John Birmingham Der Effekt

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Inhaltsangabe zu „Der Effekt“ von John Birmingham

Es ist ein Tag wie jeder andere ... scheinbar! Dann an diesem Tag geschieht ohne jede Warnung das Unvorstellbare: Die Vereinigten Staaten von Amerika verschwinden in einem gigantischen Energieblitz. Alles weist auf einen perfiden Terroranschlaf hin. Doch wer hat die Mittl, einen solchen Blitz herbeizuführen? Wer ist für den "Effekt" verantwortlich? Während die Welt ins Taumeln gerät, nehmen die wenigen Amerikaner, die den Anschlag überlebt haben, den Kampf auf ...

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  • Rezension zu "Der Effekt" von John Birmingham

    Der Effekt

    Sonnenwind

    14. January 2013 um 19:10

    Von einem Effekt, der bis zum Schluß ungeklärt bleibt, wird fast die gesamte Bevölkerung der USA, Mexicos und des größten Teils von Kanada vernichtet. Das Staatsgebiet kann nicht mehr betreten werden - wer auch immer die Grenze überschreitet, stirbt sofort und verwandelt sich in eine schwarze Pfütze. Übrig bleiben die Bewohner von Seattle und Umgebung, Bundesstaat Washington, und Alaska, außerdem Hawaii und die verschiedenen Militärstützpunkte. An vielen kleinen Schauplätzen kämpfen nun unterschiedliche Gruppen ums Überleben: Ganz normale Leute, Militärangehörige, Geheimdienstler, Schmuggler. Abwechselnd wird von all diesen Gruppen berichtet, und erst ganz zum Schluß beginnen sich die Handlungsfäden zu verbinden. Die erste Hälfte ist mir sehr schwergefallen zu lesen; ich mußte mich erst an den ausführlichen Stil gewöhnen. Einige Kürzungen hätten dem Buch sicher gutgetan. Die zweite Hälfte ging dann leichter, ich habe mich mehr auf die Situationsbeschreibung eingelassen und den Text eher gefühlsmäßig wirken lassen. Das erleichtert das Lesen ungemein. Die Situation der plötzlich heimatlos gewordenen Menschen wird eindrücklich geschildert, obwohl mir manchmal etwas weniger Präzision zugunsten knapperer Formulierung besser gefallen hätte. Aber wer einmal einen Einblick in die Situation nehmen möchte, wenn ein ganzer Staat von einem Moment zum anderen verschwindet, wird dieses Buch informativ finden. Leider ist das Buch sehr USA-zentriert. Obwohl auch die Nachbarstaaten betroffen sind, findet das keinen Niederschlag, und für uns Mitteleuropäer ist auch die amerikanische Haltung, dieses "Nabel der Welt"-Gefühl nicht so leicht nachzuvollziehen. Mit Sicherheit wird die Welt nicht explodieren, nur weil die USA nicht mehr Weltpolizist sind. Wenn man sich einmal an den Stil gewöhnt hat und auch keinen Thriller erwartet, ist das Buch ganz gut lesbar und bietet verschiedene spannende Handlungsfäden.

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