„Der Glückskind-Effekt“ von und hat mich auf eine sehr persönliche Weise angesprochen. Beim Lesen habe ich gemerkt, wie viel in mir noch aus alten Prägungen heraus reagiert – oft unbewusst und automatisch.
Besonders berührt hat mich die Idee, dass wir nicht einfach unseren Mustern ausgeliefert sind, sondern aktiv etwas verändern können. Das hat mir Hoffnung gegeben. Ich habe mich an vielen Stellen wiedererkannt, gerade wenn es um innere Blockaden und emotionale Reaktionen geht, die tief sitzen.
Das Buch hat mir gezeigt, dass Veränderung nicht nur im Kopf stattfindet, sondern auch über Gefühle und den Körper. Das war für mich ein wichtiger Perspektivwechsel. Es hat mich dazu gebracht, achtsamer mit mir selbst umzugehen und mir mehr Zeit für meine eigenen Prozesse zu geben.
Manchmal fand ich die Inhalte etwas theoretisch, und ich hätte mir noch mehr konkrete Beispiele für den Alltag gewünscht. Trotzdem nehme ich viel für mich mit: mehr Verständnis für mich selbst und den Mut, neue Wege zu gehen.
Ein Buch, das leise wirkt, aber langfristig etwas in Bewegung bringt.
Ruhig und tiefgehend. Hat mir neue Perspektiven auf innere Muster gegeben, mehr Praxis hätte ich mir gewünscht.





