John Connolly Das Portal der Dämonen

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Inhaltsangabe zu „Das Portal der Dämonen“ von John Connolly

Der 11-jährige Samuel ist eigentlich ein ganz normaler Junge, bis seinen gelangweilten Vorstadtnachbarn nichts Besseres einfällt, als ein wenig Dämonenbeschwörung zu üben. Das klappt dummerweise überraschend gut und nun sind die dämlichen Nachbarn nicht nur von Dämonen besessen, sondern diese fiesen Gestalten auch noch hinter Samuel und seinem Dackel Boswell her. Die waren nämlich unfreiwillige Zeugen, als die Hobby-Satanisten das Portal im Universum auftaten, durch das der finstere Lord nun seine Trupps in die Welt der Menschen entsendet. So muss Samuel nun den Untergang der Menschheit verhindern – irgendwie …

Spannend, witzig und ich mochte besonders die vielen tollen Erklärungen rund um Physik und Astronomie..

— Buchraettin

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  • Portal der Dämonen

    Das Portal der Dämonen

    PeWa

    Das Portal ist ein amüsantes Buch, das von witzigen Dialogen, schrägen Charakteren, liebenswerten Figuren, fundiertem Physikwissen und einer großen Portion Humor lebt. John Connolly hat ein Buch geschrieben, das eine clevere Verbindung zwischen den realen Gesetzen der Physik und einer Geschichte á la »Was wäre wenn…« zieht. Seine Mischung ist dabei nicht eine Sekunde langweilig und nimmt sich selbst nicht zu ernst. Eine spannende Geschichte, die mit skurrilen Geschehnissen und erfrischend anderen Sichtweisen überrascht. Lachen beim Lesen garantiert!

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  • Rezension zu "Das Portal der Dämonen" von John Connolly

    Das Portal der Dämonen

    KleinNase20

    11. December 2012 um 08:39

    Ich fands cool:-) Hatte etwas schräges und war sehr Humorvoll...

  • Rezension zu "Das Portal der Dämonen" von John Connolly

    Das Portal der Dämonen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. July 2012 um 13:57

    Nun hat John Connolly die Pforte zur Hölle mal für den Lesernachwuchs geöffnet. Ja, irgendjemand muss in ein paar Jahren ja auch seine Charlie-Parker-Thriller noch lesen wollen. Connollys angeblichen All-Ager "Das Buch der verlorenen Dinge" will ich mal vergessen, den fand ich dann doch sehr "speziell". Das "Portal der Dämonen" hingegen, hat mir richtig, richtig Spaß gemacht, obwohl ich auch hier mit der Altersangabe 10/12 Jahre etwas hadere. Viele witzige Anspielungen, einige wissenschaftliche Anmerkungen und auch so manche Grausamkeit bedürfen gegebenenfalls einer erwachsenen Begleitung. Einige Leser stossen sich, bildlich, eventuell an den, anfänglich stark gehäuft auftretenden Fußnoten. Natürlich kann man sie getrost überlesen, was das Handlungsverständnis in keinster Weise trübt. Jedoch entginge dem Leser dann so manche liebenswerte Schmunzelei und (das passierte mir schon lange nicht mehr) laute Lacher beim sonst so stillen Lesegenuss. Mich erinnerten sie ein wenig an Ephraim Kishons satirische Fußnoten. Im Mittelteil schwächelte die komische Gruselstory etwas und wirkte wie das chaotische Monsteraufkommen in den "MIB"-Movies. Eine Kreatur abstossender, als die nächste und in der Summe einfach zuviel des Bösen. Daher und wegen der Andeutung eines Sequels (auch im Multiversum mag ich inzwischen keine Mehrteiler mehr) einen Stern weniger. 4 von 5 Sternen. Höllische Grüße, Euer Turner

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  • Rezension zu "Das Portal der Dämonen" von John Connolly

    Das Portal der Dämonen

    JUREPHI

    Folgende Rezension ist von meinem 9 - jährigen Sohn!!! Ich durfte nur Tippfehler korrigieren und musste mich sonst komplett raushalten :-) Meine Rezi zu „Das Portal der Dämonen“ Es geht in dem Buch um einen ca. 10 Jahre alten Jungen, der in einer Nacht seine Nachbarn sieht wie sie eigentlich mehr aus purem Versehen Dämonen beschwören und so selber zu welchen werden.Von da an versucht der kleine Junge Samuel jedem zu erklären was er gesehen hatte doch nur die wenigsten glauben ihm.Zu allem Überfluss versucht man ihn zu erpressen. meine Meinung: Das Buch wurde der Schulbücherei gespendet und ich fand den Namen des Buches spannend, deshalb habe ich es gelesen. Ich fand das Buch lustig und spannend zugleich. Je spannender es wird desto lustiger wird es. Es sind immer wieder gute Teile drin. Es sind immer wieder andere Szenen, die nur durch einen Absatz angezeigt werden, also es wird mit keinem Wort gesagt, dass man gerade an der oder der Szene liest. So ist es immer wieder spannend ob man sich gerade auf der Erde oder in der Hölle befindet.

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    Ms_Franzi

    28. May 2012 um 19:20
  • Rezension zu "Das Portal der Dämonen" von John Connolly

    Das Portal der Dämonen

    Rekymanto

    19. October 2011 um 15:22

    Inhalt: Durch ein kleines Fenster beobachtet der junge Samuel, wie sich vier seiner Nachbarn, mehr aus Langerweile als aus Überzeugung, an einem schwarzmagischen Ritual versuchen. Unglücklicherweise funktioniert dies besser als gedacht, und ein Portal zur Hölle tut sich auf. Einige Dämonen entkommen und nehmen fortan die Rollen der Nachbarn ein, um ungestört an den Vorbereitungen der Ankunft des „Großen Verderbers“ arbeiten zu können. Natürlich finden Samuels Wahrungen erst Gehör, als schon die ersten Legionen des Satans durch das Portal marschieren und es für die Rettung der Welt fast schon zu spät ist. Rezension: Klappentext und Referenzen stellen „Das Portal“ durchweg als „das erste Kinderbuch von Bestsellerautor John Connolly“ dar. Meiner Meinung nach eine bemerkenswerte Fehleinschätzung. Connolly ergeht sich zwar nicht in detaillierten Beschreibungen der, durchaus vorhandenen, Todesfälle dennoch wird das Buch allzu jungen Lesern keine Freude bereiten. Der Humor von „Das Portal“ ist doch recht speziell, um nicht zu sagen skurril. Über Fragen der Logik und der natürlichen und altersgerechten Verhaltensweisen seiner Figuren setzt sich der Autor mit einer beachtenswerten Kaltschnäuzigkeit hinweg. Aber auch die kurzen quantenphysikalischen Einschübe erscheinen mir wenig kinderfreundlich. Doch dies sind nicht die eigentlichen Schwachpunkte des Buches - im Gegenteil. Unlogik und schräger Humor können durchaus unterhaltsam sein. Doch leider fehlt es der Geschichte an Herz. Das größte Problem von „Das Portal“ sind wohl seine Charaktere. Die sind zwar keineswegs alltäglich, eigentlich also beste Voraussetzungen, trotzdem wird man nicht richtig warm mit ihnen. Dies mag zum einen an dem bereits erwähnten Mangel an menschentypischen Emotionen liegen, zum anderen aber, was wesentlich wichtiger ist, räumt der Autor seinen Figuren kaum Entscheidungsfreiheit ein. Neue Handlungsschritte scheinen selten Produkt der Überlegungen der Figuren zu sein, sondern erscheinen vorherbestimmt. Hier liegt auch der Unterschied zu Jonathan Strouds „Bartimäus-Reihe“, an die beim Lesen einer Geschichte über unhöfliche Dämonen unweigerlich Erinnerungen wach werden. Die Story ist zu linear, die Charaktere ohne Tiefe. Fazit: Insgesamt ist „Das Portal“ also durchaus kurzweilig und unterhaltsam, leider absolut ohne Nach- und Tiefenwirkung. Zu lesen für Mädchen und Jungen gleichermaßen, aber bitte erst ab 15 Jahren. Ich vergebe darum 3 von 5 Punkten.

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  • Rezension zu "Das Portal der Dämonen" von John Connolly

    Das Portal der Dämonen

    Khorne

    09. June 2011 um 22:06

    Dämonen, Höllentor, Portal, Beschwörung

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