Das Haus der geheimnisvollen Uhren

von John Bellairs 
3,8 Sterne bei13 Bewertungen
Das Haus der geheimnisvollen Uhren
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Phoenicruxs avatar

Für Kinder nett gemacht. Für mich gab es schon flüssigere Versionen eines Buchs zum Film.

Kikis_Buecherkistes avatar

Kurzweilig und spannend. Ein Kinderbuch, dass auch Erwachsene begeistern kann.

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Inhaltsangabe zu "Das Haus der geheimnisvollen Uhren"

Weil seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, muss der 10-jährige Lewis zu seinem Onkel Jonathan ziehen. Zum Glück ist Onkel Jonathan nicht nur nett, sondern er lebt auch in einem uralten Haus voller Geheimgänge, verwinkelter Flure und versteckter Zimmer. So etwas hat sich Lewis schon immer gewünscht! Und das Tollste ist: Onkel Jonathan kann zaubern! Der frühere Besitzer des Hauses war allerdings auch ein Zauberer, und zwar ein sehr böser. Irgendwo tief in den Mauern hat er eine Uhr versteckt. Eine Uhr mit der Macht, das Ende der Welt herbeizuticken. Als ihm sein neuer Schulfreund das nicht glaubt, beschließt Lewis kurzerhand, selbst zu zaubern. Mit fatalen Folgen …
Der große Kinderbuchklassiker »Das Geheimnis der Zauberuhr« in komplett neuer Ausstattung

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453271937
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:10.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    MermaidPagess avatar
    MermaidPagesvor 2 Tagen
    Rezension 》Das Haus der Geheimnisvollen Uhren《

    Klappentext:
    Weil seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, muss der 10-jährige Lewis zu seinem Onkel Jonathan ziehen. Zum Glück ist Onkel Jonathan nicht nur nett, sondern er lebt auch in einem uralten Haus voller Geheimgänge, verwinkelter Flure und versteckter Zimmer. So etwas hat sich Lewis schon immer gewünscht! Und das Tollste ist: Onkel Jonathan kann zaubern! Der frühere Besitzer des Hauses war allerdings auch ein Zauberer, und zwar ein sehr böser. Irgendwo tief in den Mauern hat er eine Uhr versteckt. Eine Uhr mit der Macht, das Ende der Welt herbeizuticken. Als ihm sein neuer Schulfreund das nicht glaubt, beschließt Lewis kurzerhand, selbst zu zaubern. Mit fatalen Folgen … 
    Der große Kinderbuchklassiker »Das Geheimnis der Zauberuhr« in komplett neuer Ausstattung

    Meinung:
    Ich bin tatsächlich erst auf das Buch gestoßen nachdem ich von dem Film dazu gehört hatte und ich fand das die Story ganz interessant geklungen hat. Ich habe dann aber gemerkt das das Buch eher etwas für Kinder ist, was ich aber im Endeffekt nicht so schlimm fand, denn es hat trotzdem für mich sehr gut in den Monat Oktober gepasst einfach wegen Halloween. Ich habe aber trotzdem ab der Hälfte das Buch abgebrochen, aber nicht weil ich es schlecht fand, sondern weil es mit letztendlich einfach etwas zu kindlich war.

    Fazit:
    Auf jedenfall ein muss für alle Kinder die auf ein wenig Grusel stehen.





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    Phoenicruxs avatar
    Phoenicruxvor 6 Tagen
    Kurzmeinung: Für Kinder nett gemacht. Für mich gab es schon flüssigere Versionen eines Buchs zum Film.
    Nett für Kinder.

    Erster Eindruck zum Buch:
    Ein tolles Cover, mit vielen kleinen und großen Details, die super zum Halloween Monat passen. Auch die Kapitelillustrationen sehen toll aus und sind liebevoll gezeichnet. Der Einstieg war leicht gemacht und gut verständlich.

    Protagonisten:
    Lewis ist ein außergewöhnlicher kleiner Junge. Er ist nicht besonders beliebt ider in etwas überragend, doch sein Glaube an die Magie in der Welt macht ihn außergewöhnlich. Seine Durchschnittlichkeit haben ihn für mich umso sympathischer gemacht.
    Onkel Jonathan ist etwas kauzig, aber lustig. Ich mag seine etwas verrückte Art, da sie ihn noch greifbarer gemacht hat. Er wirkt nicht wie der typische Onkel, passend zur Geschichte.
    Jonathans Nachbarin passt perfekt zu seiner Persönlichkeit. Eine schrullige, ältere Dame, die einiges auf dem Kasten hat.

    Meine Meinung:
    Eine gute Geschichte, die mit vielen Details und einer Prise Magie besticht. Dennoch muss ich sagen, das ich schon andere Bücher zu Filmen gelesen habe, die mir flüssiger erschienen. Ein paar Sachen wurden durch die kleinen Zeitsprünge zu sehr übergangen und wirkten wirr auf mich. Mit Lewis konnte ich mich schnell identifizieren und auch Onkel Jonathan war mit seiner Art angenehm zu lesen. Da es ein Kinderbuch ist, fand ich die Spannung und Action absolut angemessen und ausreichend. Nach dem Lesen bin ich sehr gespannt auf die Umsetzung im Film.

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    Kikis_Buecherkistes avatar
    Kikis_Buecherkistevor 9 Tagen
    Kurzmeinung: Kurzweilig und spannend. Ein Kinderbuch, dass auch Erwachsene begeistern kann.
    Kurzweilig und spannend!

    Vielen Dank an das Bloggerportal und an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars, was aber in keiner Weise meine Meinung beeinflusst.

    Mein Eindruck:

    Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut. Schon allein das tolle Cover und der Klappentext haben mich sehr neugierig gemacht. Als es bei mir eintraf, konnte ich es schon kaum erwarten, mit dem Lesen anzufangen.

    Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht. Der Schreibstil lies sich leicht und locker lesen und der bildliche Schreibstil schaffte es, dass ich mit Lewis im Haus stand, durch die Flure ging oder mit ihm und seinem Onkel am Tisch saß und ihnen beim Poker spielen zusehen konnte.

    Der Autor hat es geschafft, die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite zu vermitteln und auch zu halten. Aber auch die Stimmung des Buches, das mysteriöse, geheimnisvolle kam bei mir sehr gut an und hat mich völlig eingenommen, allerdings hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn ein paar Szenen ein wenig ausführlicher beschrieben gewesen wären.

    Lewis mochte ich irgendwie von Anfang an und irgendwie tat er mir leid. Seine Eltern durch einen Autounfall verloren und dadurch der Umzug zu seinem Onkel Jonathan, den er nicht kennt. Freunde hat er in New Zebeedee auch nicht wirklich, denn er wird von seinen Mitschülern gemieden und gemobbt. Er hofft, in Tarby endlich einen Freund gefunden zu haben und versucht ihn zu beeindrucken, allerdings war ihm nicht klar, was er damit in Gang setzt…

    Jonathan, Lewis Onkel, ist schon ein wenig schräg. Aber dieses schräge gefiel mir sehr gut an ihm. Er spielt mit seinem Neffen bis tief in die Nacht Poker, hat immer ein offenes Ohr und kümmert sich liebevoll um ihn.

    Fazit:
    Auch wenn das Buch ruhig ein paar Seiten mehr hätte haben können, war es ein kurzweiliges und spannendes Kinderbuch voller Magie und Zauberei, das selbst Erwachsene begeistern kann. Hier gibt es eine klare Leseempfehlung von mir. 

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    Books-have-a-souls avatar
    Books-have-a-soulvor 12 Tagen
    Ganz nett, mehr aber auch nicht

    Vor Monaten habe ich dieses Buch entdeckt und zugleich mitbekommen, dass es auch verfilmt wurde und bald im Kino laufen wird, da war ich natürlich erst recht neugierig auf diese Geschichte. Vor allem klang es magisch und geheimnisvoll, auch wenn es ein Kinderbuch ist, total nach meinem Geschmack.

    Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen, da ging es auch schnell voran. Man wird auch direkt ins Geschehen geworfen, Lewis ist auf dem Weg zu seinem Onkel und ich war etwas überrascht, dass kaum von seinen Eltern geredet wurde, die ja erst ums Leben kamen. Ich mag es ja, wenn es direkt los geht, aber das fand ich doch etwas überschnell, und Lewis hat auch nicht so gewirkt, als hätte er gerade eine schwere Zeit, das fand ich etwas merkwürdig.

    Das geheimnisvolle Haus des Onkels hat mich aber sofort neugierig gemacht und es waren immer wieder super leicht düstere Ansätze vorhanden. Es gab einige Stellen, die schön schaurig waren und genau das transportiert haben, was ich mir von so einer Geschichte erhoffe. Allerdings war auch vieles sehr abgehackt, denn auf so wenigen Seiten, war es nicht möglich richtig tief einzutauchen. Immer wenn man gerade drin war und denkt, ja jetzt wirds, kommt schon die nächste Szene und es wirkte so "gekürzt". Das war etwas schade, denn die Grundidee hat mir wirklich total gut gefallen, aber man hätte so viel mehr daraus machen können. Das Ende war dann leider auch irgendwie so gar nicht meins zum Teil, aber das ist natürlich auch Geschmacksache. Dieses Buch war daher im Großen und Ganzen ganz ok, aber kein Muss. Den Film möchte ich mir aber trotzdem ansehen, ich könnte mir nämlich gut vorstellen, dass dieser besser umgesetzt wurde.

    Fazit
    Das Haus der geheimnisvollen Uhren ist ein nettes Kinderbuch für zwischendurch, hat aber nicht gehalten, was es versprochen hat. Es waren zwar immer wieder gute Ansätze da und ich hatte es recht schnell durch, trotzdem denke ich, dass sich die Geschichte insgesamt auf diesen wenigen Seiten nicht richtig entfalten konnte. Richtig schade, denn die Grundidee ist richtig toll, nur die Umsetzung zu abgehackt. Einige tolle schaurige Szenen waren dabei, aber ich hätte mir mehr davon gewünscht. Ein nettes Buch für zwischendurch, mehr aber auch nicht. Auf den Film bin ich trotzdem gespannt, der könnte trotzdem gelungen sein.

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    Amy_Bells avatar
    Amy_Bellvor 13 Tagen
    Kurzmeinung: Mit Spannung, Witz und einem umgänglichen Sprachbild kann das Buch definitiv Jung und Alt begeistern.
    Ein Buch zum Film, das merkt man

    >> Das Haus der geheimnisvollen Uhren // John Bellaris



    Hallo, meine Lieben,

    wieder einmal hat das Bloggerportal mich beliefert. Diesmal mit dem Buch „Das Haus der geheimnisvollen Uhren“. Ich war auf das Buch ja wirklich gespannt. Hier habt ihr meine Meinung.


    Infos
    Autor: John Bellaris
    Genre: Fantasy/Urban
    Seitenanzahl: 224 Seiten
    Verlag: Heyne>fliegt
    Sprache: Deutsch


    Format und Kosten
    E-Book -> 9,99 Euro 
    Taschenbuch -> 9,99  Euro

    Das E-Book/Taschenbuch kann aktuell über alle Portale und Buchhandlungen eures Vertrauens bezogen werden.



    Der Klappentext
    Finde die Uhr oder die Welt geht unter.


    Der 10-jährige Lewis liebt das Haus seines Onkels Jonathan. Es ist uralt, riesengroß und nachts spukt es sogar! Lewis kann es kaum erwarten, hinter all seine Geheimnisse zu kommen. Doch dann erfährt er, dass in den Wänden eine magische Uhr tickt. Der frühere Bewohner des Hauses, ein böser Zauberer, hat sie dort versteckt. Als Lewis in der Halloween-Nacht selbst zu zaubern versucht, beginnt die Uhr schneller zu ticken. Und plötzlich droht allergrößte Gefahr...


    Fazit
    Ein Buch zum Film, das merkt man. Trotzdem ist es gut gemacht. Auf gut 200 Seiten kann man jetzt keine große Beschreibung von Szenen oder Städten fordern, was mir doch manchmal etwas gefehlt hat. Trotzdem kommt der Kern gut rüber und man kann der Geschichte, teilweise mit angehaltenem Atem, super folgen. Ich persönlich habe mich direkt in die Nachbarin Mrs. Zimmermann verliebt. Sie ist so herrlich ehrlich und streitlustig und gleichzeitig aber wirklich bemüht Onkel Jonathen und Lewis gut zu versorgen.

    Am Ende ist man leider, aufgrund der doch anhaltenden Spannung, schneller durch, als einem lieb ist, was das Ganze zu einem kurzweiligen Vergnügen macht, jedoch dadurch auch perfekt für junge Leser geeignet ist.

    Mit Spannung, Witz und einem umgänglichen Sprachbild kann das Buch definitiv Jung und Alt begeistern.

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    Sarahs_Leseliebes avatar
    Sarahs_Leseliebevor 15 Tagen
    Kurzmeinung: toll für Kinder, mich konnte es nicht abholen...
    schwieriger Schreibstil

    *Rezensionsexemplar*

    Wie ihr wahrscheinlich schon wisst, gehöre ich zu der Fraktion Mensch, die das Buch liest, bevor sie den dazugehörigen Film guckt. Am 20. September 2018 ist Das Haus der geheimnisvollen Uhren in den Kinos gestartet. Zehn Tage zuvor, nämlich am 10. September ist das dazugehörige Buch bei heyne>fliegt erschienen. Es ist eine Neuauflage mit dem Cover passend zum Film, denn das Buch ist das erste Mal bereits 1977 im Diogenes Verlag unter dem Titel Das Haus, das tickte veröffentlicht worden.

    Aus der Erzählerperspektive begleiten wir in diesem Buch den 10-jährigen Lewis, der seine Eltern bei einem Unfall verloren hat und daraufhin bei seinem Onkel Jonathan einzieht. Der lebt in einem uralten Haus mit vielen verwinkelten Fluren, versteckten Zimmern und Geheimgängen. Dazu ist er auch noch ein Zauberer! Tief in den Mauern des Hauses hat der Vorbesitzer, ein böser Zauberer, eine Uhr versteckt. Als sein neuer Freund ihm all das nicht glauben will, fängt Lewis selbst an zu zaubern. Mit fatalen Folgen …

    „»Ich wollte nur sagen, ich hörte es zum ersten Mal in diesem Zimmer. Es tickte überall in den Wänden.« … Lewis stand auf und ging zu der Bücherwand. Er legte sein Ohr an eine Reihe in schwarzes Leder gebundene Bände und lauschte. Plötzlich weiteten sich seine Augen.“ S. 51

    Der Schreibstil von John Bellairs ist sehr speziell und gewöhnungsbedürftig. Ich hatte Probleme in das Buch hineinzukommen und auch während des gesamten Lesens. Und das obwohl das Buch nur 224 Seiten hat. Die Sprache ist sehr abgehackt, was ein flüssiges Lesen verhindert und es schwierig macht der Handlung zu folgen.

    So richtig spannend wird es auch erst ab ungefähr der Hälfte des Buches, aber ab da hält sich der Spannungsbogen kontinuierlich aufrecht. Davor wird man als Leser sehr seicht in Lewis neues Leben eingeführt und durchläuft einige normale Tage mit ihm, lernt das mysteriöse Haus und Onkel Jonathan, ein paar Zauber, die Nachbarin Mrs. Zimmermann und Lewis neuen und einzigen Freund Tarby kennen. Der Autor verliert sich dabei regelmäßig in viel zu langen und unwichtigen langen Dialogen zwischen Jonathan, Mrs. Zimmermann und Lewis und sehr ausführlichen Beschreibungen des Hauses, die einige Passagen unnötig in die Länge ziehen.

    Durch die wenige Seitenanzahl ist auch eine tiefgehende Ausarbeitung der Charaktere nicht möglich. Man lernt alle Personen nur oberflächlich kennen. Gerademal so viel, dass man weiß, dass Lewis ein kleiner, moppeliger und unsicherer Junge ist, der gemocht werden möchte. Onkel Jonathan wirkt ein wenig geheimnisvoll, ist aber ein liebevoller Mensch, genauso wie Mrs. Zimmermann, die ich aber überhaupt nicht einschätzen konnte.

    Auch, wenn mich Das Haus der geheimnisvollen Uhren nicht abholen konnte, ist es meiner Meinung nach gut für Kinder ab 8 Jahre gut geeignet. Es ist ein wenig gruselig und wird die Fantasie der Kinder ins Rollen bringen. So steht der Suche nach der geheimnisvollen Uhr in der Wand nichts mehr im Wege.

    Fazit:

    Für Das Haus der geheimnisvollen Uhren gebe ich eher eine Leseempfehlung für Kinder als für Erwachsene. Der Schreibstil ist zu kantig und der Plot nicht tiefgehend genug ausgebaut, als das ich mich in dem Buch verlieren konnte. Deshalb vergebe ich hier 3 Schmetterlinge.

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    L
    lena-literaturevor 22 Tagen
    Einfach zauberhaft!

    Weil seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben kamen, zieht der 10-jährige Lewis Barnvalet zu seinem Onkel Jonathan nach New Zebedee. Dort lebt er in einem dreistöckigen alten Haus, welches seinen eigenen Charakter zu haben scheint.
    Lewis findet sein neues Zuhause wirklich toll und findet dann noch heraus, dass sein Onkel zaubern kann.
    Der ehemalige Besitzer des Hauses war auch ein Zauberer, jedoch wendete er schwarze Magie an und versteckte eine Uhr irgendwo hinter den Mauern des uralten Gebäudes. Mit dieser Uhr sollte es ihm gelingen, das Ende der Welt herauf zu beschwören.
    Als Lewis sich mit Tarby anfreundet und er diesen beeindrucken will, beschließt er kurzerhand selbst in der Halloween-Nacht zu zaubern, was fatale Folgen hat.

    Das Cover des Buches ist ansprechend gestaltet, macht neugierig und weist auf die düstere, magische Atmosphäre hin.
    John Bellairs schafft auf nur 224 eine zauberhafte, schaudernde Geschichte, die mich von der ersten Sekunde an in ihren Bann gezogen hat. Mit seinem bildhaften, flüssigen Schreibstil fällt es dem Leser leicht zu folgen. Stetig steigt die Spannung und man kann das Buch kaum aus der Hand legen. In sehr bildhaft beschriebenen Abschnitten läuft es einem kalt den Rücken herunter.
    Die Charaktere sind sehr gelungen und eigensinnig dargestellt. Besonders gut gefällt mir die Beschreibung des Onkels, der anfangs verrückt scheint, sich dann aber sehr liebevoll und hilfsbereit gibt. Der Protagonist wandelt sich vom schüchternen Jungen zu einem mutigen kleinen Zauberer.

    Zusammenfassend ist dieses Buch absolut empfehlenswert für Freunde von Magie und Geheimnissen. Eine tolle Geschichte geschrieben auf wenigen Seiten.

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    Solara300s avatar
    Solara300vor 24 Tagen
    Kurzmeinung: Ein empfehlenswerter Buchtipp! Geheimnisse, Magie und jede Menge Unfug erwarten euch in der Hight Street Nummer 100.
    Ein Haus voller Geheimnisse erwartet dich…

    Kurzbeschreibung

    Nach dem Tod seiner Eltern kommt der 10- jährige Lewis Barnvalet zu seinem Onkel in die Obhut.
    Dieser Onkel namens Jonathan Van Olden Barnvalet, lebt in New Zebedee in einem dreistöckigen Herrenhaus, das seinen ganz eigenen Charme zu besitzen scheint.
    Lewis lernt dort nicht nur die Nachbarin Mrs. Zimmermann kennen, die ihm und seinem Onkel mit Rat und Tat zur Seite steht und leckeren Plätzchen. Sondern die dabei hilft ein lang gehütetes Geheimnis zu entschlüsseln das aller Ende Anfang sein könnte.
    Dabei wusste Lewis noch nicht, dass es Mage wirklich gibt, bis er selbst mitten hineingerät.

     

     

    Cover

    Das Cover macht neugierig. Ich liebe die Idee eines Hauses, das so manch interessantes Geheimnis birgt, sei es von den Bewohnern, oder von dem Haus selbst. Denn jedes Haus hat eine gewisse Magie zu eigen, sei es von den Personen, die das Haus einst mit Leben füllten, oder den Schicksalen die sich hier abspielten.
    Sehr interessant und für mich ein Eyecatcher und passend zum Film.

     

     

    Schreibstil

    Der Autor John Bellairs hat hier eine absolut fantastische und atmosphärische Geschichte erfasst, die mich in ihren Bann ziehen konnte. Der Einstieg war schon absolut bildhaft mit der Idee des Hauses und auch den stimmigen Protagonisten mit ihrer sehr genialen Charakteristika, die hier aufwarten. Dazu eine spannende Story und ein für mich absoluter Lesetipp ist fertig.

     

     

    Meinung

    Ein Haus voller Geheimnisse erwartet dich…

    Genau das stellt auch der 10 – jährige Lewis fest, den man hier kennenlernt.
    Der Junge gefällt mir von seiner Auffassungsgabe her, bis hin zu dem Sturkopf den er zu haben scheint.
    Was sehr gut ist, wenn man bedenkt, dass er leider als Außenseiter behandelt wird.
    Viele kennen das vielleicht, unter anderem auch ich.
    Wenn man nicht, wie der normale Durschnitt sich einreiht, wird man gerne genau als Außenseiter abgestempelt. Leider ist dies auch heute noch gang und gebe und somit konnte ich mich in Lewis sehr gut hineinversetzen. In seine Art, seine Stimmung und den Kampfgeist einen Freund zu bekommen und auch zu behalten.

    Nachdem Lewis merkt, dass sein Onkel zaubern kann ist genau dies ein Problem mit seinem besten Freund, der das eher auf Tricks zurückführt oder Angst vor Lewis hat.
    Angst vor etwas Unbekannten das man nicht rational erklären kann. Somit waren mir natürlich der Onkel und Mrs Zimmermann umso sympathischer. Die sind zwar durchgeknallt von ihren Ideen, aber genau mein Geschmack her vom Humor und von ihrer ganz eigenen speziellen liebevollen Art. Dazu ein Junge, der versucht sich ein neues Leben aufzubauen in einer fremden Stadt, gefällt mir.
    Ein tolles Abenteuer, das einen entführt in eine magische Welt, voller Entdeckungen, aber auch voller Gefahren.

     

     

    Fazit

    Ein empfehlenswerter Buchtipp!

    Geheimnisse, Magie und jede Menge Unfug erwarten euch in der Hight Street Nummer 100.

     

     

    5 von 5 Sternen

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    xotils avatar
    xotilvor einem Monat
    Buch zum Film

      

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    Jessica_Dianas avatar
    Jessica_Dianavor einem Monat
    Haus der geheimnisvollen Uhren - Buch zum Film

    Cover. Das Cover ist identisch mit den Filmplakaten, welche mittlerweile in vielen Kinosaälen präsent sind und ist meiner Meinung nach geheimnisvoll und einprägsam :)

    Inhalt:
    Weil seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, muss der 10-jährige Lewis zu seinem Onkel Jonathan ziehen. Zum Glück ist Onkel Jonathan nicht nur nett, sondern er lebt auch in einem uralten Haus voller Geheimgänge, verwinkelter Flure und versteckter Zimmer. So etwas hat sich Lewis schon immer gewünscht! Und das Tollste ist: Onkel Jonathan kann zaubern! Der frühere Besitzer des Hauses war allerdings auch ein Zauberer, und zwar ein sehr böser. Irgendwo tief in den Mauern hat er eine Uhr versteckt. Eine Uhr mit der Macht, das Ende der Welt herbeizuticken. Als ihm sein neuer Schulfreund das nicht glaubt, beschließt Lewis kurzerhand, selbst zu zaubern. Mit fatalen Folgen …

    Fazit: Der Trailer vom Film hat mich neugierig gemacht und er wirkte auf mich spannend und fantasiegeladen, deswegen hatte ich auch hohe Erwartung an das Buch. Der Schreibstil war gut, aber man merkt, dass die Rohfassung des Buches eigentlich etwas älter ist, sehr an der Sprache, dies war für mich dann doch "gewöhnungsbedürftig". Auch konnte für mich das Buch nicht ganz so überzeugen wie der Trailer, da die Höhepunkte in der Geschichte relativ kurz angehalten haben - aber desto neugieriger bin ich nun auf dem Film. Ursprünglich ist es als Kinderbuch gedacht, aus diesem Grund kann es natürlich auch sein, dass ich einfach schon zu alt bin um es 100 % richtig beurteilen zu können :( Das Buch hat nicht allzu viele Seiten und daraus dann doch einen Blockbuster zu machen - ich bin gespannt. Unter Berücksichtigung in welchem Jahr das Urbuch geschrieben wurde (1973) - vergebe ich 4 von 5 Sternen

    Anmerkung
    Für das ‚tickende Haus’ gibt es ein reales Vorbild. Bellairs fand es in Marshall, jener Stadt, in der er aufwuchs. 1898 im ‚italienischen’ Stil erbaut, steht Cronin House noch heute an der Madison Street, und im Ort hofft man, dass der Film von 2018 Touristen locken wird, die man gebührenpflichtig durch Haus und Garten führen kann.

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