Johannes Thiele Frauen und ihre Bücher

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Inhaltsangabe zu „Frauen und ihre Bücher“ von Johannes Thiele

Das Motiv der lesenden Frau hat Generationen von Künstlern fasziniert. La liseuse, the reading woman wurde zu einem beliebten Sujet der Malerei vom achtzehnten bis zum frühen zwanzigsten Jahrhundert. Warum aber sind Frauen solch leidenschaftliche Leserinnen? Ist es die Lust am Rückzug in eine eigene Welt? Die Suche nach Ungestörtheit und Ruhe? Die Freude an provokanten Ideen und originellen Einfällen? Der Wunsch, der Phantasie freien Lauf zu lassen, sich wegzuträumen oder sich köstlich zu amüsieren? Im Bann des Geschriebenen lassen Frauen sich fesseln, verführen, erheitern, ergreifen - und begreifen oft genug, was die Welt in ihrem Innersten zusammenhält. Bilder von lesenden Frauen wecken unweigerlich Reminiszenzen an eigene Lektüreerfahrungen und -erlebnisse. Frauen und ihre Bücher - das ist ein Dauerbrenner, der uns, so scheint es, in das Herz der weiblichen Existenz führt. Dieses Buch ist eine Hommage an weibliche Leselust durch die Jahrhunderte. Ausgestattet mit wunderschönen Bildern, begibt es sich auf Spurensuche und beschäftigt sich mit der Frage, warum und wie Frauen lesen und zu welchen Büchern sie greifen. Es führt zu den Orten der Leselust, erzählt von literarischen Freundschaften und weiblichen Lieblingslektüren, vom Leseglück, das Frauen mit ihren Freundinnen und ihren Kindern teilen. Und von jenen wunderbaren Momenten, die nur ihnen allein gehören.

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  • Rezension zu "Frauen und ihre Bücher" von Johannes Thiele

    Frauen und ihre Bücher
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    Johannes Thiele, seit jeher in der Welt der Bücher unterwegs, hat sich 2007 einen Traum erfüllt und ist seitdem Verleger des nach ihm benannten Verlages. Dort hat er seitdem viele schöne Bücher verlegt, unter anderem eine wunderbare Reihe über Frauen. Das vorliegenden Buch über „Frauen und ihre Bücher“ ist eines davon und erzählt, indem es Gemälde mit lesenden Frauen interpretiert, über „Das Glück zu lesen“. In einer Zeit, in der das entspannte und absichtslose Lesen von schönen und guten Büchern derart aus der Mode kommt, dass viele Städte überlegen, ihre öffentlichen Bibliotheken auszutrocknen, sind Bücher wie das vorliegende eine Wohltat. Nicht nur weil das Glück des Lesens preisen, sondern weil sie schon ediert sind und man ihnen von außen schon die Liebe zum Buch ansieht. Vergleiche hierzu auch die bei Elisabeth Sandmann in Mühchen erschienen Bände über Frauen, die lesen und deshalb klug und gefährlich sind, von Stefan Bollmann. Da Frauen nicht nur gerne lesen, sondern auch wunderbare Bücher schreiben, veröffentlicht Johannes Thiele immer wieder besonders bemerkenswerte, zuletzt unter anderem Daniela Thiele, Freunde für immer, aber auch schöne Bücher von Männern, die unter anderem von Frauen handeln, sind in seinem Verlag gut aufgehoben, hier zuletzt ganz wunderbar: Nicolas Barreau, Das Lächeln der Frauen und Max Kruse, Die Tage mit Jantien. Es ist schön, dass es solche kleine Verlage gibt, die sich trauen, gute Bücher zu verlegen, sicher nicht ohne großes finanzielles Risiko.

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. December 2011 um 14:01
  • Rezension zu "Frauen und ihre Bücher" von Johannes Thiele

    Frauen und ihre Bücher
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. December 2010 um 18:31

    Es gibt Bücher , die möchte man eigentlich nie aus der Hand legen. Dieses ist so ein Buch. Was für eine zauberhafte Idee, hat hier eine Umsetzung erfahren. Der Verleger Johannes Thiele wird auf 160 Seiten zum Frauenversteher. Anhand wundervoller Gemälde und Zeichnungen, denkt er darüber nach , wie Frauen, Autorinnen, Maler und Leser, das Lesen für sich zur Kunst erhoben haben. Einfühlsam bringt er Literatur und Kunst in Einklang. Wie lesen Frauen, was lesen Frauen und wo lesen Frauen? Das sind die Fragen , die in einer sehr kultivierten und lesenswerten Sprache behandelt werden. Es beschäftigt sich mit literarischen Freundschaften, mit dem Vorlesestoff der Frau und dem der Mütter für ihre Kinder. Mit dem Leseglück in der Gruppe, oder dem intimen Lesen in der Abgeschiedenheit. Dazu werden Gemälde, die alle eines gemeinsam haben - lesende Frauen - sehr sensibel beleuchtet. Mit diesem Buch kann man sein Leben verbringen und die Zeit vergessen. Es ist ein wundervolles , sehr berührendes Geschenk, gegebenenfalls für sich selbst. Gekrönt wird dieses Buch von dem sehr sensiblen und charmanten Vorwort von Christine Westermann. Es hätte nicht passender formuliert werden können. Man wünscht sich mehr, von diesem Team .

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  • Rezension zu "Frauen und ihre Bücher" von Johannes Thiele

    Frauen und ihre Bücher
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. November 2010 um 20:12

    Heute möchte ich auf ein wundervolles Buch aufmerksam machen, das sich durch seine liebevolle Gestaltung, von anderen Büchern abhebt. Es vereint Kunst und Literatur in einer ganz besonderen Art. Ein Buch für graue Tage - die grandiosen Bilder erhellen die Seele und die gut formulierten Texte erweitern den Geist. Kurzbeschreibung: "Dieses Buch ist eine Hommage an weibliche Leselust durch die Jahrhunderte. Ausgestattet mit wunderschönen Bildern, begibt es sich auf Spurensuche und beschäftigt sich mit der Frage, warum und wie Frauen lesen und zu welchen Büchern sie greifen. Es führt zu den Orten der Leselust, erzählt von literarischen Freundschaften und weiblichen Lieblingslektüren, vom Leseglück, das Frauen mit ihren Freundinnen und ihren Kindern teilen. Und von jenen wunderbaren Momenten, die nur ihnen allein gehören." Es ist kein Buch zum einfach- nur- durchlesen, dieses Buch kann zum ständigen und immer wieder kehrenden Begleiter werden - Suchtgefahr! :o) Ein ideales Geschenk für Buchliebhaberinnen. Es wäre schön wenn das Cover hier bald sichtbar wäre - es lohnt sich!!

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