John Barrowman

 4.2 Sterne bei 29 Bewertungen
Autor von Hollow Earth, Anything Goes und weiteren Büchern.

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Torchwood
Erscheint am 22.10.2018 als Taschenbuch bei Panini.

Alle Bücher von John Barrowman

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John BarrowmanTorchwood
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Torchwood
Torchwood
 (4)
Erschienen am 26.06.2017
John BarrowmanHollow Earth 2
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Hollow Earth 2
Hollow Earth 2
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Erschienen am 04.05.2018
John BarrowmanTorchwood
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Torchwood
Torchwood
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Erschienen am 16.10.2017
John BarrowmanTorchwood
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Torchwood
Torchwood
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Erschienen am 22.10.2018
John BarrowmanHollow Earth 1
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Hollow Earth 1
Hollow Earth 1
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Erschienen am 02.01.2018
John BarrowmanHollow Earth
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Hollow Earth
Hollow Earth
 (7)
Erschienen am 30.10.2012
John BarrowmanAnything Goes
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Anything Goes
Anything Goes
 (5)
Erschienen am 12.03.2009
John BarrowmanThe Bone Quill (Hollow Earth Book 2)
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The Bone Quill (Hollow Earth Book 2)
The Bone Quill (Hollow Earth Book 2)
 (3)
Erschienen am 02.02.2013

Neue Rezensionen zu John Barrowman

Neu
Moni2506s avatar

Rezension zu "Conjuror (Orion Chronicles)" von John Barrowman

Wenn Musik die Realität verändern kann
Moni2506vor einem Jahr

„Conjuror“ ist ein Fantasy-Roman, den John Barrowman zusammen mit seiner großen Schwester Carole Barrowman geschrieben hat. Dies ist der erste Teil einer Trilogie, die die Geschichte von Rémy Dupree erzählt und uns in die Welt der Conjuror entführt, die mit Musik die Realität verändern können.

Rémy kann durch Musik zaubern. Schon immer war er anders als die anderen Jugendlichen in seinem Alter. Sein Leben ändert sich drastisch als seine Mutter und seine Tante vor seinen Augen ermordet werden. Rémy kann fliehen und landet in London. Hier erhofft er sich Antworten auf all seine Fragen zu finden, denn das Einzige was seine Mutter ihm hinterlassen hat, ist eine Harmonika, ein goldener Anhänger und ein Notizbuch. In London trifft er auf Matt und Em, Zwillinge, die durch Gemälde reisen können und Dinge, die sie zeichnen zum Leben erwecken können. Gemeinsam werden sie in eine Sache hineingezogen, die weit größer ist als der Mord an Rémys Familie und die die ganze Welt bedroht.

Dies ist ein Buch, dass ich lesen wollte, weil ich John Barrowman als Schauspieler sehr mag und es mich einfach interessiert hat, was für ein Buch er schreibt und ob es mir gefallen würde. Allein vom Klappentext her, hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht gekauft.
Die Fantasie in dem Buch hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen. Wir befinden uns weitestgehend in der realen Welt, aber es gibt Menschen, die mit Instrumenten und ihrer Stimme (Conjuror) zaubern können oder Menschen, die durch Bilder reisen können sowie ihre Zeichnungen zum Leben (Animare) erwecken können. Es gibt noch weitere Fähigkeiten, aber an dieser Stelle möchte ich nicht zu viel verraten. Ich mag es, wenn sich Magie in die reale Welt einfügt. Ich empfinde es dann als natürlicher und kann mir die Dinge auch besser vorstellen.
Der Schreibstil lässt sich gut lesen, der Wortschatz war mir als Nicht-Muttersprachler aber teilweise zu schwierig. Für einen absoluten Englisch-Leseanfänger würde ich das Buch daher nicht empfehlen.
 Am Anfang hat mich die Geschichte auch sehr verwirrt, da diese sehr sprunghaft erzählt wird. Das Springen zwischen den verschiedenen Jahrhunderten ging noch, aber als wir zu Rémys Geschichte kommen, springt man immer wieder zwischen 4 Jahre vorher und heute hin und her. Teilweise habe ich erst nach dem Kapitel gecheckt, dass das Kapitel eine Rückblende war. Ab kurz vor der Hälfte wird die Geschichte aber kontinuierlich erzählt und dann konnte ich der Geschichte auch gut folgen und habe die Welt der Conjuror und Animare auch besser verstanden.
Zum Ende hin wurde die Geschichte sehr spannend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das Ende des ersten Teiles kam dennoch ein wenig abrupt. Es war mir fast ein bisschen zu einfach, wie sich Rémy und die beiden Animare Em und Matt dann retten konnten. Auf der anderen Seite ist es wiederum auch ganz gut. Das Ende ist nicht ein totaler Cliffhanger, ist aber dennoch offen genug, um die weiteren Teile der Reihe interessant zu finden.
Wer zart besaitet ist, dem würde ich das Buch auch nicht unbedingt empfehlen. Es ist zwar nicht das ganze Buch über so, einige Stellen sind aber dennoch recht gruselig und irgendwie eklig und haben mir ein nicht so tolles Kopfkino beschert.
Die Personen im Buch waren mir sympathisch und ich habe gerne ihre Geschichten verfolgt. Rémy ist ein Jugendlicher, der zu wenig über seine besonderen Fähigkeiten und Geschichte weiß. Matt und Em sind Zwillinge, die mehr auf ihre Rolle vorbereitet wurden. Sie gehören einem Geheimbund an und kennen auch weitere Zauberer ihrer Art. Die enge Beziehung der beiden zueinander fand ich sehr schön. Zu den beiden Protagonisten gibt es auch noch eine weitere Reihe – Die Hollow Earth-Trilogie.

Fazit: Insgesamt eine interessante und auch spannende Geschichte, die mit Fantasy aufwartet, die sich natürlich in die reale Welt einfügt und die ich ungefähr ab einem Alter von 14-16 empfehlen würde, da auch einige etwas gruselige Elemente vorhanden sind. Leider ist das Buch bisher nur auf englisch erschienen. Absoluten Englisch-Leseanfängern würde ich das Buch aufgrund des teilweise schwierigen Wortschatzes eher nicht empfehlen. Von mir gibt es hierfür 3,5 Sterne.

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liberiariums avatar

Rezension zu "Torchwood" von John Barrowman

Die Serie als Comic!
liberiariumvor einem Jahr

PLOT


Captain Jack Harkness ist wieder zurück und für Torchwood im Einsatz! Torchwood ist eine Einrichtung in Cardiff, deren Institutionsmitglieder die Welt vor außerirdischen Angriffen schützen. Gemeinsam mit seinem Team der Ice Maiden, einem Schiff und einem Raumschiff zugleich, und seiner Kollegin Gwen Cooper ist er bereit, sich neuen Aufgaben zu stellen. Parasitäre Außerirdische wollen die Erde befallen und das muss natürlich verhindert werden! Wäre da nicht auch noch ein alter Bekannter von Jack, der sich ihm in den Weg stellt …



MEINUNG


Ich war natürlich ganz gespannt, als ich hörte, dass die Serie Torchwood nach vier Staffeln als Comicreihe wiederkehren sollte! Zugegebenermaßen habe ich noch nicht alle Staffeln in voller Gänze sehen können, aber natürlich nehme ich mir das noch vor. 

Interessanterweise wurde die Comicreihe nicht von den Serienautoren geschrieben, sondern von niemand geringerem als John Barrowman selbst. Der Schauspieler verkörpert in der Torchwood-Serie die Hauptfigur Captain Jack Harkness und kennt die Figuren daher ziemlich genau. Außerdem holte er seine Schwester Carole Barrowman ins Boot. Gemeinsam schrieben sie an Torchwood – Welt ohne Ende. 
Die Charaktere sind im Comic sehr authentisch und nah an denen in der Serie. Wer also Angst hat, dass beim Comic vielleicht bestimmte charakterliche Merkmale verloren gehen könnten, muss sich nicht fürchten. Torchwood behält aber auch storytechnisch seinen Stil aus der Serie. Den Charme und den Witz, den die Fans so lieben, lassen sich genauso gut zwischen den Seiten entdecken. 
Mir war die Geschichte allerdings an einigen Stellen mal zu schnell und mal zu langsam erzählt. Die Dynamik stimmte für mich beim Lesen noch nicht perfekt, aber ich bin zuversichtlich für das zweite Heft der Reihe. 

Die Zeichnungen steuerten Antonio Fuso und Pasquale Qualano bei. Fuso kennt man vor allem durch seine Arbeiten an den G.I. Joe Comics, er zeichnete aber auch bereits für Marvel. Qualano war zwar auch für Marvel tätig, darüber hinaus illustrierte er zudem für Disney und DC. Mir gefielen die Zeichnungen in Torchwood – Welt ohne Ende vor allem, weil die Charaktere aus der Serie sofort erkennbar sind. Die Gesichter der Schauspieler sind realistisch und gut getroffen, was natürlich vor allem Serienfans freuen wird.

Die Farben kommen von Marco Lesko, der als Kolorist auch schon für Doctor Who arbeitete. Damit kennt er sich im Who-Universum bereits aus und ist eine ideale Ergänzung für das Comicteam von Torchwood. Seine Farben sind passend zur Stimmung häufig eher dunkel. Insbesondere die Hintergründe fielen mir positiv auf: In einer Szene leuchtet der Himmel rosarot, als würden die Engelchen Plätzchen backen. Die Farben sind dort herrlich pastellig und bilden einen skurrilen Kontrast zu der Schlacht, die in der Szene ausgetragen wird.

Lobenswert sind auch die vielen Extras, die dieses Heft bietet. Eine Covergallerie am Ende der Geschichte zeigt verschiedene Motive von unterschiedlichen Künstlern, die ausnahmslos fantastisch illustriert sind. In einem kurzen Überblick wird dem Leser gezeigt, wie ein Comic überhaupt entsteht. An diesem Extra knüpfen die Biografien der am Comic beteiligten Teammitglieder an, sodass man sich einige Hintergrundinformationen einholen kann. Abschließend folgt ein Interview mit Gareth David-Lloyd, der in der Serie Torchwoodebenfalls mitspielte.



FAZIT


Rundum ist der Comic Torchwood – Welt ohne Ende ein großer Fanservice! Man sieht alte Charaktere aus der Serie wieder, die neue Geschichten erleben. Auch wenn mir die Story an einigen Stellen zu undynamisch war, machte es Spaß, Captain Jack und Co. in Aktion zu sehen. Allerdings habe ich den Comic auch als sehr stark serienorientiert empfunden. Neueinsteigern der Serie würde ich ihn daher nicht empfehlen, was ich ein wenig schade finde. Die Zeichnungen und Farben haben mich überzeugen können und die vielen abschließenden Extras im Heft machen Lust auf mehr. Daher vergebe ich drei von fünf möglichen Lesebrillenan Torchwood – Welt ohne Ende! 




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SarahRawr_Bloggts avatar

Rezension zu "Torchwood" von John Barrowman

the Face of Boe is back
SarahRawr_Bloggtvor einem Jahr

Torchwood ist zurück! Captain Jack Harkness hat eine neue Crew und hat sich kein Stück verändert. Seine guten Eigenschaften sind zum Glück alle geblieben. Währenddessen leitet Gwen Cooper eine Ablegestelle von Torchwood. Als Jack ihre Hilfe braucht, ist diese gerade mit ihrem Mann auf Urlaub. Ganz zu meinem Erstaunen gab es kein Gemecker von ihrem Mann, in der Serie kann ich mich da noch an Geschmolle und Gezicke seinerseits erinnern. Aber beide scheinen ein eingespieltes Team geworden zu sein.

Hier muss ich gleich dazu sagen, dass ich nicht der größte Fan von Torchwood bin. Aber an Jack Harkness komm ich als Whovian nicht vorbei. Seine Figur ist einfach grandios ausgearbeitet und der Schauspieler, John Barrowman, sympathisch ohne Ende

Ein weiterer Kaufgrund: John und seine Schwester Carole haben den Comic gemeinsam geschrieben. Wer kann den Captain besser beschreiben als der Captain selbst? Ich kann mir das bildhaft vorstellen, wenn John eine Anzüglichkeit nach der anderen schreiben will und seine Schwester ihn bremsen muss. :D

Gezeichnet wurde von zwei verschiedenen Künstlern. Wobei es sich in Grundzügen ähnelte, so dass man hier kaum einen Favoriten ausmachen kann. Zwischendrin findet man einige Promoshots von Jack, Jack und noch mehr Jack!

Die Story würde ich jetzt mal als klassisch beschreiben. Eine Außerirdische Form will den Planeten auslöschen und neu bepflanzen. Torchwood ist das ja gewöhnt und versucht alles, um genau dieses Szenario zu verhindern. Ein zweiter Handlungstrang dreht sich um Captain John. In der Serie gespielt vom großartigen James Masters. Besser bekannt aus seiner Paraderolle als Spike in Buffy, aber Geeks wissen, dass er in vielen weiteren Sci/Fi Mystery Serien mitgespielt hat.

Was soll ich sagen? Alleine für Jack und John lohnt sich dieser Comic. Anspielungen auf Doctor Who sind ebenfalls vorhanden und die neuen Charaktere wirken auf den ersten Blick auch spannend. Allen voran, die automatisierte Bot-Lady, welche glaubt, sie sei menschlich. Für Torchwod Fans sicherlich ein Muss, aber ich kann den Comic auch allen restlichen SciFi begeisterten Menschen empfehlen. Im Grunde wird kein Vorwissen zu Serie benötigt, aber man sollte sich dann auf etwaige Spoiler einstellen, falls man vorhat die Serie doch noch zu schauen.

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