John Christopher Der Fürst von morgen

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Inhaltsangabe zu „Der Fürst von morgen“ von John Christopher

Ein Fantasyklassiker<br><br> England, irgendwann in ferner Zukunft: Eine globale Katastrophe hat die Menschheit wieder auf den Stand des Mittelalters gebracht. Alle technischen Errungenschaften wie Elektrizität, Computer oder Flugzeuge sind längst vergessen. Nur eine geheime Gesellschaft hütet das verborgene Wissen. Ihre Führer wählen den dreizehnjährigen Luke aus: Er soll mit Hilfe moderner Waffen die Macht im Land übernehmen. Doch der Preis, den er dafür zahlen muss, ist hoch.

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  • Rezension zu "Der Fürst von morgen" von John Christopher

    Der Fürst von morgen

    sabisteb

    18. August 2010 um 09:47

    John Christophers Bücher spielen entweder während einer Katrastrophe und er beobachtet, wie sich die Menschen verhalten, wenn die Zivilisation um sie herum zerfällt (Tal des Lebens, Insel ohne Meer, Tripods Band 0, Pendulum ...) oder lange nach einer Katrastrophe in einer Welt, die die Errungenschaften der Vorfahren vergessen hat (Tripods, Der Fürst von morgen)und sein Urteil über die Menschheit in solchen Situtaionen ist nicht sehr positiv. Anders als die heute oft üblichen Jugenbücher, die meist nur unterhalten wollen und moralische oder gesellschaftskritische Aspekte eher vermeidet, haben John Chrisophers Bücher immer eine Botschaft, die zum Nachdenken anregen will. Seine Charaktere sind weder gut noch böse. Sie haben ihre Gründe warum sie so handeln und diese Gründe sind eben nicht in weiß und schwarz unterteilbar. So können liebgewonnene Charaktäre durchaus sterben und ein Happy End für die Überlebenden ist auch nicht garantiert. Ich befürchte, dieser Klassiker ist für die heutigen Jugendlichen eher schwere Kost, ich jedoch liebe gerade diese Aspekte seiner Bücher, die in heutiger Jugendliteratur so rar geworden sind. Ein echter Klassiker, der zum Nachdenken anregt.

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