John Corey Whaley

 3.6 Sterne bei 122 Bewertungen
John Corey Whaley

Lebenslauf von John Corey Whaley

John Corey Whaley wuchs in der Kleinstadt Springhill in Louisiana auf und studierte Englische Literatur an der Louisiana Tech University. Fünf Jahre lang arbeitete er als Lehrer und träumte von einer Schriftstellerkarriere. "Hier könnte das Ende der Welt sein" ist sein erster Roman und wurde u.a. mit dem Michael L. Printz Award ausgezeichnet. Inzwischen hat Whaley mehrere Romane veröffentlicht. Im Sommer 2017 erschien "Hochgradig unlogisches Verhalten".

Alle Bücher von John Corey Whaley

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John Corey WhaleyHier könnte das Ende der Welt sein
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Hier könnte das Ende der Welt sein
Hier könnte das Ende der Welt sein
 (69)
Erschienen am 17.03.2014
John Corey WhaleyHochgradig unlogisches Verhalten
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Hochgradig unlogisches Verhalten
Hochgradig unlogisches Verhalten
 (23)
Erschienen am 24.07.2017
John Corey WhaleyDas zweite Leben des Travis Coates
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Das zweite Leben des Travis Coates
Das zweite Leben des Travis Coates
 (18)
Erschienen am 23.02.2015
John Corey WhaleyHier könnte das Ende der Welt sein
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Hier könnte das Ende der Welt sein
Hier könnte das Ende der Welt sein
 (3)
Erschienen am 24.03.2014
John Corey WhaleyHighly Illogical Behaviour
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Highly Illogical Behaviour
Highly Illogical Behaviour
 (5)
Erschienen am 03.06.2016
John Corey WhaleyNoggin
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Noggin
Noggin
 (3)
Erschienen am 31.07.2014
John Corey WhaleyWhere Things Come Back
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Where Things Come Back
Where Things Come Back
 (1)
Erschienen am 24.07.2012
John Corey WhaleyHighly Illogical Behavior
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Highly Illogical Behavior
Highly Illogical Behavior
 (0)
Erschienen am 10.05.2016

Neue Rezensionen zu John Corey Whaley

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L

Rezension zu "Hier könnte das Ende der Welt sein" von John Corey Whaley

Ein Buch wie kein anderes
Laura1634vor 18 Tagen

Inhalt: Cullen stehen wie immer quälend lange Ferien in der Kleinstadt Lily bevor. Es ist ein Ort, an den man ziehen möchte, kurz bevor man stirbt. Teenager kann so viel Ruhe und Frieden deprimieren – zumal wenn sie unglücklich verliebt sind. Zum Beispiel in Ada, auch die "Schwarze Witwe" genannt, weil sie bisher quasi alle ihre Freunde durch mysteriöse Unfälle verloren hat. Da taucht eines Tages ein Fremder auf und behauptet, er habe eine ausgestorbene Spechtart in Lily entdeckt. Kurz darauf verschwindet, inmitten der aufkommenden Specht-Hysterie, Cullens Bruder Gabriel … Ein spannendes Jugendbuch über das Erwachsenwerden, die Suche nach dem Glück und – die erste Liebe. Meine Meinung: Ich hatte dieses Buch schon einmal gelesen, konnte mich aber an kein einziges Wort mehr erinnern, also habe ich es nach drei Jahren erneut gelesen. Die Idee an sich und der Klappentext sagen erstmal nicht viel aus, weisen aber schon darauf hin, dass das Buch alternativ werden könnte. Das Buch hat zwei verschiedene Handlungsstränge, die sich am Ende zusammenfügen. Auf welche Weise der Autor das gemacht, ist schon mal genial. Der Schreibstil war überhaupt total toll. Es wird aus der Sicht des Protagonisten, Cullen, geschrieben und einfach super. Manchmal redet Cullen z.B. über sich selbst mit „man“ oder „jemand“, außerdem ist das Buch lyrisch und gleichzeitig lustig geschrieben. Das Verschwinden von Cullen Bruder Gabriel hat der Autor auch gut in der Geschichte verwoben. Insgesamt habe ich nur auszusetzen, dass Cullens „Zombie-Träume“ manchmal etwas verwirrend waren. Tolles Buch! 5/5

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JuliaAndMyselfs avatar

Rezension zu "Hochgradig unlogisches Verhalten" von John Corey Whaley

Interessant und amüsant aber nicht wirklich tiefgehend.
JuliaAndMyselfvor 6 Monaten

Solomon leidet unter Angstzuständen und verlässt aus diesem Grund schon seit Jahren nicht mehr das Haus. Freunde hat er auch keine. Das ändert sich jedoch, als seine ehemalige Mitschülerin Lisa für einen Psychologie-Aufsatz ein Studienobjekt benötigt. Sie schreibt ihm einen Brief und bei ihrem ersten Treffen merken die beiden schnell, dass sie miteinander gut klarkommen. Auch mit Lisas Freund freundet sich Solomon an. Problematisch ist jedoch, dass Lisa sich in einer Zwickmühle sieht, da sie sich wirklich mit Solomon angefreundet hat und gleichzeitig ohne sein Wissen einen Aufsatz über ihn schreiben wollte.
Das Buch ist sehr amüsant und interressant. Die Story ist jedoch nicht wirklich tiefgehend, da die Autorin mehr auf die Freundschaft der Protagonisten, als auf die Angstzustände von Solomon eingeht. Zudem ist das Buch sehr vorhersehbar. Für Zwischendurch ist das Buch aber definitiv zu empfehlen.

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PollyMaundrells avatar

Rezension zu "Hochgradig unlogisches Verhalten" von John Corey Whaley

Hochgradig wundervolles Buch!
PollyMaundrellvor 9 Monaten

Buchinfo
Solomon muss nie aus dem Haus. Er hat zu essen. Er kann von seinem Fenster die Berge sehen, und seine Schulaufgaben macht er online, mit ungekämmten Haaren und im Schlafanzug. Ernsthafte Probleme hat er eigentlich nicht. Und er hat auch keine schwere Krankheit. Er ist bloß ein neurotisches Vorstadtkind, das da draußen Panikattacken erleidet. Als seine ehemalige Mitschülerin Lisa für einen Psychologie-Aufsatz ein Studienobjekt benötigt, drängelt sie sich in sein Leben. Gemeinsam mit ihrem Freund Clark werden sie zu einem eingeschworenen Trio. Solomon lernt, was Freundschaft ist, und stellt fest, die Welt ist voller guter Gründe, sich aus dem Versteck zu wagen.  (Quelle: Verlag)

Anfang
Solomon musste sowieso nie aus dem Haus gehen. Er hatte zu essen. Er hatte zu trinken. Er konnte von seinem Fenster die Berge sehen, und seine Eltern waren immer so beschäftigt, dass er das Haus fast ganz für sich allein hatte.

Meine Meinung
Solomon Reed hat an seinem sechzehnten Geburtstag seit genau drei Jahren, zwei Monaten und einem Tag das Haus nicht mehr verlassen. Er ist nicht bis zum Briefkasten und hat auch keinen Fuß mehr in den Garten gesetzt. Seine komplette Welt ist seit über drei Jahren das Haus und die Garage, die er im Star Trek-Stil mit schwarzer Farbe und gelbem Klebeband in ein Holodeck verwandelt hat. Und im Gegensatz zu seinen Eltern und seiner Großmutter hat Solomon auch absolut kein Problem damit. Angefangen hat dies mit Panikattacken, die ihn begleiten, seit er elf Jahre alt ist. Gegipfelt ist alles in eine Aktion, die in der ganzen Stadt noch immer in den Köpfen der Bewohner verankert ist. Solomon zog sich während einer Attacke mitten in der Schule aus und legte sich in einen Brunnen, da das Wasser ihn beruhigte. Seit diesem Tag hat ihn niemand mehr gesehen.

Lisa Praytor war damals dabei und hat Solomon im Brunnen liegen sehen. Sie möchte Psychologie studieren und soll für die Aufnahme an ein College einen Aufsatz schreiben, der ihre Erfahrungen mit psychisch Erkrankten beinhaltet. Während sie allen erzählt, dass sie über ihren Cousin schreiben will, der sich in einer Klinik befindet, schmiedet sie den heimlichen Plan Kontakt zu Solomon Reed aufzunehmen, sich mit ihm anzufreunden und dann über ihn zu schreiben.

Doch kann es gut gehen, wenn man einen Menschen zu seinem eigenen Vorteil nutzt?

Sie musste Solomon finden, einen Draht zu ihm bekommen und ihn wieder gesund machen. Dann würde sie alles in ihrem College-Aufsatz verarbeiten und wäre auf dem besten Weg, bald zu den größten Psychologen des 21.Jahrhunderts zu zählen. (Seite 26)

Ich habe etwas gegen "Rezensionen", die lediglich eine Inhaltsangabe sind und den Leser komplett spoilern. Wer diese Niederschriften liest, kann sich das Buch dann auch sparen und die Vorfreude und Spannung sind dahin. Solch eine "Rezension" habe ich gelesen - glücklicherweise erst, nachdem ich das Buch gelesen habe. Das ist auch ein Grund, warum ich Rezensionen für gewöhnlich erst lese, wenn ich ein Buch beendet habe. Viele verraten einfach viel zu viel und kennzeichnen die Spoiler nicht, so dass man gar keine Chance hat sie zu umgehen.

Genau aus diesem Grund, möchte ich persönlich auch nicht weiter auf die Geschichte eingehen, sondern mich nur noch darauf konzentrieren wie mir das Buch gefallen hat.

"Aber warum ausgerechnet mich? Ich meine, warum will sie mit mir befreundet sein?"
"Sieh dich an. Wenn ich nicht schon mit einem Bein im Grab stehen würde, wäre ich aber so was von mit dir befreundet."
"Du bist doch mit mir befreundet, Grandma."
"Ja da kannst du mal sehen."
  (Seite 45)

Könnte ich mir vorstellen drei Jahre das Haus nicht zu verlassen? Nein, eigentlich nicht. Ich bin zwar mehr so der "Drinni" und muss nicht ständig draußen rumturnen, gehöre auch zu den Menschen, die lieber online shoppen als stundenlang durch die Läden zu hechten, aber die wärmende Sonne auf dem Gesicht nicht spüren zu können, nicht das Knacken des Schnees zu hören, wenn man drüber läuft oder auch kein Herbstwind mehr, der das Haar zerzaust - ich würde das ziemlich vermissen.
Generell ist es vermutlich auch gar nicht zu verstehen, wie jemand über Jahre zu Hause bleiben kann, wenn man selbst nicht betroffen ist. Wenn ich drin bleibe und das Haus nicht verlasse, dann passiert das, weil ich mich aktiv dafür entscheide. Aber Menschen wie Solomon haben diese Möglichkeit nicht. Sie werden von ihrem eigenen Geist dazu verdammt dies zu tun - ob sie wollen oder nicht.

Whaley beschreibt Solomons Leben mit Witz, Leichtigkeit und Humor, was ich so nicht erwartet hätte. Ich hatte mich darauf eingestellt die Geschichte über jemanden zu lesen, der absolut introvertiert und psychisch labil in seinem dunklen Zimmer sitzt und niemanden an sich heranlässt. Doch so ist Sol nicht. Er ist ziemlich witzig, stellenweise recht zynisch und sarkastisch, erstaunlich offen und ein wirklich guter Freund, wenn man ihm die Chance dazu gibt.

"Du bist ziemlich anders, als ich erwartet hätte, Solomon Reed."
"Ich hoffe, das ist positiv gemeint."
"Absolut."
  (Seite 61)

Mir persönlich hat das Buch wahnsinnig gut gefallen und ich kann mir vorstellen, dass diese Geschichte eine sehr gute Möglichkeit ist, um junge Menschen an Themen wie Angststörungen und Panikattacken heranzuführen.
Sicherlich ist die Geschichte um Solomon ein wenig "geschönt" und auch der Krankheitsverlauf im Normalfall ein etwas anderer, aber hierbei handelt es sich um einen guten Einstieg in die Materie.

Fazit
John Corey Whaley nimmt den (jungen) Leser mit auf die Reise von Solomon, Lisa und Clark und führt durch alle Emotionen, die das Alter Heranwachsender zu bieten hat. Gewürtzt mit einer Prise Warmherzigkeit, Einfühlungsvermögen und einer witzigen Großmutter, wird diese Geschichte zu etwas ganz Besonderem und hebt sich ganz klar von anderen Jugendbüchern ab.

Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung, die sich nicht nur an die junge Leserschaft richtet!

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Gespräche aus der Community

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Daniliesings avatar

Ein wunderbares Jugendbuch über das Erwachsenwerden!

Ihr möchtet mal wieder einen richtig tollen und berührenden Jugendroman lesen, der euch von Beginn an fesselt und nicht mehr loslässt? Dann solltet ihr euch "Hier könnte das Ende der Welt sein" vom US-amerikanischen Autor John Corey Whaley nicht entgehen lassen.

Mehr zum Buch:
Cullen stehen wie immer quälend lange Ferien in der Kleinstadt Lily bevor. Es ist ein Ort, an den man ziehen möchte, kurz bevor man stirbt. Teenager kann so viel Ruhe und Frieden deprimieren – zumal wenn sie unglücklich verliebt sind. Zum Beispiel in Ada, auch die "Schwarze Witwe" genannt, weil sie bisher quasi alle ihre Freunde durch mysteriöse Unfälle verloren hat. Da taucht eines Tages ein Fremder auf und behauptet, er habe eine ausgestorbene Spechtart in Lily entdeckt. Kurz darauf verschwindet, inmitten der aufkommenden Specht-Hysterie, Cullens Bruder Gabriel …
--> Leseprobe

Ihr habt jetzt die Möglichkeit, Testleser für diesen besonderen Jugendroman über die Suche nach dem Glück und die erste Liebe zu werden. Zusammen mit dem Hanser Verlag vergeben wir 25 Exemplare des Buches unter allen*, die bis zum 12. März 2014 die folgende Frage beantworten:

Wie würdet ihr euch die Ferien verkürzen, wenn euch eure Eltern in einen total öden Ferienort mitnehmen bzw. was habt ihr früher in solchen Situationen gemacht?

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten und dem Schreiben einer Rezension zum Buch.
ChaosQueen2013s avatar
Letzter Beitrag von  ChaosQueen2013vor 4 Jahren
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

John Corey Whaley wurde am 19. Januar 1984 in Springhill (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

John Corey Whaley im Netz:

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