Willkommen in Falconer

von John Cheever 
3,1 Sterne bei7 Bewertungen
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Tolle Kritiken, die ich nur bedingt bestätigen kann

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Inhaltsangabe zu "Willkommen in Falconer"

Ezekiel Farragut erlebt die Hölle auf Erden: Der drogensüchtige Universitätsdozent kommt ins Gefängnis Falconer, nachdem er mit einem Schürhaken seinen Bruder erschlagen hat. Wer aber von ihnen war Kain? Wer Abel? In der brutalen, trostlosen Gefängniswelt erlebt Farragut unerwartet eine intensive Liebe zu einem Mitgefangenen. Er lässt seine Ehe und Kindheit Revue passieren und erkennt, wie umfassend seine Unfreiheit ist und schon immer war. Bald hat er nur noch einen Gedanken: Flucht.
›Falconer‹ ist der Roman eines Süchtigen, der die Drogenabhängigkeit und die Schranken der Strafanstalt hinter sich lässt. Ein bewegendes Buch, drastisch, ironisch und doch von lebenskluger Heiterkeit. John Cheever, der einige Jahre im Hochsicherheitsgefängnis Sing Sing unterrichtete, zeichnet in ›Willkommen in Falconer‹ das facettenreiche, ungeschönte Porträt eines Menschen, der den Wert seines Lebens erst zu schätzen weiß, als er es zu verlieren droht.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783832162290
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:DuMont Buchverlag
Erscheinungsdatum:16.05.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Callsovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tolle Kritiken, die ich nur bedingt bestätigen kann
    Abgründe im Gefängnis - schonungslos, aber leider nicht packend!

    Das Buch hat im Vorwege hervorragende Kritiken eingeheimst und gilt (längst) als Klassiker der Gefängnisliteratur.

    Ich kann die warmen Worte eher weniger unterstreichen, für mich waren mehrere Punkte in dem Werk nicht so glücklich. Die Story und die Hauptperson haben mich größtenteils nicht erreicht.

    Das Buch schildert sehr schonunglos, recht eindrucksvoll, sehr brutal und nicht eben prüde den Alltag im US-Gefängnis.

    Die Hauptperson kommt indes nur wenig charmant rüber. Zeke Farragut ist zu diffus und als Person zu wenig greifbar. Über sein Heroinsucht, über seine Tätigkeit als Professor oder auch seine Ehe wird man nur recht lapidar informiert. Und auch über die eigentliche Tat, den Angriff und Mord auf seinen eigenen Bruder und das Motiv, wird der Leser nur unzureichend abgeholt.

    So fehlen die Sympathiewerte und man fiebert mit der zwar starken, aber wenig griffigen Hauptperson nur weniger mit.

    Als Zeke schließlich die Flucht aus Falconer gelingt, da endet das Buch einigermaßen abrupt. Schade. Sehr schade.

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    Stieselvor 6 Monaten
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    Haubenmeisevor 2 Jahren
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    heberschvor 3 Jahren
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    JimmySalarymanvor 4 Jahren
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    Bavarianladyvor 5 Jahren
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    Borisvor 6 Jahren

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