John Barrowman , Carole E. Barrowman The Book of Beasts (Hollow Earth 3)

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Inhaltsangabe zu „The Book of Beasts (Hollow Earth 3)“ von John Barrowman

It won't be long now. Death will come soon enough...' Twelve-year-old twins Matt and Emily Calder may be divided by time, but they are united in their mission to close Hollow Earth before the monsters inside can destroy the world. The key to success lies with their dazzling Animare talents: they can draw things into life and travel in time through art. But there are monsters outside Hollow Earth as well, intent on taking control of the beasts for themselves. And their own father is the worst monster of all... Even when you travel in time, time has a habit of running out.

Schwacher Abschluss ein er anfangs großartigen Serie.

— Sakuko
Sakuko

Der dritte und letzte Teil der Hohle Erde-Trilogie kann leider nicht mit den ersten beiden Bänden mithalten.

— Originaldibbler
Originaldibbler
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  • Spannungscreep einer Trilogy: Wenn es zu spannend und nicht spannend genug ist.

    The Book of Beasts (Hollow Earth 3)
    Sakuko

    Sakuko

    26. January 2016 um 00:00

    The Book of Beasts ist der 3te Teil der Hollow Earth Trilogie. Gleich zu Anfang wird man in das Geschehen geschmissen, wo der 2te Band aufgehört hatte. Da ich die Bücher nicht direkt hintereinander gelesen hatte, hätte ich mir da noch etwas mehr Übergang gewünscht. Ganz besonders am Anfang hat das Buch einige Inkonsistenzen und Logikfehler, die mich nicht so recht ins Buch kommen lassen wollten. So zeichnet Matt zuerst eine Rettungskapsel aus Plastik, mit Feinden konfrontiert will er dann aber kein Gewehr beschwören, weil es zu der Zeit ja in Schottland noch kein Schießpulver gab, nur um kurz darauf stattdessen ein Laserschwert zu erschaffen. Die Kampfszenen fand ich leider auch nicht besonders gut erzählt, ich hatte immer ein sehr unpassendes Bild der Situation, viele Beschreibungen passten nicht mehr zusammen, wenn man sich die Situation ausgemalt hat. Diese Fehler werden im Laufe des Buches etwas besser, aber vieles was die ersten Bande gut gemacht hat fehlt: Die Interaktionen der Kinder sind sehr eingeschränkt, da die Zwillinge aufgeteilt sind. Auch ihre Talente kommen wenig beeindruckend zum Einsatz. Dann ist da noch der Bösewicht in der Gegenwart, der anscheinend auch nur deswegen eingeflogen wurde, weil auf Ems Seite sonst nicht genug Spannung entstanden wäre. Tatsächlich bin ich der Meinung, dieser Teil hat zu viel Anspannung. Es gibt kaum ruhigere Stellen, die neuen Charaktere bleiben flach und irrelevant, man bekommt keinen Zugang zu ihnen. Es fehlt einfach der Ausgleich zu der ganzen Dramatik. Dennoch schafft das Buch es dann noch, das große Ende in die letzten paar Seiten zu quetschen. Die ganze aufgebaute Spannung, die Erwartung an den großen Endkampf werden derbe enttäuscht. Er ist plötzlich da und genau so schnell wieder vorbei. Ich habe das Gefühl, die Autoren haben sich mit der Trilogie in eine Ecke geschrieben. Spannungscreep, sozusagen. Jeder Teil musste spannender sein als der vorherige, so dass es im letzten Teil einfach gleichzeitig zu viel Spannung war, aber auch keine adäquate Steigerung zum letzten Teil mehr möglich war. Letztendlich bin ich froh, die Trilogie gelesen zu haben, hätte mir aber dennoch ein würdigeren Abschluss gewünscht.

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  • Langweilige Fortsetzung der bis dahin spannenden Trilogie

    The Book of Beasts (Hollow Earth 3)
    Originaldibbler

    Originaldibbler

    04. September 2014 um 14:32

    "The Book of Beasts" ist der abschließende Band der Trilogie um die Hohle Erde. Der erste Band heißt "Hollow Earth" und der zweite "Bone Quill". Was schreibt man über den Inhalt der dritten Band einer Trilogie? Wer die ersten beiden Bände gelesen hat, wird auch den dritten lesen wollen, wer die ersten noch nicht kennt, dem würde man zuviel verraten. Von daher nur so viel: Genau wie der zweite Band die unmittelbare Fortsetzung des ersten war, setzt der dritte genau da an, wo der zweite aufhört. Leider konnte mich dieser dritte Band dabei aber nicht begeistern. Zunächst passiert relativ wenig und dann ungefähr das, was man Beginn des Bandes erwartet. Vor Allem hat mich aber gestört, dass ich 10 Seiten vor Ende noch den Eindruck hatte, dass eigentlich noch ein Band folgen müsst und dann innerhalb von 3 Seiten alles gelaufen war. Wenn man die ersten beiden Bände gelesen hat, kann man den dritten sicherlich lesen, um die Geschichte komplett zu haben aber wenn der erste, wie der letzte gewesen wäre, hätte ich wohl nicht weiter gelesen.

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