John Alba Zwinger

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Inhaltsangabe zu „Zwinger“ von John Alba

Was würdest du tun, um die Liebe deines Lebens von den Toten zurückzuholen?

Eine Krankenschwester, die mordet, um ihren Geliebten von den Toten zurückzuholen. Ein indisches Mädchen, als Sklavin gehalten, das kein sechstes Mal sterben will. Ein Familienvater, der in einem Zwinger gegen den Hungertod kämpft, für seine kleine Tochter -- und gegen die Zeit.

Drei Schicksale für immer verbunden. Ein dunkles Wesen, das im Tode lauert. Kein Entkommen.

Ein Mystery-Thriller nicht nur für Fans von Stephen King und Dean Koontz. Hochspannung bis an die Grenzen deiner Phantasie.

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— Serkalow

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    Zwinger

    Serkalow

    08. November 2017 um 11:50

    Natürlich war ich gespannt, ob John Alba, die Ratschläge seines Alter Egos Stephan Waldscheidt beherzigt, wenn er einen Roman schreibt.Soviel kann schon mal gesagt werden:Ja!»Zwinger« ist ein gutes Buch. Sauber geplottet, handwerklich solide verfasst. Die drei Protagonisten versteht Herr Alba plastisch darzustellen, so dass sie den Leser nicht kalt lassen. Denn Emotionen sind es, die den Leser binden. Auch wenn ich sicherlich nicht der Einzige bin, dem z. B. Elena ziemlich auf den S... gegangen ist. Meiner Meinung nach war sie offensichtlich schon vor dem Kennenlernen ihrer »großen Liebe« ... nun sagen wir mal so: Etwas entwicklungsverzögert.Ebenso ist natürlich auch Martin kein Sympathieträger, mit all seinen typischen, männlichen »Midlife-Crisis« Problemchen.Aber auch negative Gefühle den Figuren gegenüber sind Emotionen, die den Leser zum Weiterlesen animieren.Storytechnisch war ich dann aber doch irgendwann eher enttäuscht. Versprochen war ein Mystery-Thriller, dazu wurde, meines Empfindens nach, aber die Idee der »Wiedergänger« nicht genug ausgearbeitet und in die Story integriert. Hier wären weitaus mehr Möglichkeiten gewesen, als die schlichten Andeutungen am Ende. Besonders der Gedanke, dass eine »wandernde« Seele ja nicht unbedingt auf einen leeren Körper trifft und sich somit ein ganz gehöriger Kampf entspinnen dürfte, bietet eigentlich genügend Mystery-Stoff.Im Grunde ist »Zwinger« aber ein Psycho-Thriller, der teilweise sehr an »Das Spiel« von Stephen King erinnert. Martin und das Mädchen Ananya werden von der (ganz im klinischen Sinne) Psychopathin Elena gefangen gehalten und versuchen sich Seiten- bzw. kapitellang zu befreien. Dabei erfährt man mit Hilfe von Rückblenden und inneren Monologen viel über die beiden, was sie dreidimensionaler werden lässt.Irgendwann haben mich die ständig gescheiterten, aber minutiös geschilderten, Befreiungsversuche dann leider doch nur gelangweilt und ich begann quer zu lesen, weil ich zumindest auf den Twist am Ende gespannt war.Und als dann noch die neuen Protagonisten gegen Ende eingeführt wurden ... sorry, aber das ist einer der wenigen Punkte, wo ich auch Hr. Waldscheidt widersprechen möchte. Neue Figuren werden gerade in Filmen und Serien gerne eingeführt, wenn den Autoren nichts mehr einfällt, was die Handlung vorantreibt. Und auch »Zwinger« hätte es nicht gebraucht. Die Geschichte wäre ohne die »Einbrecher« kürzer gewesen oder sie hätte mehr in Richtung Mystery gehen können.Insofern hinterlässt das Buch bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Es ist ein guter Psychothriller, aber das Mystery-Potential wurde nicht genügend ausgeschöpft. Darum »nur« vier Sterne.

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