John Beckmann Das Erbe der Greedlands (23)

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Inhaltsangabe zu „Das Erbe der Greedlands (23)“ von John Beckmann

Als der alte Greedland stirbt, hinterlässt er ein beträchtliches Vermögen - und zwei verfeindete Familien, die sich um sein Erbe streiten. Doch wo befindet sich das Geld? Um das herauszufinden, schrecken die Erben vor nichts zurück. Nicht einmal vor Mord. Lady Bedfort ist klar, dass sie das Erbe vor allen anderen finden muss…

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  • Rezension zu "Das Erbe der Greedlands (23)" von John Beckmann

    Das Erbe der Greedlands (23)
    sabisteb

    sabisteb

    25. August 2010 um 10:40

    Mr. Greedland war kein netter Mann und schon zu seinen Lebzeiten säte er nur Zwietracht zwischen seinen beiden Kindern. Als sie klein waren mussten sich seine Kinder ihre Weihnachtsgeschenke erkämpfen und der Stärkere gewann und das ändert sich auch nicht nach seinem Toden, denn nun muss das Erbe gefunden werden und zwar im Team. Mr. Greedland versteckte vor seinem Tode Hinweise, wo das immense Erbe zu finden ist, und nur gemeinsam wird es seinen Kindern gelingen dieses Geheimnis zu lösen. Vielleicht war das ein letzter Versuch seinerseits seine beiden Nachkommen miteinander zu versöhnen, aber das geht gründlich daneben, denn eine dritte, unbekannte Partei hat es auf das Greedland Erbe abgesehen, und dieser Unbekannte geht über Leichen. Wieder einmal schlittern Lady Bedfort und ihr Butler in einen Mordfall, diesmal wurde jemand mit einem Tracktor überfahren. Dieser Fall ist wieder so klassisch aufgebaut, wie man es von dieser Reihe kennt, der Täter ist unbekannt und man kann fröhlich miträtseln was es mit dem Mord und dem versteckten Erbe auf sich hat. Diesmal ist der Fall auch wirklich wunderbar verzwickt und vielschichtig und dadurch sehr gelungen auch wenn er teilweise ein wenig konstruiert wirkt, aber Mr. Greedland hat eben alles durchgeplant. Was ein wenig stört ist, dass Max nun ein Instrument spielen lernt und seine ersten Versuche unter dem Applaus von Lady Bedfort und deren Nichte zum Besten gibt. Das wirkt sehr albern und mittlerweile weiß ich auch, warum ich mit dem Sprecher von Max, der immer noch sehr hölzern wirkt, meine Probleme habe. Dennis Rohling ist auch und vor allem der Produzent des Hörspiels und somit kein ausgebildeter Synchonsprecher und das hört man leider auch. Auch nach 23 Folgen klingt Max steif und abgelesen und ein Ausbau der Rolle mit missglückten Gags wie dem Trompetenspiel in dieser Folge, trägt nicht zur Verbesserung dieses fiktiven Charakters bei. Insgesamt jedoch sehr unterhaltsam und ein nettes Hörspiel für nebenbei.

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