John Beckmann Das Feuer in der Nacht (31)

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Inhaltsangabe zu „Das Feuer in der Nacht (31)“ von John Beckmann

Im Krankenhaus in Exeter ringt Bruce Calloway mit dem Tode. Jemand hat die Scheune seines Hofes angezündet und ihn lebensgefährlich verletzt. Hat der gewissenlose Immobilienmakler Harlin etwas damit zu tun, dem er den Hof nicht verkaufen wollte? Lady Bedfort folgt einer weiteren Spur, die sie tief in Broughtons Vergangenheit führt. Im Jahr 1667 wurde auf dem Calloway-Hof eine Frau als Hexe verbrannt – und das Verbrechen ist bis heute nicht gesühnt worden…

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  • Rezension zu "Das Feuer in der Nacht (31)" von John Beckmann

    Das Feuer in der Nacht (31)
    sabisteb

    sabisteb

    25. August 2010 um 10:44

    Bruce Calloway, ein örtlicher Bauer, fällt einem grausamen Brandanschlag zum Opfer. Was für ein Zufall, dass Clara Badfort gerade bei einem gemeinsamen Freund, einem Antiquar, zu Besuch ist, und gleich mit an den Tatort kommen kann. Wer hatte es auf Mr. Calloway abgesehen? Der Immobilienmakler Harlin, der dessen Bauernhauf kaufen möchte, um einen Golfplatz zu bauen? Eine Nachfahrin der Hexe, die 1667 auf dem Bauernhof der Calloways verbrannt wurde und die nun Rache will? Lady Bedfort ermittelt wieder, diesmal an der Seite des Superintendent, der Inspektor Miller verklagt hat. Dieser Fall ist ein richtiges Highlight in der Lady Bedfort Reihe. Einerseits geht es im großen Storybogen um den angeklagten Inspektor Miller weiter, bei dessen Prozess man immer mehr das Gefühl bekommt, dass ihn jemand reinreiten will, vielleicht aus Rache. Andererseits, weil es ein sauber ermittelter, gut aufgebauter Kriminalfall ist, bei dem man miträtseln kann, weil einem keine Informationen zwecks Knalleffekt vorenthalten werden und bis zum Schluss nicht wirklich klar ist wer es getan hat und warum. Es ist schon witzig mitzuerleben, wie der Superintendent plötzlich zusammen mit Clara Bedfort ermittelt, genau das, was er Ex Inspektor Miller vorwirft. Dieser Fall ist, bis auf den Erzählstrang um den Prozess gegen Inspektor Miller, in sich abgeschlossen und kann auch einzelne Episode gehört werden. Die Sprecher sind gut und die Geräuschkulisse stimmig (naja, bis auf einige Szenen mit Schritten, so läuft kein Mensch, das klang irgendwie hinkend und Max der Butler klingt immer noch irgendwie leblos, aber das ist schon fast wieder kultig).

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