Johannes Wilkes

 4.4 Sterne bei 31 Bewertungen
Autor von Ein Terrorist im Gepäck, Strandkorb 513 und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Johannes Wilkes

Dr. Johannes Wilkes, Jahrgang 1961, wurde in Dortmund geboren, als der Pott noch rauchte. Später absolvierte er ein Studium der Medizin in München. Seit mehr als 25 Jahren ist er bekennender Wahlfranke. In Erlangen führt er eine sozialpsychiatrische Praxis. Neben populären Sachbüchern wie »Der kleine Kindertherapeut« und »Der kleine AD(H)S Therapeut« sind von ihm belletristische Werke wie »Der Aldi-Äquator« erschienen. Und auch das Frankenland hat seit Langem einen festen Platz in seinem Repertoire. Publiziert wurden u. a. «Nürnberg für Neugierige«, »Gebrauchsanweisung für Erlangen«, »Bamberg hoch sieben« und »Fürth ist sexy«. Im ars vivendi verlag erschienen die Titel »Alle Wege führen nach Nürnberg« (2003) und »Das kleine Franken-Buch« (2014).

Alle Bücher von Johannes Wilkes

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Ein Terrorist im Gepäck

Ein Terrorist im Gepäck

 (11)
Erschienen am 21.10.2013
Strandkorb 513

Strandkorb 513

 (5)
Erschienen am 29.03.2016
Der Tod der Meerjungfrau: Spiekeroog Krimi

Der Tod der Meerjungfrau: Spiekeroog Krimi

 (3)
Erschienen am 21.06.2013
Das kleine Franken-Buch

Das kleine Franken-Buch

 (2)
Erschienen am 12.05.2014
Das kleine Nürnberg-Buch

Das kleine Nürnberg-Buch

 (2)
Erschienen am 25.08.2016
Nachts im Watt

Nachts im Watt

 (2)
Erschienen am 25.05.2018
Muschelkäfer morden nicht

Muschelkäfer morden nicht

 (2)
Erschienen am 07.06.2017
Der Tod der Meerjungfrau

Der Tod der Meerjungfrau

 (1)
Erschienen am 05.07.2013

Neue Rezensionen zu Johannes Wilkes

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twentytwos avatar

Rezension zu "Muschelkäfer morden nicht" von Johannes Wilkes

Muschelkäfer morden nicht
twentytwovor einem Jahr

Kommissar Mütze und seinem Lebensgefährten Karl-Dieter, stehen zwei Wochen Entspannung pur bevor. Die Wettervorhersage ist phantastisch. Sonne pur auf einer der schönsten Nordseeinseln – was will man mehr? Es ist bereits das dritte Mal, dass sie auf Spiekeroog Urlaub machen, und so bleibt ihnen nur zu hoffen dieses Mal nicht wieder in irgendwelche Mordermittlungen hineingezogen zu werden. Diese Hoffnung zerschlägt sich allerdings schon kurze Zeit später, als sich herausstellt dass es bei dem tödlichen Badeunfall etliche Ungereimtheiten gibt. Mütze ist sofort wieder in seinem Element und er sichert dem Inselpolizisten Ahsen seine volle Unterstützung zu. Die Ermittlungen verlaufen zwar nicht immer ganz legal, dafür aber umso erfolgreicher, und so steht nach einigen turbulenten Tagen fest, dass es sich tatsächlich um Mord handelt und auch dieser Urlaub wieder ganz anders verläuft als geplant.

Fazit
Ein sommerlicher Inselkrimi, der als idealer Strandkorbbegleiter für unterhaltsame Abwechslung sorgt.

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YukBooks avatar

Rezension zu "Muschelkäfer morden nicht" von Johannes Wilkes

Heiterer Krimi mit Tiefgang und viel Lokalkolorit
YukBookvor einem Jahr

Manchen Schriftstellern gelingt es besonders gut, einen Schauplatz in die Handlung einzubetten. Das gilt auch für Johannes Wilkes und seinem neuen Krimi. Darin verschlägt es Kommissar Mütze und seinen Lebensgefährten Karl-Dieter zum dritten Mal auf die Insel Spiekeroog. Nachdem sie dort schon zwei Mal erfolgreich ein Verbrechen aufklären konnten, haben sie vom Inselbürgermeister als Dank eine Reise dorthin spendiert bekommen.

Schon in der Anfangsszene, die die Schiffsanreise beschreibt, kann sich der Leser auf den bevorstehenden Urlaub der beiden einstimmen. Während Karl-Dieter sich eifrig mit einer jungen Mutter über sein Lieblingsthema ‚Kinder’ unterhält, besorgt sich Mütze eine Bockwurst und einen Jever. Damit sind die Protagonisten in wenigen Worten bestens charakterisiert.

Karl-Dieter erhofft sich diesmal ungetrübte „leichenfreie Inseltage“. Mütze dagegen hätte gegen einen kleinen Nervenkitzel nichts einzuwenden und bedauert, dass sein kriminalistisches Gespür vorerst nicht gefragt ist. Das ändert sich, als die Leiche eines Mannes entdeckt wird, der als Volker Vickermann aus Schwerte identifiziert wird. Die Indizien deuten auf einen Badeunfall. Als Mütze jedoch erfährt, dass der Vogelkundler und Fotograf anscheinend einer heißen Fährte auf der Spur war, kann er nicht mehr stillsitzen. Der Leser weiß indessen mehr als der Kommissar dank einem Muschelkäfer, der Zeuge eines heimtückischen Mordes wurde und dem in diesem Krimi eine gebührende Nebenrolle zuteil wird – eine ganz originelle Idee.

Neben der Aufklärung des Mordfalls ziehen sich zwei weitere Themen durch die Geschichte. Zum einen gibt der Autor dem Schauplatz viel Raum, seine Eigenheiten zu entfalten. Wir bekommen nicht nur einen lebendigen Eindruck von der Landschaft und dem wechselhaften Friesenwetter, sondern erfahren auch etwas über die Entstehungsgeschichte der Insel und die Einsamkeit vieler Bewohner. Der zweite Fokus liegt auf der Beziehung zwischen Mütze und Karl-Dieter. Sie wird hart auf die Probe gestellt wird, als Karl-Dieter ein fremdes Baby vorübergehend unter seine Fittiche nimmt. Seit jeher wünscht er sich ein Kind und lässt nichts unversucht, um seinen Partner für die Idee zu begeistern. Ich hatte fast das Gefühl, im Strandkorb zu sitzen und Zeugin ihrer kleinen Querelen zu werden. Wie sehr Karl-Dieter in seiner Vaterrolle aufgeht, ist durchaus rührend, nimmt in der Geschichte jedoch etwas überhand. Abgesehen davon habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil die Lösung des Falls gar nicht leicht zu erraten ist. Ich mag auch Wilkes heiteren und pointenreichen Schreibstil – die ideale Urlaubslektüre für den Strand und für Zuhause.

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Nalanys avatar

Rezension zu "Strandkorb 513" von Johannes Wilkes

Spontaner Urlaubskauf
Nalanyvor 2 Jahren

Das Buch kommt sehr unscheinbar daher. Wäre ich nur nach dem Cover und nicht nach der Verkäuferin in der kleinen Buchhandlung auf Spiekeroog gegangen, hätte ich es schlichtweg übersehen. Auch die Gestaltung spricht mich eher weniger an.

Direkt nach dem Kauf, habe ich mir einen Strandkorb gesucht und angefangen zu Lesen. Angesprochen hat mich auf jeden Fall die Länge des Buches. Im Urlaub möchte ich ein unkompliziertes, kürzeres Buch, was ich nach Möglichkeit auch noch im Urlaub zu Ende gelesen bekomme. Außerdem sollte man nach einer Unterbrechung wieder gut in die Handlung zurück finden.

Diese Kriterien, hat Strandkorb 513 mehr als erfüllt. Ich bin sehr gut unterhalten worden und hatte sehr viel Spaß beim Lesen. Mütze und Karl-Dieter (auch wenn die Namen sehr gewöhnungsbedürftig sind), sind ein nettes Paar, was auf jeden Fall gerne das ein oder andere Klischee bedient. Auch der zu lösende Fall hat mir gefallen. Lediglich die Damen vom ABC Geschwader, haben mich des Öfteren ein wenig genervt.

Spiekeroog ist eine schöne Insel. Da sie sehr übersichtlich ist, konnte man die meisten Orte nachvollziehen, auch wenn man noch nicht oft dort war. Eine tolle Sache. Dem Autor gefällt Spiekeroog auch, das merkt man beim Lesen.

Blut und Brutalität, sucht man vergebens, doch gerade ohne kommt der Krimi sehr gut aus.

Fazit: Definitiv nicht verkauft!!!!

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Gespräche aus der Community

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Prolibris_Verlags avatar
Liebe Krimifreunde und –freundinnen,

Krimis müssen nicht immer blutig sein! Wenn ihr mal wieder so richtig lachen wollt, dann macht mit bei unserer Leserunde zu "Ein Terrorist im Gepäck" von Johannes Wilkes. Es erwarten euch ein sehr bekannter Toter, eine spannende Handlung und ein Feuerwerk an witzigen Ideen. Nach der Lektüre werdet ihr jeden Dachgepäckträger vor euch auf der Autobahn mit ganz anderen Augen sehen.



Inhaltsangabe
Einen international gesuchten Terroristen tot auf einer Seehundbank in Ostfriesland zu finden, ist ungefähr so wahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto, aber nicht so lukrativ. Die beiden Erlanger Freunde, die den Toten entdecken, wollen jedoch aus ihrem Fund Kapital schlagen. Sie sehen sich schon in allen Fernsehtalkshows und ihr Bild in sämtlichen Illustrierten. Aber dann haben sie eine Idee, den kostbaren Körper zu Geld zu machen – Eine vielversprechende, aber sehr gefährliche Idee! Die burleske Geschichte beginnt mit ihrer Heimreise nach Erlangen, und nicht einmal ihre eigenen Frauen ahnen, wen sie da im Gepäck haben…

Mehr zum Autor
Johannes Wilkes, in Dortmund geboren, als der Pott noch rauchte, entwickelte erste Mordfantasien beim Sezieren einer formalingetränkten Leiche während seines Medizinstudiums in München. Er lebt heute in Erlangen, arbeitet als Jugendpsychiater, ist Autor zahlreicher unblutiger Bücher und leidenschaftlicher Strandgänger auf Spiekeroog.



Bis zum 10. August suchen wir neugierige Leser und Leserinnen, die Lust haben, die burleske Geschichte von Johannes Wilkes gemeinsam zu lesen und anschließend eine Rezension zu schreiben. Hierfür verlosen wir 10 Bücher, die wir euch geschwind zuschicken werden.

Die glücklichen Gewinner werden direkt am 11. August an dieser Stelle bekannt gegeben und per PN benachrichtigt!

Wir sind gespannt auf eure Beiträge und freuen uns auf eine lustige Leserunde mit euch!

Euer Prolibris-Team

*Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen Teilnahme in allen Abschnitten der Diskussion und zum Verfassen einer abschließenden Rezension
Blausterns avatar
Letzter Beitrag von  Blausternvor 4 Jahren
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auf 3 Wunschlisten

von 3 Lesern gefolgt

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