John Atkinson

 4,4 Sterne bei 14 Bewertungen

Lebenslauf von John Atkinson

John wurde 1947 in Coventry, England, geboren. Dort studierte er auch Kunst und Design. Bis 2OO3 hatte er eine sehr erfolgreiche Werbe agentur mit eigenem Grafik studio in London, seither widmet er sich ganz der Malerei.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von John Atkinson

Cover des Buches Weltliteratur für Eilige (ISBN: 9783959672696)

Weltliteratur für Eilige

 (13)
Erschienen am 16.09.2019
Cover des Buches Ich, der Weihnachtsmann (ISBN: 9783865661449)

Ich, der Weihnachtsmann

 (1)
Erschienen am 07.10.2011
Cover des Buches Entschuldigung, es tut mir leid (ISBN: 9783865660794)

Entschuldigung, es tut mir leid

 (0)
Erschienen am 01.01.2009

Neue Rezensionen zu John Atkinson

Cover des Buches Weltliteratur für Eilige (ISBN: 9783959672696)D

Rezension zu "Weltliteratur für Eilige" von John Atkinson

Geschenk-Idee für Klassiker-Fans
der_buchschubservor 7 Monaten

Das Buch fühlt sich schwer und hochwertig an. Musste den Buchrücken förmlich durchdrücken, damit ich überhaupt blättern konnte. 101 Bücher auf einem Blick? Weiß ich nicht genau, hab nicht gezählt, aber auf jeder Seite ist jeweils eine süß gezeichnete Illustration zu einem bekannten Klassiker und darunter 1-2 Sätze, die die Handlung des Werkes zusammenfasst. Erinnert ein wenig an Aphorismen oder viel mehr an "Twitteratur", die vermeintlich tote Literatur wieder lebendig machen soll durch eine prägnante, humoristische und netzaffine Sprache. Am besten gefallen hat mir wohl die Zusammenfassung von J. D. Salingers 'Der Fänger im Roggen': "Trübsinniger Teenager jammert viel. Er hat eine rote Mütze." Ich glaube, dass die Lektüre mehr Spaß machen würde zu lesen, wenn man die Werke darin, die hochgenommen werden, auch gelesen hat und kennt. Hat mich aber auch dazu bewegt, mir nur vom Titel aber nicht vom Inhalt bekannte Werke zu recherchieren, und so sind eine Hand voll Klassiker auf meine Liste gelandet mit "Bücher(n), die ich gelesen haben sollte, bevor ich sterbe". Etwas zu amerikanisch diese Sammlung, aber der Autor und Illustrator ist auch Amerikaner, kann man wohl nichts anderes erwarten. Immerhin hat es Kafka rein geschafft, sonst gibt es keine weiteren deutschen Autoren, aber von Abenteuer- bis Gruselroman ist schon einiges dabei, wovon man auf jeden Fall gehört hat. Wie Mark Twain sagte: "Klassiker: ein Buch, das die Menschen loben, aber nicht lesen." Recht hat er. Hinten im Buch gibt es noch ein Werk- und Autorenverzeichnes, wenn man nicht alles durchlesen will, sondern nur die Seiten zu den Werken, die man selbst auch kennt. Macht aber keinen Sinn, denn alles liest sich schnell und in etwa einer halben Stunde ist man durch. Seichte Bettlektüre zum Schmunzeln, vielleicht auch ein schönes Geschenk für Klassiker-Liebhaber. Zum Welttag des Buches am 23. April, zum Beispiel.

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Cover des Buches Weltliteratur für Eilige (ISBN: 9783959672696)N

Rezension zu "Weltliteratur für Eilige" von John Atkinson

Perfekt als Geschenk
NataschaSuennenvor 2 Jahren

Wer hat noch nie von Macbeth, Beowulf oder Jane Eyre gehört? Diese Klassiker sind wohl jedem ein Begriff, doch wenn es um die eigentliche Handlung geht, war zumindest bei mir oft ein Fragezeichen im Kopf. Denn wenn man mal ehrlich ist, hat man oft keine Zeit oder Lust, diese Schmöcker zu lesen. Dieses Buch ist die perfekte Lösung. Simple, farbenfrohe Bilder und ein bis zwei Sätze fassen die klassischen Geschichten der Weltliteratur zusammen. So kann man auf jeden Fall immer mitreden und steht nicht mehr nichtswissend herum. Das Buch ist sehr schön gestaltet, die Illustrationen sehen toll aus und der Buchumschlag fühlt sich hochwertig an. Es sieht selbst fast schon wie ein Klassiker aus. Wer sein Literaturwissen auffrischen möchte oder noch ein Geschenk für jemanden sucht, wird mit diesem Buch definitv einen Treffer landen.

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Cover des Buches Weltliteratur für Eilige (ISBN: 9783959672696)Z

Rezension zu "Weltliteratur für Eilige" von John Atkinson

Eine sehr amerikanische Kurzgeschichte der Weltliteratur
Zauberberggastvor 2 Jahren

Muss man Klassiker wirklich lesen? Sich durch meist altertümlich anmutende Beschreibungen, sprachliche Anachronismen, einen oft verwirrenden Plot mit schwer zu merkenden Charakteren, die von Problemen längst vergangener Zeiten geplagt werden, quälen? Wenn es nach dem Autor John Atkinson und seinem Buch "Weltliteratur für Eilige: 101 Bücher auf einen Blick" geht, dürfte die Antwort "nein" lauten. 101 sogenannte Klassiker der Weltliteratur hat Atkinson auf ein bis zwei Illustrationen und einen Ein- oder Zweizeiler herunter gekürzt.

Das Paradoxe an diesem Buch, das natürlich eine augenzwinkernd-humoristische Intention besitzt, ist, dass man eben genau dann Spaß an den kleinen "Comics" hat, wenn man das beschriebene Buch tatsächlich gelesen hat.

Ich habe mal gezählt und bin auf immerhin 40 gelesene von 101 vorgestellten Klassikern gekommen, von ca. 20-30 anderen kenne ich zumindest den Plot in Grundzügen. 

Mit der Auswahl bzw. Gewichtung der Autoren und Autorinnen bin ich nicht ganz zufrieden, denn das Buch konzentriert sich sehr stark auf den englischsprachigen Teil der Weltliteratur. Natürlich ist es unbestritten, dem größten literarischen Genie aller Zeiten - Shakespeare - gleich mehrere Einträge zu widmen. Auch Jane Austen, Charles Dickens, James Joyce und Virginia Woolf sowie einige andere sollten gesetzt sein. Etwa ein Viertel der eingetragenen Werke stammen von SchriftstellerInnen aus Nordamerika. Man merkt eindeutig, dass der Autor Amerikaner ist. Bei den amerikanischen Autoren muss ich mich allerdings fragen, wieso Dan Brown abseits der Verkaufszahlen seiner Bücher unter "Klassiker der Weltliteratur" fallen sollte. Einige der amerikanischen Schriftsteller (Stephen Crane, Ayn Rand, William S. Burroughs, E.B. White) musste ich erst recherchieren. Neben den russischen Klassikern 

(Dostojewski, Tolstoj, Tschechow) kommen noch ein paar Franzosen (Camus, Proust) und Italiener (Dante, Machiavelli) vor sowie antike Denker (Homer, Platon, Vergil) und ein Spanier (Cervantes). Der einzige deutschsprachige Autor, der es in Atkinsons Auswahl geschafft hat, ist Kafka (natürlich zurecht) mit 2 Einträgen. Goethe, Schiller, Fontane, Mann, etc. sucht man allerdings vergebens.

Mal abgesehen von der einseitigen Gewichtung ist das Buch ein kurzweiliger Spaß zum "Immer-wieder-Durchblättern" für Literaturwissenschaftler und Leser, die sich vor Klassikern nicht scheuen.

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