Mord in Cornwall

von John Bude 
4,4 Sterne bei12 Bewertungen
Mord in Cornwall
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yesterdays avatar

Schön british und ein bisschen "altmodisch". Wer diese Kombination liebt, hat mit Mord in Cornwall seine Freude. Leineneinband!

AndreasKuecks avatar

...klassischer Krimi aus den 30er Jahren: gut konstruiert und sehr unterhaltsam!!!

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Inhaltsangabe zu "Mord in Cornwall"

Reverend Dodd ist Vikar in einem sonnigen Fischerdorf an der Atlantikküste Cornwalls. Die Abende verbringt er damit, in seinem Lehnsessel Krimis zu schmökern. Gott bewahre!, dass der Schatten eines echten Verbrechens auf seine kleine Seegemeinde fällt. Doch der Frieden des Vikars wird in einer stürmischen Nacht empfindlich gestört, als der unbeliebte Richter Julius Tregarthan tot in seinem Haus aufgefunden wird.

Der lokale Polizeiinspektor Bigswell ist verblüfft über das Fehlen jeglicher Spuren am Tatort. Und ihm mangelt es auch an jedweder Phantasie, was den Tathergang oder die Motive betrifft. Glücklicherweise hat der Vikar als eifriger Leser von Kriminalromanen davon mehr als genug. Und er ist bereit, seinen scharfen Verstand an dem Mordfall zu beweisen. Als jedoch Ruth, die Nichte des Ermordeten, und ihr Freund zu Hauptverdächtigen werden, verliert Vikar Dodd den Spaß am Detektivspiel. Nun gilt es, die beiden von jedem Verdacht zu befreien. Aber kann er auch den rätselhaften Mord ohne Spuren aufklären? Oder braucht er dafür göttlichen Beistand?

»Mit einer tödlichen Brise Meeresluft zeichnet der Roman das faszinierende Porträt Cornwalls vor dem Einsetzen des Massentourismus.«
Daily Mail

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783608962383
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:Klett-Cotta
Erscheinungsdatum:23.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Giselle74s avatar
    Giselle74vor einem Monat
    Für regnerische Herbsttage

    Klett-Cotta nimmt sich gerade auf liebevolle Weise des britischen Krimis an. In schönster Regelmäßigkeit erscheinen fast vergessene Romane mehr oder weniger bekannter Autoren in bester Agatha Christie-Manier. Und die Bücher sind schon ohne Inhalt wahre Schmuckstücke.
    Dieses hier nun ist ein etwas betulicher Whodunnit, der in einem kleinen Fischerdorf an Cornwalls Küste spielt. In seinem Herrenhaus wird der wenig beliebte Julius Tregarthan erschossen aufgefunden. Die Polizei beginnt zu ermitteln, bedarf aber bisweilen der Hilfe des krimibegeisterten Pfarrers, der seine angelesenen Deduktionskünste nun in einem echten Mordfall nutzen kann. Wer schnelle Schnitte, rasante Verfolgungsfahrten oder blutige Gemetzelszenen erwartet, der wird sich hier relativ schnell langweilen. In dem Dörfchen geht alles weiter seinen Gang, jeder kennt jeden und jeder spekuliert. Spannend ist dabei nur das Mordsetting: ein Herrenhaus, einsam auf den Klippen, zwei Schüsse, aber keine Fußspuren, ein unbeliebter Toter und so einige in Frage kommende Verdächtige. Neben Reverend Dodd wäre auch Miss Marple auf ihre Kosten gekommen. Diese Art Krimi liest man am besten an einem regnerischen Herbsttag unter einer Wolldecke auf dem Sofa, selbstverständlich mit einem Tee und, für Perfektionisten, einem angekuschelten britischen Jagdhund. Ich bin Perfektionistin.
    "Mord in Cornwall" ist der erste Kriminalroman John Budes, und das merkt man dem Buch nicht wirklich an. Später wurde Bude unter seinem richtigen Namen Ernest Carpenter Elmore, John Bude ist ein Pseudonym, Mitbegründer der Crime Writers' Association und schrieb noch zahlreiche weitere Krimis.
    Was ich an diesen klassischen britischen Krimis so liebe, ist die Tatsache, daß sie ein bißchen wie Märchen für Erwachsene funktionieren. Am Ende ist immer alles gut, der Mörder wurde gefasst, der Ermittler ist selten in unmittelbarer Gefahr und die Spannung entsteht durch das Miträtseln. Ein mit einem solchen Krimi gemütlich verbrachter Nachmittag erholt mich manchmal mehr, als aufwendig geplante Urlaube. Und deshalb hoffe ich, dass Klett-Cotta diese Reihe noch lange weiterführt.

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    Katjuschkas avatar
    Katjuschkavor 2 Monaten
    Klassischer englischer Whodunit

    "Mord in Cornwall" ist ein klassischer englischer Whodunit alter Schule. Zum ersten Mal erschienen 1935 hat diese Geschichte den Charme ähnlich der alten s/w-Krimifilme aus früheren Zeiten.
    Natürlich sind sowohl der Schreibstil, als auch die beschriebenen Ermittlungstätigkeiten aus heutiger Sicht recht antiquiert, aber trotzdem ist es ein Vergnügen im vorliegenden Fall mitzurätseln und Pfarrer und Inspector in dem beschaulichen kleinen Örtchen in Cornwall zu begleiten.
    Die Beschreibungen der Protagonisten kann man schon fast liebenswert nennen, auf jeden Fall sehr empathisch.
    Auch wenn hier der komplexe Handlungsaufbau einer Agatha Christie nicht erreicht wurde, war es lange Zeit völlig unklar, wohin die Geschichte führen würde. Die Auflösung war aber stimmig und logisch.
    Ein netter Krimi für einen gemütlichen Abend oder Sonntagnachmittag auf dem Sofa. Klett-Cotta hat da ein kleines Schätzchen neu aufgelegt!

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    M
    michael_lehmann-papevor 2 Monaten
    Sprachlich und atmosphärisch ein Genuss

    Sprachlich und atmosphärisch ein Genuss

    Genau passend zum gesamten Werk, das in bester Weise das Genre des klassischen britischen Kriminalromans vertritt, zeigt sich das letzte Kapitel als „Der Pfarrer erklärt“.

    Jener Pfarrer jenes Dorfes in Cornwall an der Küste mit den steilen Klippen, der privat den leiblichen Genüssen und den Kriminalromanen umfassend zuzusprechen versteht und seinen „Lesepartner“, den Arzt des Dorfes, inzwischen weit übertrifft, was die deduktiven Fähigkeiten angeht, die Reverend Dodd von Artur Conan Doyle, Agatha Christie und den anderen Leuchten am Kriminalhimmel der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlernt hat.

    1935 erschien dieser erste Kriminalroman von John Bude, dem etwa 30 weitere folgten, und in denen er die Verbindung von Landschaft (hier Cornwall), genügend Raum für eine intensive Betrachtung der Psychologie der Figuren und ein überzeugendes kriminalistisches Rätsel bestens ausbalanciert und sprachlich mit großem Wortschatz und sehr angenehmer, flüssiger Formulierung elegant umsetzt.

    Ein Toter in einem Landhaus, zu dem auf allen vier Wegen die gleichen Fußspuren dreier Personen hin- und weg führen. Eine Nicht, die sich verdächtig verhält und nicht unbedingt überzeugend ihre „Laufwege“ zu Protokoll gibt. Angestellte, die von Streit zu berichten haben und ein, zunächst abwesender, Autor, der in der Person im Ort logiert und zu dem Ruth Tregarthan, die Nichte, eine gewisse Beziehung zu unterhalten scheint.

    Doch mit einem „Verdacht auf den ersten Blick“ sollte man vorsichtig sein, auch wenn Bude die Lösung seines Falles nicht ganz so kompliziert anlegt, wie es Agatha Christie zu eigen war und nicht ganz so versteckt und teils unwahrscheinlich, wie es bei den Romanen um Sherlock Holmes anzutreffen ist.

    Dennoch leitet Bude seine Leser klug und hintergründig durch die durch und durch britischen Verhaltensweisen seiner Protagonisten. Eine Art des Erzählens, die am Ende vom Pfarrer dem ermittelnden Inspektor gegenüber bestens in Worte gefasst wird:

    „Darf ich noch sagen, dass es für mich eine großartige Bildung war, Ihre Methoden zu beobachten? Ihre Aufmerksamkeit und Menschlichkeit sind beträchtlich. Ihre Geduld…..erstaunlich!“.

    So legt es Bude vor, so kann es der Leser genießen, mit überraschenden und dennoch dann in sich stimmigen Wendungen bei der Auflösung der Ereignisse (bis hin zum Tatort, der mit der Landschaft zusammenhängen wird) und einem genauen Blick für die lange Zeit festgefahrenen Ermittlungen, für die es eines guten Gedächtnisses bedarf, um die einzelnen Puzzleteile überhaupt zusammenzutragen.

    Am Ende aber ist es eine reine Freude, dass durch Gedankenkraft und genaue Beobachtungsgabe ein kniffliger Mord gelöst wird und es dabei keiner High-Tech Ausrüstung bedarf, um den Leser zu fesseln, ihm die Figuren sehr nahe zu bringen und durchweg bestens zu unterhalten.

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    yesterdays avatar
    yesterdayvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Schön british und ein bisschen "altmodisch". Wer diese Kombination liebt, hat mit Mord in Cornwall seine Freude. Leineneinband!
    Ein Arzt, ein Pfarrer und ein Inspector…. ermitteln

    Dieser liebevoll gezeichnete Krimi erschien erstmals 1935 und spielt auch um diese Zeit. Es ist wunderbar, wiederentdeckte Geschichten heute zu lesen und sich am damaligen Schreib- und Erzählstil erfreuen zu können.

    Wie auch “Geheimnis in Rot” gehört dieser Briten-Krimi zur neuen Auflage bei Klett-Cotta, mit wunderbar “altmodisch” gewählten Cover und Textileinband. Ein haptisches und emotionales Lesevergnügen bietet also der Roman, der in Boscawen, einem malerischen Fischerdorf, spielt.

    Wie damals üblich, stellt hier nicht nur die Polizei in Gestalt von Inspector Bigswell eine Autorität dar, sondern auch der Pfarrer Dodd und dessen Freund, Pendrill, der Arzt des Dorfes. Die beiden lieben Kriminalromane und sind zuerst wie elektrisiert als sie erfahren, dass nun tatsächlich ein Mord verübt wurde.

    Die beiden, vor allem Dodd, stehen dem Inspector, der nicht aus Boscawen stammt, mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht, Ortsbewohner einzuschätzen oder die geografischen Gegebenheiten zu verstehen.

    Action sucht man hier eher vergeblich, doch das angenehme Erzähltempo lässt den Leser selbst mitermitteln. Es gibt keine plötzlichen oder unglaubwürdigen Wendungen, dafür feine Deduktion, klassische Ermittlungsarbeit und humorvolle Dialoge.

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    Bibliomaries avatar
    Bibliomarievor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Englischer Klassiker aus den 30iger Jahren. Für mich aber eher ein Autor aus der Zweiten Reihe.
    Wer erschoss Tregarthan

    Seit einiger Zeit erscheinen im Klett-Cotta Verlag Neuauflagen klassischer Kriminalromane. Diese Ausgaben sind sorgfältig ediert und schön ausgestattet. Es ist eine Freude, diese klassischen Krimis wieder zu entdecken.

    So war es auch bei Mord in Cornwall. Der Plot ist ganz typisch und vereinigt alles, was zu einem klassischen englischen Krimi gehört: Ein einsames Haus auf den Klippen, ein familiärer Konflikt, Zeugen, die viel verschweigen und einen kauzigen Inspektor mit einem braven Landpolizisten im Gefolge.

    Das wöchentliche Treffen der beiden Junggesellen Reverend Dodd und Dr. Pendrill beginnt wie immer gemütlich, nach dem Abendessen tauschen sich Beiden über ihr Hobby aus, nämlich die neuesten Krimis. Sie rätseln über Verdächtige, sind im Wettstreit, wer als Erster den Fall lösen kann. Dann wird aus ihrem Hobby Realität. Dr. Pendrill wird nach Greylings gerufen, der Hausherr, Mr. Tregarthan liegt erschossen in seiner Bibliothek. Natürlich begleitet Dodd seinen Freund, schon um der Nichte Ruth Tregarthan geistlichen Beistand anzubieten. Aber nach und nach findet Dodd immer mehr Spuren, die ihm rätselhaft erscheinen und bevor der Constable und später Inspektor Bigswells eintrifft, leitet er schon die ersten Befragungen ein.

    Das Buch ist ein echter Rätselkrimi, nach und nach tauchen Spuren und Verdächtige auf, viele Beteiligte haben ein Motiv und die Menschenkenntnis Dodds ist ein wichtiger Teil der Ermittlungen. Durch ihn wird der Leser quasi an den Ermittlungen beteiligt. Es geht aber recht gemütlich zu, es wird weniger Spannung, aber mehr Atmosphäre erzeugt. Vielleicht ist das Buch der Urvater der englischen Landhauskrimis.

    Ein netter Abstecher zu den Anfängen des Kriminalromans.




    Kommentare: 1
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    Fornikas avatar
    Fornikavor 5 Monaten
    Charmanter Krimi

    In Cornwall ist die Welt noch in Ordnung. In einem kleinen Fischerdörfchen kennen Reverend und Arzt Mord und Totschlag eigentlich nur aus den heißgeliebten Krimis. Bis der Richter Tregarthan im eigenen Wohnzimmer erschossen wird. Plötzlich sind die beiden mit ihrem kriminalistischen Gespür gefragt, tappt die Polizei doch irgendwie völlig im Dunkeln.

     John Bude schrieb diesen Krimi bereits 1930, trotzdem wirkte er auf mich keinesfalls überholt oder altbacken. Ich empfand ihn eher als sehr charmant, die Szenerie im idyllischen Cornwall passte ganz hervorragend zu diesem ruhigen Krimi. Atemberaubende Spannung sucht man zwar vergebens, trotzdem habe ich die Ermittlungen der beiden Möchtegern-Detektive sehr gerne verfolgt. Bude nimmt sich Zeit Land und Leute zu beschreiben und so kann man es sich so richtig in der Geschichte gemütlich machen, die sich sehr flüssig liest. Die Suche nach dem Mörder hält durchaus so einige Überraschungen bereit und so hat mich dieser Provinzkrimi aus den 30ern wirklich rundum unterhalten.

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    lesemaedelvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Chamante Neuentdeckung aus den 30ern
    Ein Pfarrer und ein Doktor auf Mördersuche

    Eine charmante Wiederentdeckung aus den 30ern endlich auf deutsch. Dieser, sehr unblutige, kleine Krimi, ist für alle Liebhaber gut konstruierter,ländlicher,mörderischer Dorfidylle gedacht. Ein sprachliches Lesevergnügen, ganz ohne dem modernen Schnickschnack. John Bude hat einen der ersten Provinzkrimis seiner Zeit geschrieben. Zum Entdecken und "leselieben".


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    Cellissimas avatar
    Cellissimavor 5 Monaten
    Neuer Lesestoff für alle Liebhaber von Christie, Doyle und Co.!

    Dodd ist Pfarrer in einem kleinen Dorf, welches direkt an der malerischen Küste Cornwalls gelegen ist. Er ist sehr gut mit Pendrill, dem Arzt des Dorfes, befreundet. Die beiden Freunde lieben es, Kriminalromane zu lesen und sich wöchentlich abends gemütlich im Ohrensessel bei Kaffee und Tabak darüber aus- und neuen Lesestoff zu ertauschen.
    Insgeheim träumen sie davon, es den großen Detektiven der Geschichte gleichzutun, deren Methoden anzuwenden und selbst einmal einen Kriminalfall zu lösen.
    Eines stürmischen Abends wird den beiden dieser Wunsch tatsächlich erfüllt, wird doch Julius Tregarthan, ein Bewohner des kleinen Örtchens, in seinem Wohnzimmer erschossen.
    Der Fall gibt der Polizei Rätsel auf, die Ermittlungen treten auf der Stelle.
    Dodd und Pendrill sind ganz in ihrem Element, vor allem Dodd stellt mit Feuereifer eigene, heimliche Ermittlungen an. Bald wird er von einem Polizisten dabei ertappt - doch der reagiert nicht sauer, sondern ganz im Gegenteil mit Anerkennung, muss er doch erkennen, dass er selbst auf dem Holzweg war, während die Theorie des Pfarrers genial und des Rätsels Lösung zu sein scheint.
    Und so lebt Dodd plötzlich seinen lang gehegten Traum und klärt einen Mordfall!

    ******

    "Mord in Cornwall" ist eine großartige Neuentdeckung, ein toller klassischer alter englischer Krimi.
    Bude schreibt hervorragend, sein Stil erinnert sehr an Agatha Christie, vor der er sich wahrlich nicht zu verstecken braucht!
    Die Kulisse ist mit Cornwall goldrichtig gewählt, ist sie mal malerisch und traumschön, mal, etwa in dieser Nacht mit Vollmond und Unwetter, auch mysteriös, unheilvoll, beeindruckend und schaurig. Extrem atmosphärisch!
    Es ist einerseits schon wegen der Kulisse, dem Pfarrer mit dem Pfarrhaus, des vielen Tees, der getrunken wird, ein gemütlicher, entspannter Krimi, andererseits geht es aber wie gesagt durchaus auch spannend zu. Es gibt neben liebenswerten Figuren auch solche, die undurchsichtig, zwielichtig sind. Wir haben einige Verdächtige, welche auch jeweils ein starkes Motiv haben. Bis zum Schluss ist man sich als Leser sicher zu ahnen oder gar zu wissen, wer der Mörder ist. -Erst dann kommt die überraschende, überzeugende Auflösung!
    Es ist ein Krimi, den man verschlingt und dabei doch genießt, den man in einem Rutsch liest und der einem dabei äußerst kurzweilige, vergnügliche, spannende Lesestunden schenkt.
    Ich bin begeistert und werde nun Budes weitere Krimis lesen!

    ******

    Fazit: Ein hervorragender klassischer alter englischer Krimi, ein Muss für alle Fans von Agatha Christie, A.C. Doyle und Co.!


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    Dominikuss avatar
    Dominikusvor 5 Monaten
    Alter Krimi

    John Bude ist das Pseudonym unter dem Ernast Carpenter Elmore Kriminalromane schrieb.

    Mord in Cornwall ist sein Debütroman aus dem Jahre 1935.


    Der Vikar Reverend Dodd liest mit Begeisterung Krimis, zum Beispiel Agathe Christi.

    Der Richter Julius Tregathan wird eines Abends in seinem Haus erschossen. Bei den Ermittlungen macht der Reverend sich seine eigenen Gedanken.

    Der Inspektor berät sich sogar mit ihm.


    Die Verarbeitungen des Falls liest sich gut. Der Revernd macht weiter eigene Untersuchungen. Es macht Freude diese Ermittlungen zu beobachten.


    Der Autor hat einen guten Schreibstil, obwohl es sich vielleicht etwas langatmig liest. Dafür ist der Krimi eben schon vor vielen Jahren geschrieben worden. Der Roman liest sich trotzdem fesselnd.


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    N
    Nomadenseelevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein netter Krimi für zwischendurch.
    Ein netter Krimi für zwischendurch.

    Wer klassische Krimis mag, der sollte auf Budes *Mord in Cornwall* unbedingt einen Blick werfen. Ein unmöglicher Mord, mehrere Verdächtige, offensichtliche Spuren, welche im Sand verlaufen…es ist alles vorhanden.
    Mitraten kann man allerdings nicht, da wichtige Informationen vorenthalten werden.


    Fazit

    Ein netter Krimi für zwischendurch.

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