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PenguinRandomHouseUK

vor 8 Monaten

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Liebe Lovelybooks-Leser,

Pünktlich zur Erscheinungswoche starten wir mit einem hervorragenden neuen Titel von John Boyne. Viele von euch kennen sicherlich sein Buch The Boy in the Striped Pyjamas, das später auch verfilmt wurde. 

Sein neuer Roman nimmt uns auf eine Reise nach Irland. Angefangen in den 40er Jahren bis zur Gegenwart zeigt er uns ein Land, dass in teif geprägt hat auf seiner Suche nach Identität und Selbstverwirklichung. 


Hier geht's zur Leseprobe


Book Description
Cyril Avery is not a real Avery or at least that’s what his adoptive parents tell him. And he never will be. But if he isn’t a real Avery, then who is he?

Born out of wedlock to a teenage girl cast out from her rural Irish community and adopted by a well-to-do if eccentric Dublin couple via the intervention of a hunchbacked Redemptorist nun, Cyril is adrift in the world, anchored only tenuously by his heartfelt friendship with the infinitely more glamourous and dangerous Julian Woodbead.

At the mercy of fortune and coincidence, he will spend a lifetime coming to know himself and where he came from – and over his three score years and ten, will struggle to discover an identity, a home, a country and much more.

In this, Boyne's most transcendent work to date, we are shown the story of Ireland from the 1940s to today through the eyes of one ordinary man. The Heart's Invisible Furies is a novel to make you laugh and cry while reminding us all of the redemptive power of the human spirit.

Author
John Boyne was born in Ireland in 1971. He is the author of ten novels for adults, five for young readers and a collection of short stories. Perhaps best known for his 2006 multi-award-winning book The Boy In The Striped Pyjamas, John’s other novels, notably The Absolutist and A History of Loneliness, have been widely praised and are international bestsellers. In 2015, John chaired the panel for the Giller Prize, Canada’s most prestigious literary award. The Heart’s Invisible Furies is his most ambitious novel yet.

Bewerbt euch einfach auf eines unserer Leseexemplare. Wir freuen uns. 

Liebe Grüße auf dem grauen London,
Ulrike @ PRH UK


Autor: John Boyne
Buch: The Heart's Invisible Furies

darklittledancer

vor 8 Monaten

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Hi Ulrike :)

Auf dieses Buch freu ich mich schon seit ich davon erfahren hab, dass es erscheinen wird. A History of Loneliness hat mir damals sehr gut gefallen und ich hoffe, dass es mit The Heart's Invisible Furies auch so aussehen wird.
Ich würde mich freuen bei der Leserunde mitlesen zu dürfen :)

Liebe Grüße!

dani_eb

vor 8 Monaten

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Das Cover hat mich sofort angelacht. Da kann ich nicht widerstehen :-) Wie immer gibt's hier wieder ein tolles Buch aus London. Ich kenne The Boy in the Striped Pyjamas und würde gerne auch in dieser Leserunde zu The Heart's Invisible Furies mitlesen - vor allem auch, weil es zur Abwechslung in Irland spielt. ;-)

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danielamariaursula

vor 6 Monaten

Chapter 1194
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@Jezebelle

Ja, ich finde auch, daß irgendwas bei Jonathan wohl ein Geheimnis ist, ich hoffe, wir werden es lüften.
Auch ein Treffen zwischen Liam und Ignac warte ich auch noch.
Auch fand ich, daß Cyril zu wenig Empathie für Alice und Liam zeigte. Wie soll sein Sohn für ihn Verständnis zeigen, wenn er kein Interesse für ihn bekundet?

R_Marie

vor 6 Monaten

Chapter 1973
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danielamariaursula schreibt:
Ich mag Alice, sie hätte einen Mann verdient, mit dem sie glücklich werden kann. Wobei ich ihr durchaus auch zugetraut hätte, daß sie ihn nach der Enttäuschung auch geheiratet hätte, wenn er dazu gekommen wäre, ihr sein Geheimnis zu beichten. Aber dann hätte sie wenigstens gewußt, woran sie war. Sie hätte es sehenden Augens gemacht....

Wenn Cyril ihr vor der Hochzeit gesagt hätte, dass er schwul ist, glaube ich nicht, dass sie ihn geheiratet hätte. Sie kommt mir nicht wie eine Frau vor, die lieber in einer unglücklichen Ehe ist als in gar keiner. Wenn er es ihr am Hochzeitstag direkt gesagt hätte ... da bin ich mir unsicher, weil es eine Stresssituation gewesen wäre, in der man manchmal überstürzt handelt. Allerdings gehören zu einer Ehe zwei Leute und wenn er es schon über sich gebracht hätte, sich ihr anzuvertrauen, wäre er die Ehe sicher nicht trotzdem eingegangen.

R_Marie

vor 6 Monaten

Chapter 2008
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dani_eb schreibt:
Keine weiteren Zufälle und keine sterbenden Nebendarsteller ;-)

Ja, Gott sei Dank!!!

danielamariaursula

vor 6 Monaten

Chapter 2001
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Die Reise von Ignac und Cyril nach Maribor war heftig. Alles was Ignac von seiner Familie gelernt hatte, war wie man sich prostituiert, obwohl soviel mehr in im steckte.
Armer Liam, solche Schwiegereltern hat er nicht verdient. Die haben nichts verstanden. Warum ist Boy George immer alles schuld? Hoffentlich ist seine Frau Laura anders. Hoffentlich erkennt sie Flatmate Stephen als das was er ist und verhält sich respektvoll. Schön, daß Liam sein zweites Kind Julian genannt hat, ich glaube noch eines 3. lebenden Cyril in der Familie hätte es nun wirklich nicht bedurft. Der verbale Schlagabtausch zwischen Alice und Cyril auf der einen Seite und der Familie Unspeakables auf der andren, war herrlich!
Wie schön, daß Cyril und Catherine nun endlich zu einander gefunden haben. So wird Cyrils Familie endlich größer. Ob es noch ein Wiedersehen mit Jack Smoot geben wird?

danielamariaursula

vor 6 Monaten

Chapter 1973
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R_Marie schreibt:
Wenn Cyril ihr vor der Hochzeit gesagt hätte, dass er schwul ist, glaube ich nicht, dass sie ihn geheiratet hätte. Sie kommt mir nicht wie eine Frau vor, die lieber in einer unglücklichen Ehe ist als in gar keiner. Wenn er es ihr am Hochzeitstag direkt gesagt hätte ... da bin ich mir unsicher, weil es eine Stresssituation gewesen wäre, in der man manchmal überstürzt handelt. Allerdings gehören zu einer Ehe zwei Leute und wenn er es schon über sich gebracht hätte, sich ihr anzuvertrauen, wäre er die Ehe sicher nicht trotzdem eingegangen.

Da hast Du wohl recht.

danielamariaursula

vor 6 Monaten

Chapter 2008
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MrsFraser schreibt:
Happiness all around. I did not see why Cyril thought 'this day would never come'. It rather made me suspect HE was the one marrying or that we would witness a gay marriage. The dead ones visiting was a touch too much for my taste, although it was a nice thought, to show that afterlife will be peaceful. What I liked though, were that the two voyages of Catherine (and both times accompanied by Cyril!) created a frame for the story. Even more so because it started and ended in the church. It was a good way for both to come to terms with their lives. I would have preferred if the book would have ended there and then.

Ja, das Ende war dann doch etwas viel, es hat mich auch etwas verwirrt.
Aber die Gesetzeslage in Irland scheint sich ja doch geändert zu haben.
Kein Wunder, daß George der Enkel ist, mit dem ihn am meisten verbindet, er ist ihm auch am ähnlichsten.
Dass Catherine doch noch heiratet finde ich toll, ein super Rahmen, ich hatte es aber fast erwartet, wenn Cyril kurz vor dem Sterben steht, warum sollte er dann heiraten?

danielamariaursula

vor 6 Monaten

Fazit
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Die Sprache hat mir gut gefallen, inhaltlich nicht, was ich nach dem Klappentext erwartet habe, was bisweilen gar nicht schlimm ist. Ich mag aber keine Entwicklungsromane, not my standard wie Mary-Margaret sagen würde.
Im Gegensatz zum "Catcher in the rhye" hatte es aber auch brilliante Passage, daher kein 1-Stern, sondern noch 3 Sterne. Normalerweise heißt das bei mir: mittelmäßig, aber so kann man dieses Werk nun wirklich nicht betiteln.
Danke, daß ich mitlesen durfte, auch wenn ich länger gebraucht habe, aber Cyrils Jugendjahre, sind bei mir nicht wirklich geflutscht.
https://www.lovelybooks.de/autor/John-Boyne/The-Heart-s-Invisible-Furies-1428366000-w/rezension/1446389630/

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