John Corey Whaley Hochgradig unlogisches Verhalten

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Inhaltsangabe zu „Hochgradig unlogisches Verhalten“ von John Corey Whaley

Solomon muss nie aus dem Haus. Er hat zu essen. Er kann von seinem Fenster die Berge sehen, und seine Schulaufgaben macht er online, mit ungekämmten Haaren und im Schlafanzug. Ernsthafte Probleme hat er eigentlich nicht. Und er hat auch keine schwere Krankheit. Er ist bloß ein neurotisches Vorstadtkind, das da draußen Panikattacken erleidet. Als seine ehemalige Mitschülerin Lisa für einen Psychologie-Aufsatz ein Studienobjekt benötigt, drängelt sie sich in sein Leben. Gemeinsam mit ihrem Freund Clark werden sie zu einem eingeschworenen Trio. Solomon lernt, was Freundschaft ist, und stellt fest, die Welt ist voller guter Gründe, sich aus dem Versteck zu wagen.

Die Geschichte erzählt mit Humor und Gefühl über Freundschaft, Familie, die erste Liebe und so viel mehr.

— blueleogreen
blueleogreen

tolles Jugendbuch zum Thema Freundschaft, Ängste, Zukunft und wer bin ich überhaupt.

— schlaura
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    Hochgradig unlogisches Verhalten
    blueleogreen

    blueleogreen

    07. August 2017 um 10:04

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, besonders die Charaktere. Einer meiner Lieblinge ist Solomons Oma, die ist schon echt cool: eine Frau mit klaren Zielen, die nicht um den heißen Brei herumredet und lauter schlaue und lustige Dinge von sich gibt. Auch Solomon ist ein toller Typ, eigentlich ein ganz normaler Teenager mit einem Faible für Star Trek: The Next Generation, von der Sache mal abgesehen, dass er über drei Jahre das Haus nicht verlassen hat. Lisa ist Einser-Schülerin in der elften Klasse und lebt nach dem Motto ihrer Großtante: "Ein freier Tag im Kalender ist ein Unglückstag: vierundzwanzig Stunden verpasster Gelegenheiten." und sie hat nur ein großes Ziel: weg aus Upland. Die beiden sind so ziemlich das komplette Gegenteil und doch will Lisa Solomons Freund werden und ihn heilen, ihre Motive sind da doch etwas fragwürdig. Ich finde das Buch hat ein zwar Wendungen die ich nicht erwartet hätte, aber sonst war es schon voraussehbar. Was aber überhaupt nicht schlimm war, da besonders viel Wert auf die Charaktere und deren Beziehungen zu einander gelegt wird. Das Buch wird abwechselnd aus Solomons und Lisas Sicht erzählt. Die Geschichte erzählt mit Humor und Gefühl über Freundschaft, Familie, die erste Liebe und so viel mehr. Mir gefällt auch das was uns das Buch sagen will. Ich weiß nicht wie ich das anders formulieren soll, Moral klingt irgendwie komisch. 

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