John Beckmann Lady Bedfort 28. Die schwarze Dame

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Inhaltsangabe zu „Lady Bedfort 28. Die schwarze Dame“ von John Beckmann

Zwei Obdachlose finden eine Leiche im Müll. Lady Bedfort, die zu diesem Zeitpunkt in der Nähe ist, deutet einige Spuren anders als die Polizei, und so ist es kein Wunder, dass sie sich auf eigene Faust auf die Suche nach dem Täter macht.

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  • Rezension zu "Lady Bedfort 28. Die schwarze Dame" von John Beckmann

    Lady Bedfort 28. Die schwarze Dame
    sabisteb

    sabisteb

    25. August 2010 um 10:42

    Als zwei Obdachlose eine Leiche im Müll finden, wittert Lady Bedfort natürlich sofort einen neunen Fall. Problematisch erweist sich dabei Inspektor Millers Vertretung, die sich strickt weigert mit Amateuren zusammenzuarbeiten. So ermittelt die neugierige Lady diesmal ganz ohne polizeiliche Hilfe und riskiert dabei ihr Leben, denn sie hat es mit dem Paten von Broughton zu tun. Inspektor Miller ist suspendiert und genießt seine unerwartete Freizeit. Er geht fischen und lässt sich von Lady Befdort ein wenig auf dem Laufenden halten, was die aktuellen Morde angeht. Seine Vertretung Inspektor Gomery, versucht mit allen Mitteln Lady Bedfort aus diesem Fall hauszuhalten, aber diese ist findig und schon bald muss er einsehen, dass er dieser Frau nicht gewachsen ist. Ich fand auch diesen Teil genau wie Episode 27 sehr gut aufgebaut. Der Krimi ist schlüssig und die Ermittlungsarbeit sehr sauber, man kann sogar miträtseln, denn alle Hinweise werden präsentiert und nichts verschwiegen. Lady Bedfort zeigt einige neue Talente, so hat sie sich beigebracht wie man Schlösser knackt. Auch haben Handlungen in dieser Serie endlich Konsequenzen und ziehen sich als Storybogen durch mehrere Teile. Inspektor Miller erhielt in Teil 27 seine Suspendierung und in diesem Teil ist er auch wirklich suspendiert. Dennoch ist das Hörspiel so aufgebaut, dass man es dennoch als einzelnen Teil sehr gut hören kann, ohne die komplette Reihe zu kennen. Dieser Fall ist vielschichtig und intelligent und ungewöhnlicherweise für diese Reihe wird ein Großteil des Hörspiels von den Nebenrollen eingenommen, so dass man den Fall auch in den Aspekten verfolgen kann, die Lady Bedfort nicht selber erlebt oder ermittelt. Der Zuhörer weiß also mehr als die Lady und kann schon vor ihr die richtigen Schlüsse ziehen. Viele wirklich sehr gute Sprecher. Besonders gefallen hat mir Axel Malzacher als Homer Dowd. Axel Malzacher kenne ich hauptsächlich aus Stargate Atlantis, da spricht er Dr. Meredith Rodney McKay. Er ist die perfekte Besetzung für den leicht neurotischen Landstreicher. Auch Kaspar Eichel als "Black" Jack Gaynor ist richtig klasse. Insgesamt hatte ich das Gefühl dass, bei Teil 27 und 28 wohl ein deutlich besserer Drehbuchschreiber zu Werke gewesen sein muss, als in den Teilen davor, die Barbara Ratthey als Zugpferd hatten. Als wenn man nach dem Verlust dieser, die Serie prägenden Stimme bewusst mehr Wert auf die Geschichte legen würde. Mit einer der besten Teile der Reihe.

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