John Boyne

 4,3 Sterne bei 4.109 Bewertungen
Autorenbild von John Boyne (©(c) Mark Watkin)

Lebenslauf

Klare Sprache, fesselnde Geschichten und starke Charaktere: John Boyne ist ein irischer Schriftsteller. Sein bekanntester Roman „The Boy in the Striped Pyjamas“, der im Jahr 2006 unter dem deutschen Titel „Der Junge im gestreiften Pyjama“ erschien, wurde 2007 in Budapest verfilmt. Von der bewegenden Weltkriegs- und KZ-Geschichte verkauften sich weltweit über neun Millionen Exemplare. Auch andere Publikationen des Schriftstellers sind international geachtet und in insgesamt 51 Sprachen übersetzt worden. Sein Missbrauchs-Roman „A History of Lonelyness“ erschien 2014 (dt. „Die Geschichte der Einsamkeit“, 2015). Boyne schreibt sowohl Romane als auch Jugendbücher. Ein Werk speziell für Teenager veröffentlichte er im Jahr 2015 unter dem englischen Originaltitel „The Boy at the Top of the Mountain“ (dt. „Der Junge auf dem Berg“, 2017). John Boyne studierte in Dublin Englische Literatur und Kreatives Schreiben in Norwich. Neben seinen zahlreichen Romanen verfasste Boyne auch diverse Kurzgeschichten. Eine erste Auszeichnung erhielt der Ire im Jahr 1993 mit dem Hennessy Literary Award für das Werk „Shortlist“. Anschließend folgten zahlreiche weitere Ehrungen und Preise. 2015 wurde Boyne mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis für Kinder- und Jugendbücher für das Jugendbuch „So fern wie nah“ ausgezeichnet. Der 1971 geborene Autor lebt und arbeitet in Dublin.

Neue Bücher

Cover des Buches Als die Welt zerbrach (ISBN: 9783869526102)

Als die Welt zerbrach

 (2)
Neu erschienen am 03.05.2024 als Hörbuch bei OSTERWOLDaudio.
Cover des Buches Als die Welt zerbrach (ISBN: 9783492320610)

Als die Welt zerbrach

 (120)
Neu erschienen am 02.05.2024 als Taschenbuch bei Piper.

Alle Bücher von John Boyne

Cover des Buches Der Junge im gestreiften Pyjama (ISBN: 9783733507275)

Der Junge im gestreiften Pyjama

 (2.337)
Erschienen am 24.01.2023
Cover des Buches Der Junge auf dem Berg (ISBN: 9783733502706)

Der Junge auf dem Berg

 (300)
Erschienen am 26.03.2019
Cover des Buches Das Haus zur besonderen Verwendung (ISBN: 9783492272650)

Das Haus zur besonderen Verwendung

 (177)
Erschienen am 31.10.2011
Cover des Buches Der Junge mit dem Herz aus Holz (ISBN: 9783596810949)

Der Junge mit dem Herz aus Holz

 (176)
Erschienen am 24.04.2014
Cover des Buches Als die Welt zerbrach (ISBN: 9783492320610)

Als die Welt zerbrach

 (120)
Erschienen am 02.05.2024
Cover des Buches Haus der Geister (ISBN: 9783492307994)

Haus der Geister

 (142)
Erschienen am 01.03.2016
Cover des Buches Das späte Geständnis des Tristan Sadler (ISBN: 9783492302555)

Das späte Geständnis des Tristan Sadler

 (87)
Erschienen am 16.09.2013
Cover des Buches So fern wie nah (ISBN: 9783733507503)

So fern wie nah

 (75)
Erschienen am 01.03.2024

Videos

Neue Rezensionen zu John Boyne

Cover des Buches Mein Bruder heißt Jessica (ISBN: 9783733506407)
Maza_e_Keqes avatar

Rezension zu "Mein Bruder heißt Jessica" von John Boyne

Souveräne jugendliche Protagonistin, verwirrte Eltern, sympathische Außenstehende
Maza_e_Keqevor 16 Stunden

Sam ist stolz auf seinen großen Bruder Jason. Jason ist 4 Jahre älter und das große Vorbild des 13-jährigen. Ihre Eltern sind Politiker mit Ambitionen in London kurz nach dem Brexit und haben wenig Zeit für ihre Kinder. Sam hat keine Freunde, wird in der Schule ignoriert der gehänselt. Um so wichtiger ist die Beziehung zu seinem älteren Bruder, der so toll Fußball spielt, beliebt ist und eine hübsche Freundin hat. Doch Jason eröffnet seiner Familie eines Tages, dass er sich im falschen Körper geboren fühlt. Jason ist transgender: Im Kopf und vom Gefühl her weiblich, biologisch männlich. Dieses Coming out droht die Familie zu zerreißen und hat für Sam noch viel schlimmere Folgen. Doch die Eltern können mit der neuen Situation nicht umgehen und es zu ignorieren ist keine Lösung.

In dieser Geschichte ist mir tatsächlich Jason/Jessica die liebste Figur. Sie antwortet geduldig auf die neugierigen Fragen des jungen Sam, der sich mit dem Thema nie befasst hat und daher nicht versteht, was überhaupt los ist. Sam ist einfach anfangs sehr unwissend und stellt ziemlich dumme Fragen, die Jessica geduldig und liebevoll beantwortet. Auch den Termin beim Psychologen, zu dem die Eltern ihr erstgeborenes Kind schleppen, absolviert Jason/Jessica souverän und viel unaufgeregter als die Erwachsenen.

Ich fragte mich zwischenzeitlich immer wieder, wozu die Eltern Kinder bekommen hatten, wenn sie sie bestenfalls ignorieren, sie schlimmstenfalls als störend empfinden. Daher war auch das „Umdenken“ für mich nicht glaubwürdig (genug) dargestellt. Ich habe mich an vielen Stellen über die dummen Sprüche und Kommentare aufgeregt. Gleichzeitig gibt es aber auch echt tolle Situationen und Figuren, die Jessica einfach auf Grund ihrer Eigenschaften gernhaben und das auch genau so kommunizieren.

Trotzdem konnte mich das Ende leider nicht vollständig überzeugen.

Cover des Buches Mein Bruder heißt Jessica (ISBN: 9783737342193)
Maza_e_Keqes avatar

Rezension zu "Mein Bruder heißt Jessica" von John Boyne

Souveräne jugendliche Protagonistin, verwirrte Eltern, sympathische Außenstehende
Maza_e_Keqevor 19 Stunden

Sam ist stolz auf seinen großen Bruder Jason. Jason ist 4 Jahre älter und das große Vorbild des 13-jährigen. Ihre Eltern sind Politiker mit Ambitionen in London kurz nach dem Brexit und haben wenig Zeit für ihre Kinder. Sam hat keine Freunde, wird in der Schule ignoriert der gehänselt. Um so wichtiger ist die Beziehung zu seinem älteren Bruder, der so toll Fußball spielt, beliebt ist und eine hübsche Freundin hat. Doch Jason eröffnet seiner Familie eines Tages, dass er sich im falschen Körper geboren fühlt. Jason ist transgender: Im Kopf und vom Gefühl her weiblich, biologisch männlich. Dieses Coming out droht die Familie zu zerreißen und hat für Sam noch viel schlimmere Folgen. Doch die Eltern können mit der neuen Situation nicht umgehen und es zu ignorieren ist keine Lösung.

In dieser Geschichte ist mir tatsächlich Jason/Jessica die liebste Figur. Sie antwortet geduldig auf die neugierigen Fragen des jungen Sam, der sich mit dem Thema nie befasst hat und daher nicht versteht, was überhaupt los ist. Sam ist einfach anfangs sehr unwissend und stellt ziemlich dumme Fragen, die Jessica geduldig und liebevoll beantwortet. Auch den Termin beim Psychologen, zu dem die Eltern ihr erstgeborenes Kind schleppen, absolviert Jason/Jessica souverän und viel unaufgeregter als die Erwachsenen.

Ich fragte mich zwischenzeitlich immer wieder, wozu die Eltern Kinder bekommen hatten, wenn sie sie bestenfalls ignorieren, sie schlimmstenfalls als störend empfinden. Daher war auch das „Umdenken“ für mich nicht glaubwürdig (genug) dargestellt. Ich habe mich an vielen Stellen über die dummen Sprüche und Kommentare aufgeregt. Gleichzeitig gibt es aber auch echt tolle Situationen und Figuren, die Jessica einfach auf Grund ihrer Eigenschaften gernhaben und das auch genau so kommunizieren.

Trotzdem konnte mich das Ende leider nicht vollständig überzeugen.

Cover des Buches Als die Welt zerbrach (ISBN: 9783869526102)
jackdecks avatar

Rezension zu "Als die Welt zerbrach" von John Boyne

Sehr lesenswert
jackdeckvor 15 Tagen

Jetzt erschien mit „Als die Welt zerbrach“ eine Art Fortsetzung, die ich als Hörbuch gehört habe. Für mich ein Werk, das mich zwiegespalten zurücklässt. Einerseits finde ich das Thema Schuld/Schuldgefühl sehr gut bearbeitet, andererseits ist der Schluss ein Paukenschlag, der für mich vieles ad absurdum führt.
Aber von vorn. Gretel Fernsby ist eine äußerst rüstige Dame über 90, verwitwet, hat einen über 60jährigen Sohn und mehrere Ex-Schwiegertöchter. In direkter Nähe zum Hyde Park lebt sie ein beschauliches Leben in finanzieller Sicherheit, ihre Tage drehen sich um Spaziergänge, Bücher und ihre leicht demente Nachbarin Heidi. Nachdem der Nachbar in der Wohnung unter ihr verstirbt, zieht eine Familie mit elfjährigem Sohn ein. Gretel freundet sich mit Henry an und nimmt ihm gegenüber eine Art Großmutter-Rolle an. Seine Mutter Madelyn, eine sehr hübsche ehemalige Schauspielerin scheint in ihrer Ehe mit dem Filmproduzenten Alex nicht glücklich zu sein und auch Henry ist kein unbeschwertes Kind. Bei Gretel schrillen Alarmglocken, spätestens, als sie bei dem Jungen erst einen gebrochenen Arm und später blaue Flecke sieht.
Soweit könnte das Buch ein Krimi sein. Oder ein Familiendrama. Aber weit gefehlt. Denn Gretel lebt mit einem dunklen Geheimnis. Gretel – die war sie schon immer gewesen. Der Rest ihrer Vita ist allerdings eine Lüge, ihren Mädchennamen und ihren Lebenslauf hat sie sich ausgedacht. Ihr Vater war seinerzeit Kommandant in Auschwitz gewesen, die Familie hatte in unmittelbarer Nähe zum Lager gelebt (wer „Der Junge im gestreiften Pyjama“ kennt, weiß das). Gretel blickt auf ihr Leben zurück. In Gedanken durchlebt sie die Zeit der Flucht vor den Alliierten und ihr gemeinsames Leben mit ihrer Mutter in Frankreich. Sie denkt an ihren Umzug nach Australien, wo sie ausgerechnet auf Kurt, ihren Jugendschwarm und grausamen Nazi traf. In England fasste sie schließlich Fuß, traf ihren Ehemann und wurde Mutter. Und damit treffen die beiden Erzählstränge aufeinander. Denn das Zusammentreffen Gretels mit Henry, der sie so sehr an ihren im Konzentrationslager verschwundenen Bruder Bruno erinnert, weckt bei ihr die alten Erinnerungen und stellt ihr Leben auf den Kopf. So gerne hätte sie das alles, was vor über 70 Jahren passiert war, vergessen. Oder es weiterhin verdrängt und so getan, als würde sie das alles nicht betreffen.
Aber das gelingt ihr nicht mehr. Und dem Autor gelingt ein Buch über Schuld und Schuldgefühle, Verdrängen und Vergessen und ob man manche Verbrechen jemals vergeben können sollte. Und er zwingt sein Publikum zum Nachdenken. Denn nichts an der Geschichte ist einfach – so sehr Gretel sich das auch wünschen würde. Ob sie zu menschlich und ihre Rolle im Holocaust zu harmlos dargestellt werden? Ich kann es nicht sagen. Was ich aber sagen kann, ist, dass es ein Buch ist, das lange und heftig nachhallt und das man, wie auch „Der Junge im gestreiften Pyjama“ oft nur schwer ertragen kann. Zu präsent sind (zumindest bei mir) auch die Gedanken an die eigenen Großeltern, die etwa in Gretels Alter wären und auch die Frage, wie ich selbst an ihrer oder Gretels Stelle gehandelt hätte. Ein schwieriges Buch, das einem viel abverlangt. Der Schluss ist allerdings für mich zwar eine Mischung aus an den Haaren herbeigezogen und Paukenschlag (näher kann ich aus Spoiler-Gründen nicht darauf eingehen), aber er ist stimmig. Elisabeth Günther liest das Buch hervorragend, einfühlsam und gekonnt fängt sie die alte Dame aus 2022 genauso ein wie die junge Frau um 1950.
Mich hat das Buch auf jeden Fall tief berührt. So viel abgrundtief Böses und so schreckliche Geheimnisse hinter harmlosen Fassaden – das alles hat mich sehr nachdenklich gemacht. Ich vergebe fünf Sterne.

Gespräche aus der Community

"Der Junge auf dem Berg" / "The Boy at the Top of the Mountain" wird NICHT verlost, jeder nimmt mit seinem eigenen Exemplar teil, im Original oder übersetzt.

Die Aufteilung habe ich mir "gemopst" bei Marina_Nordbreze https://www.lovelybooks.de/autor/John-Boyne/Der-Junge-auf-dem-Berg-1457681331-w/leserunde/1475124378/

27 Beiträge
S
Letzter Beitrag von  StefanieFreigerichtvor 6 Jahren
mir hätte da nicht viel gefehlt. Eine tatsächliche Aktivität in der Hitlerjugend und die Verführung der Gruppenzugehörigkeit oder irgendein Erlebnis, dass er hätte unter "Feindbild" zuordnen können. Aber es fehlte halt, ja
Ich habe das Buch noch nicht gelesen, suche aber gerade nach einem Titel zu dem Thema, der für meinen 12-jährigen Sohn geeignet ist. Was meint ihr - oder habt ihr außer diesem Buch noch andere Ideen? ... Dankeschön :)
Zum Thema
2 Beiträge
Kerstin_Westerbecks avatar
Letzter Beitrag von  Kerstin_Westerbeckvor 9 Jahren
Lieben Dank für deine Empfehlung (leider sehe ich deinen Eintrag gerade erst). Da das Thema auch schon in der Schule angesprochen wurde, haben wir dort angeknüpft. Es kamen einige Fragen, aber das Thema hat meine Söhne dann sehr interessiert und bewegt. Gerade weil in der Schule schon leichtfällig Kommentare fielen, wo bei den anderen Kindern einfach Wissen fehlte. Meine Söhne sahen das jetzt als einen Vorteil, zum Thema etwas sagen oder auch richtigstellen zu können. Liebe Grüße!

Leseeulen und Bücherratten hergeschaut!

Heute präsentiere ich euch ein neues Buch vom Erfolgsautor "John Boyne".

Was hat die S.S. Montrose mit dem verschwinden von Cora Crippen zu tun, wo doch der Verdacht besteht das sie ermordet worden ist?

Dies und viele andere Fragen müssen beantwortet werden, weswegen der Arche Verlag zu einer gemeinsamen Leserunde aufruft!



Am 20. Juli 1910 verlässt das Passagierschiff S.S. Montrose den Hafen von Antwerpen und steuert mit rund 1.400 Fahrgästen in Richtung Quebec. Unter ihnen aus London ein Vater mit seinem Sohn. Im März desselben Jahres meldet im Londoner Büro von Scotland Yard eine Frau ihre Freundin Cora Crippen als vermisst und äußert einen ungeheuerlichen Verdacht: Coras Ehemann, der Arzt Hawley Crippen, soll seine Frau ermordet haben. Inspektor Walter Drew schenkt diesem Hinweis jedoch keinerlei Glauben, denn Mr Crippen gilt als überaus freundlich, sympathisch und harmlos. Doch auch Mr Crippen scheint wie vom Erdboden verschluckt, und dann macht Scotland Yard eines Tages einen grausigen Fund.


Leseprobe

In Vor- und Rückblenden zwischen den Ereignissen in London und auf der S.S. Montrose erzählt John Boyne von der spannenden Jagd nach einem Mörder und seiner Komplizin, die sich im Jahr 1910 wirklich so zugetragen hat. Sie führt uns zurück in die große Zeit der Passierschifffahrt kurz vor dem Untergang der Titanic und der großen technischen Erfindungen: Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit wurde ein Täter per Schiffsfunk überführt.

Zum Autor

Die Bücher von John Boyne, geboren 1971, wurden bisher in mehr als 40 Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Der internationale Durchbruch gelang
Boyne mit seinem Roman "Der Junge im gestreiften Pyjama", der in vielen Ländern auf den Bestsellerlisten stand, für das Kino verfilmt und von der Kritik als »ein kleines Wunder« (The Guardian) gefeiert wurde. John Boyne lebt in Dublin.

www.johnboyne.com

Wir würden gerne für diesem Titel zu einer Leserunde einladen, und suchen 10 Leser, die das Buch gerne in einer Leserunde gemeinsam lesen und rezensieren möchten.

Für die Bewerbung verratet uns bitte, ob ihr schon ein Buch des Autors kennt.

Gerne könnt ihr euch in der Gesamtübersicht vom Arche Verlag umschauen. Es winken viele Neuerscheinungen, doch auch die bereits erschienen Titel, sind eine Lesereise wert.


Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und erwarten gespannt eure Leseeindrücke!

Viel Glück!

Eure Katja

*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind.
Nehmt doch einfach eurer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber.
Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/ .

Bewerber mit Null Rezensionen werden nicht berücksichtigt!
213 BeiträgeVerlosung beendet
LibriHollys avatar
Letzter Beitrag von  LibriHollyvor 11 Jahren

Zusätzliche Informationen

John Boyne wurde am 30. April 1971 in Dublin (Irland) geboren.

John Boyne im Netz:

Community-Statistik

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von 66 Leser*innen aktuell gelesen

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