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Inhaltsangabe
Die griechische Philosophie und die christliche Tradition kennen seit alters her die »Kardinaltugenden« Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Maß und die »theologischen Tugenden« Liebe, Hoffnung und Glaube. Im Mittelalter haben Thomas von Aquin und Meister Eckhart diesen Kanon entfaltet und vertieft.
Wie Johannes Soth Schritt für Schritt nachvollziehbar aufzeigt, korrespondieren die sieben Haupt-Tugenden frappierend mit den sieben Haupt-Chakras, den Energie- und Bewusstseinszentren des indischen Yoga. Der analytische Vergleich belegt vielfältige Übereinstimmungen, die auf eine anthropologische Konstante hinweisen: Offenbar gibt es kulturübergreifende, universelle ethische Prinzipien, die tief in der menschlichen Natur verankert sind. Gut zu sein hieß schon immer, besser zu leben – überall auf der Welt.
Wie Johannes Soth Schritt für Schritt nachvollziehbar aufzeigt, korrespondieren die sieben Haupt-Tugenden frappierend mit den sieben Haupt-Chakras, den Energie- und Bewusstseinszentren des indischen Yoga. Der analytische Vergleich belegt vielfältige Übereinstimmungen, die auf eine anthropologische Konstante hinweisen: Offenbar gibt es kulturübergreifende, universelle ethische Prinzipien, die tief in der menschlichen Natur verankert sind. Gut zu sein hieß schon immer, besser zu leben – überall auf der Welt.
