Johannes von Buttlar Supernova

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Inhaltsangabe zu „Supernova“ von Johannes von Buttlar

Die Geburt eines neuen Weltbildes. 15 farb. Abb. a. Taf. 287 S. (Quelle:'Sonstige Formate/01.01.1997')

Strange

— paulsbooks
paulsbooks

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  • Um nicht zu sagen: very strange

    Supernova
    paulsbooks

    paulsbooks

    04. October 2016 um 15:27

    Als ich dieses Buch in meinem Schrank wiederfand, wusste ich, so muss ich gestehen, nicht, weshalb es dort noch steht. Für gewöhnlich rezensiere ich vor allem Bücher, die mich faszinieren, da ich Verrisse meist unnötig finde, da sich die entsprechenden Machwerke selbst disqualifizieren. Hier habe ich mich nun entschieden, doch etwas dazu zu schreiben - vielleicht auch nur deswegen, damit ich nicht als "Jubel-Rezensent" in die Lovelybooks-Annalen eingehe. Ich werde mich jedoch von nun an kurz fassen.Das Buch weckt beim Leser, der sich mit Kosmologie im weitesten Sinne beschäftigt, Interesse. Der Anfang ist auch durchaus ansprechend, dafür gebe ich einen Stern mehr. Je mehr man jedoch liest, desto kruder erscheinen die dargelegten Kausalstränge, und desto unspaßiger wird das Weiterlesen, desto suggestiver die Argumentation. Die "Von-Däniken"-Fraktion der Ufologen wird möglicherweise Freude am Buch haben - ich eher weniger. Wenn es jemand haben möchte, der möge sich bei mir melden.

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  • Rezension zu "Supernova" von Johannes von Buttlar

    Supernova
    alma

    alma

    01. August 2007 um 13:48

    Romanhaft wird wissenschaftlicher Inhalt dem geneigten Leser auch bei vollkommener Ahnungslosigkeit - mitunter recht stark vereinfacht - dargebracht, und dies auch noch recht spannend. Eine Handvoll Leute kann sich mittels Weltraumfregatte der Zerstörung des Heimatplaneten entziehen und auf der Suche nach der bestmöglichen Wohnalternative kommen so allerlei Fragen auf - glücklicherweise sind schlaue Leute an Bord und so erfahren wir allerlei Nützliches über Mehrdimensionalität, physikalische Zusammenhänge und Leben im All - denn wie uns Herr von Buttlar doch recht aufsässig wissen lässt: "sie sind da draußen!" - das nervt ein wenig, denn selbst wenn es so ist sprengt er damit sein super spannendes Konzept, Raumforschung und Astrophysik mittels Roman zu verticken - er wird nämlich suggestiv und damit gämzlich unwissenschaftlich - SCHADE. Dennoch spannender Stoff für einen schönen Leseabend.

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