John Christopher , Gerhard Thebs Das Tal des Lebens

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Inhaltsangabe zu „Das Tal des Lebens“ von John Christopher

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  • Rezension zu "Das Tal des Lebens" von John Christopher

    Das Tal des Lebens

    Jeami

    27. March 2012 um 13:29

    Klapptext: Ein Virus, das sämtliche Gras- u. Getreidesaaten vernichtet, breitet sich, vom Fernen Osten kommend, unaufhaltsam über immer größere Gebiete der Erde aus. Wissenschaftler u. Techniker stehen der Getreideseuche hilflos gegenüber. Jedes Gegenmittel versagt, die weltweite Katastrophe läßt sich nicht aufhlaten. Hunger regiert. Alle moralischen Schranken fallen. Raub, Mord u. Vergewaltigung sind an der Tagesordnung. In diesem Chaos gibt es nur für wenige die letzte Zuflucht - im Tal des Lebens. ........................................ Mittlerweile gibt es ja viele Endzeitbücher, der Markt wird regelrecht überschwemmt. Diese Geschichte ist jedoch alt aber gut (1971). Einringlich beschreibt es den Kampf der beiden Brüder John (lebt mit seiner Familie in London) und David (Bauer in einem abgeschotteten Tal) ums Überleben nach der Katastrophe. John kämpft sich mit einer Gruppe bis zum Tal seines Bruders durch. Die Veränderung die er durch den ständigen Überlebenskampf durchmacht, die Veränderung aller Menschen, die Entscheidungen fällen müssen über Leben und Tod. Hier so bildlich beschrieben, das ich immer wieder schlucken mußte. Und das Ende - einfach tragisch.

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  • Rezension zu "Das Tal des Lebens" von John Christopher

    Das Tal des Lebens

    rallus

    13. December 2010 um 12:18

    Hunger bedroht die Welt Ein Virus, das sämtliche Gras- und Getreidesaaten vernichtet, breitet sich, vom Fernen Osten kommend, unaufhaltsam über immer größere Gebiete der Erde aus. Wissenschaftler und Techniker stehen der Getreideseuche hilflos gegenüber. Jedes Gegenmittel versagt, die weltweite Katastrophe läßt sich nicht aufhalten. Hunger regiert. Alle moralischen Schranken fallen. Raub, Mord und Vergewaltigung sind an der Tagesordnung. Dabei hätte die Regierung nur die Ernährung auf Knollenfrüchte wie Kartoffeln oder Tomaten und Bohnen, umstellen müssen. Doch die Politiker, die angst um ihre Wiederwahl hatten, verzichteten auf eine entsprechend vorrausschauende Massnahme. Damit sind wir wieder beim Lieblingsthema von Christopher. Schuld hat nicht der einzelne Mensch, Schuld hat das System. 1956 geschrieben wurde das Buch unter dem US Filmtitel "No Blade of Grass" verfilmt. Für mich eine der besten Katastrophenromane, die auch in der heutigen Zeit sehr viel Gültigkeit hat. Christopher beschreibt das Szenario aus Sicht einer Familie in der auch bald Unfrieden herrscht, wie in der richtigen Welt.

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