Ein Fleck im Meer

von John Aldridge und Anthony Sosinski
4,2 Sterne bei6 Bewertungen
Ein Fleck im Meer
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Isadors avatar

Sehr interessanter Bericht.

FrolleinJotts avatar

Ganz interessant und spannend, aber leider einige Wiederholungen bezgl. der Umstände.

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Inhaltsangabe zu "Ein Fleck im Meer"

Was ist der einzelne Mensch in den Weiten des Ozeans? Nicht
mehr als ein unbedeutender winziger Fleck? Wird Anthony mich retten? Und noch viel wichtiger: Wie lange halte ich durch? Diese Fragen stellt sich der 45-jährige John Aldridge aus Montauk. Mitten in der Nacht, vierzig Kilometer vor der Küste, ist der erfahrene Hummerfischer bei rauer See über Bord gegangen – unbemerkt von seinem Freund Anthony Sosinski, mit dem er gemeinsam das kleine Fischerboot Anna Mary betreibt.
Als der aufwacht und Aldriges Abwesenheit bemerkt, ist es fast zu spät. Mitten im Atlantischen Ozean kämpft Aldrige ohne Schwimmweste ums Überleben, während sein Freund, die Küstenwache und sämtliche Fischer im Nordosten der USA fieberhaft versuchen, ihn zu finden und zu retten, bevor die letzte Welle über ihm zusammenbricht.
Eine dramatische Geschichte über Willensstärke und Widerstandsfähigkeit, die auf beeindruckende Art zeigt, wie es einem Menschen allen Widrigkeiten zum Trotz gelingen kann, zu überleben.
Die bewegende Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei Männern, die alles füreinander tun würden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783455001013
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Tempo
Erscheinungsdatum:16.05.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 15.06.2017 bei steinbach sprechende bücher erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    unclethoms avatar
    unclethomvor einem Jahr
    Eine wahre Geschichte...

    Ein Fleck im Meer ist die wahre Geschichte zweier Freunde und ihrem Kampf um Leben und Tod.
    Es ist kein Buch zum schnell weglesen sondern eher eines welches man genießen sollte und daher sollte man nur wenige Seiten am Tag lesen.
    Es ist auch die Geschichte einer großartigen Freundschaft zweier Männer die sich fast ihr ganzes Leben kennen und schätzen. Einer Freundschaft die den jeweils anderen niemals aufgeben lässt. Ein wirklich herzberührendes Werk.
    Die Autoren zeichnen sich durch einen wirklich tollen Schreibstil aus, der den Leser neugierig bleiben lässt. Seite für Seite bleibt es spannend teilweise sogar dramatisch und so kann der Leser eigentlich nicht umhin weiterzulesen.
    Es reizt natürlich das Buch am Stück an einem Tag zu lesen, spannend genug ist es mit 256 Seiten auch kurz genug. Doch damit würde man der Story nicht gerecht werden, weil es auch ein Buch ist das lange nachhallt.
    Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, wusste aber vorab, dass es ein Genussbuch ist, deshalb habe ich mir die Zeit auch genommen.
    Rückblenden zeigen immer wieder die Geschichte der Freundschaft der beiden Männer.
    Die Emotionen der Männer ist sehr gut dargestellt und man spürt die Bedeutung dieser besonderen Freundschaft, die man als Leser mitfühlen kann.
    Für mich ist dieses Buch eine der Entdeckungen im Jahr 2017 und ich empfehle es guten Gewissens.
    Glasklare 5 von 5 Sternen sowie eine Kauf- und Leseempfehlung.

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    T
    Thilde_Nybrovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein riesen Leseerlebnis!
    Ein Knaller!

    Das Buch ist ein Knaller! Die Sprache grandios, der Plot super, zwei Männer im Meer in einem Boot – einer schläft ein, wacht auf und der Freund ist weg ...

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    Daniel_Allertseders avatar
    Daniel_Allertsedervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Story gut, die eingeschobenen Rückblicke und Beschreibungen nicht notwendig
    Bin zweigeteilter Meinung...

    Meine Meinung

    John Aldridge und Anthony Sosinski sind Freunde seit Kindergartentagen. Sie betreiben zusammen ein Fischerboot, die »Anna Mary« und fahren jede Woche hinaus ins Meer, um nach Hummern zu fischen. Sie machen das seit vielen Jahren. Sie sind ein eingeschweißtes Team, doch am Abend des 23. Juli 2013 passierte etwas Fürchterliches: John ging über Board – unbemerkt von seinem Freund Anthony.

     

    Zu allererst: Das Cover von »Ein Fleck im Meer«, welches im ersten Programm des Tempo-Verlages erschienen ist, ist sehr lobenswert und mit den dunkelblauen Wellen und dem weißen Schaum, dazu noch die dunklen Schattierungen und den perfekt in Szene gesetzten Titel ein wahrhaftiger Augenfang! Das Cover spiegelt die Dramatik und die atemlose Story der beiden Hummerfischer wider. Außerdem ist das Buch in einem sehr robusten Hardcover-Format erschienen und punktet mit seinem edlen Material!

       Das Buch habe ich mit großer Neugier begonnen – ich war gespannt auf die unglaubliche Story, die sich vor vier Jahren tatsächlich in den Weiten des Meeres abgespielt hatte. Der Prolog der Erzählung war angenehm zu lesen. Er führte zurück zu den Anfangszeiten des Fischerortes, der Fischerei und den Familien. Der Prolog endet mit einem dramatischen Cliffhanger – es wird nahtlos zum Abend des 13. Juli 2013 übergeleitet. Das erste Kapitel, »Über Bord« schildert ohne großem Drum Rum sofort das über Bord gehen von John. Bereits hier sehr spannend und aufregend! Die Tatsache, dass dies alles wirklich so geschah, bleibt beständig im Hinterkopf, und macht die Atmosphäre noch schlimmer!

       Leider aber, sehr zum Leidwesen des Buches, gibt es im Buch sehr viele Kapitel und massenhaft Seiten, die die Jugend der beiden schildern. Besonders am Anfang, von Seite 31 bis 61. In diesen dreißig Seiten wird die Kindheit der beiden beschrieben. Die Jugend. Das Aufwachsen und Älter werden. Bereits hier notierte ich mir negative Punkte, da mich dies leider nicht wirklich interessierte. Auch war dieses Kapitel meiner Meinung nach nicht notwendig. Es gab immer wieder solche ewig langen Kapitel, in denen Entwicklungen von Montauk oder der Fischerei beschrieben wurden. Leider nicht relevant. Mich interessierte ausschließlich der Überlebenskampf von John; ich wollte wissen, wie es voranging, wie er sich tapfer schlug, wie sein bester Freund nach ihm suchte, wie ALLE nach ihm suchten … doch diese Einschübe verhinderten diesen Lesefluss immer wieder, was mich sehr ärgerte.

       Natürlich, die Story von John ist überaus spannend und der Leser hofft inständig, dass John aus seinen Pattsituationen immer wieder rauskommt, das will ich nicht abstreiten! Besonders gefallen haben mir die Fotos (dienten sozusagen als »Beweise«) und die tollen Erklärungen! Ein großer Minuspunkt bei dieser Erzählung: Lange Kapitel mit meiner Meinung nach unnötigen Erinnerungen, die die Story nur hinauszögern und die Langeweile fördern.

    Fazit

     

    »Ein Fleck im Meer« bietet eine atemlose und atemberaubende Story von einem hilflosen Mann im Meer. Es bietet aber auch lange Erzählungen über Kindheit, Montauk oder der Fischerei, was leider fehl am Platz ist. Kurze Einschübe und kleine Erklärungen sind überhaupt kein Problem. Die Menge aber ärgerte mich sehr. Trotz alledem (wenn man die eben genannten Kapitel weglässt) ein aufregendes Buch über Freundschaft, den Willen zu Überleben und dem skrupellosen Meer.

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    Isadors avatar
    Isadorvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr interessanter Bericht.
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    FrolleinJotts avatar
    FrolleinJottvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ganz interessant und spannend, aber leider einige Wiederholungen bezgl. der Umstände.
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    Irves avatar
    Irvevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sehr beeindruckend, mitreißend, ehrlich und berührend, ohne auch nur ansatzweise sensationsheischend zu sein. http://irveliest.wordpress.co...
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