John Boyne So fern wie nah

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Inhaltsangabe zu „So fern wie nah“ von John Boyne

Der Autor des Weltbestsellers ›Der Junge im gestreiften Pyjama‹ schreibt über den Ersten Weltkrieg

Als an Alfies fünftem Geburtstag der Erste Weltkrieg ausbricht, verspricht sein Vater, nicht in dem Kampf zu ziehen – und bricht sein Wort am Tag darauf. Vier harte Jahre später geht Alfie heimlich arbeiten, um seine Mutter zu unterstützen. Er ist davon überzeugt, dass er seinen Vater nie wiedersehen wird. Doch dann erfährt Alfie zufällig, dass sein Vater in einer Klinik für traumatisierte Soldaten behandelt wird. Und er beschließt, ihn nach Hause zu holen …

Genauso emotional wie der junge im gestreiften Pyjama

— X-tine

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  • eBook Kommentar zu So fern wie nah von John Boyne

    So fern wie nah

    Hanna Kaltenleitner

    via eBook 'So fern wie nah'

    Das Buch ,,so fern wie nah,, ist ein äußerst gelungenes Buch,welches den Krieg aus den Augen eines Jungen zeigt, der seinen Vater aus einem Krankenhaus holen möchte,indem Kriegskranke sins. Dieses Buch ist sehr empfehlenswert und äußerst fesselnd.

    • 2
  • Mehr Spannung im ersten Teil wäre gut gewesen

    So fern wie nah

    Buecherfreundinimnorden

    19. June 2017 um 16:33

    Es fällt mir ein bisschen schwer, den Titel fair zu rezensieren, denn es gab Licht und Schatten, was die Bewertung nicht so einfach macht. Gefallen hat mir der jugendliche Erzähler, Alfie, er ist erst neun Jahre und macht trotzdem in der schwierigen Lage ( erster Weltkrieg, Vater an der Front, Geldnot der Familie, Ungewissheit über das Schicksal des Vaters) das Beste aus seiner Situation. Er ist mutig, fleißig und tapfer - nur entwickelte sich der erste Teil der Geschichte recht vorhersehbar, wie ich fand. Es geschieht nicht sehr viel überraschendes, ein Schicksal wie das von Alfie dürfte seinerzeit in der britischen Unterschicht kein Einzelfall gewesen sein. Wo bleibt die Spannung? Sie kommt erst gegen Ende auf, als Alfie sich zu einer sehr gewagten Aktion entschließt...Schade! Mir fehlte es auf weiten Strecken an Unvorhergesehenen Wendungen, zu wenig Verwicklungen, zu wenig Spannung. Ich hatte mehr erwartet, daher nur solide drei Sterne.

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    • 2
  • Aus Liebe

    So fern wie nah

    MelE

    20. September 2015 um 07:49

    John Boyne gehört definitiv zu meinen Lieblingsautoren, daher las ich "So fern wie nah" mit großer Begeisterung. Auch in diesem Buch wird auf sehr anschauliche Weise ein Thema verarbeitet, welches sehr nah geht. Es erzählt die Geschichte des Jungen Alfie, der seinen Vater in den Krieg ziehen sieht und ihn schmerzlich vermisst. Sein Vater gab Versprechungen, die er nicht einhalten konnte, da der erste Weltkrieg ausgebrochen war. Sein Vater meldet sch freiwillig und zieht in den Krieg gegen Deutschland. Es wird immer Kriegsgeschichten geben und uns daran erinnern, wie sehr Menschen sich verändern durch das Erlebte, aber es wird wenig Kriegsgeschichten geben, die von Kindern erzählen, die dieses auf eine andere Art und Weise miterlebt haben. Alfie ist ein kleiner Held, auch wenn er seine Liebe zu seinen Eltern anders ausdrückt, als es meine Kinder handhaben würden. Meinem Sohn würde nicht einfallen am Bahnhof Schuhe zu putzen, um uns finanziell zu unterstützen. Alfies Mutter arbeitet hart, um sich und ihren Sohn zu ernähren, denn es fehlt jahrelang der Mann im Haus. Sie bemüht sich sehr und dennoch kann sie einen Vater nicht ersetzen. Alfie und sein Vater haben eine ganz besondere Bindung, die je mehr wir in der Story voranschreiten verdeutlicht wird. Mir gefiel die kindliche Sprache des Buches, denn da wir Alfie begleiten, sind es seine Gedanken, die er mit uns teilt. Auch wenn er im Laufe der Story älter wird, so bleibt er  dennoch Kind und verhält sich daher auch mitunter kopflos. Wie sollte es auch anders sein, wenn niemand offen mit ihm redet und Geschehnisse einfach unter den Tisch gekehrt werden? Die 256 Seiten sind zügig gelesen und sind dennoch voll gepackt mit schmerzlichen Erinnerungen und großer Hoffnung eines Kindes wieder mit dem Vater vereint zu werden. Es vergeht einige Buchseiten bis uns John Boyne dahin führt, wohin er uns als Leser haben will. Er verdeutlicht die Schrecken eines Krieges, was sicherlich auch gut in die heutige Zeit passt, wenn man das aktuelle Geschehen auf der Welt betrachtet. Es sind nicht nur die Kinder die leiden, obwohl der Fokus in "So fern wie nah" fast ausschließlich auf Alfie gerichtet ist. Es setzt voraus, dass wir auch zwischen den Zeilen lesen und auch eine Wahrnehmung für Alfies Eltern entwickeln, denn auch für die sie hat der Krieg einige Schrecken parat. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung an "So fern wie nah", da es mich wieder einmal sehr fasziniert hat, wie John Boyne mit Worten umgeht und mich emotional wieder einmal packen konnte. 

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  • Der beste Grund der Welt - Liebe

    So fern wie nah

    Lilli33

    22. August 2015 um 16:20

    Seinen 5. Geburtstag wird Alfie Summerfield nicht so bald vergessen. Es ist der Beginn des 1. Weltkriegs und der Tag, der sein bis dahin sorgloses Leben komplett umkrempelte. Der Vater geht zur Armee, die Mutter muss mit verschiedenen Jobs den Lebensunterhalt verdienen. Der Krieg sorgt dafür, dass Alfie schneller erwachsen wird, als er sollte. Durch die personale Erzählweise aus Alfies Sicht, bekommt der Protagonist viel Tiefe, während die anderen Figuren etwas blass bleiben. Doch das ist nicht weiter schlimm, wichtig ist Alfie und seine Beziehung zum Vater bzw. auch zu allen anderen Bewohnern der Damley Road. Wir Leser werden in das Leben in dieser Londoner Straße nahe King’s Cross vor und während des Krieges eingebunden. Und wir erfahren immer wieder, dass der beste Grund, etwas zu tun, Liebe ist. Liebe ist es auch, was Alfie antreibt, seinem vom Krieg schwer traumatisierten Vater zu helfen. Alfie habe ich ganz schnell ins Herz geschlossen. Der Junge hat das Herz am rechten Fleck. Und auch wenn er mal einen Fehler macht, so macht er ihn doch in der besten Absicht und mit allem Mut, den er aufbringen kann. Zuweilen verhält er sich kindlich naiv, auch die Sprache wirkt entsprechend. Doch immer schwingt viel Gefühl mit, sodass die Geschichte wohl niemanden kalt lässt. Ich habe vorher nur ein einziges Buch von Boyne gelesen, „Der Junge im gestreiften Pyjama“, das mich schwer beeindruckt hat. „So nah wie fern“ ist ein wirklich gutes Buch, aber an den Pyjama kommt es in meinen Augen doch nicht ganz heran.

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  • Aus Liebe.

    So fern wie nah

    hi-speedsoul

    Alfie feiert seinen 5. Geburtstag als der 1. Weltkrieg ausbricht - sein Vater ist der erste, der sich aus der Damleystreet freiwillig meldet. Ab nun ist alles anders. Seine beste Freundin Kalena, deren Vater gebürtig aus Tschechien stammt, wird abgeholt und die beiden leben von nun an auf der Isle of man. Alfies Mutter schuftet als Krankenschwester, wäscht für andere und flickt Kleidung - das Geld reicht trotzdem nicht. Alfie "borgt" sich den Schuhputzkasten von Kalenas Vater und arbeitet von nun an am Bahnhof Kings Cross, um Mama die Pennys heimlich in die Geldtasche zu stecken. Von Papa kommen regelmäßig Briefe. Als diese plötzlich aufhören und Mama behauptet, dass er auf einer geheimen Mission ist, wird Alfie misstrauisch und erfährt bald, dass er damit nicht so ganz unrecht hat. Sein Vater befindet sich in einem speziellen Krankenhaus, er hat einen sogenannten Granatenschock. Alfie startet eine Befreiunsaktion... ...und wozu das ganze? Aus dem wichtigsten Grund überhaupt...aus Liebe. Meinung: Ich bin ein großer Fan von John Boyne. Er schafft es mit so wenigen oder auch einfachen Worten so viel Gefühl zu erzeugen. Ich konnte Alfie zu jeder Zeit und jeder Situation verstehen und fühlte immer mit ihm. Manchmal braucht es keine 500 Seiten. Manchmal reichen auch weniger und es ist trotzdem alles gesagt.

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    • 2

    dieDoreen

    28. February 2015 um 13:51
  • Ein kleines Wunder mit 254 Seiten!

    So fern wie nah

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. December 2014 um 16:13

    "So fern wie nah" ist ein warmherziger Roman mit 254 Seiten. Wie John Boyne die berührende Geschichte des kleinen Alfies erzählt ist unbeschreiblich. An Alfies 5. Geburtstag bricht der 1. Weltkrieg aus. Natürlich zieht sein Vater in den Krieg und Alfie ist mit seiner Mutter auf sich allein gestellt. Heimlich geht er arbeiten um seine Mutter zu unterstützen.  Meist bekamen sie Briefe vom Vater, doch dann kommt kein Schriftstück mehr an. Die Mutter behauptet: "Er ist auf geheimer Mission, Schatz!". Dem Ganzen kann Alfie einfach nicht glauben und er findet heraus das sein Vater in einer Klinik ist. Natürlich beschließt er ihn da raus zuholen. Und es beginnt die bewegende Geschichte des jungen Alfies.

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  • Eine berührende Erkenntnis macht dieses Buch zu etwas Besonderen

    So fern wie nah

    Sophiiie

    Inhalt An Alfies fünften Geburtstag bricht der 1. Weltkrieg aus und am Tag darauf meldet sich sein Vater freiwillig und zieht in den Krieg.Jetzt 4 Jahre später wird Alfie 9 und er putzt Schuhe um etwas dazuverdienen. Sein Vater ist angeblich auf einer geheimen Mission aber das glaubt er der Mutter nicht und als er zufällig erfährt ,dass sein Vater in einen Krankenhaus in er Nähe ist macht er sich auf den Weg... Cover & Titel Eigentlich lese ich nicht gerne über den 1.Weltkrieg ,aber als ich gesehen habe ,dass John Boyne dieses buch geschrieben hat wurde ich neugierig und habe es mir gekauft. Den Titel hab ich irgendwie nicht ganz verstanden ,aber er bekommt am Ende eine besondere Bedeutung und passt sehr gut zum Buch. Das Cover hingegen finde ich zwar schön, hat aber meiner Meinung nach leider nicht recht viel mit dem buch gemeinsam. Meinung Der Anfang von Buch zieht sich irgendwie ein bisschen. dadurch das im Klappentext schon so viel verraten wird,was ich sehr schade finde.  Die Sicht hat mir sehr gut gefallen, einerseits der ein bisschen naive Alfie und dann wieder der sehr kluge Alfie. Er macht es uns leicht sich in ihm hinein zu versetzten. Den Mittelteil und das Ende hingegen fand ich super und hat den zähen Anfang wieder gut gemacht. AM Ende hatte ich sogar Tränen in den Augen, weil der junge Alfie etwas verstanden hat was sehr wichtig im Leben ist. Die Charaktere beschreiben sehr gut die unterschiedlichen Sichtweisen im Bezug auf den Krieg und auch was mit den Leuten geschah die aus den Ausland waren oder den Krieg verweigerten. Fazit Ein sehr bewegendes Buch ,dass mir sehr gut gefallen hat. Gut gewählte Charaktere und eine schlussendliche Erkenntnis machen das Buch noch besser.  4,5 von 5 Sternen

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    • 5

    Sophiiie

    25. August 2014 um 15:38
  • Eine andere Art Kriegsgeschichte

    So fern wie nah

    Natalie77

    Inhalt: Alfie ist fünf Jahre alt als 1914 der Krieg beginnt und sein Vater sich freiwillig fü´r die Armee Meldet. Er sieht ihn lange Zeit nicht und versucht der Mann im Haus zu sein. Er putzt Schuhe und trifft dabei auf einen Arzt und einen Hinweis wo sein Vater, von dem er nun schon so lange nichts mehr gehört hat, wirklich ist. Meine Meinung: Ich kenne Der Junge im gestreiften Pyjama und war ganz begeistert davon wie gefühlvoll John Boyne schreiben kann. Nun kam ein neues sehr gefühlvolles Buch raus. So fern wie nah beschreibt die Beziehung zwischen Vater und Sohn. Es handelt von den Kriegsereignissen in England. Wobei der Autor es schafft das Grauen zu beschreiben und es doch im Hintergrund zu lassen. Es geht um Alfie, seine Mutter und seinen Vater. Um die Bewohner seiner Straße und um die Liebe. Alfie ist fünf Jahre alt als sein Vater in den Krieg zieht. Georgie sein Vater hat sich freiwillig gemeldet. Jeder geht davon aus das der Krieg schnell vorbei sein soll. Alfie ist ein Kind und versteht doch recht viel. Er vermisst seinen Vater und merkt auch das die Situation immer schlechter wird. Er trägt zum Familienunterhalt bei und als er einen Hinweis bekommt wo sein Vater sein könnte. Handelt er sehr mutig. In einer kindlichen Naivität versucht er seinen Vater nach Hause zu holen. Alfie ist ein mutiger Junge, der weiß was im Leben wichtig ist und das obwohl er so jung ist. Er ist die Hauptfigur. Niemand ist so wichtig wie er weswegen eine wirkliche Tiefe nur bei ihm vorkommt. Man kann aber ahnen wie es den anderen Figuren geht. Sie sind Erwachsene und wissen was Krieg bedeutet. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende berührt und gefesselt. Es ist eine zauberhafte Geschichte und ich würde mir wünschen wenn alles so einfach wäre wie es hier am Ende ist. Der Schreibstil ist einfach gehalten, ein wenig kindlich und doch ernst. Es ist eine Erzählung bei der ich sehr gespannt war wie es endet. Wird es ein Happy End geben oder eben nicht? Am Schluss fand ich das Ende gut so wie es war. Ein wenig ahnte ich schon wie es weiter geht und das bevor der Autor vom verschwundenen Vater schrieb, doch trotzdem war es für mich interessant. So fern wie nach ist für mich eine andere Art Kriegsgeschichte. Eine Geschichte mit viel Gefühl und doch den nötigen Ernst hinter der Fassade.

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    • 3

    parden

    05. July 2014 um 09:08
  • So fern wie nah

    So fern wie nah

    Mone80

    26. May 2014 um 14:45

    Inhalt:   Alfie erinnert sich noch gut an seinen 5. Geburtstag. Der Tag, an dem der 1. Weltkrieg ausgebrochen ist. Der Tag, der alles veränderte. Denn sein Vater meldet sich kurze Zeit später freiwillig zum Dienst. Das ist jetzt vier Jahre her. Die Zeiten sind hart und überall begegnet man großer Not. Alfies Mutter arbeitet viel, damit sie irgendwie über die Runden kommen und auch Alfie geht heimlich als Schuhputzjunge arbeiten. Von seinem Vater hat er schon lange nichts mehr gehört, bis er durch einen großen Zufall erfährt, dass dieser in einem Krankhaus liegt und stark traumatisiert ist. Da beschließt Alfie, dass er ihn nach Hause bringen muss...  Meine Meinung:   "Ach was, bis Weihnachten ist das Ganze vorbei",...(Seite 14)   Die Hoffnung, die die Menschen noch hatten, als der Erste Weltkrieg ausgebrochen ist. Ein Krieg der als Vorläufer zum Zweiten Weltkrieg gilt und der aber, so scheint es, immer mehr in Vergessenheit gerät.   Viele Männer schlossen sich freiwillig der Armee an, so auch Alfies Vater. Während er in seiner Ausbildung noch viele Briefe schreibt, werden diese irgendwann immer weniger und wirrer, bis sie dann abbrechen. Alfie glaubt schon garnicht mehr, dass sein Vater nach Hause kommt. Die Aussage, dass es Weihnachten vorbei ist, ist nur ein kleiner Strohhalm Hoffnung, an den sich die Menschen klammern, aber niemand scheint mehr so recht daran zu glauben.   Durch seinen Job als Schuhputzjunge erfährt Alfie einiges über den Krieg und auch mehr, als er eigentlich wissen soll. Denn seine Mutter und Großmutter schirmen ihn vor der Wahrheit ab.    Obwohl Alfie durch den Krieg schon wesentlich älter wirkt, als ein 9-jähriger, ist versteckt in ihm, jenes Kind geblieben, was er vielleicht wäre, wenn keine Kriegszeiten wären. Die kindliche Überzeugung und Gedanken blitzen immer wieder heraus.   "So nah wie fern" ist ein beeindruckendes Buch. John Boyne erzählt, wie das Leben eines Kindes während des Ersten Weltkrieges war. Er erzählt Alfies Geschichte und lässt dabei soviel Wissenwertes einfließen. Es ist gefühlvoll und überwältigend geschrieben. John Boyne hat Situationen eingefangen und die richtigen Worte hierfür gefunden, die es zu einem rundum perfekten Buch werden lassen. Er hat ein Gespür dafür, immer den richtigen Ton zu finden, dass richtige Wort.   Fazit: Ein beeindruckendes Buch über den Ersten Weltkrieg. Wunderbar und mit sehr viel Gefühl erzählt.      

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