John Connolly The Book of Lost Things

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Inhaltsangabe zu „The Book of Lost Things“ von John Connolly

Bestselling author John Connolly turns his unique imagination to the ancient tradition of legend and fairytale in this engrossing novel about the loss of innocence and the enduring power of story in our lives.

Wundervolle Story über einen tapferen Jungen, der immer wieder Licht in die Dunkelheit um ihn herum bringt. Absolut spannend!

— BoboJu

Great fairytale story embedded in the first world war...

— veri1986

ein düsteres Märchen für Erwachsene

— annlu

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  • of David and his quest to find himself

    The Book of Lost Things

    annlu

    21. June 2015 um 20:13

    Stories were different, though: they came alive in the telling. Without a human voice to read them aloud, or a pair of wide eyes following them by flashlight beneath a blanket, they had no real existence in our world. They were like seeds in the beak of a bird, waiting to fall to earth, or the notes of a song laid out on a sheet, yearning for an instrument to bring their music into it. They lay dormant hoping for the chance to emerge. Davids Mutter liebt Bücher. Diese Leidenschaft gibt sie an ihren Sohn weiter. Als sie erkrankt wird er zu demjenigen der ihr aus seinen Geschichten vorliest. Doch die Krankheit ist zu schwerwiegend und sie stirbt daran. Schon ihren Tod kann David schwer verkraften. Als sein Vater auch noch eine neue Frau kennenlernt, zieht er sich immer mehr in die Welt der Bücher zurück. Nicht nur durchlebt er so die faszinierenden Geschichten, seit einiger Zeit kann er auch die Stimmen der Bücher hören, die mit ihm einen Raum teilen. Dazu kommen noch seltsame Anfälle, in denen er anscheinend das Bewusstsein verliert, die ihn aber in eine andere Welt tragen, in der er Bekanntschaft mit einem seltsamen Mann macht. Eines Tages folgt er der Stimme seiner Mutter. Diese führt ihn in einen dunklen Durchgang im Garten. Doch anstatt auf der anderen Seite herauszukommen, befindet er sich plötzlich selbst in einer andere Welt. Der Durchgang schließt sich hinter ihm. Nun muss er sich einem dunklen Wald und Kreaturen und Personen wie aus dem Märchen stellen, die nicht nur wohlwollend sind. Auf seinem Weg, eine Möglichkeit zur Rückkehr zu finden, begegnet er freundlichen, gefährlichen, lustigen, grausamen und weisen Einwohnern. Die Geschichte spielt in den späten 1930ern. Doch der zeitliche Rahmen und die Weltgeschehnisse spielen hier keine große Rolle, da die Geschichte aus Sicht Davids erzählt wird und er sich unter dem Krieg nichts vorstellen kann. David hat sehr viel Fantasie und versetzt sich gerne in die Situation eines anderen. Seine Gedanken sind öfters kindlich naiv, während er dann wieder tiefgehende Gedanken hat. Der Beginn ist sehr traurig, die Krankheit der Mutter bringt David dazu, Routinen zu entwickeln, von denen er denkt, dass sie sie retten können: Er steht immer mit dem gleichen Fuß zuerst auf, berührt alles mehrere Male (aber immer in geraden Anzahlen, weil ungerade Unglück bringen), schlägt seinen Kopf sogar mehrmals an die Wand, wenn er irgendwo anstoßt, damit sich eine gerade Anzahl ergibt. Man sieht wie schwer es für ihn ist, mit der Krankheit der Mutter umzugehen und zu verstehen, dass er nichts machen kann, was zu einer Besserung führt. So fühlt er sich auch nach ihrem Tod schuldig. Dass sein Vater eine neue Familie gründen will, nimmt ihn zusätzlich mit. Dieser einleitende Beginn ist zwar nicht so lang, im Vergleich zum Rest des Buches, hinterlässt aber gleich eine Stimmung aus Mitleid, Traurigkeit und Ohnmacht. Der Übertritt in die andere Welt bringt ausführliche Beschreibungen mit sich, die mir manchmal schon zu viel waren. Die Einwohner dort erzählen ihm zwischendurch Geschichten, die an bekannte Märchen angelehnt sind, jedoch düstere (aber auch lustigere) Seiten jener zeichnen. Grundsätzlich ist die Stimmung des Buches eher düster und unheilverkündend mit einigen Geheimnissen und Gefahren, die auf ihn warten. Ab und an sind auch witzige Szenen dabei. Seine Begleiter bringen ihn dazu, über sein Leben nachzudenken und lassen ihn reifen. Während ich den Beginn der Geschichte zwar deprimierend fand, mochte ich diesen. Danach folgte eine Phase, in der ich mich mit den vielen Beschreibungen nicht so leicht tat, da sie mir ein flüssiges Lesen erschwerten und die Spannung reduzierten. Doch dann tauchten die sieben Zwerge auf (meine absoluten Lieblingscharaktere der Geschichte) und brachten Sarkasmus und Witz in die Erzählung. Von dem Punkt an konnte ich sie wieder genießen. ein letzter Hinweis: der Titel der Rezension ist bewusst so gewählt, weil alle Kapitel des Buches eine Überschrift haben, die eine Beschreibung der Ereignisse birgt (z.B. of snow white, who is very pleasant indeed)

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  • Rezension zu "The Book of Lost Things" von John Connolly

    The Book of Lost Things

    happy

    09. March 2007 um 12:55

    John Connolly erzählt die Geschichte von David, einem 12-jährigen Jungen, der kurz vor dem 2. Weltkrieg seine geliebte Mutter durch eine schwere Krankheit verliert. Nachdem sein Vater mit Rose, die David überhaupt nicht mag, eine neue Familie gründet, erleidet er immer wieder "Anfälle". Er hört Bücher sprechen, wird ohnmächtig und scheint sich immer wieder in einer ganz anderen Welt zu befinden. Eines Nachts, nach einem heftigen Streit mit Rose, hört er die Stimme seiner Mutter aus dem versunkenen Garten nach ihm rufen. Sie fleht ihn an ihr zu helfen und er folgt dieser Stimme durch eine Pforte in die andere Welt die er schon während seiner "Anfälle" gesehen hatte. In dieser anderen Welt erlebt er viele Abenteuer, muss gegen Wölfe, Trolle, Zwerge und vieles mehr kämpfen bis er am Schluss vor die Wahl gestellt wird, ob er wieder zurück in seine Welt gehen soll oder nicht. Es ist ein wunderschönes Buch... Geschickt werden Märchen, Mythen und Fabeln ineinander verwoben und es lohnt sich die so erschaffene Welt zu erforschen. Mir gefällt der Stil von John Connolly sehr gut und es hat viele Passagen im Buch, die ich mir herausgeschrieben habe. Nur schon wie beschreibt, was Geschichten brauchen um zum Leben erweckt zu werden. Das Buch ist lebendig geschrieben und man leidet und kämpft mit David und hofft, dass er sein Ziel erreichen wird. Ich kann das Buch nur empfehlen!

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