John Birmingham

 4 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von Der Effekt, Final Impact und weiteren Büchern.

Lebenslauf von John Birmingham

John Birmingham wurde 1964 in Liverpool geboren und wuchs in Australien auf. Er arbeitete als Journalist und Berater für das australische Verteidigungsministerium, bevor er sich dem Schreiben von Romanen widmete. Heute ist er einer der populärsten australischen Autoren der Gegenwart.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von John Birmingham

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Cover des Buches Der Effekt (ISBN:9783453526006)

Der Effekt

 (10)
Erschienen am 01.11.2009
Cover des Buches Das verlorene Land (ISBN:9783453526013)

Das verlorene Land

 (1)
Erschienen am 01.01.2011
Cover des Buches Der Effekt (ISBN:9783641037604)

Der Effekt

 (0)
Erschienen am 20.11.2009
Cover des Buches Das verlorene Land (ISBN:9783641053970)

Das verlorene Land

 (0)
Erschienen am 31.01.2011
Cover des Buches Designated Targets (ISBN:9780141029122)

Designated Targets

 (3)
Erschienen am 06.12.2007
Cover des Buches Weapons Of Choice (ISBN:9780345457134)

Weapons Of Choice

 (3)
Erschienen am 26.04.2005
Cover des Buches Final Impact (ISBN:9780141029139)

Final Impact

 (3)
Erschienen am 02.12.2008
Cover des Buches Angels of Vengeance (ISBN:9780345502933)

Angels of Vengeance

 (1)
Erschienen am 10.04.2012

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Rezension zu "Der Effekt" von John Birmingham

Rezension zu "Der Effekt" von John Birmingham
Sonnenwindvor 7 Jahren

Von einem Effekt, der bis zum Schluß ungeklärt bleibt, wird fast die gesamte Bevölkerung der USA, Mexicos und des größten Teils von Kanada vernichtet. Das Staatsgebiet kann nicht mehr betreten werden - wer auch immer die Grenze überschreitet, stirbt sofort und verwandelt sich in eine schwarze Pfütze.

Übrig bleiben die Bewohner von Seattle und Umgebung, Bundesstaat Washington, und Alaska, außerdem Hawaii und die verschiedenen Militärstützpunkte. An vielen kleinen Schauplätzen kämpfen nun unterschiedliche Gruppen ums Überleben: Ganz normale Leute, Militärangehörige, Geheimdienstler, Schmuggler. Abwechselnd wird von all diesen Gruppen berichtet, und erst ganz zum Schluß beginnen sich die Handlungsfäden zu verbinden.

Die erste Hälfte ist mir sehr schwergefallen zu lesen; ich mußte mich erst an den ausführlichen Stil gewöhnen. Einige Kürzungen hätten dem Buch sicher gutgetan. Die zweite Hälfte ging dann leichter, ich habe mich mehr auf die Situationsbeschreibung eingelassen und den Text eher gefühlsmäßig wirken lassen. Das erleichtert das Lesen ungemein.

Die Situation der plötzlich heimatlos gewordenen Menschen wird eindrücklich geschildert, obwohl mir manchmal etwas weniger Präzision zugunsten knapperer Formulierung besser gefallen hätte. Aber wer einmal einen Einblick in die Situation nehmen möchte, wenn ein ganzer Staat von einem Moment zum anderen verschwindet, wird dieses Buch informativ finden.

Leider ist das Buch sehr USA-zentriert. Obwohl auch die Nachbarstaaten betroffen sind, findet das keinen Niederschlag, und für uns Mitteleuropäer ist auch die amerikanische Haltung, dieses "Nabel der Welt"-Gefühl nicht so leicht nachzuvollziehen. Mit Sicherheit wird die Welt nicht explodieren, nur weil die USA nicht mehr Weltpolizist sind. Wenn man sich einmal an den Stil gewöhnt hat und auch keinen Thriller erwartet, ist das Buch ganz gut lesbar und bietet verschiedene spannende Handlungsfäden.

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