John D. Sikavica Mister Toth

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Inhaltsangabe zu „Mister Toth“ von John D. Sikavica

Mein Name ist Toth, Vincent Toth und ich gestatte Ihnen einen Einblick in meinen persönlichen Werdegang als Freund Hein. Ja, Sie haben richtig gelesen. Ich bin der sogenannte Sensenmann, zumindest einer von ihnen. Selbstverständlich mache ich das nicht ganz ohne Eigeninteresse. Bedauerlicherweise habe ich mich nämlich, nicht zum ersten Mal übrigens, in eine missliche Lage gebracht und da sich die Meinen scheinbar einen feuchten Dreck darum scheren, wie ich wieder in meine Sphären zurückfinde, sehe ich durch die Veröffentlichung meines Wirkens unter euch Erdenmenschen eine vage Hoffnung, mich wieder zu dematerialisieren und mein Bewusstsein die Heimreise antreten zu lassen. Wäre da nicht diese blonde Journalistin.

Ein spannender, humorgeladener Urban-Fantasy-Roman. Eine Liebe, welche die Grenzen der Dimensionen zu ignorieren gewillt ist, doch magische Kräfte und eine Gesellschaft der schwarzen Künste verfolgen andere Ziele.

Nach seinem erfolgreichen Debüt, mit dem Sf Mystery Thriller Phase 7: Der Schöpfermythos, bedient John D. Sikavica nun die Liebhaber des Fantasy Genres.

Leider nicht überzeugend! Die Idee nicht schlecht, aber zu ungenau erzählt! Zu lang, wo es nicht und zu kurz, wo es notwendig gewesen wäre.

— Miamou

Liest sich wie ein etwas lang geratener Schüleraufsatz mit ebenso vielen Rechtschreib- und Grammatikfehlern.

— Wiebke_Schmidt-Reyer

Der Tod, es gibt ihn wirklich und er spricht sogar zu mir! Das ist der Eindruck, den man sofort bekommt, nachdem man das erste Kapitel von J

— LukeDanes

Magische Romanze für die Lachmuskulatur

— mybutterfly

Skurrile Phantastik mit humorvollen und bezaubernden Momenten

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Etwas lang geratener Schüleraufsatz, handlungsarm und unbeholfen

    Mister Toth

    Wiebke_Schmidt-Reyer

    12. November 2017 um 11:20

    Der Tod wird aus dem Bardo - klingt wie ein Vergnügungsviertel in Barcelona, ist aber wohl das Jenseits - in die Welt der Lebenden, namentlich das Städtchen Leonberg, geschleudert. Leider hat er in der Schule für Sensenmänner nicht wirklich aufgepasst und weiß nun nicht so recht, was er hier soll. Immerhin beherrscht er die Kunst des Manifestierens und gestaltet sich aus einer spontanen Laune heraus zu einem Menschen mit einem wie eine mexikanische Totenmaske bemalten Gesicht. Ebenso spontan überfällt ihn der dringende Wunsch, ein gefrorenes Straßenschild abzulecken, und wenn seine menschliche Gestalt auch sonst keinen normalmenschlichen Bedingungen unterliegt - beispielsweise hat er keinen Verdauungstrakt - funktioniert das Festfrieren am Straßenschild einwandfrei. In dieser misslichen Lage wird er von der freien Journalistin Katarina entdeckt, die seine skurrile Gestalt zunächst noch der Faschingsnacht zuschreibt. Dummerweise muss der Tod aber feststellen, dass er sich zwar im Bedarfsfall kurzerhand in einen Schäferhund verwandeln, nicht aber die Kriegsbemalung aus seinem Gesicht wischen kann. Er nennt sich Vincent Toth, weil ihm auf die Schnelle nichts Besseres einfällt, und wird durch und mit Katarina in ein paar merkwürdige Situationen verstrickt, die ihm nach und nach nahelegen, was seine Rolle auf Erden wohl sein könnte.Ein zweiter Handlungsstrang befasst sich mit dem dubiosen Antiquitätenhändler Sixtus Franck, der einem Geheimbund angehört, in dessen Machenschaften Vincent und Katarina ebenfalls verwickelt werden.Ich habe das Buch aufgrund der positiven Rezensionen hier auf Lovelybooks gelesen, wurde jedoch leider nicht warm damit. Die Idee eines etwas tölpelhaften und hilflosen Gevatter Tods ist ganz nett, die Ausarbeitung für mein Empfinden aber relativ dürftig. Ehrlich gesagt ist das Ganze etwas handlungsarm: Vincent Toth kommt in seiner irdischen Existenz mit ein paar Menschen in Berührung, aber in wirklich viele skurrile Szenen schlittert er nicht rein. Seine normalen sozialen Interaktionen etwas hinderliche Gesichtsbemalung versucht er zu überschminken, aber gewiss sieht er noch komisch genug aus, um ein paar lustige Begegnungen zu haben. Die kurze Art, auf die das abgehandelt wird, schöpft das Potenzial dieser Kreatur nicht völlig aus.Ein Großteil, wenn nicht sogar der größere Teil der Handlung widmet sich Sixtus Franck und seinem Geheimbund, und hier hatte ich das Gefühl, über einen von einem Schüler zusammenphantasierten Geheimbund zu lesen: Wirklich mysteriös und gruselig ist das Ganze nicht. Es gibt Meister und Schüler, ein geheimes Ziel, das sie vereint, und einen Ritus; aber raffiniert ausgearbeitet ist das nicht. Geheime Gesellschaften spielen in so vielen, weitaus spannenderen Büchern eine Rolle, da muss man sich schon mehr einfallen lassen, um mit diesem Thema überzeugen zu können. Vincent Toth und der Geheimbund treffen erst kurz vor Schluss aufeinander, sodass man eigentlich hauptsächlich zwei getrennte Handlungsstränge liest, die auf der Zielgeraden noch schnell irgendwie miteinander verquickt werden.Besonders gestört haben mich die wirklich vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler in dem Buch: Es herrscht ein grandioses Durcheinander bzgl. der Groß- und Kleinschreibung von du / Du und sie / Sie: Innerhalb von zwei Zeilen wird du einmal groß- und einmal kleingeschrieben (zur Info: du schreibt man im narrativen Text klein, nur in Briefen als direkte Anrede kann man es großschreiben). Sie als Anrede wird korrekterweise meistens großgeschrieben, aber offenbar sah Sie mit großem S dann so gut aus, dass man es des öfteren als Personalpronomen ebenfalls großschrieb (zur Info: ist falsch!); ebenso ihr / Ihr ("gab ich Ihr zu verstehen") und ihn / Ihn. Die korrekte Verteilung von das und dass sitzt auch nicht so richtig ... Damit kommt man ja noch einigermaßen zurecht, aber manche Fehler sind dem Verständnis wirklich hinderlich, wenn beispielsweise als Nomen verwendete Partizipien kleingeschrieben werden (andernorts dafür werden Verben und Adjektive einfach mal so der Abwechslung halber großgeschrieben). Ebenso sind zahlreiche Kommata so verrutscht, dass man den Sinn des Satzes erst mal suchen gehen muss. Und warum wohl mag die Mutter des berühmten Johannes Kepler (mit p) wohl Keppler (mit pp) geheißen haben? Historische Tatsache oder Schludrigkeit? Auch verstörend: Wenn unbestimmte Artikel in direkter Rede abgekürzt werden, sollte man sich entscheiden, ob man nun 'ne oder ne schreiben möchte, aber nicht einmal so und zwei Zeilen weiter unten anders. Das sind ja alles keine komplexen Wörter, deren richtige Schreibweise man erst mal nachschauen müsste; das ist einfach Schlampigkeit. Eine ähnliche Schlampigkeit: Die Gäste schlagen sich den Bauch voll und haben nur eine Seite nur wenig von dem Mahl gekostet.Noch in einer anderen Hinsicht erinnert mich der Stil an einen Schüleraufsatz: Nahezu jede direkte Rede wird mit einer Inquit-Formel abgeschlossen, wobei der Autor gut aufgepasst hat im Deutschunterricht: Man soll nicht immer nur "sagte er" schreiben; es gibt so viele andere Möglichkeiten. Ja, gibt es, und der Autor schöpft sie alle aus, was zu einem ziemlich schwerfälligen Leseerlebnis führt. Alles, was Personen in Dialogen sagen, wird abgeschlossen mit einer Inquit-Formel im Stil von "verlangte er zu wissen", "forderte sie mich auf", "erkundigte sie sich", "protestierte er". Wenn Menschen sowieso im Dialog sind und aus ihrer Rede klar ist, ob jemand eine Antwort verlangt oder sich nach etwas erkundigt oder gegen etwas protestiert, muss man das nicht noch immer nochmal betonen. Der Dialog wird lebendiger, wenn man einfach nur dem Wortwechsel folgen kann. Ich könnte noch viele Beispiele für unbeholfenen Stil zitieren, Beispiele für deutlich falsch gesetzte Begriffe und Synonyme, wo der Autor zu sehr darauf bedacht war, ein zuvor verwendetes Wort nicht zu wiederholen, dem Ganzen dann aber einen etwas bemühten Anstrich gegeben hat, indem er einen schwerfälligen Begriff an die Stelle des eindeutigen Wortes gesetzt hat. Auch das lernt man in der Schule: Nicht immer dieselben Wörter verwenden, aber manchmal passen die einfachen Wörter halt einfach, und alles andere wirkt gestelzt. (Grauselig: "... bis sie die Fähigkeit des Wortwechsels wiedererlangten." "... bis sie wieder sprechen konnten" ist normales Deutsch und sagt das gleiche aus.)Ich schreibe 2 Sterne, meine aber 1,5 - 2,5 für das Buch an sich, und 1 ganzen zieh ich ab für die vielen Fehler und den offensichtlichen Mangel, das noch mal von jemand Sachkundigem durchlesen zu lassen. Ich habe auf fast jeder Seite mindestens einen Fehler gefunden und konnte irgendwann kaum noch was anderes sehen. Durchgelesen hab ich's eigentlich nur noch, weil's eh nicht so besonders umfangreich ist.

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  • Ansichten eines nicht ganz so grimmen Schnitters...

    Mister Toth

    LukeDanes

    03. November 2017 um 07:53

    Der Tod, es gibt ihn wirklich und er spricht sogar zu mir! Das ist der Eindruck, den man sofort bekommt, nachdem man das erste Kapitel von John D. Sikavica zweitem Roman „Mister Toth“ gelesen hat. Wie der Bursche heißt, weiß er selbst nicht mehr und er nennt sich einfach „Vincent Toth“ als er danach gefragt wird und einen Namen braucht um in einer – selbst für ihn – skurrilen Situation zu bestehen und eine unnötigen Verdachtsmomente zu erschaffen. Diese bleiben dennoch nicht aus, denn Katarina Sadlowski – ihres Zeichens freischaffende Journalistin – hegt genau das, nämlich Verdachtsmomente, gegen den seltsamen Typen, welchen sie in der Faschingsnacht mit an einem Straßenschild festgefrorener Zunge entdeckt. Nach seinem Science-Fiction-Erstlingswerk „Phase 7“ widmet Sikavica sich hier nun der „Urban Fantasy“ du da ich diesen Begriff für reichlich daneben halte, bezeichnen ich dieses Buch einfach einmal großflächig als Horror-Roman, oder Grusel… wenn man denn unbedingt unterteilen muss. Wer sich schon immer gefragt hat, wie es in der Gedankenwelt von jemandem zugehen mag, der die Seelen der Verstorbenen ins Jenseits begleitet und wie dies bewerkstelligt wird, dem gibt Sikavica hier die Möglichkeit in den Kopf eines Sensenmanns zu sehen und sich dabei auch noch königlich zu unterhalten. Zum einen sind da die Unsicherheiten eines Grimme Schnitters in der Ausübung seines Jobs, zum anderen die sarkastischen Betrachtungen seiner Umwelt und seiner Tätigkeit durch Freund Hein Himself. Je mehr „Vincent Toth“ in Situationen gerät, aus denen er sich schwerlich selbst und vollkommen einfach wieder herausbringen kann, umso mehr Spaß machte mir die Sichtweise des Burschen, denn der gute „Vincent“ ist alles andere als ein selbstverliebter und vollkommen von sich eingenommener Gevatter Tod. Er zweifelt an dem was er macht und ist sich niemals so sicher in genau dem Moment genau das richtige zu tun. Und genau das macht den Burschen so sympathisch und man denkt sich, dass er es sein sollte, der einen abholt, sollte denn der Tag gekommen sein, an dem man sein irdisches Dasein wird beenden müssen. „hey, ich muss zwar jetzt gehen, aber immerhin bringt Vincent mich ans Ziel und das wird sicher irgendwie witzig werden!“. Schauplatz der ganzen Geschichte ist das Städtchen Leonberg in Deutschland – nicht etwa London oder irgendein Vorort eines amerikanischen Molochs, welches ich nicht kenne, doch in dem ich nicht tot über dem Zaun hängen möchte, denn die Beschreibungen von Sikavica sind so genau und detailliert, dass es sich um genau so eine Kleinstadt handeln muss, in der ich nicht leben würde. Und genau so detailverliebt wie die Beschreibung Leonbergs sind auch die anderen Darstellungen und Beschreibungen von Land, Leuten und Geschehnissen. Man hat von Anfang an das Gefühl sich in der ersten Reihe zu bewegen und mit den ganzen Protagonisten durch die Geschichte zu turnen, welche sich zum einen aus der Sicht von „Vincent Toth“ und zum anderen aus der des „Ich weiß was und erzähl dir das!“-Betrachters darbietet. Geheimbünde – und warum die bekannten Geheimbünde ja gar nicht so geheim sein können wenn man sie kennt, Verschwörungen, Ansichten eines Todbringers, Umgang mit dem Ende des irdischen Daseins und eine Menge Spaß am Umgang mit Sarkasmus und Humor – das zeichnet den zweiten Roman von Sikavica vordergründig aus. Wenn man sich jedoch die Mühe macht ein wenig hinter das alles zu lesen, wird man erkennen, dass Sikavica sich auch hier wieder sehr viel Mühe gegeben hat, treffgenaue Formulierungen der anspruchsvolleren Art anzubringen und es dennoch schafft weder in die Ecke der gestelzten Unterhaltung noch in die des „Ich brauch unbedingt einen deutschen Buchpreis!“-Qual eines pseudo intellektuellen Urban-Fantasy-Dramas abzurutschen. Ein Leckerli für zwischendurch ist „Toth“ dennoch nicht, denn man sollte sich schon genug Zeit und Muße nehmen um nicht im Schweinsgalopp durch die 244 Seiten zu rasen, die Hälfte zu verpassen und sich somit selbst den Spaß am Ganzen zu nehmen. John D. Sikavica mag sicher recht unbekannt sein das draußen, doch ich hoffe sehr das irgendwer auf den guten „Vincent“ aufmerksam wird und ihm ein Zuhause gibt, welches auch in den Buchregalen der Real Life-Buchhandlungen zu finden ist, denn Autor und Buchheld haben das – meiner subjektiven Meinung nach - verdient.

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    • 2
  • Magische Romanze für die Lachmuskulatur

    Mister Toth

    mybutterfly

    02. November 2017 um 07:41

    Auf den ersten Seiten stellt sich Mister Toth dem Leser vor und man glaubt zu wissen auf wen oder was man sich mit dieser Fantasy-Story einlässt, doch wird man überrascht und stellt begeistert fest, dass diese tollpatschige, aber von sich selbst überzeugte Figur, sehr menschliche Charaktereigenschaften besitzt.Überrschend auch der Schauplatz der Handlung, nämlich die Altstadt Leonbergs. Für diese Geschichte absolut passend gewählt und beweist, dass man nicht immer komplett neue Welten entwickeln muss um dieses Genre zu bedienen. Dennoch hält der Autor auch hier ein "unsichtbares Labyrinth" bereit und die tolle Beschreibung dieses unterirdischen Areals könnten den ein oder anderen Leser dazu animieren auf Erkundungsreise zu gehen, um mal nachzuforschen ob da nicht tatsächlich eine Welt vor uns verborgen liegt.Dezent wurde eine Prise Humor miteingebunden, immer wieder ertappte ich mich dabei wie ich laut lachen musste. Das Vorgehen der Geheimgesellschaft sorgte für Spannung und magische Momente.Die Romanze wirkt nicht kitschig, sondern wohldosiert und ist eben was für's Herz :)Interessant fand ich auch den Perspektivwechsel zwischen Ich- und allwissendem Erzähler.Fazit: Nachdem mich John D. Sikavica mit seinem Erstlingswerk überzeugt hatte, war ich gespannt darauf wie er ein gänzlich anderes Genre angeht und darf feststellen, dass mir sein Schreibstil und seine Phantasie einfach liegt. Mich konnte er auch mit seinem Fantasy-Roman "Mister Toth - Die verlorene Ewigkeit" überzeugen. Wer gerne neue Autoren endeckt, darf bei diesem talentierten Newcomer gerne zugreifen.

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    • 3
  • Gevatter Tod auf Abwegen

    Mister Toth

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. October 2017 um 18:38

    Inhalt ( Quelle lovelybooks )Mein Name ist Toth, Vincent Toth und ich gestatte Ihnen einen Einblick in meinen persoenlichen Werdegang als Freund Hein. Ja, Sie haben richtig gelesen. Ich bin der sogenannte Sensenmann, zumindest einer von ihnen. Selbstverstaendlich mache ich das nicht ganz ohne Eigeninteresse. Bedauerlicherweise habe ich mich naemlich, nicht zum ersten Mal uebrigens, in eine missliche Lage gebracht und da sich die Meinen scheinbar einen feuchten Dreck darum scheren, wie ich wieder in meine Sphaeren zurueckfinde, sehe ich durch die Veroeffentlichung meines Wirkens unter euch Erdenmenschen eine vage Hoffnung, mich wieder zu dematerialisieren und mein Bewusstsein die Heimreise antreten zu lassen. Waere da nicht diese blonde Journalistin Ein spannender, humorgeladener Urban-Fantasy-Roman. Eine Liebe, welche die Grenzen der Dimensionen zu ignorieren gewillt ist, doch Magie und eine Gesellschaft der schwarzen Kuenste verfolgen andere Ziele. Nach seinem erfolgreichen Debuet, mit dem Sf Mystery Thriller Phase 7: Der Schoepfermythos, bedient John D. Sikavica nun die Liebhaber des Fantasy Genres.Aufmerksam geworden bin ich durch das Cover welches mir von fb freundlicherweise an s Herz gelegt wurde :) da ich ein ausgesprochenes Faible für mexikanische Totenköpfe habe ( Dia de los Muertos ) mußte ich mir das Buch dann auch näher anschauen und nach lesen der Inhaltsangabe habe ich beschlossen meinen Kindle mit neuer Kost zu versorgen und ich hab s an einem Abend direkt durchgesuchtet.Der Leser hüpft direkt hinein in die Story, durch den lockeren und flotten Schreibstil läßt sich die Geschichte super lesen.Die Charaktere tauchen nach und nach in der Geschichte auf, man hat also Zeit sich mit ihnen bekannt zu machen. Die Darstellung der Mitspieler spiegelt viele allzumenschliche Aspekte wider und läßt trotzdem noch genügend Platz für Geheimnisse und Magie. " in meinem Hirn brüllte eine Stimme ich solle es schmecken " was hab ich mir weggelacht als die Auflösung dazu kurz auf diesen Befehl erfolgte,Durch den stellenweise sehr feinen Humor folgt ab und an auch eine saftige Pointe die dem Leser ein Lachen entlockt,  eine Romanze bahnt sich an und ein Geheimbund verfolgt seine eigenen Pläne, bis Vincent das alles unter einen Hut bekommt und nach und nach sein eigenes Dilemma im Griff hat ist mit Spannung und Kurzweil versehen die Geschichte mit allem ausgestattet was einen angenehmen Leseabend ausmacht.Leseempfehlung

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    • 3
  • Mister Toth - Die verlorene Ewigkeit

    Mister Toth

    Visionaer

    »Mein Name ist Toth, Vincent Toth und ich gestatte Ihnen einen Einblick in meinen persönlichen Werdegang als Freund Hein. Ja, Sie haben richtig gelesen. Ich bin der sogenannte Sensenmann, zumindest einer von ihnen. Selbstverständlich mache ich das nicht ganz ohne Eigeninteresse. Bedauerlicherweise habe ich mich nämlich, nicht zum ersten Mal übrigens, in eine missliche Lage gebracht und da sich die Meinen scheinbar einen feuchten Dreck darum scheren, wie ich wieder in meine Sphären zurückfinde, sehe ich durch die Veröffentlichung meines Wirkens unter euch Erdenmenschen eine vage Hoffnung, mich wieder zu dematerialisieren und mein Bewusstsein die Heimreise antreten zu lassen. Wäre da nicht diese blonde Journalistin und… «     Ein spannender, humorgeladener Urban-Fantasy-Roman. Eine Liebe, welche die Grenzen der Dimensionen zu ignorieren gewillt ist, doch Magie und eine Gesellschaft der schwarzen Künste verfolgen andere Ziele.https://www.amazon.de/Mister-Toth-Die-verlorene-Ewigkeit/dp/3744886646/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1501826216&sr=1-1&keywords=mister+tothEinführungspreis Ebook 1,99€

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  • Mister Toth - Die verlorene Ewigkeit

    Mister Toth

    Visionaer

    04. August 2017 um 08:06

    »Mein Name ist Toth, Vincent Toth und ich gestatte Ihnen einen Einblick in meinen persönlichen Werdegang als Freund Hein. Ja, Sie haben richtig gelesen. Ich bin der sogenannte Sensenmann, zumindest einer von ihnen. Selbstverständlich mache ich das nicht ganz ohne Eigeninteresse. Bedauerlicherweise habe ich mich nämlich, nicht zum ersten Mal übrigens, in eine missliche Lage gebracht und da sich die Meinen scheinbar einen feuchten Dreck darum scheren, wie ich wieder in meine Sphären zurückfinde, sehe ich durch die Veröffentlichung meines Wirkens unter euch Erdenmenschen eine vage Hoffnung, mich wieder zu dematerialisieren und mein Bewusstsein die Heimreise antreten zu lassen. Wäre da nicht diese blonde Journalistin und… «     Ein spannender, humorgeladener Urban-Fantasy-Roman. Eine Liebe, welche die Grenzen der Dimensionen zu ignorieren gewillt ist, doch Magie und eine Gesellschaft der schwarzen Künste verfolgen andere Ziele.https://www.amazon.de/Mister-Toth-Die-verlorene-Ewigkeit/dp/3744886646/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1501826216&sr=1-1&keywords=mister+toth

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