Johannes Mario Simmel Der Mann, der die Mandelbäumchen malte

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Inhaltsangabe zu „Der Mann, der die Mandelbäumchen malte“ von Johannes Mario Simmel

„Eine Novelle, schlank und gerade, mit viel augenzwinkernder Ironie und einem Schuss schwarzen Humor. Wir fressen unserem Simmel diese kleine, böse, schöne Geschichte dankbar aus der Hand.“ Elke Heidenreich Seit ihrer ersten und letzten Begegnung haben sich Roberta Collins und Pierre Mondragon nicht mehr gesehen. Ihre einzige Verbindung waren postkartengroße Bilder von Mandelbäumchen. Nach elf Jahren macht sie sich nun auf den Weg zu ihm. Eine bewegende Erzählung über die verschiedenen Arten der Liebe – Ein impressionistisches Bild der menschlichen Seele. „Man soll ihn hochjubeln! Er war ein fröhlicher Apokalyptiker, ein großer Liebender und der populärste Autor der Bundesrepublik.“ Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zum Tod von Johannes Mario Simmel

Mein 1. Simmel!

— Perle
Perle

Irrungen und Wirrungen der Liebe - dazu augenzwinkernde Ironie und ein Schuss schwarzer Humor. Lesenswert!

— parden
parden

eine Liebesgeschichte, die einen in eine andere Welt trägt....

— MarliesBhullar
MarliesBhullar

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  • So kenne ich Simmel nicht

    Der Mann, der die Mandelbäumchen malte
    spagetti

    spagetti

    29. July 2015 um 09:28

    Johannes Mario Simmel, so kenne ich ihn nicht. Viele seiner Bücher habe gelesen, immer sind es 600 Seiten lange Romane. Doch dieses Büchlein ist ganz was anderes. Es fängt an in diesem Zug der "Train bleu", er fahrt von Paris nach Cannes. "Trinken wir auf mich", so Mrs. Collins, ich habe ein neues Leben begonnen....." Es ist eine besondere Geschichte. Wie sagte Mrs. Collins: ich werde werde Vater und Mutter vergessen. Ich werde alles vergessen, nur niemals diesen Nachmittag. An diesem Nachmittag erst wurde ich zur Frau". Und das mit fünfundvierzig Jahren. Es ist die Geschichte einer LIebe, einer ganz grossen LIebe, wie sie einem nur einmal im Leben begegnet. Pierre, dieser wundervoller Liebhaber, zärtlich und wild zugleich. Hinzu kommt der Flair Südfrankreichs, den Simmel so vermittelt.

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  • Johannes Mario Simmel - Der mann, der die Mandelbäumchen malte

    Der Mann, der die Mandelbäumchen malte
    Perle

    Perle

    25. May 2015 um 10:00

    Klappentext: "Ich werde meinen Mann vergessen. Ich werde Vater und Mutter vergessen. Ich werde alles vergesseb., Nur niemals diesen Nachmittag. An diesem Nachmittag erst wurde ich zur Frau. Mit fünfundvierzig Jahren erfuhr ich, was eine Frau bei einem Mann empfinden kann. Pierre war ein wundervoller Liebhaber, zärtlich und brutal, sanft und wild. Er war es, der mich zum wirklichen Leben erweckte - mit fünfundvierzig Jahren ..." "Johannes Mario Simmel macht mit einem feinen Stückchen Prosa Tschechow und Maupassant Konkurrenz." (Der Spiegel) Eigene Meinung: Dieses Buch entdeckte und kaufte ich vor einiger Zeit auf einem Flohmarkt. Habe von Simmel schon einiges gehört und schon einige Bücher in meinem Regal, aber bis jetzt nie was gelesen von ihm. Gestern per Zufall begann ich dieses zu lesen, von 119 Seiten nur. Die anderen sind wohl was dicker und länger als dieses hier. Es war gar nicht so nach meinem Geschmack, hätte fast aufgehört zu lesen, aber ich wollte meinen 1. Simmel doch gerne zu Ende lesen. Hatte es in 1-2 Stunden ausgelesen, da es einigermaßen groß geschrieben war und man eine Seite in nur paar Sekunden gelesen hatte. Der Schluss hat mich sehr überrascht und der gefiel mir eigentlich ganz gut, daher vergebe ich 3 statt 2 Sterne. Wann ich jetzt meinen 2. Simmel lesen werde, kann ich im Moment nicht sagen. Vielleicht in ein paar Wochen oder Monaten. Bin jetzt auf die anderen Romane neugierig geworden, hab aber ein bisschen Bammel davor, wie diese denn geschrieben sind, genauso wie dieser Mandelbäumchen-Maler oder etwas anders. Lass mich mal überraschen, man wird es ja in den nächsten Rezensionen lesen können. Der nächste Simmel kommt bestimmt!

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  • Ein überraschender Simmel...

    Der Mann, der die Mandelbäumchen malte
    parden

    parden

    EIN ÜBERRASCHENDER SIMMEL... Im 'Train bleu' von Paris nach Cannes trifft der französische Schriftsteller Roger Royan auf die reiche Amerikanerin Roberta Collins. Zufällig haben sie die Schlafwagenabteile nebeneinander und kommen bei einem Gläschen Champagner miteinander ins Gespräch. "Trinken wir auf mich", sagte Mrs. Collins. "Auf mein neues Leben. Ich habe ein neues Leben begonnen, wissen Sie, Monsieur Royan. Wollen wir darauf trinken, daß es schön wird, dieses neue Leben?" Eigentlich ist es nurmehr Mrs. Collins, die erzählt - Roger Royan hängt ihr wie der Leser auch an den Lippen, denn es ist eine besondere Geschichte, die sie erzählt, die Geschichte einer Liebe. Einer großen Liebe. Der großen Liebe, wie sie einem nur einmal im Leben begegnet. Eine Geschichte, die in Cannes begann, vor elf Jahren, und die nun ihre Fortsetzung finden soll.  ... erblickte ich ein Mandelbäumchen. Es war in leuchtenden Wasserfarben gemalt, die dünnen Äste schwarz, die kleinen Blätter braunrot, die vielen Blüten in ganz hellem Rosa. Es war ein Bild, das mich durch seine Atmosphäre faszinierte. Mir schien, als sei alles Wachsende und Werdende, alles Gute und Liebenswerte unserer Welt in diesem Mandelbäumchen eingefangen, über dem ein zartblauer Himmel schwebte. Johannes Mario Simmel - eigentlich steht er für Romane, die jenseits der 600-Seiten-Marke eindrucksvoll die Regale füllen. Mit diesem Büchlein legt er jedoch eine kleine Erzählung vor, eine Novelle, die nicht nur bezüglich des schmalen Umfanges für eine Überraschung sorgt. Auch der Verlauf der Geschichte bietet unerwartete Wendungen, angenehm werden hier die Klischees eingebettet in viel augenzwinkernde Ironie, wohltuend gewürzt mit einer Prise schwarzen Humors. In einfachem Schreibstil mit meist kurzen Sätzen, lässt sich die Erzählung angenehm leicht lesen. Dazu kommt der Flair Südfrankreichs, den Simmels kleine Geschichte ebenfalls vermittelt. Eine nette Unterhaltung für ein paar Stunden erwartet den Leser hier. Ein kleines Fundstück! © Parden

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  • Überraschung pur.... so kennt man Johannes Mario Simmel nicht !

    Der Mann, der die Mandelbäumchen malte
    MarliesBhullar

    MarliesBhullar

    29. June 2013 um 16:23

    Eine souverän erzählte Geschichte von dem Maler Mondragon, der an der Cote d'Azur das Herz nicht nur einer Dame gewinnt. Er ist ein Mann, der die Frauen liebt - und die Frauen wissen seine Liebe zu schätzen. Die Geschichte hat mein Herz in Stücke gerissen, denn was nach dem zweiten Drittel des Buches zu lesen ist, ist so erschütternd und unglaublich, dass man es einfach nicht glauben mag. Ein Stück Prosa in einer einfachen und poetischen Sprache... kein typischer Simmel, eher vergleichbar mit Maupassant.. daran ändert auch die geringe Seitenanzahl von 119 Seiten nichts... in meinen Augen perfekt ... danke Johannes Mario Simmel !

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  • Rezension zu "Der Mann, der die Mandelbäumchen malte" von Johannes Mario Simmel

    Der Mann, der die Mandelbäumchen malte
    ***Chrissy***

    ***Chrissy***

    26. October 2011 um 16:50

    Viel weiß ich gar nicht zu "Der Mann, der die Mandelbäumchen malte" zu sagen, außer: Das Buch ist nichts Besonderes, aber eine kurze und nette Geschichte für Zwischendurch. Das Ende ist raffiniert und überraschend. Dennoch handelt es sich nicht um ein Buch, welches einem lange in Erinnerung bleiben wird.

  • Rezension zu "Der Mann, der die Mandelbäumchen malte" von Johannes Mario Simmel

    Der Mann, der die Mandelbäumchen malte
    Irland1976

    Irland1976

    21. August 2010 um 22:45

    Das war mein erstes Buch von Johannes Mario Simmel und ich war überrascht. Sehr überrascht.
    Und mit diesem Ende hätte ich nie im Leben gerechnet.

  • Rezension zu "Der Mann, der die Mandelbäumchen malte" von Johannes Mario Simmel

    Der Mann, der die Mandelbäumchen malte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. May 2010 um 17:30

    Johannes Mario Simmel hat mal wieder ein wunderbares Werk geschaffen. Unter dem Titel stellt man sich wirklich alles vor, nur nicht das. Selbst nach einem dreiviertel des Buches, dachte ich noch an etwas vollkommen anderes. Deswegen werde ich hier auch den Inhalt nicht zusammenfassen, es soll eine kleine Überraschung sein und zum lesen anreizen. Nur so viel: Es ist tolles Buch und wärmstens zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Der Mann, der die Mandelbäumchen malte" von Johannes Mario Simmel

    Der Mann, der die Mandelbäumchen malte
    woingenau300

    woingenau300

    20. March 2010 um 21:53

    Eine regnerische Nacht. Ein gemütliches Zugabteil. Eine Dame, die dem Schriftsteller Roger Royan die Geschichte ihrer selbst schildert, wie sie vor elf Jahren einen Maler traf, der sie dermaßen verführte, obgleich sie verheiratet war. Und den Teil der Geschichte den SIE nicht kannte... Ich war immer der Meinung: Simmel... Simmel... Trieft da nicht der Schmalz förmlich aus den Seiten. Ich hatte mir ein anderes Buch bestellt, doch es würde erst in ein paar Tagen eintreffen. Also kam mir die Idee, den „Schmalzgehalt“ von Simmels Romanen zu überprüfen. Außerdem war das Buch kurz und hatte eine bestialisch große Schrift (Positiv gemeint), was Optimalbedingungen für einen kurzen Lesespaß waren. Ich las die Geschichte vom Mandelbäumchenmaler und war überrascht: Es hatte mir gefallen. Natürlich waren einige schmalzige Klischees (Reiche Lady, charmanter Mann, Affäre), doch es war trotzdem... irgendwie magisch. Keine große Story, eher eine Kurzgeschichte. Aber trotzdem: Der einfache Schreibstil, keine schwierigen Worte und ja, sogar diese Klischees wirkten nicht schmalzig... sondern charmant. Sie machten das Buch aus, welches zwar nicht unbedingt länger als ein Heftroman ist, aber mindestens dreimal so unterhaltend. Fazit: Eine gute, „leichte Kost“, einfach geschrieben, charmante Story, nette Pointe. Aber eben nur eine Zeitüberbrückung, eine „Shortstory“. Der Roman bleibt nicht lange im Kopf, nicht „weltbewegend“. Aber nett, deswegen 4 Sterne (Dazu muss ich sagen: Ich hätte, wenn es möglich gewesen wäre, 3,5 oder 3,75 Sterne gegeben).

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  • Rezension zu "Der Mann, der die Mandelbäumchen malte" von Johannes Mario Simmel

    Der Mann, der die Mandelbäumchen malte
    Bluueemchen

    Bluueemchen

    27. April 2009 um 19:25

    Ich kann nicht mehr sagen als: Dieses Buch ist wunderbar, wunderschön. Es ist ein coup de foudre - ein Bltzschlag der Liebe! Man muss dieses Buch mögen, wenn man es gelesen hat. Man hat keine andere Wahl. Einfach nur wunderschön! Ich habe es in einem Ritt gelesen & ich konnte so träumen, dass ich um mich herum nichts anderes mehr mitbekam <3

  • Rezension zu "Der Mann, der die Mandelbäumchen malte" von Johannes Mario Simmel

    Der Mann, der die Mandelbäumchen malte
    Leserausch

    Leserausch

    25. March 2008 um 12:30

    Schöne kleine Erzählung für zwischendurch.
    Mit viel Gefühl beschreibt Simmel die Liebe einer Frau zu einem Maler.
    von mir gibt es hierfür glatte 5 Punkte !