Johannes von Buttlar

 3.2 Sterne bei 30 Bewertungen
Autor von Zeitsprung, Gottes Würfel und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Johannes von Buttlar

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Adams Planet

Adams Planet

 (1)
Erschienen am 01.01.1991
Die Methusalemformel

Die Methusalemformel

 (1)
Erschienen am 01.07.2004
Adams Planet

Adams Planet

 (2)
Erschienen am 01.10.1996
Neutrino Power

Neutrino Power

 (1)
Erschienen am 01.04.2007
Supersurfing

Supersurfing

 (1)
Erschienen am 14.09.2005
Raumzeit

Raumzeit

 (0)
Erschienen am 20.01.2009

Neue Rezensionen zu Johannes von Buttlar

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paulsbookss avatar

Rezension zu "Supernova" von Johannes von Buttlar

Um nicht zu sagen: very strange
paulsbooksvor 2 Jahren

Als ich dieses Buch in meinem Schrank wiederfand, wusste ich, so muss ich gestehen, nicht, weshalb es dort noch steht. Für gewöhnlich rezensiere ich vor allem Bücher, die mich faszinieren, da ich Verrisse meist unnötig finde, da sich die entsprechenden Machwerke selbst disqualifizieren. Hier habe ich mich nun entschieden, doch etwas dazu zu schreiben - vielleicht auch nur deswegen, damit ich nicht als "Jubel-Rezensent" in die Lovelybooks-Annalen eingehe. Ich werde mich jedoch von nun an kurz fassen.

Das Buch weckt beim Leser, der sich mit Kosmologie im weitesten Sinne beschäftigt, Interesse. Der Anfang ist auch durchaus ansprechend, dafür gebe ich einen Stern mehr. Je mehr man jedoch liest, desto kruder erscheinen die dargelegten Kausalstränge, und desto unspaßiger wird das Weiterlesen, desto suggestiver die Argumentation. Die "Von-Däniken"-Fraktion der Ufologen wird möglicherweise Freude am Buch haben - ich eher weniger. Wenn es jemand haben möchte, der möge sich bei mir melden.

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TanteGhosts avatar

Rezension zu "Zeitreisen" von Johannes von Buttlar

Rezension zu "Zeitreisen" von Johannes von Buttlar
TanteGhostvor 7 Jahren

Sind Zeitreisen nun möglich oder nicht? - Johannes von Buttlar versucht es in diesem Buch zu klären, kommt aber meiner Meinung nach zu keinem wirklich befriedigenden Ergebnis.

Zunächst einmal geht er auf die technischen Voraussetzungen ein und kommt hier zu dem Schluss, dass wir technisch noch nicht weit genug sind, um Zeitreisen wirklich zu machen. Aber er ist der Meinung, dass wir eines Tages wirklich so weit sein werden.
Dann kommt er auf Wurmlöcher zu sprechen. Sind Wurmlöcher wirklich eine Möglichkeit, in der Zeit zu reisen? - Aber was ist, wenn man dann wirklich in die Vergangenheit reist und dort etwas verändert, was das eigene Leben beeinflusst.... wird man dann geboren, kann man dann noch immer diese Zeitreise wirklich antreten? Das wäre dann das so genannte Granny-Paradox.

Sehr interessant wird das alles hier beschrieben, teilweise durch Fachbegriffe leicht unverständlich, die aber im Anhang dann erklärt werden.
Wirklich raus kann man aus dem Gelesenen nicht kommen, da es ja keine wirkliche Handlung gibt, sonder vielmehr eine sachliche Abhandlung ist. Es werden Thesen aufgestellt, konkretisiert und zum Schluss abgehakt um einer neuen These auf den Grund zu gehen. Und das alles in dem typischen Tonfall von Johannes von Buttlar. Wissenswert, informativ, dabei aber in einer weitestgehend allgemeinverständlichen Sprache.

Wer sich für Zeitreisen interessiert, der sollte sich dieses Werk, und eventuell auch weitere dieses Autors, durchaus einmal zu Gemüt führen.

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almas avatar

Rezension zu "Supernova" von Johannes von Buttlar

Rezension zu "Supernova" von Johannes von Buttlar
almavor 11 Jahren

Romanhaft wird wissenschaftlicher Inhalt dem geneigten Leser auch bei vollkommener Ahnungslosigkeit - mitunter recht stark vereinfacht - dargebracht, und dies auch noch recht spannend.

Eine Handvoll Leute kann sich mittels Weltraumfregatte der Zerstörung des Heimatplaneten entziehen und auf der Suche nach der bestmöglichen Wohnalternative kommen so allerlei Fragen auf - glücklicherweise sind schlaue Leute an Bord und so erfahren wir allerlei Nützliches über Mehrdimensionalität, physikalische Zusammenhänge und Leben im All - denn wie uns Herr von Buttlar doch recht aufsässig wissen lässt: "sie sind da draußen!" - das nervt ein wenig, denn selbst wenn es so ist sprengt er damit sein super spannendes Konzept, Raumforschung und Astrophysik mittels Roman zu verticken - er wird nämlich suggestiv und damit gämzlich unwissenschaftlich - SCHADE.
Dennoch spannender Stoff für einen schönen Leseabend.

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