Johannes Mario Simmel Es muss nicht immer Kaviar sein

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Inhaltsangabe zu „Es muss nicht immer Kaviar sein“ von Johannes Mario Simmel

Es begann mit fadem Dressing - Thomas Lieven, Geheimagent wider Willen, hat zwei Schwächen: die Frauen und das Kochen. Seine tolldreisten Abenteuer, garniert mit außergewöhnlichen Kochrezepten, führen ihn durch das Europa des Kalten Krieges, einer Zeit des offenen Hasses und der dezenten Verlogenheit. Trotzdem geht Lieven unbeirrt seinen Weg, denn letztlich "können wir Deutschen ein Wirtschaftswunder machen, aber keinen Salat." (Quelle:'Fester Einband')

Ich bin absolut kein Simmel Fan aber dieses Buch ist wirklich gut

— Acima
Acima

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  • eBook Kommentar zu Es muß nicht immer Kaviar sein von Johannes Mario Simmel

    Es muss nicht immer Kaviar sein
    Sönke Fischhöfer

    Sönke Fischhöfer

    via eBook 'Es muß nicht immer Kaviar sein'

    Immer wieder lesenswert und amüsant. Vor über 30 Jahren genauso wie heute- für mich ein moderner Klassiker.

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  • Rezension zu "Es muß nicht immer Kaviar sein" von Johannes M. Simmel

    Es muss nicht immer Kaviar sein
    Ritja

    Ritja

    04. November 2012 um 17:36

    Ich habe dieses ältere Exemplar in einer Bücherkiste gefunden und mitgenommen. Nun lag es einige Zeit auf meinem SUB und dank des Themenmonats wurde es endlich gelesen. Ich hatte bisher den Namen "Simmel" mit negativer und abwertender Kritik seiner Bücher in Verbindung gebracht und wurde nun eines besseren belehrt. Gut, es ist nach wie vor keine "hochwertige" Literatur, aber was ist das schon? Ab wann ist Literatur wertvoll oder hochwertig? Ich weiß es nicht und genau deshalb hat Simmel seine Chance bei mir bekommen. Und er hat sie genutzt. Dieses Buch amüsierte mich. Man fühlt sich zurück gesetzt in die 50er/60er Jahre. Die Art, wie Simmel schreibt ist leicht und locker und spricht an. Ja, er spricht auch den Leser direkt an. Er mag seine Figuren und baut sie liebevoll auf. Man mag den Thomas Lieven von Anfang an, denn er ist vornehm, ein klein wenig versnobt, hat gute Manieren, weiß zu kochen und hat eine Schwäche für Frauen. Simmel hat einen feinen ironischen Humor. "Wir Deutschen, liebe Kitty, können ein Wirtschaftswunder machen, aber keinen Salat" sagte Thomas Lieven...Über seinem Smoking - nachtblau, mit schmalen Revers- trug Thomas Lieven eine Küchenschürze. In der Hand hielt er eine Serviette. In der Serviette befanden sich die zarten Blätter von zwei bildschönen Salatköpfen." (S.5) Bereits hier hatte ich ein Grinsen im Gesicht und ich wußte mit diesem Buch kann man sich amüsieren. Simmel beschreibt ganz genau, wie es etwas aussieht, wie die Rezepte, die sich im Buch befinden (siehe Bild) gekocht werden und was die Figuren tragen. Manches erscheint altmodisch und veraltet, aber zu der damaligen Zeit war es schick. Die Abenteuer von Thomas Lieven sind herrlich skurril und selten realistisch, aber eben sehr unterhaltsam. Manchmal hatte es einen Hauch von James Bond. Manche Szenen baute mir Simmel zu stark aus, so dass es etwas langatmig wurde. Auch hätten die letzten Abenteuer etwas gekürzt werden können. Insgesamt war das Buch unterhaltsam und schön skurril. Wäre es in der heutigen Zeit geschrieben worden, dann wäre das Blut in Strömen geflossen, die Sprache um einiges brutaler (hier wird vornehm geflucht) und wahrscheinlich wesentlich weniger amüsant. "Was hast du gesagt?" keuchte sie, als sie die Sprache wiedergefunden hatte. "Was soll ich tun? Dich anzeigen? Wo? Bei wem?" "Bei der Polizei, mein Schatz?" "Aber warum denn, um Himmels willen?" "Weil ich dich bestohlen habe, Libeling", antwortete Thomas Lieven. "Wo ist denn bloß die Knoblauchwurst?" (S. 163)

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  • Rezension zu "Es muß nicht immer Kaviar sein" von Johannes Mario Simmel

    Es muss nicht immer Kaviar sein
    huebkarl

    huebkarl

    02. July 2012 um 20:32

    OW Fischer hat den verkappten Spion wirklich toll verkörpert, aber die wahren Lacher kommen nur im Buch zur Geltung ... Simmel wurde stets als Trivialschriftsteller abgetan. Nur bitte es soll ihm einmal einer nachmachen. Natürlich sind seine Texte nicht Nobelpreisverdächtig ... doch sie haben Millionen von Lesern glücklich gemacht, fasziniert oder was auch immer. Viele haben erstmals zu einem Buch gegriffen weil es den Simmel eben gab. Faust ist eben nicht jedermanns Sache (meine auch nicht). Allein, dafür dass er so viele Menschen zum LESEN gebracht hat gebührt ihm schon Anerkennung und Lob. Reich Ranicke hat ungefähr so viele Menschen vom lesen abgehalten mit seine "komischen Sprüchen", wie Johannes Mario Simmel zum Lesen gebracht hat. Posthum noch meine Gratulation.

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  • Rezension zu "Es muss nicht immer Kaviar sein" von Johannes Mario Simmel

    Es muss nicht immer Kaviar sein
    Evangeline70

    Evangeline70

    31. July 2011 um 12:51

    Die tolldreisten Abenteuer und auserlesenen Kochrezepte des Geheimagenten Thomas Lieven. Er hat zwei Schwächen, dieser Geheimagent wider Willen: die Frauen und das Kochen. Durch die Jahre des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit, durch eine Zeit voll Haß und Fanatismus, Lüge und Verrat geht unbeirrbar und unbesiegbar ein Mann, im Herzen die philosophische Erkenntnis: Es muß nicht immer Kaviar sein! Simmel in Bestform und ein echter Klassiker, den ich immer mal wieder gerne zur Hand nehme. Charmant, witzig und fesselnd geschrieben, versteht Simmel auch heute noch mit diesem Roman zu faszinieren. Selbst in scheinbar ausweglosen Situationen weiß der attraktive Agent und Frauenliebling Thomas Lieven sich zu helfen: er kocht! Nachlesen und nachkochen ...

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  • Rezension zu "Es muß nicht immer Kaviar sein" von Johannes Mario Simmel

    Es muss nicht immer Kaviar sein
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    22. February 2010 um 16:57

    Nach wahren Tatsachen, sehr spannend.

  • Rezension zu "Es muß nicht immer Kaviar sein" von Johannes Mario Simmel

    Es muss nicht immer Kaviar sein
    Blume

    Blume

    31. July 2009 um 15:13

    "Es muß nicht immer Kaviar sein" damit hat Johannes Mario Simmel einen der besten und gleichzeitig witzigsten Spionage Romane mit dem Thema Zweiter Weltkrieg geschaffen. Der deutsche Thomas Lieven sieht sich gezwungen sich als Spion durch das Europa des Krieges zu schlagen. Ohne einer bestimmten Seite den Vorzug zu geben, arbeitet er doch ganz so wie sein Nachfahre James Bond hauptsächlich für die Seite, die ihm die hübscheren Frauen zu bieten hat. Jeden seiner meist selbst gestellten Aufträge meistert er durch ein meisterhaftes Essen, dass er seinem Ziel bereitet und dieses dadurch gefügig macht. Als besonderer Leckerbissen sind die Rezepte im Buch verewigt und jeder Hobbykoch oder -Spion kann sich daran versuchen. Es ist ein Genuß zu verfolgen, wie der unbescholtene Thomas Lieven die Geheimdienste aller großen Länder im Krieg und auch noch danach hereinlegt und das nur, um seine Ruhe und ein gemütliches Leben zu haben, was er auch am Ende endlich erreicht. Prädikat sehr wertvoll, wenn auch kein neuer Roman :-))

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  • Rezension zu "Es muß nicht immer Kaviar sein. Großdruck" von Johannes Mario Simmel

    Es muss nicht immer Kaviar sein
    Gert

    Gert

    13. March 2009 um 20:55

    Ich habe das Buch vor etwa 40 Jahren schon einmal gelesen und es nun nochmals aus Anlass des Todes von Johannes Mario Simmel noch einmal hervorgekramt. Es ist immer noch total fazinierend, elegant, charmant und locker geschrieben und zeichnet eine Hauptfigur von großem Charisma. Ich bin seit den 60 Jahren treuer Leser von Simmel Romanen und finde nach wie vor "Kaviar" als den absolut humorvollsten und lockersten Roman von ihm. Es macht einfach Spaß, dieses Buch zu lesen. Zum Schluss wird es aber dann doch etwas langatmig und ich habe es dann quergelesen.

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  • Rezension zu "Es muß nicht immer Kaviar sein. Großdruck" von Johannes Mario Simmel

    Es muss nicht immer Kaviar sein
    willoooeee

    willoooeee

    08. December 2008 um 02:09

    Eine herrlich leichtfüßige Geschichte, die gleichermaßen ein Schmunzeln und ein Staunen auf die Lippen des Lesers zaubern kann.

  • Rezension zu "Es muß nicht immer Kaviar sein. Großdruck" von Johannes Mario Simmel

    Es muss nicht immer Kaviar sein
    muffin

    muffin

    04. December 2008 um 14:43

    Ein Buch voller leckerer Rezepte, mit Spannung und hohem Niveau garniert

  • Rezension zu "Es muß nicht immer Kaviar sein" von Johannes Mario Simmel

    Es muss nicht immer Kaviar sein
    Jens65

    Jens65

    12. September 2008 um 16:18

    Mit " Es muß nicht immer Kaviar sein" hat Johannes Mario Simmel einen der besten und gleichzeitig Witzigsten Spionage Romane mit dem Thema Zweiter Weltkrieg geschaffen. Der deutsche Thomas Lieven sieht sich gezwungen sich als Spion durch das Europa des Krieges zu schlagen. Ohne einer bestimmten Seite den Vorzug zu geben , arbeitet er doch ganz so wie sein Nachfahre James Bond hauptsächlich für die Seite, die ihm die hübscheren Frauen zu bieten hat. Jeden seiner meist selbst gestellten Aufträge meistert er durch ein meisterhaftes Essen, dass er seinem Ziel bereitet und dieses dadurch gefügig macht. Als besonderer Leckerbissen sind die Rezepte im Buch verewigt und jeder Hobbykoch oder -Spion kann sich daran versuchen. Es ist ein Genuß zu verfolgen, wie der unbescholtene Thomas Lieven die Geheimdienste aller großen Länder im Krieg und auch noch danach hereinlegt und das nur, um seine Ruhe und ein gemütliches Leben zu haben, was er auch am Ende endlich erreicht.

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  • Rezension zu "Es muß nicht immer Kaviar sein" von Johannes Mario Simmel

    Es muss nicht immer Kaviar sein
    gumble

    gumble

    11. January 2008 um 16:29

    Simmels bestes Buch!

  • Rezension zu "Es muß nicht immer Kaviar sein" von Johannes Mario Simmel

    Es muss nicht immer Kaviar sein
    LoK

    LoK

    06. July 2007 um 08:51

    Dieses Buch muss man gelesen haben - auch wenn man Johannes Mario Simmel nicht ausstehen kann. Es ist ein deutscher Agentenroman, der in den 50er Jahren des 20. Jh. spielt. Großartige Kochrezepte.

  • Rezension zu "Es muß nicht immer Kaviar sein. Großdruck" von Johannes Mario Simmel

    Es muss nicht immer Kaviar sein
    Woelkchen

    Woelkchen

    17. November 2006 um 15:19

    Die Abenteuer und auserlesenen Koch-Rezepte des Geheimagenten wider Willen Thomas Lieven spielen in den Jahren 1939 bis 1959 und erzählten das Schicksal des Deutschen, in London lebenden Privatbankiers Thomas Lieven. Durch eine Intrige seines Kompagnons verliert Lieven seine bürgerliche Existenz; er wird zur Arbeit für die deutsche Abwehr verpflichtet, während sich in Paris der französische Geheimdienst seiner Dienste versichern will; in Marseille wird Lieven zum Partner einer Bandenchefin, reist in Europa umher und betätigt sich als Gegenspion in Paris, Neapel, Marseille und New York. Er lernt bei seinen Abenteuern berühmte Zeitgenossen wie die amerikanische Tänzerin Josephine Baker und den französischen Meeresforscher Jacques Cousteau kennen und findet auch bei den turbulentesten Gelegenheiten noch Zeit, seiner Leidenschaft für das Kochen nachzugehen und dabei die Herzen schöner Frauen zu gewinnen und Gegner in Freunde zu verwandeln. Seine Rezepte sind ebenfalls im Buch abgedruckt.

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