John Connolly

 4 Sterne bei 556 Bewertungen
Autor von Das Buch der verlorenen Dinge, Das schwarze Herz und weiteren Büchern.
John Connolly

Lebenslauf von John Connolly

Mystische Krimis und einfühlsame Porträts: Der irische Autor und Journalist John Connolly wurde 1968 in Dublin geboren. Dort wuchs er auch auf. Später studierte er sowohl am Trinity College als auch am University College Dublin Englisch und Journalismus. Zunächst versuchte er sein Glück mit diversen Aushilfsjobs, bis er als Journalist bei der Irish Times unterkam. Obwohl er als Schriftsteller inzwischen erfolgreich ist, geht er seinem Job bei der Zeitung noch immer nach. International bekannt wurde Connolly mit seinen mystisch angehauchten Krimibestsellern um den ehemaligen New Yorker Polizisten Charles „Bird“ Parker. Seit dessen Frau und Tochter von einem Serienkiller ermordet wurden, arbeitet er als Privatermittler. Unterstützt wird er dabei von Angel, einem ehemaligen Einbrecher, sowie dem Auftragskiller Louis. Für „Every Dead Thing“ (1999; dt.: Das schwarze Herz; 2000) erhielt Connolly den US-amerikanischen Shamus Award. Doch schreibt er nicht nur Krimis. 2017 landete er mit „He“ (dt.: „Stan“; 2018), einem einfühlsamen Porträt des weltberühmten Hollywoodkomikers Stan Laurel, in der englischsprachigen Welt einen Bestseller. Beim Irish Book Award bekam er dafür den Publikumspreis. Die amerikanischen Schauplätze seiner Romane kennt John Connolly übrigens aus eigener Erfahrung, verbringt er doch die Hälfte des Jahres in den Vereinigten Staaten.

Neue Bücher

Stan
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Neu erschienen am 21.08.2018 als Hardcover bei Rowohlt .

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John ConnollyDas Buch der verlorenen Dinge
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Das Buch der verlorenen Dinge
Das Buch der verlorenen Dinge
 (250)
Erschienen am 03.12.2009
John ConnollyDas schwarze Herz
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Das schwarze Herz
Das schwarze Herz
 (52)
Erschienen am 01.10.2014
John ConnollyDas dunkle Vermächtnis
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Das dunkle Vermächtnis
Das dunkle Vermächtnis
 (32)
Erschienen am 01.03.2006
John ConnollyIn tiefer Finsternis
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In tiefer Finsternis
In tiefer Finsternis
 (24)
Erschienen am 13.09.2006
John ConnollyDie weiße Straße
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Die weiße Straße
Die weiße Straße
 (21)
Erschienen am 11.05.2009
John ConnollyDas Portal der Dämonen
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Das Portal der Dämonen
Das Portal der Dämonen
 (18)
Erschienen am 14.01.2013
John ConnollyDie Insel
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Die Insel
Die Insel
 (17)
Erschienen am 08.05.2008
John ConnollyDer brennende Engel
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Der brennende Engel
Der brennende Engel
 (16)
Erschienen am 11.03.2009

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Neue Rezensionen zu John Connolly

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aus-erlesens avatar

Rezension zu "Stan" von John Connolly

Oscarreif!
aus-erlesenvor 2 Monaten

In Santa Monica gibt es nur sonnige Tage. Tage, an denen man sich gern des Lebens erfreut. Und da kann es schon mal vorkommen, dass man in Erinnerungen schwelgt. Und je nachdem wie intensiv man gelebt hat, fallen diese Erinnerungen mal mehr, mal weniger eruptiv aus. 
Im Oceana Apartment Hotel, den Pazifik in Seh- und Hörweite, room 203, wohnte einst er. Ein Mann, dessen Leben so erfüllt war, dass es nur in einem mehr als fünfhundert Seiten starkes Buch gepresst werden kann. Er war ein Star. Auch nach seiner aktiven Karriere. Allüren hatte er keine. Es sei denn, dass Treue als Allüre durchgeht. Er, der mit seinem Partner Babe Millionen, Generationen von Menschen glücklich machte. Man nannte ihn doof. Doch er war blitzgescheit. Babe ist nun schon Jahre tot. Doch noch immer zerren die Erinnerungen an mehrere Jahrzehnte vollendeter Schaffenskraft an seinen Nerven. Namen hatte er viele. Sie bedeuteten nicht viel. Und wer ihn erreichen wollte, konnte das tun. Sein Name stand bis zum Schluss im Telefonbuch. Man stelle sich vor, dass heute noch erfolgreiche Stars ihre Nummer öffentlich preisgeben würden…
Die Rede ist von Stan Laurel. Alias Arthur Stanley Jefferson (bis zum 6. August 1931 sein offizieller Name). Alias Doof. Das leicht bescheuert dreinblickende Halbduett von „Dick & Doof“ oder Laurel und Hardy. Oliver Hardy, alias Dick, alias Babe ist vor Jahren gestorben und John Conolly lässt Stan Laurel nun seinen Memoiren schreiben. Er, das ist Stan Laurel, in den Siebzigern. Fünf Ehen klüger. Und wahrscheinlich der liebenswerteste Hollywood-Schauspieler, den es je gab. Es ist wahr, dass jeder ihn anrufen konnte. Und wer bei ihm zuhause eingeladen wurde – und es waren nicht wenige – und dem immer noch lebenslustigen Stan Laurel ein wenig Gesellschaft leisten konnte, hatte vielleicht das Glück ein Souvenir zu erhaschen. Mit Freude verschenkte er billige Melonen, die Kopfbedeckung, die ihn einst so unverwechselbar machte. Und wer weiß, vielleicht setzte er sich selbst eine auf, nahm sie wieder ab und kratzte sich so unvergleichlich am Kopf. Ein Bild für die Götter!
Stan Laurel, er, ist nicht verbittert. Warum auch?! Über einhundert Filme hat er mit seinem Freund Babe, Oliver Hardy gemacht. Zusammengenommen bringen es beide auf weit über dreihundert Filme. Stan Laurel erreicht zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf der Cairnrona das gelobte Land. An Bord sind einige Schauspieler, die es nach Amerika zieht. Nach New York, was damals das Zentrum der Filmindustrie am anderen Ende der Welt war. Hollywood war damals noch eine überdimensionale Obstfarm. Zwei dieser Passagiere werden schon bald große Erfolge feiern. Und schon in weniger als einem Vierteljahrhundert Weltstars sein, die wirklich überall bekannt sind und bis heute bei der bloßen Erwähnung ihrer Namen Kriege beenden könnten. Der eine ist Stan Laurel, der andere ist Charlie Chaplin. 
Schon bald kann sich Chaplin niemand mehr leisten. Stan Laurel begnügt sich mit 33.000 Dollar pro Film. Harald Lloyd bekommt zur gleichen Zeit mehr als das Vierzigfache. Oliver Hardy nur zwei Drittel von dem, was sein Partner und vor allem Freund bekommt. 
Laurel und Hardy treffen sich, weil die Studiobosse es so wollen. Ein Dicker ist immer lustig. So die vorherrschende Meinung. Hal Roach wird ihr Produzent und der Garant eines (finanziell) sorgenfreien Lebens. Auch wenn seine Zahlungsmoral meist allzu leger ausfällt. Stan ist das Gehirn des Duos. Selbst nach Olis Tod schreibt er noch Sketche, die jedoch niemals Aufgeführt werden sollen. Ohne Oli will und kann er nicht. Das nennt man Treue bis über den Tod hinaus. 
Mit ausgiebigem Faktenwissen reichert John Connolly diese fiktive Biographie eines der größten Filmgenies aller Zeiten an. Der Reichtum an Anekdoten verblüfft von der ersten Seite an. Stan Laurel konnte nicht mehr für dieses Buch befragt werden. Er starb drei Jahre bevor John Connolly geboren wurde. Aber es fällt kaum auf. James Finlayson, der Schnauzbart mit dem Knautschgesicht, eine Ikone der Stan&Ollie-Filme bekommt genauso viel Raum über das System herzuziehen wie die liebevollen Gedanken (und man darf sich sicher sein, dass Stan Laurel wirklich solche Gedanken hatte, es kann einfach gar nicht anders gewesen sein … bitte!) an den verschwundenen Freund. 
„Stan“ rührt den Biographien-Markt gehörig auf. Immer wieder tauchen beim Lesen einzelne Szenen aus den Filmen auf, so dass man aus dem Lachen, zumindest Lächeln, nicht mehr rauskommt. Dieses Buch versteckt man nicht hinter „them thar hills“, dann wäre man ein „blockhead“. Man stellt es gut sichtbar und immer greifbar ganz vorn in den Bücherschrank. Denn dort gehört es hin! 

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smoones avatar

Rezension zu "Das Buch der verlorenen Dinge" von John Connolly

Märchenhaft schön und grausig
smoonevor 8 Monaten

Autor: John Connolly

Verlag List 2008, 330 Seiten


⭐⭐⭐⭐



"Geschichten...wurden lebendig durch das Erzählen. Ohne eine menschliche Stimme, die sie vorlas, oder ein Paar gebannt aufgerissene Augen, die sie beim Licht einer Taschenlampe unter der Bettdecke verfolgten, existierten sie im Grunde nicht in unserer Welt. ... Geschichten wollten gelesen werden, hatte seine Mutter ihm zugeflüstert. Sie brauchten es. Deshalb drängten sie sich aus ihrer Welt in unsere." (Seite 11)




Diese Geschichte spielt in London zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Gerade ist die Mutter des 12-jährigen David nach schwerer Krankheit gestorben und es fällt ihm sehr schwer, dies zu akzeptieren. Als sein Vater eine neue Frau kennenlernt und diese schließlich ein Kind bekommt, ist David sehr eifersüchtig und kann sich immer weniger auf Rose einlassen, die ihm gern eine Mutter wäre.

Doch auf der anderen Seite des Gartens gibt es eine andere Welt und das Böse dort weiß von Davids Eifersucht und lockt ihn hinüber. Dort trifft David auf allerlei Figuren aus ihm bekannten Märchen und Legenden, doch die Wahrheit sieht ganz anders aus...

Auf dem Weg zum König des Landes, der "Das Buch der verlorenen Dinge" besitzt, stellt sich David dem Kampf gegen seine Alpträume, besiegt einige Monster und wächst schnell vom missgünstigem Kind zum vernünftigen jungen Mann heran.


Das Buch hat mir sehr gut gefallen, bekannte Märchenmotive wurden gut eingearbeitet und so angepasst, dass zum Beispiel Rotkäppchen und Schneewittchen keineswegs die "Unschuld pur" sind - sehr gut 👸🐺 - eine gelungene Märchenadaption, wie ich finde. Einzig das Thema Kindesmissbrauch wurde mir etwas zu viel thematisiert.

Sollte es mir mal als illustrierte Fassung in die Hände fallen, darf es auf jeden Fall für immer bleiben.

Es bringt starke moralische Botschaften mit sich, in allen kleinen Geschichten, wie in der großen Handlung natürlich auch.


Aber Achtung! Auch wenn die Hauptfigur 12 Jahre alt ist und das Cover vielleicht den Anschein erweckt - es ist kein Kinderbuch. Ungerechtfertigt (wie ich finde) hat es einige schlechtere Rezensionen bekommen, weil die Leser etwas anderes erwartet haben. Also: es ist stellenweise blutig und gruselig und grausig! Das Böse in diesem Land kennt keine Gnade!

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NiWas avatar

Rezension zu "Das Buch der verlorenen Dinge" von John Connolly

Märchenhafter Roman
NiWavor 8 Monaten

Nach einer schweren Krankheit ist Davids Mutter gestorben und die Trauer bringt den Jungen fast um. Trost findet er in seinen Büchern, die flüsternd aus den Regalen zu ihm sprechen. Während sein Vater mit einer neuen Frau einen Neuanfang wagt, wird David vom Krummen Mann in die Märchenwelt seiner Bücher gelockt. Zu spät erkennt er, dass diese Buchwelt schwerer als die Realität wiegen kann.

„Das Buch der verlorenen Dinge“ ist ein entzückender Roman, der sich mit dem Leser in einer Welt zwischen Traum und Realität bewegt. Es geht um Verlust, Trauer, Mut und das geschriebene Wort sowie die Liebe dazu.

Anfangs lernt man Protagonisten David kennen. Er ist ein kleiner Junge, der von seiner Mutter Abschied nehmen muss. Diese Zeit ist verwirrend und furchteinflößend für ihn, weil er nicht begreifen kann, was mit seiner Mutter nach ihrem Tod geschehen ist.

Eine Zeit lang ist er mit seinem Vater allein, doch dann wagt dieser mit Rose einen Neuanfang. David kann und will diese Frau nicht an der Seite seines Vaters akzeptieren und flüchtet sich in seine Bücherwelt, wo der Krumme Mann bereits gierig seine Finger nach ihm streckt.

Diese Märchenwelt ist anders als es David geahnt hätte, weil hier zahlreiche Gefahren lauern:

„Jemand versuchte, eine Geschichte zu erschaffen, und David war ein Teil davon, aber die Geschichte bestand selbst wiederum aus anderen Geschichten.“ (S. 118)

So taumelt David durch altbekannte Märchen, Gedichte sowie Geschichten und neue Interpretationen davon. Allem hängt eine düsterer, gefährlicher Schatten an, der sich über Davids Abenteuer und Leben erstreckt. Teilweise ist es humorvoll und beinahe lustig zu lesen, weil man die Wahrheit hinter dem Klatsch und Tratsch aus der Märchenwelt erfährt. Zum Beispiel, wie die Sache mit Schneewittchens Prinzen wirklich abgelaufen ist:

„ … der Kerl kommt also auf diesem Schimmel angaloppiert, aufgeputzt wie ein parfümierter Teewärmer, und mischt sich in Sachen ein, die ihn überhaupt nichts angehen. Kaum hat er sie abgeknutscht, ist sie nämlich aufgewacht […] Erst hat sie dem Prinzen eine gelangt, weil er sich ‚Freiheiten herausgenommen‘ hatte, und dann gab's eine Gardinenpredigt, dass er nicht mehr wusste, wo vorne und hinten war.“ (S. 130)

Dann schlägt Autor John Connolly wieder sehr ernste Töne an. Dabei wird auch an blutigen, gewalttätigen Szenen nicht gespart. Köpfe werden auf Lanzen gespießt, schmerzvolle Tode gestorben und manch ein Wegbegleiter Davids haucht unterwegs sein Leben aus.

Mich hat dieser Roman sehr begeistert, berührt und richtig in der Seele getroffen. Es steckt viel Leid und Trauer drin, die negativen Seiten des Lebens werden betont, und gleichzeitig zeigt Connolly, dass es immer Hoffnung gibt und man sich Herausforderungen stellen muss.

Dieses Buch wurde wohl für Kinder und Jugendliche geschrieben, doch für Kinder ist es meiner Ansicht nach aufgrund der brutalen Stellen nur mit Vorbehalt geeignet. Dafür ist es für Erwachsene ein wahrer Lesegenuss. Ich habe gelacht, war erschrocken, habe mich gefürchtet und fast geweint, und spannende Lesestunden in dieser Märchenwelt erlebt, die mich verzaubert haben.

Meiner Meinung nach handelt es sich bei „Das Buch der verlorenen Dinge“ um eine schimmernde Perle für jedes Bücherregal, womit sich John Connolly mit seinen skurrilen Märchenadaptionen in mein Leseherz geschrieben hat.

Kommentare: 10
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Gespräche aus der Community

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Edel_Elementss avatar

John Connolly - Das schwarze Herz


"Lesen Sie und fürchten Sie sich" (The Times) – Bestsellerautor John Connolly ist der "Meister des Gänsehautmoments"!

"Dämonisch und mit einem literarischen Ton – ein Klasse-Thriller!" (PETRA)

Über das Buch:
Autoren oder Titel-CoverDer New Yorker Detective Charlie "Bird" Parker hat sich die falsche Nacht ausgesucht, um sich in seiner Lieblingsbar zu betrinken. Zuhause hat ein Eindringling seine Frau und seine kleine Tochter getötet und die Leichen "künstlerisch" arrangiert. Noch in derselben Nacht quittiert Parker den Dienst. Es gibt für ihn nur noch ein Ziel: den Dämon zu finden, der sein Leben zerstört hat. Auf der Suche nach diesem teuflischen Killer enthüllt sich dem Ex-CopCharlie Parker schließlich das vollendete Schlechte und Dunkle – und er rührt für Momente am schwarzen Herz des Bösen...

Wir von Edel Elements vergeben 25 digitale Leseexemplare (epub/mobi) für eine gemeinsame Leserunde und freuen uns auf Eure Bewerbungen bis einschließlich 01. Juli 2018! Schreibt Euer Wunschformat einfach mit in Eure Bewerbung!

Herzlichst, Euer Elements-Team

Edel_Elementss avatar
Letzter Beitrag von  Edel_Elementsvor 24 Tagen
Ihr Lieben, hat denn keiner das Buch wenigstens angefangen zu lesen? Bisher gibt es nur zwei Kommentare...Ich muss so leider einmal auf die Richtlinien für Leserunden bei LovelyBooks hinweisen: Für die Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen gelten auf LovelyBooks.de bestimmte Regeln. Bei einer Leserunde verpflichtet sich der Nutzer im Falle des Gewinns eines kostenlosen Buches, Hörbuches oder E-Books zu einer zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in der Leserunde. Das bedeutet, dass dieser sich innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches mit Beiträgen in allen Leseabschnitten der Leserunde beteiligen sowie eine Rezension auf LovelyBooks.de schreiben muss, nachdem er das Buch gelesen hat. Vielleicht schaut ihr doch noch mal ins Buch rein :) Liebe Grüße Mandy
Zur Leserunde
Ich habe vor kurzem "das Buch der verlorenen Dinge" gelesen und war einfachn nur hellauf begeistert von diesem Roman, seiner Geschichte, der Erzählweise des Autors und einfach von allem!!!!! Kann mir jemand Bücher nenen die von der Art ähnlich sind?
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

John Connolly wurde am 31. Mai 1968 in Dublin (Irland) geboren.

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