Johannes Sachslehner

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  • Arthur Schnitzler, der Sexprotz

    Alle, alle will ich - Arthur Schnitzler und seine süßen Wiener Mädel

    Gungl

    06. January 2017 um 11:30 Rezension zu "Alle, alle will ich - Arthur Schnitzler und seine süßen Wiener Mädel" von Johannes Sachslehner

    KLAPPENTEXT: Toni, Fifi, Minni, Jenny, Dilly, Mizi I und Mizi II, Poldi schon im zärtlichen Diminutiv liegt eine ganze Welt : Leichtlebigkeit und Lebenslust schwingen mit, aber auch Respektlosigkeit und das beruhigende Wissen, dass der Trennungsschmerz sich in Grenzen halten wird. Arthur Schnitzler schätzt die Mädchen aus der Vorstadt und kann nicht genug von den Wiener Weiberln bekommen. Alle, alle will ich , vermerkt er am 19. März 1896 in seinem Tagebuch. Es sind naiv-erotische Spiel- und Lustobjekte, austauschbar, wenn die ...

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  • Die „andere Seite“ Arthur Schnitzlers

    Alle, alle will ich - Arthur Schnitzler und seine süßen Wiener Mädel

    michael_lehmann-pape

    05. November 2015 um 14:57 Rezension zu "Alle, alle will ich - Arthur Schnitzler und seine süßen Wiener Mädel" von Johannes Sachslehner

    Die „andere Seite“ Arthur Schnitzlers Gestörter Narzisst, Verführer, Ausnutzer, Egozentriker, kalter Herzensbrecher. Das sind Strichworte und Eindrücke, die nach dieser Lektüre vom „privaten“ Arthur Schnitzler verbleiben. Wobei „privat“ nicht unbedingt „abgetrennt“ heisst, denn viele der Spuren und Haltungen des „Frauenverbrauchers“ Schnitzler lassen sich durchaus, wie Sachslehner fundiert aufzeigt, auch in der literarischen Tätigkeit Schnitzlers wieder entdecken. Einer, der mit „krankhafter Eifersucht“ zudem geschlagen war, der, ...

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  • Leistet inen wichtigen Beitrag zur innerösterreichischen Aufarbeitung der NS-Zeit

    Zwei Millionen ham'ma erledigt

    WinfriedStanzick

    19. November 2014 um 09:44 Rezension zu "Zwei Millionen ham'ma erledigt" von Johannes Sachslehner

        Der in Österreich sehr bekannte Publizist Johannes Sachslehner verfolgt in seinem neuen Buch die mörderischen Spuren eines der brutalsten und gewissenlosesten SS – Schergen. Der 1904 in Kärnten geborene SS-Brigadeführer Odilo Globocnik stieg, protegiert von Heinrich Himmler, sehr schnell in der Karriereleiter des NS-Regimes auf.   Als fanatischer Judenhasser entwickelt er sehr früh Pläne, die Juden im Osten durch massenhaften Einsatz von Gas vom Erdboden zu tilgen. Millionenfacher Massenmord und der systematische Raub ...

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  • Wie maßgebende österreichische Publizisten auf die Geschichte ihres Landes schauen

    1918

    WinfriedStanzick

    02. April 2014 um 09:26 Rezension zu "1918" von Johannes Sachslehner

        Ein wenig Wehmut nach verlorenem alten Glanz mag schon mitspielen, wenn der österreichische Journalist Johannes Sachslehner in einem furios und flott geschriebenen Buch, das manchmal im Zehnminutentakt erzählt, spannend wie ein Thriller aufgebaut ist, die letzten 24 Stunden des alten Reiches Österreich-Ungarn am 28. Oktober 1918 beschreibt.   Der vom Verlag auf der Rückseite formulierte Text atmet die Stimmung dieses Buches, das für den deutschen  Leser an manchen  Stellen befremdlich, im Grunde aber sehr informativ ist, ...

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