Johannes Thiele Der Italiener in mir

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Inhaltsangabe zu „Der Italiener in mir“ von Johannes Thiele

Sommer, Sonne, Strand – das an der azurblauen Adriaküste gelegene Grand Hotel verspricht wunderbare Ferien für die ganze Familie. Doch Henry Wunderlich hat keine Lust auf Urlaub. Noch weniger, als seine Frau einem Abenteuer namens Alessandro verfällt und seine Töchter sich auf dem Rücksitz einer Vespa davonmachen. Bei all dem Trubel ist Henry froh, dass er einen neuen Freund findet: Den Italiener in sich. Dessen Lektionen in Sachen »dolce vita« stürzen ihn in ein ganz neues Lebensgefühl ...

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    Der Italiener in mir
    Ulenflucht

    Ulenflucht

    28. February 2016 um 16:08

    Manchmal liest man ein Buch und denkt, dass sich der Stoff perfekt für einen Film eignen würde und man sieht sie dann vor sich, die Szenen, die Schauplätze, besetzt den Film im Kopf mit bekannten Schauspielern. Das sind die guten Momente, in denen sich Lese- und Filmleidenschaft kreuzen. Und dann gibt es die schlechten. Dann, wenn man etwas liest und sich denkt, dass das ein perfekter ZDF-Film wäre, Sonntagabend 20:15, wenn sich Mutti und Vaddi auf dem Sofa versammeln und exakt 90 Minuten intellektuelle Leere in der Flimmerkiste genießen. Das ist der Moment beim Lesen, in dem ich hoffe, dass ein solches Buch hoffentlich niemandem beim ZDF in die Hände fallen wird. Denn dieses Buch hat genau das, was sie suchen: Ein Pärchen mittleren Alters mit zwei pubertierenden Töchtern, Sommer und vor allem: Italien. Henry Wunderlich gehört zu den 50% der Deutschen, denen Italien mit seinem Dolce Vita, der Amore und der Hitze supekt ist. Seine Frau Leonie und seine Kinder gehören zu den anderen 50% und lassen sich genau davon treiben. So rauscht das Paar geradewegs in eine Ehekriese und am Ende - natürlich - auch wieder heraus. Das Ende hiermit verraten zu haben dürfte niemanden stören. Immerhin weiß es der geneigte 20:15-Zuschauer der Öffentlich Rechtlichen sowieso schon immer. Die Charaktere sind flach, die Handlung ebenso und schließlich auch dieses Italien. Die Adria, was sonst? Ich gestehe diesem Buch mit seinen endlosen 318 Seiten aber durchaus zu, dass sich sehr viele damit identifizieren können. Es gibt schließlich genug platte Leben auf der Suche nach Unterhaltung in Form eines vorgehaltenen Spiegels. Aber das ist genau wie ZDF-Filme nichts für Menschen U45.

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