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Arwen10

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Diese Leserunde findet ohne Verlosung statt. Jeder der Teilnehmer besorgt sich das Buch selbst oder ich besorge es für ihn.





In diesem Buch geht es um die Ewigkeit, um das was uns nach dem Tod erwartet. Jeder Mensch ist davon betroffen, weil wir alle mal sterben müssen.


Zum Inhalt:

Die meisten Menschen würden Schiffbruch erleiden, wenn sie ihre Zukunft so nachlässig planen würden, wie sie sich auf die Ewigkeit vorbereiten. Auch gläubige Menschen kümmern sich oft viel zu wenig um diesen so wichtigen Aspekt des Lebens als Christ. Viel zu häufig verschwenden wir kaum einen Gedanken an das, was geschehen wird, wenn die Welt, wie wir sie kennen, vorbei ist. Ausgehend von 2. Korinther 5, 9–11 weist uns John Bevere eindringlich darauf hin, dass alle Gläubigen einmal vor Jesus stehen und den Lohn für das empfangen werden, was sie während ihres Lebens getan haben. Viele werden erschüttert sein, wenn sie herausfinden, dass sie den größten Teil ihrer Zeit für Dinge eingesetzt haben, die ihnen keinerlei Belohnung in der Ewigkeit einbringen. Unser Leben wird erst dann bedeutungsvoll, wenn wir es vor dem Hintergrund der Ewigkeit führen und uns so verhalten, dass unsere Werke am Tag des Gerichts bestehen können. Dieses Ziel gilt es immer im Auge zu behalten, dann werden wir uns für die Dinge einsetzen, die Bestand haben – Bestand auf ewig.

(Quelle: Homepage des Adullam Verlages)


Hier findet ihr auch eine Leseprobe:

http://shop.adullam.de/die-ewigkeit-im-herzen.html




Als Startermin schlage ich Mitte Februar vor. Bis dahin dürften die Bücher ja überall angekommen sein. Das Buch ist sehr gehaltvoll, deshalb habe ich mehr Leseabschnitte gewählt. Es ist auch ein sehr sensibles Thema, deshalb möchte ich darauf hinweisen, dass bei Unklarheiten, wie jemand etwas gemeint hat, erstmal nachgefragt wird, bevor man sich aufregt. Außerdem sollte die Meinung der Einzelnen Leser geachtet werden. Wenn Gott uns unsere Entscheidungsfreiheit lässt, sollten wir unseren Mitlesern diese auch lassen. Es wird hier auch keiner zu etwas gezwungen.
Der Autor arbeitet sehr viel mit der Bibel. Es ist also günstig, eine Bibel zur Hand zu haben, um dort einzelne Bibelstellen nachzulesen.


Ansonsten freue ich mich auf den Austausch mit euch und bin gespannt auf eure Eindrücke. Sollte ich etwas vergessen haben, kann ich das gerne noch nachtragen. Bei Fragen zum Buch und zur Leserunde und anderes, könnt ihr mich gerne ansprechen.

Autor: John Bevere
Buch: Die Ewigkeit im Herzen

Sonnenwind

vor 4 Jahren

Wer liest mit ?

Nach der Leseprobe bin ich ganz weg von dem Buch. Dann lese ich also auch mit, Buch ist schon fast unterwegs.

Jasmin98

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Ich habe die Leseprobe gelesen und finde es sehr interessant. Ich würde gerne mitlesen...

LG
Jasmin

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Sonnenwind

vor 3 Jahren

@Maerchentraum

Dazu kann ich nichts sagen, damit kenne ich mich nicht aus. Ich habe nur die Ewigkeits-Bücher durchgearbeitet. Das Buch hab ich hier in der Leserunde gelesen und mir dazu noch das Handbuch gekauft. Ich hatte von dem Autor schon "Der Köder des Feindes", auch mit Handbuch. Durch diese Handbücher wird die Lektüre sehr viel intensiver.

Die Theologie ist sauber, der Erkenntnisgewinn großartig. Was manche Leute dauernd zu meckern haben, um Leute von etwas fernzuhalten, was ihnen nutzen würde, weiß ich auch nicht. Wollen wir denn die gesamte Gemeindelandschaft so abtöten, wie die Kirche das seit Jahrzehnten macht? Inzwischen glauben sie ja nur noch ein paar Sätze aus der Bibel, alles andere wird abgestritten. Da lese ich lieber Bücher von Leuten, die bewußt mit Jesus leben und was zu sagen haben.

Smilla507

vor 3 Jahren

Kapitel 2 und 3
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Maerchentraum schreibt:
Ich hab mir eben das Video angeschaut. Ich frage mich, ob er wirklich Tod war. Ich weiß ja nicht, ob sie damals schon solche Sachen überprüft haben, die heute unablässlich sind. Wie Totenstarre, etc.. So wurden früher viele für Tod gehalten, die es aber gar nicht waren.

Von diesem Mann hab ich in der Lynn Austin Leserunde geschrieben. Inzwischen hab ich von meinem Mann auch die Daten der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Mediziner (ACM) bekommen, die diesen Bericht prüfen. Aus medizinischer Sicht gibt es einige Bedenken, auch, dass er sich einfach so mit Gott unterhalten konnte. In der Bibel steht, dass jeder, der mit Gott oder Engeln sprach, total kraftlos wurde und zu Boden fiel. Hier hab ich den Inhalt der e-Mail kopiert, die wir von ACM bekommen haben:

http://www.smd.org/akademiker-smd/fachgruppen/mediziner-acm/


1. Zeugnis von A. Berglesow
Das in vielen Gemeinden kursierende Zeugnis von A. Berglesow soll im Folgenden als Beispiel dafür genommen werden, um einige offenen Fragen zu klären.

Ein solch gewaltiges und beeindruckendes Ereignis wie das von A. Berglesow angegebene müsste einen gewaltigen Widerhall in den umliegenden Gemeinden der russischen Heimat zur Folge gehabt haben. Nachforschungen unter Gläubigen in der Gegend von Irkutsk haben jedoch ergeben, dass solch ein „Ereignis“ dort kaum bekannt ist.
Berglesow beschreibt in seinem Zeugnis, dass er während seines fünfstündigen Todes in das Haus einer Familie gekommen sei, dessen Tochter wenige Monate vorher verstorben war. Diese 17-jährige Tochter habe ihn im Himmel begrüßt. Er sehe die Mutter weinend in einem Zimmer und beschreibt dieses und ähnliche Momente dort als Beweis für sein tatsächliches Erleben. Jedoch ist es vollkommen klar, dass eine Mutter auch noch Monate, ja sogar Jahre, nach dem Tod einer so jungen Tochter trauert. Da er als Mitarbeiter dieser Gemeinde vermutlich durch solch einen frühen Tod innerlich ebenfalls stark berührt wurde und die Wohnung durch seine Besuche dort kannte, ist es ihm möglich, Detailinformationen weiterzugeben. Wenn er angibt, aus dem Jenseits heraus dort gewesen zu sein, ist das keine Zeichen von göttlicher Führung. Die Bestätigung der Mutter verschiedener Detailinformationen bestätigt in keiner Weise die Angabe, dass Herr Berglesow tatsächlich in der Wohnung dieses Familie gewesen ist.

Er beschreibt, dass er sowohl in Russland als auch in Deutschland medizinisch untersucht worden sei. Zur Bestätigung dieser Sachverhalte wurden von mir wiederholt Arztberichte angefordert. Inzwischen liegen schriftliche Informationen über die Krankenhausbehandlung in Russland vor. Diese medizinischen Informationen widersprechen eindeutig dem Zeugnis Berglesows. Die Operation war bedeutend weniger schwerwiegend als angegeben.

Wenn er beschreibt, dass er in Deutschland in Münster und Bochum ein ganzes Jahr untersucht worden ist, ist das schlichtweg eine Übertreibung. Um untersucht zu werden, sind gewöhnlich wenige Tage Aufenthalt in der Klinik erforderlich. Durch Blutuntersuchungen, Ultraschall, Computertomographie, Kernspintomographie und evtl. Magenspiegelung kann binnen weniger Tage eine relativ vollständige Untersuchung des Körpers erfolgen. Es gibt natürlich Krankheiten oder Symptome, die mehrfache Untersuchungen nach sich ziehen und trotzdem nicht immer zur Lösung führen. Wenn Berglosow jedoch angibt, dass ihm Milz, Magen, Darm und ein Teil der Lunge fehlen, so ist dies sehr schnell zu untersuchen.

Weiter gibt Berglesow an, dass ihm durch die Operation viele Organe entnommen worden seien, was ein Weiterleben normalerweise unmöglich machen würde. Entsprechende russische Briefe sind von einem Übersetzer ins Deutsche übersetzt worden. Die Aussage dieses Übersetzers („er ist doch schon tot“) wird u.a. als Beweis dafür angeben, dass er nach dem Verlust oben genannter Organe nicht weiterleben könne. Tatsache ist jedoch Folgende: Selbst wenn ein Teil des Magens, Darmes und der Lunge sowie das Bauchnetzes und die Milz (wie das A. Berglesow in seinem Zeugnis beschreibt) entfernt sein sollten, kann der Mensch – wenn auch mit möglichen Einschränkungen - weiterleben. Die im Zeugnis verbreitete Botschaft, so nicht mehr leben zu können, ist schlichtweg falsch. Bei der Übersetzung des medizinischen Berichtes aus dem russischen ins Deutsche wurde ein Fachwort nicht übersetzt, sondern zunahe buchstäblich wiedergegeben. Das Wort „Eventeration“ oder “Eventration“ der Organe bedeutet nicht die Entnahme der Organe sondern, heißt lediglich soviel, dass verschiedenen Organe wie Milz, Magen, Darm (Kolon), großes Netz (Omentum majus) aus der Bauchhöhle herausgedrängt wurden. Dies geschieht z.B. wenn die Bauchdecke verletzt wird und die Organe nach außen hin sichtbar werden oder wenn das Zwerchfell reißt und die Organe durch die Lücke im Zwerchfell in die Richtung der Lunge gequetscht werden. Das Letztere geschah im Falle des Unfalles bei Herrn Berglesow. Ein Riss des Zwerchfelles ermöglichte es verschiedenen Organen, nach oben zur Lunge hin gequetscht zu werden.Dabei blieben die Organe bis auf die Milz alle erhalten! Entnommen wurde ihm lediglich die Milz. Der Verlust dieses Organs beeinträchtigt das Leben keineswegs.

Somit widersprechen nachweisbare und vorliegende Informationen eindeutig den Angaben Berglesows. Sein Zeugnis ist damit als falsch entlarvt worden. Gott hat Gnade geschenkt, um ein Werk der Finsternis aufdecken zu können: “und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis , strafet die aber vielmehr (Schlachter 2000: deckt sie vielmehr auf). Denn was heimlich von ihnen geschieht, das ist auch nur schändlich zu sagen. Das alles aber wird offenbar, wenn es vom Licht gestraft wird; denn alles, was offenbar wird, dass ist Licht“. (Eph. 5,11-13)

Berglesow spricht in seinem Zeugnis sehr überheblich. Gott selbst würde uns im Himmel begrüßen und uns besser empfangen, als je ein Präsident empfangen worden sei. In seinem „Erlebnis“ spreche Gott zu ihm, ohne dass er, Berglesow, niederfallen sei, wie das viele Gottesmänner im AT und NT getan haben. Er tut es aber nicht!

Einige Elemente in diesem Zeugnis ließen den hochgradigen Verdacht auf eine Zugehörigkeit zur charismatisch-pfingstlerischen Bewegung zu, was in der Zwischenzeit durch Informationen bestätigt werden konnte. Berglesow ist in Deutschland Leiter einer Pfingstgemeinde.

Das verbreitete Zeugnis von A. Berglesow ist nicht eine von Gott gegebene „Himmelfahrt“. Entweder ist es einem seelischen Verarbeitungsprozeß entsprungen oder eine dämonische Täuschung. Dabei kann bei vorliegenden Informationen durchaus davon ausgegangen werden, dass er schwer verletzt wurde und einen Schock-Zustand erlebt hat. Allein dieser Zustand kann eine ausreichende Erklärung für ein so genanntes Jenseitserlebnis sein.

Bei einem seiner Vorträge im Januar 2010 konnte war es mir mit einem weiteren Glaubensbruder möglich in Heilbronn als Zuhörer dabei sein zu können. Wenige Tage zuvor erhielt er die ernste (schriftliche) Ermahnung, dass sein falsches Zeugnis unter Umständen öffentlich korrigiert werden müsse. Vor Beginn des Gottesdienstesstellte ich mich ihm nach bereits mehrfacher Korrespondenz persönlich vor und bat ihn, nach seinem Vortrag ein Gespräch mit ihm haben zu können. Während dieses Vortrages wusste er also um meine Gegenwart und mein Wissen um die Lügen in seinen früheren Vorträgen (siehe Beschreibung über die tatsächlich entnommenen Organe). Während dieses Vortrages erwähnte er zu meinem großen Erstaunen nicht die Frage der Organentnahme sowie der angeblich wiederholten und langandauernden Untersuchungen in Moskau und in Deutschland (Münster und Bochum). Auf ein ausführliches persönliches Gespräch mit mir wollte er sich nicht einlassen. Auf meine Frage, ob er die medizinische Frage wegen meiner Anwesenheit an diesem Abend weitgehend unberührt ließ, antwortete er lediglich mit der Aussage, dass es sein könne.

Smilla507

vor 3 Jahren

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Maerchentraum schreibt:
Jetzt habe ich aber gelesen, dass er eher in die charismatische Schublade zu stecken ist. Das schreckt mich dann doch sehr ab. ich bin mittlerweile nämlich sehr vorsichtig, was die Autoren angeht. Und was haltet ihr von diesem Zitat, das ich gefunden habe: "Theologen streiten sich weiterhin, ob die Gemeinden der Wort-des-Glaubens-Bewegung noch zu den christlichen Kirchen gehören. Manchen gilt sie als suborthodox, wieder andere Kritiker weisen auf eine Reihe von Punkten in der Lehre und Praxis hin, die die Wort-des-Glaubens-Lehre in die Nähe einer sektiererischen Irrlehre rücken. Der Einfluss dieser Bewegung nimmt sowohl weltweit als auch in Deutschland zu. Als bekannteste Vertreter dieser Bewegung, die mehr oder weniger stark von der Glaubenslehre Hagins beeinflusst sind und vor allen Dingen in Deutschland immer wieder zu Konferenzen eingeladen werden oder im christlichen Fernsehen zu sehen sind, können genannt werden: Joyce Meyer, John Bevere, Benny Hinn, Kenneth Copeland, Creflo Dollar. In den pfingstlich-charismatischen Kreisen ist die Literatur der eben genannten Personen häufig anzutreffen." (S.448ff)"

Wo hast Du dieses Zitat gefunden? Welche Quelle ist das? S. 448ff von was? Wer hat das geschrieben? Das sollte man auch mal prüfen.

Bevor ich Die Ewigkeit im Herzen gelesen habe habe ich mich auch kundig gemacht, wer John Bevere ist. Der war mir nämlich auch noch nicht bekannt.

Wir Christen haben einen großen Widersacher (den Teufel), dem viel daran gelegen ist, dass gerade diejenigen, die das Wort Gottes verbreiten, diffamiert werden. Taucht irgendwo ein schwarzes Schäfchen auf stürzen sich die Medien wie die Geier auf ihn und alle, die IRGENDWIE ebenfalls mit dem christlichen Glauben in Verbindung gebracht werden, werden mit hineingezogen. Die heutige Gesellschaft unterscheidet nicht mehr. Es werden überall Sekten gesehen. Klar, man muss prüfen und nicht alles annehmen. Aber hierbei werden viele als Sekten beschuldigt, die es nicht sind!

Sonnenwind

vor 3 Jahren

@Smilla507

Ganz genau! Das hast Du super ausgedrückt! An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Man muß die Theologie gut prüfen - und die ist bei John Bevere kristallklar ein Zeugnis für Jesus, wie die Bibel ihn beschreibt.

Maerchentraum

vor 3 Jahren

Kapitel 2 und 3
@Smilla507

Ok, wow. Das ist echt interessant zu lesen. Schlimm.. Und eigentlich hat er es ja indirekt zugegeben, also, dass es nicht stimmt. Ansonsten hätte er die Sachen im Vortrag ja nicht weggelassen.

Was sind denn pfingstlerische Gemeinden und warum genau sind die schlecht. Bevor ich bei Lovelybooks war, wusste ich noch nicht mal, dass es so viele verschiedene und "falsche" Gemeinden gibt. :O

Maerchentraum

vor 3 Jahren

@Sonnenwind

Ok super, dann werde ich mir das Buch denke ich auch mal besorgen. :) Ihr seit ja auch alle so begeistert davon. :)

Sonnenwind

vor 3 Jahren

Kapitel 2 und 3

Maerchentraum schreibt:
Was sind denn pfingstlerische Gemeinden und warum genau sind die schlecht. Bevor ich bei Lovelybooks war, wusste ich noch nicht mal, dass es so viele verschiedene und "falsche" Gemeinden gibt. :O

Hier kommen wir auf ein sehr gefährliches Gebiet. Theologie ist sehr heikel, und oftmals blenden uns unsere eigenen unausgegorenen Vorstellungen.

Es gibt den Bund der Pfingstgemeinden (http://www.bfp.de/). In der Wikipedia gibt es einen Artikel zur Berliner Erklärung (http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Erkl%C3%A4rung_%28Religion%29), ich hab ihn aber nicht gelesen.

Die Berliner Erklärung ist aber eine ganz heikle Angelegenheit. Da kommen einige Leute raus und meinen, den Glauben der anderen kritisieren und als unchristlich bezeichnen zu müssen. Diese Leute sind meistens solche, die in engen Gesetzen leben und anderen vorschreiben wollen, nur das sei das Richtige. Insgesamt ist diese Haltung kontraproduktiv. Was zählen sollte, ist die Lehre allein. Die Praxis des Gottesdienstes sollte den verschiedenen Geschmacksrichtungen überlassen bleiben.

Wenn jemand sich aufrichtig für Jesus entschieden hat, sich an die Bibel hält und das auch ungetrübt verkündigt, Menschen dazu aufruft, in der Nachfolge zu leben und die Gute Nachricht weiterzusagen - warum macht man es ihm dann schwer? Heute ist es Mode, andere zu diffamieren, aber das ist nicht immer im Sinne Jesu.

In meiner Jugend war ich auch in einer Jugendgruppe der Ecclesia, und ich habe dort echtes christliches Leben erlebt. Diese Leute haben für Jesus gebrannt und hatten ein lebendiges Zeugnis. Viele haben dadurch Jesus angenommen. "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen." Warum muß die eine christliche Gemeinde über die andere christliche Gemeinde herziehen? Ist das der Geist Jesu?

Wenn man theologische Argumente hat, kann man darüber reden, aber einfach Leute abqualifizieren, weil sie in einer anderen Form anbeten - das ist billig und Nachfolgern Jesu nicht würdig.

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