Johannes Schmid

 3,9 Sterne bei 57 Bewertungen
Autor*in von Spanische Fischküche, Der Bach, der aus dem Wasser wollte und weiteren Büchern.

Lebenslauf

1963 in Tübingen geboren. Nach dem Studium der Visuellen Kommunikation endlich wieder weg aus Bielefeld und los gen Italien. In Rom hängen geblieben und dort als Journalist und Fotograf für deutsche Magazine und Tageszeitungen tätig. Nach sieben Jahren Italien Schluss mit Dolce Vita und Neuanfang im Filmgeschäft in Hamburg. Seit zweiundzwanzig Jahren selbstständiger Filmproducer in der deutschen Hauptstadt.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Johannes Schmid

Cover des Buches Spanische Fischküche (ISBN: 9783934377332)

Spanische Fischküche

(1)
Erschienen am 01.01.2002
Cover des Buches Deine Liebe kann ich nicht begreifen (ISBN: 9783950531428)

Deine Liebe kann ich nicht begreifen

(0)
Erschienen am 03.09.2022
Cover des Buches Der Bach, der aus dem Wasser wollte (ISBN: 9783757821265)

Der Bach, der aus dem Wasser wollte

(0)
Erschienen am 28.07.2023

Neue Rezensionen zu Johannes Schmid

Spannender Thriller

Die Vertretung für eine vermisste Lehrerin – und Mutter – zu übernehmen, ist das Schwierigste, was ich je machen musste. Cate Walker sollte statt mir hier sein, bei ihrem Traumjob. Ihr Sohn Archiesollte neben seinen Freunden im Unterricht sitzen. Stattdessen sind beide spurlos verschwunden …

An einem ganz normalen Freitagnachmittag verlässt die beliebte Mrs Walker mit ihrem achtjährigen Sohn den Schulspielplatz. Aber sie kommen nie zu Hause an …

Die Vertretung für eine vermisste Lehrerin – und Mutter – zu übernehmen, ist das Schwierigste, was ich je machen musste. Cate Walker sollte statt mir hier sein, bei ihrem Traumjob. Ihr Sohn Archiesollte neben seinen Freunden im Unterricht sitzen. Stattdessen sind beide spurlos verschwunden …

Mir hat das Buch echt gut gefallen. Es war spannend und fesselnd, jedes Mal wenn man einen Verdacht hatte, hat es sich wieder gewendet. Man wusste nie genau wem man trauen konnte und wem nicht. Die Charaktere waren für mich auf ihre eigene Art und Weise mysteriös und etwas eigen. Das hat der Story meiner Meinung nach auch gut getan. 

Das Ende war für mich überraschend, ich fand es dennoch gut, denn es hat auf ein wichtiges Thema aufmerksam gemacht. Es war eine interessante Story, die mir einige spannende Lesestunden schenken konnte.

Schuld und Unschuld

Im englischen Originaltitel heißt das Buch übersetzt „Der Schuldige“ und in der deutschen Fassung „Der Unschuldige“. Diese Kontroverse fasst auch schon das Hauptthema des Buches zusammen: Es geht um die verschwimmenden Grenzen zwischen Schuld und Unschuld und darüber, dass Unschuld kein klarer Zustand sei, sondern von der Situation und der Perspektive sowie der Erfahrung abhängig gemacht werden kann. Die Autorin regt zu philosophischen Gedanken an, es ist weniger ein Krimi oder Thriller mit einer herkömmlichen Aufrollung des Falles, sondern vielmehr ein Justizdrama mit literarischem Hintergrund. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und werden in ihrer Tiefe, mit vielen verschiedenen Facetten wahrgenommen. Themen wie Moral, Liebe oder Schuld und Vergebung kommen auch umfangreich vor. Das Buch lässt sich schnell und einfach lesen, beschäftigt allerdings auch im Nachhinein noch und lädt zum Nachdenken ein.

Fall 4 für Lady Eleanor Swift

Es ist das erste Weihnachtsfest für Lady Swift auf ihrem neuen Zuhause Henley Hall. Zur Feier des Tages findet ein großes Weihnachtsessen für die Dorfbewohner und ein Rennen auf ihrem Grundstück statt.

Leider kommt es bei dem Rennen jedoch zu einem Todesfall. Für Clifford und Ellie ist gleich klar: es handelt sich um einen Giftmord, der eine erschreckende Ähnlichkeit zum Tod ihres geliebten Onkels aufweist.

Angestachelt durch diese Tatsache, stürzen sich die beiden in Ermittlungen und geraten wieder das ein oder andere Mal mit der Polizei aneinander.

Der Anfang des Buches war dieses Mal etwas zäher wie bisher. Gegen Ende wurde es wieder spannend und  etwas gefährlich für Ellie.

Gespräche aus der Community

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