Johannes Thiele

 4 Sterne bei 84 Bewertungen
Autor von Neue Katzenkrimis, Die Sieben Weltwunder und weiteren Büchern.

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Die Sieben Weltwunder

Die Sieben Weltwunder

 (6)
Erschienen am 01.10.2006
Frauen und ihre Bücher

Frauen und ihre Bücher

 (5)
Erschienen am 15.09.2010
Neue Katzenkrimis

Neue Katzenkrimis

 (7)
Erschienen am 03.11.2005
Katzenkrimis

Katzenkrimis

 (5)
Erschienen am 23.12.2004
Romy in Love

Romy in Love

 (4)
Erschienen am 16.09.2008
Weihnachtskrimis

Weihnachtskrimis

 (4)
Erschienen am 02.10.2006

Neue Rezensionen zu Johannes Thiele

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M

Rezension zu "Lirum, Larum, Löffelstiel" von Johannes Thiele

Fundgrube
mayalavor 17 Tagen

Eine prallvolle Fundgrube für Kindergedichte zu jedem Anlass, zu jeder (Jahres-) Zeit. Klassisch bis modern. Empfehlenswert!

Dieses Buch sollte in keinem Haushalt mit Kindern fehlen. Sehr gut auch für die Arbeit mit Kindern in der KiTa oder Tagespflege.

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HEIDIZs avatar

Rezension zu "Die großen deutschen Dichter und Schriftsteller (marixwissen 3)" von Johannes Thiele

Deutsches Dichterlexikon
HEIDIZvor 7 Monaten

Ich liebe diese Reihe - die so viele Themengebiete umfasst und diese jeweils für meine Begriffe extrem detailliert und übersichtlich verständlich darstellt.

Die Reihe "Marix Wissen" gehört mit zum Verlagshaus Römerweg. Das mir vorliegende Buch beschäftigt sich biografisch mit den wichtigsten deutschen Autoren begonnen bei Hartmann von Aue über Wolfram von Eschenbach, Andreas Gryphius, Friedrich Gottlieb Klopstock bis hin zu Martin Walser, Günter Grass, Christa Wolf und Botho Strauß, um nur einige zu nennen.

Porträts der thematisierten Schriftsteller gibt es in diesem Buch nicht, aber für den Preis finde ich das auch OK, man kann ja, wenn man kein Bild vor Augen hat, nachschlagen. Jeder der Schriftsteller wird vorgestellt einführend mit Geburts- und Sterbedatum und Beispielen aus seinen Werken sortiert nach Genre.

Kurze Auszüge aus den Werken der Autoren sind beigefügt und die Biografie ist auf den Punkt flüssig zu lesen beschrieben. Der Autor des Buches stellt Fragen (z. B. Wie ist es zu erklären, dass Goethe ihn "auf einen eigenen Platz auf dem deutschen Parnaß" stellt? Gleich beantwortet er dann auch die Frage. Er zitiert während seiner erklärenden Ausführungen andere bekannte Menschen und macht so diese Biografien, die eigentlich keine sind, zu etwas ganz besonderem, tiefgehenden. Thiele geht wahrlich in die Tiefe, wenn er nachdenkt über die Dichter, wenn er sie vergleicht und ihre Werke betrachtet, ihr Leben innerhalb ihrer Zeit ... wenn er sie charakterisiert ...

Wirklich ein Buch, welches man immer wieder zur Hand nehmen kann. Ein Lesebuch - ein Sachbuch - ein Dichterbuch !!!

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peedees avatar

Rezension zu "Die Sieben Weltwunder" von Johannes Thiele

Kompakt und informativ
peedeevor 2 Jahren

„Die Sieben Weltwunder sind sieben sagenumwobene Bau- und Kunstwerke der Antike“ (Klappentext). Der Autor bringt uns diese Bauwerke in Schrift- und Bildform näher.

Erster Eindruck: Ein Schutzumschlag mit schöner Bild- und Farbgestaltung; in einer Hälfte ein Bild mit Pyramiden und in der anderen Hälfte nur der Titel. Mir gefällt das Cover. Das Buch selbst ist in Orange gehalten mit silberner Prägung. Es hat einige Pläne und Zeichnungen im Buch.

„Aus Zeit und Bewegung entsteht Vergänglichkeit. Aus der Vergänglichkeit der Wunsch nach Beständigkeit. Aus dem Wunsch nach Beständigkeit der Wille zur Erinnerung, zur Mahnung, zum Monument. Erinnerung aber ist das fragilste, das kostbarste Gut des menschlichen Geistes.“ Mit diesen Worten beginnt der Autor sein Buch über die Sieben Weltwunder. Ich muss zugeben, dass ich es nicht geschafft hätte, die Sieben Weltwunder aufzuzählen. Falls das jemand auch nicht kann, liste ich sie hier auf:
- Die Pyramiden von Gizeh
- Die hängenden Gärten der Semiramis
- Der Tempel der Artemis in Ephesos
- Die Statue des Zeus in Olympia
- Das Mausoleum von Halikarnassos
- Der Koloss von Rhodos
- Der Leuchtturm von Alexandria

Von all diesen Bauwerken existieren leider nur noch die Pyramiden; alles andere wurde zerstört. Diese Weltwunder sind zwischen 2‘590 v.Chr. bis 290 v.Chr. entstanden. Was mich immer sehr fasziniert an früheren Bauwerken, ist, dass die Arbeiter solche Wunderwerke unter ganz anderen, viel beschwerlichen Umständen erschaffen haben. Ohne die ganze Technik von heute.

Der Autor schreibt z.B., dass für den Bau der Grossen Pyramide von Gizeh mindestens einhunderttausend Menschen nötig waren – eine Riesenzahl, oder? Er informiert auch, dass es nicht die Sklaven waren, die die Pyramiden erbaut haben. Die Bauern, die während der Überschwemmungszeit des Nils dort arbeiteten, leisteten zwar Fronarbeit, aber sie bekamen Kleidung und Essen. Nach drei Monaten, wenn die jährliche Überschwemmung vorbei war, kehrten sie dann zu ihren Familien und Feldern zurück.

Das Buch ist eine Geschichtslektion nach der anderen. Ich – als Geschichtsbanause – lese zwar diese Informationen gerne, kann mir aber die Jahreszahlen oder passenden Namen dazu nicht merken (ach, ich gebe es zu, ich will es auch nicht). Ein gutes Buch – 3 Sterne.

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