John Connor Feuertod

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Inhaltsangabe zu „Feuertod“ von John Connor

Der dritte Fall für Detective Constable Karen Sharpe Ein greller Lichtschein erleuchtet den Nachthimmel - ein Mann fällt brennend aus seiner Penthouse-Wohnung im 9. Stock. Der Tote ist zwar schnell als der erfolgreiche Immobilienmakler Nicholas Hanley identifiziert, aber war es wirklich Mord? Und warum sind seine Lebensgefährtin und deren Tochter nirgends aufzufinden? Auch Detective Karen Sharpe ist unauffindbar, seit ihr jüngster Fall sie auf die Spur des Toten geführt hatte . "Kaum jemand wird 'Feuertod' nach dem ersten Kapitel noch aus der Hand legen können." The Express "Karen Sharpe ist eine verführerisch komplexe Figur, die perfekt zu Connors spannenden Thrillern passt." The Mirror "Connors Insiderkenntnisse des Rechtssystems zusammen mit seiner ehrlichen und dynamischen Erzählweise und seinen glaubwürdigen Figuren lassen eine kantige Krimi-Serie entstehen, die es verdient, als Klassiker des Genres bezeichnet zu werden." Bradford Telegraph & Argus

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  • Rezension zu "Feuertod" von John Connor

    Feuertod

    Armillee

    19. June 2012 um 09:37

    Auf dem Cover klebt ein Aufkleber..: 'Nichts für schwache Nerven' Und man tut gut daran, erst zu überlegen, ob man wirklich alles ab kann...! Es spielt in der Zeit um Sylvester, als wir auf das Jahr 2000 zugingen. Im 3. Teil der Karen Sharpe-Serie ist ein Zeitsprung von ca. 18 Montaen zum vorherigen Buch (Vergiftete Seelen). Karen hat mittlerweile eine neue Zielperson (Nick Hanley) und heißt nun Anna Hart, arbeitet in einer Kunstgalerie. Das ist nun ihre 4. Identität. Ihre Tochter Mairead hört auf Rachel Hart. Doch ihre wahre Identität fliegt auf und es beginnt eine rasante Story voller Gewalt, Tod und vielen zerstörten Körpern und Knochen. Da Karen nun nicht als DC bei der Polizei arbeitet, ist sie permanent mit ihrem Kind den Mächten im Hintergrund völlig ausgeliefert, oder auf der Flucht. Dadurch hat die Geschichte etwas gelitten. Es kam leider nicht mehr realistisch rüber, besonders was die Polizeiarbeit angeht. Zuviele Menschen die weg sahen, oder erst garnix bemerkten. Und es gibt wirklich brutale Szenen, die sich meist vor den Augen von Mairead (13 Jahre) abspielten. Ich bekam beim Lesen ein ungutes Gefühl. Wer nicht Teil I und II vorher las, kann sich sicher schlecht in Teil III hinein fühlen, obwohl vieles noch einmal erklärt und durchgekaut wurde.

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