Johannes Zacher Das Lachen der Hyänen

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Inhaltsangabe zu „Das Lachen der Hyänen“ von Johannes Zacher

Innerhalb kurzer Zeit kommen vier Menschen auf bestialische Weise ums Leben. Japanischer Wasabi in den zahlreichen Stichwunden der Opfer lässt auf ein nicht gerade angenehmes Ende schließen. Der ratlose Kommissar Kleeberg vermutet einen Täter aus dem asiatischen Milieu und engagiert Hài, Mitte dreißig, unverschämt gutaussehend und Deutsch-Vietnamese. Hài aber deckt eine ganz andere Verbindung zwischen den Opfern auf und weiß: die Hyänen sind los in der Berliner Großstadtwüste – und ihm immer einen Schritt voraus.

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Eine Enttäuschung - zu wenig Thrill, zu viel Sexualtrieb der Hauptfigur.

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RubyKairo

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    kubine

    06. May 2014 um 16:14
  • Das Lachen der Hyänen

    Das Lachen der Hyänen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. April 2014 um 09:34

    Der Thriller "Das Lachen der Hyänen" ist der Debütroman des Autors Johannes Zacher. Hauptfigur ist der junge Deutsch-Vietnamese Hài, ein Ex-Polizist, der aufgrund einer Verschwörung seinen Job verloren hat. Nun holt ihn sein ehemaliger Chef Kleeberg als privaten Ermittler zurück, um in fiesen Mordfällen zu ermitteln. Es wurden mehrere grausam ermordete Menschen aufgefunden, in deren Wunden Wasabi gestrichen wurde. Die Figuren waren alle gleichermaßen unsympathisch, auch Hài macht keinen guten Eindruck. Das Buch ist nicht so spannend, wie ich erwartet hatte und konnte mich nicht richtig mitreissen. Warum auf dem Cover eine Eule oder ein anderer Greifvogel abgebildet ist und was das mit Hyänen zu tun hat, konnte sich mir auch nicht erschliessen. Ein Thriller, um die Zeit totzuschlagen, wenn nichts anderes auf dem SuB einen anspricht. Die Story bleibt einem nicht nachhaltig in Erinnerung.

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  • Leserunde zu "Das Lachen der Hyänen" von Johannes Zacher

    Das Lachen der Hyänen

    Berlin_Verlag

    Das wird ihnen Kopfzerbrechen bereiten, denkt er, damit können sie nichts anfangen. Hierfür taugen nicht mal die abgenutzten Erklärungsmuster: pervers, verrückt, Psychopath. Lachhaft! Die Furcht vor der Wiederholung beherrscht ihre Gedanken. Zu Recht. Auch bei ihnen soll Angst sein. DAS LACHEN DER HYÄNE Liebe Thriller-Fans, Johannes Zacher und der Berlin Verlag laden euch ein, gemeinsam mit uns diesen mitreißenden Thriller zu lesen:  Innerhalb kurzer Zeit kommen vier Menschen auf bestialische Weise ums Leben. Japanischer Wasabi in den zahlreichen Stichwunden der Opfer lässt auf ein nicht gerade angenehmes Ende schließen. Der ratlose Kommissar Kleeberg vermutet einen Täter aus dem asiatischen Milieu und engagiert Hài, Mitte dreißig, unverschämt gutaussehend und Deutsch-Vietnamese. Hài aber deckt eine ganz andere Verbindung zwischen den Opfern auf und weiß: die Hyänen sind los in der Berliner Großstadtwüste – und ihm immer einen Schritt voraus. Leseprobe Der Berlin Verlag verlost 20 Exemplare unter allen, die uns bis zum 5. Februar verraten, warum sie hier unbedingt mitlesen möchten.  Johannes Zacher wird an der Leserunde teilnehmen und freut sich auf eure Fragen, Kommentare und abschließende Rezensionen. Wir sind gespannt!

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    • 327
  • Jeder Mensch ist ein Abgrund ....

    Das Lachen der Hyänen

    esposa1969

    05. April 2014 um 00:02

    Hallo, liebe Leser, gerade habe ich bermekt, dass ich für diesen Thriller noch eine Rezension schuldig bin, die hiermit folgt: == Das Lachen der Hyänen == Autor: Johannes Zacher. Buchrückentext: = = = = = = = = = = Innerhalb kurzer Zeit kommen vier Menschen auf bestialische Weise ums Leben. Japanischer Wasabi in den zahlreichen Stichwunden der Opfer lässt auf ein nicht gerade angenehmes Ende schliessen. Der ratlose Kommissar Kleeberg vermutet einen Täter aus dem asiatischen Milieu und engagiert Hài, Mitte dreissig, unverschämt gut aussehend und Deutsch-Vietnamese. Hài aber deckt eine ganz andere Verbindung zwischen den Opfern auf und weiss: die Hyänen sind los in der Berliner Grossstadtwüste - und ihm immer einen Schritt voraus. Leseeindruck: = = = = = = = = = Der Deutsch-Vietnamese Hài musste vor zwei Jahren den Polizeidienst quittieren, wegen Verdachts auf Kokainmissbrauchs, den er selbst bestritten hatte. Er wird von Kommissar Kleeberg zurück beordert und um Hilfe gebeten und soll bei einer schrecklichen Mordserie ermitteln, bei der den Opfern japanischer Wasabi (Meerrettich) in die Wunden gegeben wird. Man erhofft sich wegen Hàis asiatischer Herkunft, dass er weiterhelfen kann. Dem ist aber nicht so, da der Täter wohl aus einem ganz anderen Milieu stammt und Hài selbst bald in Gefahr geraten könnte... Der Autor lässt den Leser aus unterschiedlichen Blickwinkeln lesen: 1. ICH = die Perspektive von Hài, ein verdeckter deutsch-vietnamesischer Ermittler 2: ER = die Perspektive des Täters 3: WIR = die Perspektive der Leser und 4: SIE = die Perspektive einer jungen tragisch ums Leben gekommenen Frau. Diese Blickwinkel wechseln recht häufig ab und am Anfang hatte ich so meine Schwierigkeiten mich auf die jeweilige Perspektive einzustellen, obwohl über eines jeden Kapitel die jeweilige Perspektive versehen ist. Die Handlung ist etwas, das ich so noch nicht kann. Salz in die Wunde streuen kennt man ja, aber Wasabi ... Dieder Thriller war recht spannend, aber manches Mal hat mir noch ein bisschen mehr der "Kick" gefehlt, daher eben 1 Stern Abzug. Das Ende und das Tätermotiv waren schlüssig, manche Kapitel mir etwas zu langatmig. Ein Thriller, der sich gut und zügig lesen lässt, nur manches Mal war mir die Schreibweise ein wenig zu ordinär, wa sich in letzter Zeit aber in vielen LR bemerkt habe, dass der Umgang mit sexuellen Begriffen lockerer geworden ist. Vielen Dank für´s Lesen! by esposa1969

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  • Thriller aus verschiedenen Perspektiven

    Das Lachen der Hyänen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    K

    • 2

    Arun

    02. April 2014 um 23:53
  • Mehr erwartet

    Das Lachen der Hyänen

    dieFlo

    Als ich dieses Buch bei einer Leserunde entdeckte, fand ich die Idee gut und da ich gern Krimis lese, musste ich es mir unbedingt kaufen. Leider waren meine Erwartungen echt, hm nennen wir es anders. Warum? Ganz einfach, Die eigentliche Handlung, die Opfer, dieses Grauen tritt für mich in den Hintergrund und das aus einem einzigen Grund. Da die Polizei mit den Ermittlungen nicht wirklich vorwärts kommt, holt sich diese sich Hilfe durch einen ehemaligen Polizisten, der aus sich später erklärenden Gründen, vom Dienst suspendiert wurde. Er lebt bis zu diesem Zeitpunkt zurückgezogen in einem Kloster, um sich von seiner Sexsucht zu befreien. Genau diese Sexsucht überwiegt für mich aber während der Ermittlungen. Immer wieder sind  seine extremen, sexuellen Gedanken und Handlungen,  vor allem auch direkt in den Ermittlungen, lesbar. Ich weiß nicht, kenne auch keinem Betroffenen aber wenn  in Mordfällen ermittelt wird, fand ich es unpassend.  Ein Thriller ist für mich etwas anderes. Die eigentliche Handlung ist gut erdacht und spannend - wir dabei aber zerstört.

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    • 4
  • Berliner Untergrund...ein besonderer Fall für Kleeberg

    Das Lachen der Hyänen

    Floh

    17. March 2014 um 11:53

    Diesen Thriller habe ich beim Stöbern nach neuen Büchern junger Debütautoren entdeckt und fühlte mich vom Titel direkt angesprochen. Autor J. Zacher besticht mit seiner Leseprobe und macht neugierig auf sein Debüt.  Inhalt: "Innerhalb kurzer Zeit kommen vier Menschen auf bestialische Weise ums Leben. Japanischer Wasabi in den zahlreichen Stichwunden der Opfer lässt auf ein nicht gerade angenehmes Ende schließen. Der ratlose Kommissar Kleeberg vermutet einen Täter aus dem asiatischen Milieu und engagiert Hài, Mitte dreißig, unverschämt gutaussehend und Deutsch-Vietnamese. Hài aber deckt eine ganz andere Verbindung zwischen den Opfern auf und weiß: die Hyänen sind los in der Berliner Großstadtwüste – und ihm immer einen Schritt voraus." Zum Schreibstil: Autor Johannes Zacher glänzt in diesem mysteriösen Thriller mit unerklärlichen Ereignissen und verzweifelten Morden. Zacher bedient sich drei Erzählperspektiven und lässt den Thriller hierdurch sehr komplex und lebendig wirken. Der Autor tätigte gute und sehr intensive Recherche zum Thema und gibt diese Kenntnis und Erfahrung nun an seine Leser weiter. Dieses selbstbewusste und erlangte Wissen lässt er gekonnt in seinem Schreibstil einfließen und wirkt daher überzeugt und fest. Autor Zacher begibt sich in die Welt der dunklen Abgründe und unbeschreiblichen Morden, er nimmt wahrhaftig kein Blatt vor dem Mund. Das Schriftbild ist angenehm und die Kapitel nicht allzu lang. Die Dialoge sind knackig und sehr authentisch dargelegt. Ein Schreibstil, der für Kurzweil und Lockerheit sorgt und den Leser am brisanten Fall teilhaben lässt. Schauplätze: Bei der Wahl der Schauplätze hat der Autor die passende Szenerie zu seiner Handlung erschaffen und lässt seinen Roman in Berlin spielen. Der Autor erzeugt lebendige Bilder und beschreibt winzige Details, die die Story so lebendig werden lassen. Er gibt so viel preis wie möglich, aber nur so viel wie nötig. Dieser Umstand beflügelt zudem die Fantasie der Leser sehr. Charaktere: Bei der Wahl der Charaktere treffen wir auf kulturelle Unterschiede und wilden Protagonisten. Hier punktet der Autor mit einer guten Wahl. Er hat Protagonisten erschaffen, die eigensinniger und befremdend nicht wirken können. Gerade der Hauptcharakter und Ermittler Kleeberg macht den Fall zu einer Zerreissprobe. Der Autor sorgt in der Story mit seinen Geheimnissen und die kuriosen Zusammenhänge Spannung und Rätsel. Tief und eindringlich wird hier der Charakter vorgestellt. Gekoppelt mit einer tragischen Entdeckung und einer dramatischen Tragödie, wirken alle Personen sehr gut geschildert und verkörpern ihren Part im Thriller grandios. Meinung: Manches wirkte auf mich sehr beklemmend und erschrecken, so wie ein Thriller sein soll. Mir gefiel die ermittlerische Tätigkeit und die Wahl der Charaktere, auch die Schauplätze glänzen mit Geschick und Können. Die Schauplätze bieten einen tollen Eindruck und lassen tolle Bilder entstehen. Dennoch ist für mich dieser Thriller zu sehr am Thema vorbei und hat mich nicht gut unterhalten. Stellenweise fühlte ich mich arg gelangweilt und nur der frische Schreibstil hat mich weiterlesen lassen. Schade, denn die Aufmachung des Buches und die Leseprobe verheißen einen gradiosen Thriller. Die Autor: "Johannes Zacher, Jahrgang 1966, aufgewachsen auf der Schwäbischen Alb, wohnhaft Berlin, ist das Pseudonym eines preisgekrönten Filmemachers und Krimiautors." Zum Cover: Das Cover ist ein absoluter Blickfang und gibt einen Vorgeschmack auf den zu erwartenden Thriller! Leider wurden diese hohen Erwartungen bei mir nicht erfüllt. Das Cover mag ich trotzdem. Fazit: Ein gelungener dennoch nicht ganz runder Thriller mit viel Potential

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  • Hyänen, Sex und deutsch-asiatischer Ermittler

    Das Lachen der Hyänen

    MissStrawberry

    08. March 2014 um 22:13

    Kommissar Kleeberg engagiert den ehemaligen Kriminalbeamten Hài, einen sexsüchtigen Deutsch-Vietnamesen, um den Serienmörder zu finden, der bereits vier Menschenleben auf dem Gewissen hat. Alle weisen zahlreiche Stichwunden auf. Das Erschreckende aber: in die Wunden und Körperöffnungen hat der Täter Wasabi geschmiert. Hài ermittelt auf seine ganz eigene Art und findet bald unfassbare Zusammenhänge heraus. Er weiß, er muss mit den Hyänen lachen, um den Fall restlos zu klären ... Was soll ich sagen? Die Ansätze dieses Thrillers sind gar nicht mal so übel. Jedes Kapitel ist mit "ER", "SIE", "WIR" oder "ICH" betitelt und somit aus der Sicht des Täters, Kitty, dem Leser oder Hài geschrieben. Das vertieft die einzelnen Handlungsstränge auf gewisse Weise. Da der distanzierte Stil aber keinerlei Beziehung zu einem der Protagonisten aufbauen lässt, fühlt man sich, als stünde man hinter einer Glaswand. Ganz extrem übertrieben fand ich persönlich die gehäuften derben Beschreibungen des ausschweifenden Sexuallebens von Hài. Ja, er ist sexsüchtig und das ist für den Thriller auch wichtig, aber das hätte auch anders transportiert werden können. Die Hyänen lachen des öfteren im Buch, tauchen immer wieder auf. Das gefällt mir ansich sogar sehr gut. Aber es macht mich fast wahnsinnig, dass auf dem Cover ein Raubvogel ist, keine Hyäne. Für mich passt das nicht. Auch der Mörder, Kitty, der Leser oder Hài sind keine Raubvögel. Deshalb finde ich das Cover total daneben. Fazit: eine Menge guter Ansätze, die aber leider nicht so gut ausgearbeitet worden sind, wie das möglich gewesen wäre. Der Stil des Autors ist aber interessant zu lesen (abgesehen von zu viel derber Sprache). Auch verstehe ich, dass die Sexsucht eine zentrale Bedeutung hat. Trotzdem hätte ich das eben gern anders gelöst gesehen. Deshalb ein "gut", also 3 Sterne. Und ich bin gespannt, ob Johannes Zacher steigerungsfähig ist!

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  • "Irgendwo in uns ist ein Ort des Grauens, eine Schaltstelle des Bösen..."

    Das Lachen der Hyänen

    fabalia

    01. March 2014 um 19:35

    In Berlin werden nach und nach immer mehr Menschen auf grausame Art und Weise gefoltert und ermordet. Japanischer Wasabi wird in den Wunden und Körperöffnungen der Opfer gefunden, was auf einen sehr schmerzhaften und qualvollen Tod schließen lässt.  Kommissar Kleeberg zieht seinen Exkollegen Hái zu Rate, da er den Täter im asiatischen Milieu vermutet und der junge, ehemalige Polizist ein Deutsch-Viatnamese ist. Hái hat jedoch selbst viele Probleme, die ihn in der Großstadt wieder einholen: er kämpft mit Alkohol- und Drogenproblemen und leidet unter Sexsucht.  Trotzdem deckt er eine ganz besondere Verbindung zwischen den Getöteten auf und sieht sich am Ende selbst mitten im Geschehen. Johannes Zachers "Das Lachen der Hyänen" ist ein spannender und abgrundtiefer Thriller über die Bestie in uns. Er zeigt mit seinem Buch, dass jeder von uns Fehler und Schwächen hat, selbst der in den meisten anderen Büchern als Held beschriebene Ermittler. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut: kurze, aber dennoch aussagekräftige Sätze. Das Buch ist außerdem in Kapitel unterteilt, die jeweils aus der Sicht der Personen "ICH", "ER", "WIR" und "SIE" geschrieben sind. Im Laufe des Lesens findet man heraus, wer die einzelnen Protagonisten sind und wie sie mit dem Geschehen in Zusammenhang stehen. Ich kann das Buch LeserInnen empfehlen, die KEINE schwachen Mägen und Nerven haben und auch damit klarkommen, dass die eine oder andere Sexszene vorkommt. Ich gebe Johannes Zacher für "Das Lachen der Hyänen" * * * * *, weil es ein spannendes Lesevergnügen für mich war. Ein Buch, das ich nicht mehr aus der Hand legen konnte!!

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  • Das Lachen der Hyänen

    Das Lachen der Hyänen

    Bücherstrudel

    27. February 2014 um 18:15

    Inhalt: Ich möchte der Inhaltsangabe des Klappentextes gar nichts hinzufügen. Man ist beim Lesen des Buches schnell in der Geschichte drinnen, daher möchte ich nicht zu viel verraten. Meinung: Das Buch ist aus vier verschiedenen Perspektiven. „ICH“ ist der ehemalige Polizist Hài. Er wurde damals entlassen und wird jetzt von der Polizei um Hilfe gebeten, um grausame Mordfälle zu lösen. Dadurch fällt Hài wieder in einen Strudel aus Alkohol, Drogen und Sex, was im Buch einen großen Platz einnimmt. Dann gibt es noch die Perspektiven „ER“ – der Mörder, „WIR“ und „SIE“ – zu der ich nichts verraten werde. Die verschiedenen Sichtweisen haben es mir sehr angetan. Es macht die Geschichte spannend zu lesen und ich kam flott weiter.  Ab ca. der Mitte fügt sich alles zusammen und man weiß schon fast alles. Danach wird stark auf Hài und seine Sexsucht eingegangen. Es gibt viele detailierte Sexszenen. Hier fehlte mir die Spannung eines Thrillers, es kam aber nie Langeweile auf.  Ich hoffte aber doch noch auf Überraschungen am Ende, die aber leider nicht mehr kamen. Das Ende gefiel mir persönlich auch nicht so gut bzw. hätte ich es mir anders gewünscht. Von den Personen im Buch war mir keiner wirklich sympathisch. Ich konnte mit keinem warm werden, es waren aber interessante Charaktere. Bei einem Thriller brauche ich aber auch keine super sympathischen Protagonisten. Es fällt mir etwas schwer das Buch als Thriller zu beurteilen. Für einen Thriller fehlte mir die Spannung. Es ist einfach eine etwas andere Art von Thriller, wo die Psyche der Personen, vor allem von Hài, im Mittelpunkt steht. Die Mordfälle rücken dann etwas in den Hintergrund. Fazit:  Mir fiel die Rezension zu diesem Buch sehr schwer. Für einen guten Thriller hat mir zwar etwas gefehlt, mir hat das Lesen aber trotzdem Spaß gemacht. Bei meiner persönlichen Beurteilung würde ich dem Buch 3 ½ Sterne bekommen. Da es das auf LovelyBooks aber nicht gibt, gibt es vier Sterne für das Buch.

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  • Absolutes Nogo für mich

    Das Lachen der Hyänen

    Seelensplitter

    27. February 2014 um 15:15

    Leider ist dieses Buch nicht so wie ich mir es vorstellte (kann man sagen selbst schuld, andererseits nunja) Hier also meine Gründe warum ich das Buch ablehne für mich. 1) es hat viel zu sehr den Charakter eines Erotikromans, permannent will Hai irgendwie ..... 2) die Geschichte klang sehr vielversprechend aber das Buch hab ich abgebrochen (das erste in diesem Jahr) einfach weil die Geschichte für mich von hint nach vorn nicht passte. 3) sollte der Autor lieber darüber nachdenken in anderen Sparten zu schreiben, wenn er nur an das eine denkt. Was ich gut finde: das Cover das war echt schön. Deswegen dachte ich auch, das wird bestimmt ein genialer Roman, leider täuschte ich mich da ziemlich gewaltig :( Deswegen gibt es nur einen Stern. Ich wünsche dem Buch Leser die auf Erotikromane stehen :)

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  • Ein gelungener Debüt-Thriller aus Berlin!

    Das Lachen der Hyänen

    Moosbeere

    24. February 2014 um 15:29

    „Ich habe es erst gar nicht bemerkt. Erst als ich die Hyänen lachen hörte. Sie lachen manchmal. Es hört sich zumindest so an. Sie drücken damit eine Art Glücksgefühl aus. Nach erfolgreicher Jagd ist dieses Lachen oft zu hören.“ Inhalt: Hài ist Ermittler und wird von der Berliner Polizei im Fall des „Wasabi-Mörders“ eingeschaltet: den Opfern wird in die Wunden Wasabi geschmiert, damit diese vor ihrem Tod noch Höllenqualen leiden. Der Täter wird im asiatischen Milieu vermutet, daher soll der Deutsch-Vietnamese helfen können. Den gemeinsamen Schnittpunkt der Opfer entdeckt Hài dann aber an ganz anderer Stelle und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem die Grenzen zwischen Recht und Unrecht sowie Gut und Böse immer weiter verschwimmen… Meine Meinung: „Das Lachen der Hyänen“ ist ein rasanter Thriller rund um einen unkonventionellen Ermittler, dessen eigene Abgründe dem Leser nicht verborgen bleiben. Die kurzen Kapitel sind mit „WIR“, „ER“, „SIE“ und „ICH“ überschrieben und beleuchten Vergangenheit und Gegenwart aus unterschiedlichen Perspektiven. So setzt sich im Laufe des Buches die ganze Geschichte zusammen. Die typische „Thriller-Sprache“ aus einfachen, kurzen Sätzen ließ sich leicht und flüssig lesen und so hat dieser spannende Fall aus Berlin für ein paar abwechslungsreiche Lesestunden gesorgt. Kleine Abzüge gibt es von mir allerdings für das Ende, das mir dann doch zu abrupt bzw. wahnwitzig und unkonventionell war – so stelle ich mir einen erfolgreichen Abschluss eines Kriminalfalls nicht vor. Auch das ständige Augenmerk auf die sexuellen Fantasien und Gelüste der einzelnen Personen war mir etwas zu viel. Dieses Buch hätte auch mit weniger eindeutigen Ausdrücken (, wegen denen mir Hái teilweise eher wie ein unreifer Teenager, denn ein Mittdreißiger vorgekommen ist) und Intermezzi die gleiche (tolle) Wirkung erzielt. Fazit: Von mir gibt es für diesen gelungenen Debüt-Roman 4 Sterne und eine Leseempfehlung für alle Thriller-Fans, die gerne den menschlichen Abgründen ins Auge schauen…

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  • "ich sehen mich nach dem Lachen der Hyänen"

    Das Lachen der Hyänen

    eskimo81

    24. February 2014 um 13:05

    Vier Menschen werden innert kurzer Zeit bestialisch ermordet. Sie werden mit mehreren Messerstichen verletzt und diese danach mit Wasabi eingerieben. Wer ist der Täter? Was haben die Menschen gemeinsam? Der ratlose Kommissar Kleeberg engagiert Hai, ein Ex-Polizist mit guten Kontakten in das Asiatische Milieu. Kann er den Fall lösen?  Die Kapitel sind in vier verschiedene Perspektiven eingeteilt. Wir, Er, Ich, Sie. Es ist zu Beginn nicht ganz klar, wer bei welcher Sichtweise gezeigt wird, gerade dies macht den Thriller bereits zu beginn spannend. Ein guter Thriller - als Debüt sehr zu empfehlen mit einer einzigen Kritik, die aber sehr massgeblich ist und mir die wirkliche Lust etwas genommen hat. Es kamen sehr viel, für meinen Geschmack zu viel Sex-Szenen vor. Sehr detailliert beschrieben, dass man sich oftmals im falschen Genre wähnt. Im Grundsatz hat der Autor ein sehr gutes Buch mit viel Spannung geschrieben. Da dies ein Debüt ist, hoffe ich sehr, dass er aus der Leserunde-Kritik etwas mitnehmen kann und in Zukunft weiterhin sehr gute Thriller schreibt - jedoch mit weniger Sex-Szenen bzw. diese viel besser verpackt Schreiben kann Johannes Zacher auf jeden Fall und ich würde sicherlich ein zweites Buch von ihm lesen - auch schon um zu lesen, wie er sich weiterentwickelt.  Die Art und Weise, wie er geschrieben hat, zeigt mir, dass noch viel Potential und Talent vorhanden ist! Fazit: Ein sehr guter Thriller der jeder Lesen sollte, der was spannendes sucht und der sich nicht zu sehr von Sex-Szenen aus dem Konzept bringen lässt. 

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  • Sehr enttäuschend... :(

    Das Lachen der Hyänen

    Samy86

    23. February 2014 um 19:39

    Hohe Erwartung, viel versprechender Klapptext, jedoch katastrophale Umsetzung! Wo ist der Thriller hin? Worum geht´s: Qualvoll gefolterte Leichen werden aufgefunden. Angerichtet wie ein chinesisches Dinner werden diese gefoltert und als Appetithäppchen in die Wunden " Wasabi" als Würze serviert. Eins steht von vorne herein fest, die Opfer kamen unter bestialische Schmerzen ums Leben. Doch wer ist zu so einer Tat in der Lage und was steckt hinter dem Motiv? Da die Polizei auf dem Holzweg wandelt wird der suspendierte Polizist Hai mit ins Boot geholt. Jedoch ist er für seine hartnäckige und außergewöhnliche Art zu ermitteln bekannt und so kommen die Ermittlungen schnell auf eine heiße Spur... Meine Meinung: An sich liest sie der Klapptext sehr vielversprechend und auch wie ein echt gelungener Thriller... Doch weit gefehlt und somit wurde meine Begeisterung sehr schnell zu nichte gemacht. Echt schade, denn ist wirklich viel Potential was die Handlung angeht vorhanden, aber an der Umsetzung sowie den einzelnen Protagonisten und deren Darstellung scheitert es auf ganzer Linie! Wenn man die Protagonisten sich genauer betrachtet bleibt wirklich nicht viel übrig, außer Hai als besessener Ermittler, Kitty die vor lauter Selbstmitleid die Realität vergisst und ein Täter der sich total das Eigentor schießt... Fazit: Wo ist der Thriller geblieben?

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  • Ein wirklich klasse Buch!

    Das Lachen der Hyänen

    Sporttante

    22. February 2014 um 20:11

    Das Lachen der Hyäne ist ein etwas anderer Thriller, aber gut! Der Expolistist Hái wird zu den Ermittlungen in Berlin hinzu gezogen. Grausame Morde, bei denen die Opfer gequält werden ereignen sich und zunächst scheint es keinerlei Verbindung zwischen den Opfern zu geben. Hái deckt nach und nach die Zusammenhänge auf und.... mehr verate ich an dieser Stelle nicht. Der gut geschriebene Thriller ist hauptsächlich aus 3 verschiedenenen Sichtweisen geschrieben. Zum Einen werden die laufenden aktuellen Ermittlungsarbeiten dargestellt, die beiden anderen Perspektiven sind aus der Sicht des Mörders und seines "Auslösers" in der Vergangenheit geschrieben. Für mich ergab sich so ein sehr eindeutiges Bild der Abläufe, auch, wenn ich erst sehr spät auf die Identität des Mörders gekommen bin. Fazit: sehr empfehlenswert für Leser mit starken Nerven!

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