John Corey Whaley Hier könnte das Ende der Welt sein

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Inhaltsangabe zu „Hier könnte das Ende der Welt sein“ von John Corey Whaley

Cullen stehen wie immer quälend lange Ferien in der Kleinstadt Lily bevor. Es ist ein Ort, an den man ziehen möchte, kurz bevor man stirbt. Teenager kann so viel Ruhe und Frieden deprimieren - zumal wenn sie unglücklich verliebt sind. Zum Beispiel in Ada, auch die "Schwarze Witwe" genannt, weil sie bisher quasi alle ihre Freunde durch mysteriöse Unfälle verloren hat. Da taucht eines Tages ein Fremder auf und behauptet, er habe eine ausgestorbene Spechtart in Lily entdeckt. Kurz darauf verschwindet, inmitten der aufkommenden Specht-Hysterie, Cullens Bruder Gabriel. Ein spannendes Jugendbuch über das Erwachsenwerden, die Suche nach dem Glück und - die erste Liebe.

Teilweise zu ruhig, aber unglaublich bewegend mit nachvollziehbarem Protagonisten

— Allesleserin

Völlig verwirrende Geschichte, ohne erkennbare Zusammenhänge. Erst gegen Ende wird es verständlich, aber da ist es leider schon zu spät

— Kendall

Dieses Buch war ganz gut, aber dieses Buch hab ich mir selbst verdorben.

— JayTheFox

Leider totlangweilig. Nur das Ende hat mich etwas versöhnlich gestimmt. Trotzdem keine Leseempfehlung.

— Schassi

Zwischen Schlichtheit, Anspruch und Wirklichkeit? Ein Buch mit Höhen und Tiefen...

— Callso

Leider hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen, obwohl es vielversprechend klang

— SteffiWausL

So gar nicht meine Welt..zunächst amüsant, dann irgendwann merkwürdig und langweilig...schade!

— Ayanea

Absolut skurril und ungewöhnlich, aber SOOOO lesenswert!!! ;-)

— kleine985

Ein merkwürdiges aber schön geschriebenes Buch über die Philosophie des Erchwachsenwerdens und die Gefühle der Heranwachsenden.

— Clairchendelune

Geschichte mit viel Potential, das leider nur zum Teil gut genutzt wurde...

— Geri

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    Hier könnte das Ende der Welt sein

    czytelniczka73

    23. February 2017 um 15:32

    "Dr.Webb sagt ,die meisten Leute sehen die Welt in Schubladen.Sie wollen wissen,wo sie selber und wo andere ihren Platz haben,und können erst richtig zufrieden sein,sagt er,wenn sie ihre Umgebung in klare stereotype Gruppen eingeteilt haben"(Seite 15) Inhalt: "Cullen stehen wie immer quälend lange Ferien in der Kleinstadt Lily bevor. Es ist ein Ort, an den man ziehen möchte, kurz bevor man stirbt. Teenager kann so viel Ruhe und Frieden deprimieren - zumal wenn sie unglücklich verliebt sind. Zum Beispiel in Ada, auch die "Schwarze Witwe" genannt, weil sie bisher quasi alle ihre Freunde durch mysteriöse Unfälle verloren hat. Da taucht eines Tages ein Fremder auf und behauptet, er habe eine ausgestorbene Spechtart in Lily entdeckt. Kurz darauf verschwindet, inmitten der aufkommenden Specht-Hysterie, Cullens Bruder Gabriel." Meinung: Der Klappentext ist zwar richtig,aber den muss man jetzt nicht unbedingt beachten,weil man eigentlich den Inhalt schwer beschreiben kann.Für mich war dieses Buch ein kleines Leseabenteuer,gleichermassen fesselnd wie verwirrend.Die Geschichte fängt sehr flüssig und leicht verständlich an,aber schon nach paar Kapiteln kommen die ersten Fragen auf,es sind nämlich zwei völlig unterschiedliche Geschichten,die sehr lange keine Gemeinsamkeiten haben.So ungefähr bis zu Mitte hatte ich keine Ahnung,worum es eigentlich wirklich in dem Buch geht,weil der Schwerpunkt der Erzählung sich ständig verschiebt und die Fantasie mit der Relität vermischt.Man muss die Geschichte Stück für Stück entziefern,was es nicht gerade zur leichten Kost macht,aber die schöne Sprache und tiefgründige Gedanken versüßen die Mühe.Zum Schluß wirkt alles logisch und zusammenpassend ,das Durchalten lohnt sich auf jeden Fall und man wird mit einer außergewöhnlichen Geschichte über das Leben,in dem sich Hoffnung mit Schmerz und Verlust vermischt,belohnt. Inhalt: Kein typisches Jugendbuch,mir hat es aber gut gefallen.

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  • Verwirrend und unübersichtlich

    Hier könnte das Ende der Welt sein

    Kendall

    28. June 2015 um 10:21

    Cullen Witter lebt mit seinem Brunder Gabriel und seinen Eltern in der verschlafenen Kleinstadt Lilly, Arkansas. Dort lebt er ein Leben als Normalo mit seinen Freunden - doch sein Leben soll sich schlagartig ändern, mit der WIderkehr der Lazarus Spechts. Die ganze Stadt steht Kopf und begibt sich auf die Suche nach dem seltenen Vogel. Bei der einen Suche soll es aber nicht bleiben: als Cullens Bruder verschwindet, verändert sich alles. Parallel dazu verzweifelt Benton Sage in Atlanta an seiner gescheiterten Funktion als Missionar. Er geht nicht aus, wie seine Kommillitonen, bis er es schließlich nicht mehr aushält und sich das Leben nimmt. Er hinterlässt ein Tagebuch. Sein Zimmergenosse Cabot Searcy macht es sich zur Lebensaufgabe herauszufinden, was Benton so weit getrieben hat. Seine Suche soll ihn schließlich auch nach Lilly, Arkansas führen... Das Cover finde ich eigentlich ganz schön; simpel und durch die Farben doch ziemlich aussagekräftig. Leider habe ich für dieses Buch nicht allzu viele positive Worte übrig. Bereits nach den ersten paar Seiten habe ich gemerkt, dass es nichts für mich ist. Der Protagonist, Cullen, ist ein ziemlich ungemütlicher Zeitgenosse: er ist meistens schlecht gelaunt, unglücklich verliebt und gibt gerne das Opfer. Und das soll sich auch mit dem Verschinden seines Bruders nicht ändern - ganz im Gegenteil. Der einzige, der ihm Kraft gibt ist sein bester Freund Lucas Cader, doch der scheint mir noch verrückter und unsympathischer zu sein, als Cullen. Einerseits fand ich das sehr süß, wie liebevoll er sich um seinen Freund gekümmert hat und nie den Glauben daran verloren hat, dass Gabriel noch am Leben ist. Andererseits habe ich das Gefühl gehabt, dass ihn das so sehr belastet, dass er einfach noch mehr am Rad dreht und das ein ganzes Buch lang - ziemlich anstrengend. Außerdem fand ich das Buch ziemlich handlungsarm. Es passiert in jedem Kapitel das Selbe, nur dass es mit anderen Worten beschrieben wird. Grundsätzlich habe ich auch kein Problem, wenn in einem Buch zwei Geschichten parallel verlaufen, aber wenn sie komplett aneinander vorbei gehen und erst auf den letzten paar Seiten zusammenlaufen, kann ich mich leider so gar nicht dafür begeistern. Das Problem daran war für mich, dass ich das ganze Buch über mit einem dicken "HÄ?!" über dem Kopf gesessen habe, weil mich die Handlungen einfach verwirrt haben: wie kommt man von einem Kleinstadtjungen, dessen Bruder verschwindet zu einem Großstadtstudenten, der zum religiösen Fanatiker wird? Der Fairness halber muss ich sagen, dass gegen Ende doch einiges Licht ins Dunkel gebracht wurde, aber das konnte meinen Eindruck vom Buch leider auch nicht mehr ins positive ändern. Der Schreibstil ist aber angenehm und leicht zu lesen. Fazit: Ich persönlich fand das Buch ziemlich schwach und verwirrend. Wenn ich lese, möchte ich voll und ganz in die Geschichte abtauchen und die ganze Zeit über voll dabei sein. Natürlich ist es super, wenn man in einem Buch auch ein wenig selber denken muss, aber wenn man von vorneherein nichts wirklich durchblickt wird das im Rest des Buches leider nicht besser.

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  • Verschwendete Zeit

    Hier könnte das Ende der Welt sein

    Schlehenfee

    Lily, Arkansas ist einer dieser Orte, an denen niemand auch nur abgemalt sein möchte. Cullen Witter und sein jüngerer Bruder Gabriel stehen wieder vor einem Sommer, der mit Mädchen, Autokino und Sommerjobs ausgefüllt ist. Bis ein selbst ernannter Vogelkundler behauptet, den seit langem ausgestorbenen Lazarus-Specht gesichtet zu haben, worauf das Städtchen im Spechtfieber ist. Plötzlich verschwindet Gabriel und Cullen, sein Freund Lucas und die Familie versinken in Trauer und Depression. Der religiöse Frömmler Benton Sage ist auf Mission in Äthiopien und so weiter und so fort. Meine Zusammenfassung wirkt irgendwie fragmentiert und zusammenhanglos? Nun das kann man von John Corey Whaleys Schreibstil und Plot auch sagen. Den Sinn der Handlung habe ich nicht verstanden, ich vermute es ist eine Mischung aus Erwachsenwerden und Vermisstenhandlung, oder aber es steckt noch ein tieferer Sinn dahinter, der sich mir nicht erschlossen hat. Zitat Cullen:“ Ich will hier zu Hause sitzen und jammern und traurig sein und ständig daran denken, dass mein Leben von jetzt an Scheiße ist.“ Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, ab und zu wechselt der Autor auch in die dritte Person, ohne dass dieses Stilmittel den gewünschten Effekt bei mir als Leser bewirkte. Höchstens zunehmende Verwirrung. Die Charaktere blieben mir fremd, sie wirkten hölzern, nicht authentisch. Den Schreibstil empfand ich ebenfalls als hölzern und plump. Man merkt, dass der Autor aus dem „Bible Belt“ dem religiös-konservativen (bis fundamentalistischem) Süden, kommt. Leser mit religiösem Sendungsbewusstsein mögen verzückt sein, ich war von den religiösen Frömmlern, Erzengeln, gefallenen Engeln, Gott und dem Buch Henoch usw. ziemlich schnell nur genervt. Viele Passagen habe ich wegen der permanenten inneren Monologe und sprunghaften Handlung lediglich überflogen. Auf den letzten Seiten kommen die Fäden der Handlung endlich zusammen (wenn auch zeitlich verschoben) und mein Interesse wurde etwas geweckt. Leider zu spät, das Ende bleibt zutiefst enttäuschend. Zum Glück ist es nur ein dünnes Buch, doch im Nachhinein war jede Seite verschwendete Zeit. „Hier könnte das Ende der Welt sein“ hat es leider geschafft, sich nur einen Stern zu verdienen.

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    • 2
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Toller Buchtitel eines etwas verwirrenden Romans

    Hier könnte das Ende der Welt sein

    Callso

    26. October 2014 um 13:55

    Ein Buch zwischen Genie und Wahnsinn, ein Werk mit sehr guten, aber für mich auch teilweise etwas schwierigen Passagen. Dabei hat das Buch eine gute Grundidee, eine gute Story. Doch mir fehlte ein wenig der Erzählfluss, zudem wird mir das plötzliche Verschwinden des 15-jährigen Bruders zu nebensächlich erwähnt. Da hätte ich mir mehr Raum und Platz gewünscht. Überhaupt fügt sich das Buch - wie ein großes Puzzle - erst zum Ende hin zusammen. Vorher habe ich zwei bis dreimal etwas sparsam (oder irritiert geguckt) und gelesen. Insgesamt ein ganz passabler Roman, der leider nicht ganz leicht zu verschlingen ist...

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  • Wo Dinge zurückkehren

    Hier könnte das Ende der Welt sein

    Piranhapudel

    “Hier könnte das Ende der Welt sein” ist ein ruhiges Buch. Ein ruhiges Buch, das so viel mehr als die Zeilen und Wörter auf den 212 Seiten enthält. Ein Buch mit Charakteren, die alle etwas verloren haben und nun auf ihre unterschiedlichen und ganz persönlichen Weisen mit dem Verlust umzugehen versuchen. Cullen wohnt in Lily, Arkansas, der Stadt, in der wahrscheinlich so wenig los ist wie nirgends sonst. Seiner Familie und seinen Freunden stehen ereignislose und langweilige Sommerferien bevor, doch dann geschieht alles gleichzeitig - und auch wieder nicht. Der vermeintlich ausgestorbene Lazarus-Specht soll in Lily gesichtet worden sein. Cullens Bruder Gabriel verschwindet spurlos. Dann ist da auch noch Benton, der meilenweit von Lily und den Personen um Cullen entfernt Missionsarbeit erledigt und sich dann doch zu einem Studium entschließt und dort im Wohnheim seinen neuen Mitbewohner kennenlernt. John Corey Whaley erzählt hier auf seine eigene Weise und mit einem ganz besonderen Schreibstil von den Erlebnissen der beiden Jungen - Cullen und Benton, die sich gar nicht kennen. Der Zusammenhang zwischen diesen beiden Geschichten wird dem Leser erst sehr spät klar - und wenn endlich deutlich wird, wie eng diese Schicksale miteinander verwoben sind, ist dies ein krasser Moment, ein BÄM-Moment, fast schon ein Mindfuck-Moment. Ich zumindest habe mit der Auflösung so nicht im mindesten gerechnet. “Hier könnte das Ende der Welt sein” fängt ruhig an und bleibt ruhig. Wie es am Ende der Welt eben so ist. Die Charaktere sind alle auf ihre besondere Art ganz speziell und das kommt durch den Schreibstil von John Corey Whaley wunderbar rüber. Die Methode “Show, don’t tell” hat der Autor super drauf. Es ist auch gar nicht nötig, die Figuren in diesem Buch lange zu beschreiben, denn dadurch, wie sie handeln, zeigt sich ihr jeweiliger Charakter sehr gut. Besonders ihr Umgang mit Verlust, der Versuch eine Familie zusammenzuhalten und die Beziehungen der Personen zueinander, werden sehr gefühlvoll und detailreich gezeigt. So bleibt nichts und niemand blass; und auch wenn oberflächlich nicht so viel passiert, so passiert in der Figurenentwicklung sehr viel. Viele Themen werden in dieser Geschichte angesprochen: Die scheinbare Rückkehr des Lazarus-Spechts in gerade dieser kleinen unbedeutenden Kleinstadt Lily, das Verschwinden von Cullens Bruder Gabriel, die Darstellung dieser beiden Ereignisse in der lokalen Presse, Cullens Reaktionen darauf. Und schließlich natürlich noch die scheinbar nicht damit zusammenhängende Geschichte, die mit dem religiösen Jungen Benton beginnt und sich auf eine so unerwartete Weise entwickelt. Der Originaltitel “Where Things Come Back” fasst die Aussage dieses Buches perfekt zusammen: Dinge kehren auf die eine oder andere Weise zurück, haben Effekte und Konsequenzen und müssen nicht immer so sein, wie jeder sie erwartet hat. Meine Empfehlung für alle, die auch mal ein ruhigeres, tiefer gehendes Buch lesen möchten und nicht auf jeder Seite spannungsgeladene Action brauchen.

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    • 2

    dieFlo

    07. October 2014 um 11:13
  • Wo alles wiederkehrt

    Hier könnte das Ende der Welt sein

    rallus

    14. August 2014 um 16:32

    "Es ist nie falsch zu wissen, dass das Leben zweite Chancen bereithält. Gott weiß, wie sehr wir die hier in letzter Zeit brauchen" Warum sollte man in dieses gottverlassene Kaff namens Lily in Arkansas zurückkehren? Und was soll man tun wenn man dort aufwächst? Den Lazarusspecht suchen? Cullen Winter ist ein ganz normaler 17-jährige Junge in einer solchen Familie an diesem gottverlassenen Ort, geht ins Autokino, hängt mit Freunden herum und lernt Mädchen kennen. Heimlich bewundert er Ada, die aber mit dem Oberschläger befreundet ist. Es passiert nicht viel, bis eben ein Vogelkundler auftaucht, der den seltenen Lazarusspecht gesehen haben will. Dann verschwindet Cullens kleiner Bruder Gabriel. John Corey Whaley verbindet in seinem wunderschön atmosphärisch geschriebenen Buch sehr viele Elemente miteinander. Das äthiopische Buch Henoch spielt eine Rolle, die gefallenen Engel, die Liebe, die Freundschaft, es werden so viele Punkte in das kleine 217 Seiten schmale Buch gepackt, dass es fast platzt. Auch wenn dadurch die Geschichte etwas leidet und man manchmal nicht ganz genau weiß wohin Whaley eigentlich will, laviert er dennoch geschickt zwischen allen Klippen, verschenkt aber viel Potential. Alleine die Atmosphäre und die kleinen Weisheiten retten das Buch, Am Ende ist man ganz am Anfang und man weiß warum die Menschen zurückkehren. Durch das wunderschöne Ende knapp die vier Sterne, zwar ist der deutsche Titel schön gewählt, doch die direkte Übersetzung des englischen "Where things come back" wäre hier schlüssiger gewesen.

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  • Erzähler vermasselt es durch zu viel Phantasie...

    Hier könnte das Ende der Welt sein

    Geri

    18. June 2014 um 09:34

    Was hab ich mich auf dieses Buch gefreut und nun bin ich doch ein wenig enttäuscht, wenn ich ehrlich bin...  Zunächst einmal, worum es geht: Der Hauptteil der Geschichte wird aus der Perspektive des 17-jährigen Cullen berichtet, dessen zwei Jahre jüngerer Bruder Gabriel plötzlich spurlos verschwindet.  Während diese eine Familie trauert und schier verzweifelt, beschäftigt sich der ganze Ort mehr mit einer seltenen Vogelart, die in Lily gesehen worden sein soll.  Die Charaktere sind sehr speziell. Manche haben Schlimmes durchgemacht, beinahe alle sind umgeben von Leid und Tod und scheinen auf der Suche nach etwas zu sein. Überzeugt haben sie mich alle, da sie gut dargestellt sind und der Geschichte mit ihren Eigenheiten viel geben. Cullen wirkt auf mich sehr authentisch. Wie er mit seinen Gefühlen umgeht, nachdem sein Bruder verschwunden ist, aber auch seine Gedanken zum Verliebtsein, kommen sehr echt rüber. Gabriel habe ich gleich ins Herz geschlossen, weil er so lieb und irgendwie unschuldig dargestellt wird. Die Liebe, die sein großer Bruder für ihn hegt, kommt auch beim Leser sofort an. Umso schlimmer, dass man über eine lange Zeit nicht weiß, was mit ihm geschehen ist.  Kritisieren muss ich die Längen, die ich leider hier nicht übersehen kann. Es wird sehr ausufernd von den Personen in Liliy berichtet, was schon teils Lebenslauf-mäßig wirkt.  Auch geht mit Cullen öfter mal die Phantasie durch. Gerade bei seinen Zombie-Erzählungen war ich letztlich nur noch genervt, weil diese für mich absolut nicht in die Geschichte passen.  Fazit: Ein Buch, was man mal gelesen haben kann, aber nicht muss. Nette Unterhaltung, die auch ein wenig für den Umgang miteinander sensibilisiert, jedoch durch zu ausschweifende Gedanken des Erzählers belastet wird. Hatte mir mehr versprochen!

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  • Leserunde zu "Hier könnte das Ende der Welt sein" von John Corey Whaley

    Hier könnte das Ende der Welt sein

    Daniliesing

    Ein wunderbares Jugendbuch über das Erwachsenwerden! Ihr möchtet mal wieder einen richtig tollen und berührenden Jugendroman lesen, der euch von Beginn an fesselt und nicht mehr loslässt? Dann solltet ihr euch "Hier könnte das Ende der Welt sein" vom US-amerikanischen Autor John Corey Whaley nicht entgehen lassen. Mehr zum Buch: Cullen stehen wie immer quälend lange Ferien in der Kleinstadt Lily bevor. Es ist ein Ort, an den man ziehen möchte, kurz bevor man stirbt. Teenager kann so viel Ruhe und Frieden deprimieren – zumal wenn sie unglücklich verliebt sind. Zum Beispiel in Ada, auch die "Schwarze Witwe" genannt, weil sie bisher quasi alle ihre Freunde durch mysteriöse Unfälle verloren hat. Da taucht eines Tages ein Fremder auf und behauptet, er habe eine ausgestorbene Spechtart in Lily entdeckt. Kurz darauf verschwindet, inmitten der aufkommenden Specht-Hysterie, Cullens Bruder Gabriel … --> Leseprobe Ihr habt jetzt die Möglichkeit, Testleser für diesen besonderen Jugendroman über die Suche nach dem Glück und die erste Liebe zu werden. Zusammen mit dem Hanser Verlag vergeben wir 25 Exemplare des Buches unter allen*, die bis zum 12. März 2014 die folgende Frage beantworten: Wie würdet ihr euch die Ferien verkürzen, wenn euch eure Eltern in einen total öden Ferienort mitnehmen bzw. was habt ihr früher in solchen Situationen gemacht? * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten und dem Schreiben einer Rezension zum Buch.

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    • 422
  • Genial, genial, genial!!!

    Hier könnte das Ende der Welt sein

    MissPaulchen

    02. June 2014 um 19:38

    Dieses Buch handelt von Verschwinden und Wiederkehr, von Träumen und Realität, von Hoffnung und zerstörter Hoffnung. Dieses Buch handelt vom Leben. Das Buch setzt sich aus zwei Erzählsträngen zusammen. Hauptsächlich geht es um den 17-jährigen (?) Cullen, der in einer langweiligen und trostlosen Kleinstadt lebt und seine Ferien verbringen muss. Er ist ein wenig schräg, aber ein sehr guter Erzähler. Der Stil ist flüssig und unterhaltsam. In lily, der besagten Kleinstadt, passiert nie etwas. Doch in diesem Sommer wird plötzlich ein als verschwunden eingestufter Vogel entdeckt und das trostlose Städtchen wird bekannt, die Medien aufmerksam und die Geschäfte ertragreicher. Cullen ist das eigentlich ganz egal, er lebt sein Teenagerleben mit seinen eigenen Teenagerproblemen. Doch dann zerrüttet ein schreckliches Ereignis das Leben von Cullen und seinem näheren Umfeld. Auf der anderen Seite lernt man Benton, einem gescheiterten Missionar. Auch wenn diese Geschichte sehr überraschend und völlig aus dem Zusammenhang auftaucht, hat sie mir auf Anhieb gefallen und meine Aufmerksamkeit gefesselt.   Mein Lieblingscharakter im Buch ist Gabriel, Cullens jüngerer Bruder. Er ist ein wunderbarer Mensch und vermittelt eine bewundernswerte Weltsicht. Die Umsetzung der Geschichte ist meiner Meinung nach grandios gelungen. Besonders der Aufbau und Ablauf der verschiedenen Ebenen, aber auch die besonderen Stilmittel sind einfach genial. Ich habe noch nie ein so überzeugend konzipiertes Buch gelesen und mich gefreut, ein solches gerade in der Jugendbuchsparte zu entdecken. Was mir am allermeisten gefallen hat, war die Gesamtstimmung. Sie ist ganz schwer zu beschreiben, aber ich liebe sie einfach, und das wiegt bei mir tausendmal mehr als Inhalt oder Umsetzung. Das einzige, was diese Stimmunu zumindest ansatzweise einfangen kann, ist der englische Buchtrailer: Die Geschichte ist sehr speziell und anders, aber durch und durch genial: geniale Details, geniale Charaktere, geniale Struktur, geniale Beziehungen, geniale Gefühle, geniale Aussagen, geniale Zitate, GENIALE STIMMUNG... Es ist sehr schwer, in diesem Buch eine Grundaussage zu finden. Ich für meinem Teil denke, dass das Buch vom Leben handelt - und zwar aus einer ganz anderen Perspektive. Mir hat es sehr gut gefallen, dass die Geschichte nicht vom Verlassen der Heimat und dem neuen Leben handelt, sondern vom "alten" Leben und der Rückkehr in die Heimat. Ein ganz starkes Motiv ist außerdem der Umgang mit Verlust und Tod, was ich für unglaublich berührend und überzeugend umgesetzt halte. FAZIT Ein ganz besonderes Buch, dass man sich nicht entgehen lassen sollte. Aber Vorwarnung: ich empfehle, sich nicht zu viel vom Buch zu erwarten. Es ist einfach so speziell, dass es mit Sicherheit nicht jeden Geschmack treffen wird. Aber falls es einen Nerv trifft, verspreche ich ein ganz, ganz besonderes und intensives Leseerlebnis! 5 Sterne

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  • Ein Jugendbuch der besonderen Art!

    Hier könnte das Ende der Welt sein

    Zidisbuecherwelt

    21. May 2014 um 14:42

    "Was, wenn Gabriel wie der Lazarusspecht ist und irgendwann wieder auftaucht, als wäre nie was gewesen? Was, wenn das alles wahr ist - diese ganze Specht-Scheiße?" Inhalt: Cullen ist 17 Jahre alt und wohnt in einer Kleinstadt in Arkansas, in der nie etwas Spannendes passiert. Diesen Sommer jedoch, taucht ein Mann auf, der behauptet, eine ausgestorbene Spechtart in der Umgebung gefunden zu haben. Alle sind aus dem Häuschen! Cullen hat jedoch mit größeren Sorgen zu kämpfen. Sein Bruder verschwindet plötzlich und zudem ist er auch noch unglücklich in Ada, auch schwarze Witwe genannt, da sie alle ihre Freunde durch mysteriöse Unfälle verloren hat, verliebt... Meine Meinung: Der Autor hat es geschafft, den Leser bereits auf den ersten Seiten sehr zu verwirren. Für mich war der Einstieg ins Buch deshalb eher schwer. Als ich mich dann aber auf die Geschichte eingelassen habe, konnte ich das Buch richtig genießen! Der Autor spielt mit sehr vielen Tricks, um den Leser zu verwirren. Es gibt unerwartete Wendungen und Zusammenhänge, die sich auftun. Die Geschichte hat zwei Handlungsstränge. Es geht nicht nur um Cullen, sondern auch noch um einen jungen gescheiterten Missionar! Diese Thematik fand ich sehr spannend, da es ja eher ein ungewöhnliches Thema für ein Jugendbuch ist! Der Schreibstil des Autors ist sehr gewaltig, was mich zunächst ein wenig überfordert hat. Es ist auf jeden Fall ein Buch mit viel Gehalt, dass man nicht einfach mal so schnell zwischendurch lesen kann. Mir hat es gut gefallen, dass es doch um einiges anspruchsvoller war, als die meisten anderen Jugendbücher, die man so liest! Man kommt viel ins Grübeln und versucht, die Zusammenhänge aufzudecken! Die Thematik Tod und Verlust ist sehr ernst, doch geht der Autor sehr geschickt damit um. Mich hat ein wenig gestört, dass man Cullen die Trauer nicht so sehr anmerken konnte, aber jeder verarbeitet so etwas ja auch anders. Eigentlich mag ich ja offene Enden nicht so gerne. Aber hier hat es einfach super gepasst. Der Leser hat selbst die Möglichkeit, die Geschichte weiter zu spannen! Das Buch hat mich positiv überrascht und wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben! 

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  • Hier könnte das Ende der Welt sein

    Hier könnte das Ende der Welt sein

    Fantasie_und_Träumerei

    19. May 2014 um 17:43

    „All das hatte ihn, auf die ein oder andere Weise, in ein vollkommen unbedeutendes Städtchen geführt, wo Totgeglaubte offenbar zurückkehren, Fehler berichtigt und Leben neu begonnen werden könnten." In diesem scheinbar idyllischen kleinen Städtchen Lily, in dem nichts Aufregendes zu passieren scheint, bis ein seltener Specht entdeckt wird, lebt Cullen, der sich den ganzen lieben langen Tag mit Dingen beschäftigt, die Jungs in dem Alter wichtig sind. Doch dann verschwindet sein Bruder und alles ändert sich... Ich muss gestehen ich hatte mit diesem Buch, das mich eigentlich vom Klappentext und Cover her sehr angesprochen hat, deutliche Probleme. Es begann schon damit, dass ich das Gefühl hatte mit Cullen die größte Klatschtante Lilys kennengelernt zu haben. Ich wurde überschüttet mit Personen und Dingen, die sie angeblich getan hatten. Das war für mich so verwirrend, dass ich lange Zeit brauchte mich zu orientieren. Die Schreibe ist locker, lässig, jugendlich und den etwas sarkastischen Humor kann ich gut nachempfinden. Dennoch musste ich mich an einigen Stellen echt zwingen weiter zu lesen. Am Ball gehalten haben mich dann vereinzelte Charaktere, die ich interessant fand und die in einer sehr eigenen komplexen Art auf psychologisch gut durchdachte Weise kreiert waren. Lange Zeit wusste ich nicht, worauf der Autor eigentlich hinaus will. Habe überlegt, ob es Cullens Weg sich selbst besser kennen zu lernen ist, und die Tatsache welche Dinge im Leben, welche Eigenschaften wichtig sind, aber dafür ist der Weg dorthin einfach zu lang. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es möglicherweise um eine nette Unterhaltung geht. Mehr war für mich leider nicht drin. Vielleicht habe ich das Buch aber auch einfach nicht so verstanden, wie es der Autor geschrieben hat, worauf er wirklich hinauswollte, weshalb ich glaube, dass es bestimmt Leser gibt, die an „Hier könnte das Ende der Welt sein“ großen Gefallen finden werden.

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  • Es war hart bis zum Ende durch zu halten

    Hier könnte das Ende der Welt sein

    Lexi71

    21. April 2014 um 20:02

    Der 16jährige Cullen lebt in dem Städtchen Lily und hat ziemlich düstere Gedanken. Er ist verliebt doch das Mädchen ist mit einem anderen Jungen zusammen. Liebeskummer macht sich breit und dann verschwindet plötzlich sein Bruder Gabriel. Zur gleichen Zeit taucht an angeblich ein längst ausgestorbener Vogel in dem Nest auf. Das Buch beschreibt die düsteren Gedanken von Jugendlichen aus verschiedenen Sichtweise. Ich habe mich sehr schwer getan bis zum  Schluss durch zu halten. Es war mich zu negativ und zu oberflächig. Denn die Geschichte mit dem seltenen Specht die meiner Meinung überhaupt nicht da rein passte und für mich keinen Sinn ergab. Irgendwie wurde hatte ich die ganze Zeit ein Gefühl der Verwirrung. Es war nicht wirklich meins und für mich auch kein Jugendbuch. Fazit: Für ein Jugendbuch ist es zu Düster ich gebe 2 Sterne

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  • Endlich das Ende des Buches erreicht...

    Hier könnte das Ende der Welt sein

    Arachn0phobiA

    16. April 2014 um 19:30

    Puh, ich musste mich schon längere Zeit nicht mehr so durch ein Buch durchquälen, wie es bei "Hier könnte das Ende der Welt sein" der Fall war. Und dabei hatte ich mich doch auf den ersten Blick schon in dieses schlichte Cover verliebt - schade, dass das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen konnte. Vorweg - es ist per se kein schlechtes Buch. Der Schreibstil ist eher außergewöhnlich und auf einem relativ hohen Niveau. Daran lag es zumindest nicht... vielmehr bin ich weder mit der Story noch mit den Personen (und damit meine ich leider alle) absolut nicht warm geworden. Von Anfang an dreht sich ein großer Teil der Geschichte um den Tod bzw. ist relativ pessimistisch, kühl und wenig emotional geschrieben und dennoch (oder gerade deswegen?) berührte mich keines der Schicksale. Dies kann vielleicht an der zumeist recht trockenen, distanzierten Sichtweise des Protagonisten Cullen gelegen haben, obwohl er bis auf ein paar Ausnahmen aus der Ich-Perspektive erzählt. Weiterhin wurde auch kaum Spannung erzeugt. Trock des Verschwindens von Cullens kleinem Bruder Gabriel plätscherte die Geschichte fast bis zum Schluss relativ ereignislos vor sich hin und zog sich in die Länge. Daran konnte auch der zweite Erzählstrang, der Cullens Erzählung immer wieder unterbrach, nicht viel ändern. Zumal gerade dieser für meinen Geschmack zu dick religiös aufgetragen war... Insgesamt kann ich nur sagen, dass das Buch leider einfach nicht mein Fall war - ich habe mich sogar im zweiten Drittel ertappt, wie ich viele Seiten nur noch überflogen habe, in der Hoffnung, dass endlich mal was passiert... bis auf die allerletzten Seiten leider Fehlanzeige.

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  • Recht ungewöhnlich, aber durchaus lesenswert

    Hier könnte das Ende der Welt sein

    jess020

    11. April 2014 um 14:50

    "Hier könnte das Ende der Welt sein" von John Corey Whaley beschreibt eine recht eigenwillige und düstere Geschichte des Jungen Cullen Witter. Cullen ist 17 Jahre alt und lebt mit seinen Eltern, seinem jüngeren Bruder Gabriel und seinem besten Freund Lucas in einer ziemlich öden Kleinstadt. Bekannter wird das Städtchen nur durch einen mysteriösen und seltenen Lazarusspecht, der dort angeblich leben soll, aber von niemandem gesehen wurde. Sowieso schon gelangweilt und recht deprimiert, verschwindet eines Tages auch noch der 15-jährige Gabriel ganz überraschend und wirft Cullen genauso wie die anderen Bewohner aus dem tristen Alltag. Äußerlich betrachtet, passt das schlichte, aber herausragende Cover wahnsinnig gut zur Geschichte. Die Handlung an sich wiederum ist meiner Meinung sehr schwer zu beschreiben, da sie tatsächlich sehr ungewöhnlich und teils auch ziemlich düster ist. Auch der Schreibstil des Autors dürfte bei vielen Jugendlichen - da es sich hierbei um einen Jugendroman handelt - auf die ein oder andere Barriere stoßen. Mir persönlich hat er aber sehr gut gefallen. So erzählt Cullen beispielsweise immer in der 3. Person Singular von sich, sobald er sich etwas ausdenkt oder über negative Ereignisse nachdenkt. Überhaupt finde ich Cullen als Protagonisten unheimlich interessant, auch wenn er für mich immer ein wenig unsichtbar blieb - man kann seine teilweise recht widersprüchlichen Taten und Gedanken nicht immer nachvollziehen. Doch gerade dadurch ragt er wiederum zwischen den anderen Protagonisten anderer Jugendromane heraus. Desweiteren spielen der Glaube und Religion an sich eine sehr große Rolle in diesem Roman. Leider kenne ich mich hier zu wenig aus, um die Bedeutungen dahinter zu erkennen. So hat dieser Aspekt meine eigentlich recht positive Meinung etwas abgeschwächt. Nichtsdestotrotz ist "Hier könnte das Ende der Welt sein" meiner Meinung nach durchaus lesenswert, allerdings sollte man recht offen gegenüber Ungewöhnlichem und dieser Geschichte sein. Wer fernab von Dystopien, Fantasyromanen und anderem Lust hat, etwas anderes zu lesen, ist hiermit wahrscheinlich sehr gut bedient.

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