John Burnside Lügen über meinen Vater

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Inhaltsangabe zu „Lügen über meinen Vater“ von John Burnside

Eine Geschichte von alttestamentarischer Wucht – John Burnsides großer Text über seinen Hass auf den Vater Am Ende wünscht John Burnside seinem Vater nur noch den Tod. Er hat für den Mann, der über Jahre die Familie terrorisiert, der lügt und säuft, einzig Hass übrig. Doch er verbirgt seine Gefühle und schweigt. Bis die Begegnung mit einem Fremden ihn zwingt, sich seinen Erinnerungen zu stellen und diese Geschichte von alttestamentarischer Wucht zu erzählen. Der Vater war ein Nichts. Als Säugling auf einer Türschwelle abgelegt. Zeitlebens erfindet er sich in unzähligen Lügen eine Herkunft, will Anerkennung und Bedeutung. Er ist brutal, ein Großmaul, ein schwerer Trinker, ein Tyrann. Seine Verachtung zerstört alles, die Mutter, die Familie, John. Dieser hat als junger Mann massivste Suchtprobleme, landet in der Psychiatrie und erkennt in den eigenen Exzessen den Vater. Erst die Entdeckung der Welt der Literatur eröffnet ihm eine Perspektive. Nur einem Autor vom Kaliber John Burnsides kann es gelingen, eine solche, auch noch autobiographische Geschichte in Literatur zu überführen. So ist dieses Buch ein radikal wahrer Blick in die menschlichen Abgründe und zugleich eine Feier der Sprache.

Ein bewegender, autobiografischer Roman über eine zerüttete Familie. Großartig geschrieben! (bei Burnside aber nicht anders zu erwarten.)

— letusreadsomebooks
letusreadsomebooks

Schonungslose Autobiographie eines Sohnes, der nie eine positive Beziehung zu seinem Vater hatte. Anstrengend aufrichtig und poetisch.

— BluevanMeer
BluevanMeer

enttäuschend! zum schluss war ich teilweise so genervt, dass ich gar nicht mehr weiterlesen wollte...

— liyah40
liyah40

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  • Rezensionen
  • Leserunden
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  • Themen
  • Intensive Auseinandersetzung mit einem schwierigen Thema

    Lügen über meinen Vater
    letusreadsomebooks

    letusreadsomebooks

    12. February 2016 um 19:09

    Der Vater ist ein Niemand. Als Kind wurde er auf einer Türschwelle abgelegt und hat keine Familie. Sein ganzes Leben lang erfindet er Geschichten über seine Herkunft, auf der Suche nach Anerkennung und Bedeutung. Zudem ist er ein Trinker, ein Großmaul und ein Tyrann. Er zerstört die gesamte Familie. Sein Sohn John hat selbst massive Suchtprobleme und erkennt letztlich in den eigenen Exzessen seinen Vater. Am Ende wünscht er ihm nur noch den Tod. Mit seinem Buch Lügen über meinen Vater hat John Burnside eine autobiographische Geschichte veröffentlicht, in der er schonungslos und sehr offen über die Lügen und den Terror spricht, mit denen sein Vater die Familie zerstört hat. Das Verhalten von Johns Vater ist gezeichnet von Betrug, Gewalt, Härte und Egoismus. Im ersten Teil des Buches schildert er die Kindheit in einem Plattenbauhaus und wie es an ihm liegt, das Verhältnis zwischen seinen Eltern aufrecht zu erhalten. Hier finden sich immer wieder Momente des Glücks, aber gleichzeitig auch schon die ersten deutlich Anzeichen für die schwere Zukunft. Früh muss er lernen, seine wahren Gefühle zu verbergen und erkennt, dass die stark depressive Mutter kein Gegengewicht bildet. Mir tat es beim Lesen richtig weh, zu erleben, wie die kindliche Liebe nur auf eisige Härte trifft und John als Kind so allein gelassen wird. Im zweiten Teil werden dann die Auswirkungen der schweren Kindheit und der gestörten Familienverhältnisse offenbar. John beginnt selbst exzessiv zu trinken und konsumiert Drogen. Der Rausch dauert häufig tage- oder wochenlang an. Sein Weg endet zunächst in der Psychiatrie, wo er immer noch auf der Suche nach seinem eigenen Ich ist. Hier erkennt er die Qualen, die sein Vater durch die immer neuen Demütigungen erleiden musste. Es gehört mit Sicherheit viel Mut dazu, die eigene Kindheits- und Jugendgeschichte sowie die eigenen Schwächen und Probleme so offen und ehrlich darzustellen wie John Burnside es hier tut. Neben dieser Offenheit ist es außerdem die schriftstellerische Qualität des Autors, die das Buch zu etwas wirklich Besonderem macht. Klar und präzise formuliert John Burnside seine Gedanken und Erinnerungen und lässt den Leser tief in sein Inneres eindringen und an dieser intensiven Auseinandersetzung mit sich selbst teilhaben. John Burnsides autobiographischer Roman Lügen über meinen Vater ist keine leichte Kost und teilweise ist fiel es mir wirklich schwer, die Erlebnisse der schwierigen Kindheit zu lesen. Sowohl das selbstzerstörerische Leben des Vaters als auch das eigene wird hervorragend erzählt und letztlich bin ich sehr froh, dass John den Absprung geschafft hat. Ein bewegendes Buch, das jedem, der an der Thematik interessiert ist, nur zu empfehlen ist.

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  • Abrechnung

    Lügen über meinen Vater
    AnnaChi

    AnnaChi

    10. May 2015 um 18:37

    Selten hat mich ein Buch so gespalten zurückgelassen. Die vier Punkte bekommt Burnside für seine Sprachmacht und seine gelungenen, glasklaren Bilder. Aber inhaltlich ... was will uns der Autor sagen? Das Opfer eines grauenhaften Vaters, der selbst ein Opfer ist, versinkt nach einer Kindheit, die von Gewaltausbrüchen und Vernachlässigung geprägt ist, in einem Sumpf von Drogen, in kleinen, immer wieder inszenierten Toden. Trotz aller verständlichen Wut, die das Buch ausdrückt, suhlt sich der Protagonist zu sehr in seinem Leiden, versucht zu wenig, Verantwortung für sich und andere Menschen zu übernehmen. Die detaillierte Beschreibung der Drogenexzesse ist mir irgendwann gewaltig auf die Nerven gegangen. Am Ende stand ich vor dem Dilemma, das Buch mit Punkten zu bewerten, und habe mich, wegen 5 Punkten für die Sprache und 2 bis 3 Punkten für den Inhalt für einen "Durchschnitt" von 4 (eigentlich 3,5) Punkten entschieden.

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  • Chronik eines unverstandenen Lebens

    Lügen über meinen Vater
    Babscha

    Babscha

    26. June 2013 um 20:19

    Harte Schale, harter Kern. So könnte man ihn kurzcharakterisieren, den Vater von John Burnside. Aufgewachsen ohne leibliche Eltern richtet er sich als Erwachsener recht bequem ein in seiner eigenen Welt aus Hirngespinsten und Fantastereien, in der er nicht auf seine tatsächliche erbärmliche Jugend in Waisenhäusern und den rauen Straßen kleiner Käffer im schottischen Outback, sondern auf eine glanzvolle Karriere in der Airforce und intakte Familienverhältnisse zurückblickt. Und diese Geschichten dann unentwegt einem staunenden Publikum, wie er überwiegend abgehalfterte Alkoholiker und Spinner in seinen Lieblingskneipen, zum Besten gibt. Nur zu Hause, da wartet seine Frau nebst Tochter und Sohn, an denen er sich nüchtern wie besoffen jahrelang bedingungslos abreagiert, die ganze Familie mit unablässigem Terror überzieht und sich hierbei besonders auf seinen Sohn fokussiert. Der Autor erzählt uns oberflächlich die ganze traurige Geschichte seiner Familie bis zum erlösenden Ende, wie man sie so oder ähnlich auch anderweitig schon mal gelesen hat. Was das Buch interessant macht, ist zum einen die starke, bildhafte Sprache (Lob an die Übersetzung!), zum anderen, wie sich Burnside hier selbst, zunächst aus der Sicht eines Kindes, später Heranwachsenden und letztlich Erwachsenen erlebt und immer in Wechselwirkung zu seinem Vater reflektiert, der ja sein gesamtes Leben überschattet. Ein intensiver Reifeprozess des Autors zieht sich durch die Seiten, in dem er zwar verständlicher Weise seinem lebenslangen Hass auf den Tyrannen verhaftet bleibt, mit fortschreitendem Alter und ungeachtet seiner eigenen späteren Säufer- und Drogenkarriere mit wiederholten Aufenthalten in der Psychiatrie dann aber immer stärker versucht, das innerste Wesen seines Vaters zu ergründen, zu begreifen, was diesen antreibt und warum dieser so ist, wie er ist. Und dies führt teilweise zum Erfolg. Hier gelingt jemandem der eigentlich undenkbare Spagat, nämlich aus einem Gefühl tiefster innerer Abneigung heraus Verständnis für eine Person zu entwickeln, sich selbst in ihr wieder zu erkennen und einzuordnen und ein unsichtbares Band dort zu spinnen, wo eigentlich keines sein darf. Insgesamt ein intensives, jedoch streckenweise aufgrund emotionaler Überfrachtung auch sehr anstrengend zu lesendes Buch.   

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  • Rezension zu "Lügen über meinen Vater" von John Burnside

    Lügen über meinen Vater
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. October 2012 um 07:45

    Inhalt: Der Protagonist beginnt, als er einen Tramper mit nimmt, und von ihm über seine Familie befragt wird, darüber nachzudenken, wie es denn war, sein Verhältnis zu seinen Eltern... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Keine Besonderheiten. ** ** ** ** ** ** *** Zeitstrang/ Fortschreiten der Geschichte: Die Geschichte tritt mehr auf der Stelle, als dass es für mienen Geschmack eine befriedigende Fortentwicklung gäbe. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Das Buch ist wohl eine Autobiographie?! Wenn ja, dann hat der Autor als Sohn eines solchen Vaters auch viel zu verarbeiten, das will ich nicht bestreiten. Doch weil diese Biographie-Arbeit eine intensive, sehr eigene Arbeit ist, konnte ich als Außenstehender dort nicht einsteigen. Das Thema war mir doch zu einseitig, zu depressiv, zu sehr "Sich-drehend-immer-um-die-eigene-Achse"... ** ** ** ** ** ** ***

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  • Rezension zu "Lügen über meinen Vater" von John Burnside

    Lügen über meinen Vater
    JimmySalaryman

    JimmySalaryman

    27. April 2012 um 17:38

    Ich war enttäuscht. Das Buch beginnt sehr gut, die Geschichte, die Burnside in wohlfeiler Sprache erzählt, ist nicht wirklich etwas Neues, aber wer hat das schon erwartet? Die Darstellung desVaters gerät immer auch ein wenig zum Klischee. So auch hier. Doch das macht anfangs nichts. Der Leser taucht ein in dieses intensive Spannungsverhältnis namens Familie, die Interna brennen einem unter den Fingernägeln, man möchte endlich wissen, wie die Konflikte (und ob überhaupt) gelöst werden...hier nimmt dann das Lesevergnügen einfach ab. Burnside stilisiert sich für meinen Geschmack recht selbstgefällig als passives Opfer, der sich dann in Drogeneskapaden und andere Ausflüchte rettet. Hier bekomme ich als Leser, der selber aus einer sogenannten schwierigen Familie kommt,. Probleme. Was möchte Burnside uns mit seinem Buch denn nun wirklich sagen? Was ist sein Motiv? Selbstbespiegelung und Heroisierung seiner Rolle? Kann es das sein? Manche Passagen wirken auf mich dann auch fast pubertär, wenn er zum Beispiel die Mär von der Fabelwesenarmee auftischt, die er auf LSD immer sieht und die ihn permanent verfolgt. Nicht nachvollziehbar, irgendwie. Burnside scheint sich mit seiner Rolle zu brüsten, damit hausieren zu gehen, und das finde ich ekelhaft. Da ist jede drittklassige Schreibe von einem Säufer und Hurenbock besser, weil ehrlicher.

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  • Rezension zu "Lügen über meinen Vater" von John Burnside

    Lügen über meinen Vater
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    30. March 2011 um 14:09

    Von Liebe, Hass und Gewalt „Am Ende wünscht John Burnside seinem Vater nur noch dem Tod“. Dieser Satz prangt auf der Rückseite des Buches und gibt in bester Weise bereits die Richtung des gesamten Romans vor. Die Geschichte einer Familie, eines Vater - Sohn Verhältnisses, dass, so ebenfalls der Klappentext, mit „alttestamentarischer Wucht“ in die tiefen menschlichen Empfindens und menschlichen Existenz, in die Tiefen der festesten Bande hineinreicht, die Menschen kennen. Hinein in die Bindung an den Vater, dem sich jedes Kind, vor allem jeder Sohn, voll innerer Hoffnung zuwendet. Und die er nie im Leben wird wirklich abschütteln könnten, auch dass ist die schonungslose Essenz dieser Lebensgeschichte. „Ein Mann handelt, ein Mann benutzt, ein Mann zerstört, ein Mann beherrscht“. Das sind die Werte, die John Burnsides Vater lebt, in sich trägt, vertritt. Sanftmut, Liebe und Feinsinnigkeit kommen in diesem Wertekanon nicht vor. Alkohol, Härte, Egozentrik, Lüge und Betrug, das ist, wie sich im Leben der Familie diese innere Haltung des Vaters ganz praktisch darstellt , die den Sohn angewidert, ohne Mitleid und voller Hass zurücklässt. Gefühle, die er wohlweislich dem Vater gegenüber nicht zeigt, doch die sich im Leben irgendwann einmal mit Wucht Bahn brechen werden. Gefühle gegenüber einem Vater, der ebenso als Kind bereits nicht gewollt war, der als Säugling vor einer fremden Tür abgelegt wurde und Zeit seines Lebens nach Anerkennung giert. Den auch ein schwerer Unfall und die darauf folgende Anteilnahme der anderen innerlich nicht weicher macht. Da ist einer, der einfach am „Rande der Dunkelheit steht und sich unbeobachtet glaubt“. Am Rande einer inneren, menschlichen Dunkelheit. Schonungslos erzählt John Burnside bildhaft, schmerzhaft die tiefsten Abgründe der Gefühle und der Gewalt, auch gegen sich selbst (Burnside hat lange Zeit mit eigenen Suchtproblemen zu kämpfen gehabt), offenlegend und mit erzählerischer Wucht. Es gibt für den aufwachsenden John kein Entrinnen. Er ist es, der an der Bürde scheitern muss, an der er zum Teil innerlich zerbricht. Eine Mutter, die kein Gegengewicht zu bilden vermag, eine Schwester, die vom Vater kaum wahrgenommen wird und eben er, der früh lernt, seine wirklichen Gefühle tunlichst zu verbergen, denn Rücksicht kennt der Vater nicht, wenn ihm etwas gegen den Strich geht. Wie spürbar schmerzlich, als Leser mit zu erleben, wie zu diesem Verbergen auch die Gefühle der Liebe gehören, die so gar keinen Widerhall finden, die das Kind so unglaublich mit sich allein lassen. Sogar ohne großen Anlass agiert dieser Vater, lässt Burnside auf jeder Seite den Leser daran teilhaben, wie ein unberechenbarer Vater vor allem eines verfolgt, sein bisschen kümmerliche Dominanz an denen auszulassen, wo eine Gegenwehr nicht möglich ist. Ohmacht ist es, völlige Ohnmacht, die das innere Erleben des John Burnside prägte zu jenen Zeiten. Eine Ohnmacht, die Burnside in solcher Klarheit zu schildern versteht, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann angesichts dieser Darstellung menschlicher Abgründe. Angesichts dessen, wie hier ein Sohn konsequent durchgedemütigt wird. Dass einen der eigene Vater niedermacht, dass tatsächlich hier einer Vater ist, der andere nicht annehmen, nicht wahrnehmen kann, der nur um sich selber kreist und seinen kranken Despotismus in den eigenen vier Wänden lebte, weil er nirgends sonst auch nur den Hauch einer Möglichkeit dafür finden würde, dass ist in der geschilderten Offenheit schwer zu verkraften und wird durch die literarische Qualität des Buches nicht etwa abgemildert, sondern in großer Klarheit unter den hellen Scheinwerfer präziser Ausdrucksweise gerückt. Es gehört Mut dazu, diese autobiographische Geschichte zu schreiben und auch sich selbst in seiner eigenen Schwachheit und Problematik vor den Augen der Welt offen zu legen und es gehört ein tiefes, schriftstellerisches Talent dazu, diese Lebensgeschichte in genau dieser radikalen und wahren Sprache schreiben zu können, die dem Leser Satz für Satz im Innersten mitnimmt und in das eigene Leben eindringt. Ein Buch von tatsächlich alttestamentarischer Wucht, was die Tiefe menschlicher Abgründe, das Gefühl der Gottverlassenheit und die nagende, zerstörerische Kraft der Ablehnung und Einsamkeit angeht. Aber auch die kleine Flamme hoffnungsvollen Lichtes im tiefsten Dunklen am Rande mit leuchten lässt. So zumindest das ein oder andere innere Versöhnen, dass John Burnside gelingt, nachdem er selber Vater wurde. Gut so, dass John Burnside diesen Mut zu diesem Buch gefunden hat.

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