John Connolly Die Insel

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Inhaltsangabe zu „Die Insel“ von John Connolly

Auf der malerischen Insel Sanctuary versteckt sich Marianne mit ihrem Sohn Danny vor ihrem aus der Haft entlassenen Mann. Beschützt werden die beiden nur von dem melancholischen Polizisten Joe Dupree. Aber dieser hat mächtige Verbündete, denn er bewahrt die Geheimnisse der Insel und weiß, daß deren Geister weitere Grausamkeiten nicht hinnehmen werden …

Ein langatmiger Anfang, ein fulminantes Ende.

— Wurmli

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Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

Lovely_Lila

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  • Rezension zu "Die Insel" von John Connolly

    Die Insel

    BlueNa

    26. August 2012 um 12:17

    Die Insel birgt Geheimnisse… . Marianne Elliot hat auf der kleinen Insel Dutch Island, die von den Alteingesessenen auch Sanctuary genannt wird, mit ihrem Sohn Danny Zuflucht vor ihrem Ehemann gesucht. Der sitzt zwar im Gefängnis, aber wenn er frei kommt, das weiß Marianne genau, wird er sie suchen und töten. Dann gelingt ihrem Mann tatsächlich die Flucht aus dem Gefängnis und er macht sich mit einer Gruppe kaltblütiger Killer auf die Suche nach seiner Ehefrau. Auf der Insel selbst bietet nur der Inselpolizist Joe Dupree Schutz und gleichzeitig braut sich etwas auf der Insel zusammen: Eine mystische, uralte Macht erwacht… . John Conolly hat mit „Die Insel“ einen Mystery-Thriller geschrieben, in dem die Thriller-Elemente eindeutig überwiegen. Ich würde hier von einem Thriller mit Mystery-Elementen sprechen, denn die Haupthandlung besteht aus der Jagd nach Marianne und Danny, während der der Killertrupp eine Spur von Leichen hinter sich her zieht. Durch verschiedene Einschübe und Rückblenden erfährt man aber auch von der blutigen Vergangenheit der Insel Sanctuary, in der wohl die mysteriösen Ereignisse von heute begründet liegen. Was genau da passiert, möchte ich hier nicht vorweg nehmen. Nach und nach erfährt man auch, warum Marianne vor ihrem Mann fliehen musste. . Der Schreibstil war angenehm zu lesen. Zu Beginn war ich ein wenig verwirrt, warum man irgendwelche Typen, irgendwo in Amerika, bei irgendwelchen Morden begleitet, aber später fügt sich alles zu einem Gesamtbild ineinander. Nachdem man hier die Zusammenhänge erkannt hat, kommt auch schnell Spannung auf. Es wird immer zwischen Marianne auf der Insel und ihrem Mann auf dem Festland hin- und her gesprungen, zwischendurch trifft man auch auf Polizistin Macy. Ich mochte die Insel-Parts aber fast lieber, den hier bekam man schon die ganze Zeit eine mystische Grundstimmung vermittelt und die Beschreibungen der Insel sind auch richtig gut gelungen. . Die Charaktere waren allesamt interessant gestaltet und gut ausgearbeitet. Joe Dupree, der Inselpolizist, ist ein gutmütiger, aber scheuer Mann, der als „Der Riese“ verspottet wird, weil er so groß ist. Marianne lebt unter dem Deckmantel der Lüge und ihr setzt es zu, dass sie sich niemandem anvertrauen kann, um sich und Danny nicht in Gefahr zu bringen. Der alte Maler auf der Insel ist eine schrullige und kauzige Gestalt, aber durchaus liebenswert. Der Killertrupp um Mariannes Ehemann Moloch birgt eigentlich lauter interessante und unterschiedliche Persönlichkeiten, die super beschrieben werden und alle ihre eigene Art des Tötens haben. Moloch selbst ist ein schrecklicher, grausamer Mensch, aber lest selbst! . Ich habe die Ausgabe der Galileo-Mystery-Edition erstanden, so dass das Galileo-Mystery-Zeichen oben und links unten das Pro7-Logo auftauchen. Ansonsten ist das Cover in Schwarz und mystischem Grün gehalten. Ein Leuchtturm steht auf einem Felsen am Meer von grünem Nebel umgeben. Es passt auf jeden Fall sehr gut zum Inhalt des Buches. . Insgesamt hat mir der Thriller „Die Insel“ von John Conolly gut gefallen, die Mystery-Elemente haben ihm das gewisse Etwas verliehen und konnten mich so an die Geschichte fesseln. Allerdings ist das Buch durch das viele Blutvergießen nichts für schwache Nerven!

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  • Rezension zu "Die Insel" von John Connolly

    Die Insel

    Fenris

    17. April 2011 um 12:03

    Fängt als harter Psychothriller an. Der gesamte Schluß ist aber Mystery-Horror pur. Das Buch ist zwar ein eigenständiges Werk und kann auch als solches gelesen werden. Aber wer die Charlie Parker-Reihe kennt, wird mit einem kurzen Aha-Erlebnis belohnt. Von mir eine klare Empfehlung.

  • Rezension zu "Die Insel" von John Connolly

    Die Insel

    depe58

    04. February 2009 um 16:56

    Ich hab das Buch vor einigen Monaten gelesen und fand es sehr spannend.
    Darauf hin habe ich es auch weiter empfohlen an Bekannte, welche mir da sehr zu stimmen.

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