Johannes Schönner Schieles Handschrift

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Inhaltsangabe zu „Schieles Handschrift“ von Johannes Schönner

Der junge Maler Egon Schiele und Wien im Jahre 1909. Die Kräfte des bedingungslosen Fortschritts und der Moderne prallen auf mächtige Stützen des Bewahrens. Die Modernisten scharen sich um Schriftsteller und Maler, um Musiker und junge Schriftsteller. Die bekannte, etablierte Welt hat sich überlebt – doch maßgebliche Kreise der alten, sterbenden Monarchie wollen es noch nicht wahrhaben.
Obsessionen greifen um sich, die Besessenheit kennt keine Grenzen mehr – erst recht solche, die das Innerste des Menschen berühren. Sexualität wird zum Schlachtfeld zwischen den absoluten Moralvorstellungen der Väter und dem Freiheitswunsch der Söhne. Die Modernisten wollen alle schwächlichen Kompromisse hinter sich lassen und damit auch jegliche Moral der Vergangenheit. Aber an der Oberfläche der Gesellschaft zeigt sich davon nur ein unruhiger Schein.
Erst ein Mord an einem jungen Modell lässt diese Konfrontation aufbrechen. Zwischen alt und neu. Ausgedrückt in der Sprache der Kunst: zwischen Dekoration und Pornographie, zwischen Konvention und Lust. Und zwischen der Rivalität junger Künstler. Die jährliche Kunstausstellung in der Hauptstadt der Monarchie wird zu einem leidenschaftlichen Überlebenskampf. Die Kunst spielt mit Extremen. Wie weit würden Künstler dabei gehen?
Einer der jungen Maler ist Egon Schiele. Der Rest ist Geschichte.
Ein emotionaler historischer Kriminalroman, wunderbar fesselnd und glaubwürdig, mit lebensecht gezeichneten sympathischen und weniger sympathischen Protagonisten vor der unaufdringlich geflochtenen Kulisse der Stadt Wien im Jahre 1909.

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