Johannes Paul II. Erinnerung und Identität, Gespräche an der Schwelle zwischen den Jahrtausenden

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Inhaltsangabe zu „Erinnerung und Identität, Gespräche an der Schwelle zwischen den Jahrtausenden“ von Johannes Paul II.

Auf über 200 Seiten beleuchtet der Heilige Vater Phänomene der Gegenwart im Licht der Geschichte. Das Buch ist das politisch-philosophische Vermächtnis des 84jährigen Pontifex. Er spricht darin alle wichtigen Menschheitsfragen aus christlicher Sicht an - Demokratie, Freiheit und Frieden, das Thema Menschenrechte sowie das Verhältnis von Kirche und Staat.

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    Erinnerung und Identität, Gespräche an der Schwelle zwischen den Jahrtausenden

    Liebes_Buch

    27. March 2018 um 11:38

    Ich bin nicht katholisch. Aber dieses Buch habe ich als Andenken an Papst Johannes Paul II gekauft als er starb. Das war 2005. In diesem Buch äusserte er sich zur Geschichte Europas. Es geht um den Konflikt zwischen Gut und Böse und die Herrschaft der Nazis und der Kommunisten. Schwerpunkt liegt auf der erlangten Freiheit für Europa, obwohl der aufkommende Terrorismus kurz erwähnt wird. Der Papst verzeichnet einen Verfall des Glaubens und der Werte und erhofft als Lösungsweg, dass die aussereuropäischen Kirchen das Christentum in Europa wiederbeleben werden. Auffallend ist, dass der Vatikan im Jahre 2005 zwar vor Nationalismus warnte, die Auflösung von Ländern jedoch ablehnte. Papst Johannes Paul II spricht hier über Familie und Vaterland und die Existenz der Kultur bzw ihren Wert. Das gemeinsame Europa basiert in diesem Ausblick auf den gemeinsamen Werten des Christentums. Nur 10 Jahre später hat die katholische Kirche ihre Position der Politik angepasst. So kommt es, dass ein damals unspektakuläres Buch heute sehr umstritten und provokant wirkt. Gegen Antisemitismus sprach sich Papst Johannes Paul II hier auch aus und betonte die Tradition der Juden in Polen. Sehr traurig, wenn man heute die Entwicklung sieht, die Europa nimmt.  Identität ist jedenfalls heute zu einem brisanten Thema geworden, was es damals gar nicht war.

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