Phase 7

von John D. Sikavica 
4,6 Sterne bei17 Bewertungen
Phase 7
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Gelungenes Erstlingswerk mit Potential zu mehr.

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Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Sind wir ganz alleine im Universum? Wieso sind wir überhaupt hier und was machen wir eigentlich falsch?

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Inhaltsangabe zu "Phase 7"

In der Sendung: Na rubu znanosti (Grenzwissenschaften) wurde im kroatischen Fernsehen ein Funkgespräch von der Polizei der Öffentlichkeit präsentiert, welches eine UFO-Sichtung dokumentiert. Daraus hat John D. Sikavica eine fiktive Story entworfen. Eine Gruppe Auserwählter sieht sich im Verlauf ihrer fluchtartigen Reise mit der Tatsache konfrontiert, dass unsere Realität nur eine von vielen ist. In einem spannenden Überlebenskampf ist das Ziel der Hauptprotagonisten herauszufinden, wer sich hinter den beiden konträren Parteien tatsächlich verbirgt, die urplötzlich ihr Leben auf drastische Art und Weise beeinflussen und welches Motiv jene antreibt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783743136069
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:172 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:29.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    sechmets avatar
    sechmetvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gelungenes Erstlingswerk mit Potential zu mehr.
    Gelungenes Erstlingswerk

    Für eine Gruppe von Auserwählten beginnt von einer Sekunde auf die andere eine fluchtartige Reise. Während dieser sehen sie sich mit der Tatsache konfrontiert, dass unsere Realität nur eine von vielen ist. Es beginnt für alle ein spannender Überlebenskampf, welcher einzig und allein das zum Ziel hat, dass alle Protagonisten herausfinden müssen, wer sich wirklich hinter den konträren Parteien verbirgt und welches Motiv sie antreibt.

    John D. Sikavica liefert mit „Phase 7: Der Schöpfungsmythos“ sein Debut ab. Und es ist absolut gelungen. Durch einen angenehmen und flüssigen Schreibstil wird man bei diesem Buch von der Story förmlich mitgerissen. Mit seinen 172 Seiten ist das Buch zwar relativ kurz, aber dafür gibt es absolut keine Längen.

    Sehr gelungen finde ich bei diesem Erstlingswerk auch die Ausarbeitung der Protagonisten. Es sind keine glorreichen Helden, sondern x-beliebige Menschen, die allesamt irgendwelche Fehler und Probleme haben. Und gerade das macht die Protagonisten so realistisch. Aber auch die Beschreibung der Handlungsorte ist fantastisch.

    „Phase 7: Der Schöpfungsmythos“ ist ein fantastischer Science Fiction Roman. Dieses Buch bietet keine Weltraumschlachten, dafür aber SciFi zum drüber nachdenken. Gleichzeitig bietet die Story auch Potential für eine Fortsetzung. Von daher von mir eine klare Empfehlung.

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    LukeDaness avatar
    LukeDanesvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Sind wir ganz alleine im Universum? Wieso sind wir überhaupt hier und was machen wir eigentlich falsch?
    Aleien sind gar nicht so alien...

    Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Sind wir ganz alleine im Universum? Wieso sind wir überhaupt hier und was machen wir eigentlich falsch? Das sind existentielle Fragen, denen sich jedes halbwegs vernunftbegabte Menschenwesen ein- oder mehrmals im Leben gegenübersieht.

    Scheinbar hat sich der Autor von „Phase 7“, John D. Sikavica, eine oder mehrere dieser Fragen gestellt und versucht für sich eine Antwort zu finden, welche er ausgesponnen hat um danach zu einem Buch verarbeitet zu werden.

    Und genau wie im Roman selbst vieles auf den ersten Blick täuschend aussieht, so ist auch der erste Anblick des Buches täuschend, was seinen Inhalt betrifft. Der Erstkontakt mit der Printausgabe von „Phase 7“ fällt ein wenig mager aus, denn das Büchlein hat „nur“ 172 Seiten. Doch diese 172 Seiten haben eine Menge zu bieten – auch mal ganz davon abgesehen das mir 172 interessant geschriebene Seiten lieber sind als über 500 Seiten voll mit Füllmaterial zwischen einer mageren Handlung.

    Über eine magere und langweilige Handlung kann man sich bei „Phase 7“ nicht beklagen, denn das ganze liest sich wie ein Drehbuch. Zuerst werden die Protagonisten ausführlich vorgestellt und man hat das Gefühl die handelnden Personen – also zumindest die, welche nicht dem SF entspringen – irgendwoher zu kennen, oder immer noch im Bekannten- oder Freundeskreis zu haben. Sie sind allesamt realitätsnah gehalten, denn sie sind zickig, faul, missmutig, anmaßend und auch ansonsten mit allem bestückt, dass sie nicht wirklich „larger then life“ macht, sondern zu ganz normalen Menschen in einer gar nicht normalen Geschichte.

    Was sich zuerst als ausführliche Charakterstudie und recht realistischer Blick auf unsere momentane Gesellschaft präsentiert, wandelt sich schnell in ein Road-Movie mit einem gar nicht so extrateristischem Ziel wie man vielleicht vermuten mag.

    Sikavicas Schreibstil ist flüssig und auch wenn der Autor hier seinen Erstling abliefert, so merkt man dem schon an, dass er mit einer Menge Herzblut an die Sache herangegangen ist, viel Recherche betrieben hat und sich nicht einfach unvorbereitet in etwas stürzte, das dann selbst dem eigenen Anspruch nur verklärt gerecht werden kann.

    Zwar sind diverse Formulierungen noch ein wenig holperig gewählt und dem ganzen Ausdruck fehlt ab und an noch der Feinschliff, doch versteht es Sikavica gekonnt mit netten, teilweise recht sarkastisch angehauchten, Umschreibungen und Wortspielen zu punkten.

    Vom äußeren Erscheinungsbild des Buches sollte man sich definitiv nicht abschrecken lassen. Auch wenn es mir als Grafiker eine Schauer des „Oh mein Gott, was ist denn das?“ über den Rücken treibt, so kann man es mit dem Inhalt definitiv nicht vergleichen.

    „Never jugde a book by the Cover“ stimmt hier zu 100% und wer sich die Mühe macht das Cover zu öffnen um sich vom Inhalt zu überzeugen, der wird mit einem kurzweilig unterhaltsamen Ausflug in die Science-Fiction auf sehr bodenständigem Terrain belohnt.

    Für ein Erstlingswerk seht gut gelungen, kurz und knapp gehalten und als Beginn eines Autorenlebens sicher nicht die schlechteste Referenz.

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    mybutterflys avatar
    mybutterflyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: SF zum Mitdenken, weg vom Weltraumgeballer mit bösen Aliens. Intelligente, spannend & lässt einen auch noch im Nachinein grübeln...
    Ein Must-have für SF- & Mystery-Leser

    Mit "Phase 7 - Der Schöpfermythos", präsentiert John D. Sikavica, der Öffentlichkeit, seinen mehr als gelungenen Science Ficton-Mystery-Thriller. Der Debütroman erschien am 14.03.2017 im Books on Demand Verlag.


    Worum geht es?

    Im Prolog schildert der Autor eine wahre Begebenheit. Kroatische Polizisten beobachten ein UFO-Phänomen. Die einen von dem Velebitgebirge aus, die Anderen von der Insel Pag. Das Funkgespräch ist die Einleitung in eine fiktive Story.

    Eine Gruppe Auserwählter sieht sich im Verlauf ihrer fluchtartigen Reise mit der Tatsache konfrontiert, dass unsere Realität nur eine von vielen ist. In einem spannenden Überlebenskampf ist das Ziel der Hauptprotagonisten herauszufinden, wer sich hinter den beiden konträren Parteien tatsächlich verbirgt, die urplötzlich ihr Leben auf drastische Art und Weise beeinflussen und welches Motiv jene antreibt.


    Die verschiedenen und unterschiedlichen Protagonisten, wurden sehr lebendig beschrieben. Ich konnte mich in jede einzelne Person hineinversetzen und mit dem jeweiligen Charakter mitfiebern.


    Die Schauplätze perfekt dargestellt, so dass man die jeweiligen Orte tatsächlich vor Augen hat. Egal ob die Handlung gerade in Schottland, Deutschland oder Kroatien spielt.


    Seite für Seite bekommt man neue Einblicke und doch tun sich neue Fragen auf, bis man am Ziel mehrere überraschende Infos geliefert bekommt. Wer die Serie „Akte X“ liebte, wird mit Sicherheit ein Fan dieses Mehrteilers werden. Ich für meinen Teil hoffe schon jetzt auf baldiges Erscheinen des Nachfolgers.


    Mein Fazit: Wer SF zum Mitdenken mag, weg vom Weltraumgeballer mit bösen Aliens, sondern intelligente, spannende Geschichten, die einen auch noch im Nachhinein grübeln lassen, ob da nicht ein Fünkchen Wahrheit dahinter stecken kann, für den ist „Phase 7 – Der Schöpfermythos“ ein klares Muss.

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Toller SF-Roman
    Toller SF-Roman

    Klapptext:


    In der Sendung: Na rubu znanosti (Grenzwissenschaften) wurde im kroatischen Fernsehen ein Funkgespräch von der Polizei der Öffentlichkeit präsentiert, welches eine UFO-Sichtung dokumentiert.
    Daraus hat John D. Sikavica eine fiktive Story entworfen.
    Eine Gruppe Auserwählter sieht sich im Verlauf ihrer fluchtartigen Reise mit der Tatsache konfrontiert, dass unsere Realität nur eine von vielen ist. In einem spannenden Überlebenskampf ist das Ziel der Hauptprotagonisten herauszufinden, wer sich hinter den beiden konträren Parteien tatsächlich verbirgt, die urplötzlich ihr Leben auf drastische Art und Weise beeinflussen und welches Motiv jene antreibt



    Dem Autor ist hier ein wunderschönes Erstlingswerk gelungen.
    Mich hat das Buch sofort in den Bann gezogen.Man kommt mit dem Lesen sehr schnell voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen möchte man gar nicht mehr aufhören.


    Es geht in diesem Buch um das wirklich sehr interessante oft diskutierte Thema " Schöpfertum und unser Dasein  ".Dies verarbeitet der Autor sehr gekonnt in dieser Geschichte und bringt es uns nahe.


    Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Alle hatten sie unterschiedliche Charaktere und waren in ihrem Wesen anders.Das hat mir sehr gut gefallen.Es gibt mehrere Handlungsstränge die dann im Verlauf der Geschichte zusammen geführt werden.Dies ist dem Autor hervorragend gelungen.Wir begeben uns auf eine spannende,abenteuerliche und faszinierende Reise.
    Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei..Durch die sehr fesselnde,atemberaubende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Hervorragend wurden die unterschiedlichsten Schauplätze bildhaft und ansprechend beschrieben.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein.Die Spannung steigt von Anfang bis Ende stetig an und so wird es nie langweilig.Auch kommt es immer zu unvorhersehbaren Wendungen in der Geschichte.Das macht die Geschichte sehr packend und faszinierend.


    Ich habe selten einen SF-Roman gelesen der mich so mitgerissen hat.


    Das Cover finde sehr ansprechend.Es passt zum Buchtitel und der Geschichte.Für mich rundet es das briliante Werk ab.


    Ich hatte spannende und interessante Lesestunden mit dieser Lektüre.Für alle die SF-Romane lieben ist dieses Buch sehr empfehlenswert.

    Kommentare: 1
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    Cornelia_Ruoffs avatar
    Cornelia_Ruoffvor einem Jahr
    Kurzmeinung: "Zeitreisende, entschuldige Pierre, Außerirdische und nun auch noch Engel, die eine eigene Flugbahn haben."
    "und nun auch noch Engel, die eine eigene Flugbahn haben."

    „Phase 7. Der Schöpfermythos“ von John D. Sikavica

    1. Klappentext



    In der Sendung: Na rubu znanosti (Grenzwissenschaften) wurde im kroatischen Fernsehen ein Funkgespräch von der Polizei der Öffentlichkeit präsentiert, welches eine UFO-Sichtung dokumentiert. Daraus hat John D. Sikavica eine fiktive Story entworfen. Eine Gruppe Auserwählter sieht sich im Verlauf ihrer fluchtartigen Reise mit der Tatsache konfrontiert, dass unsere Realität nur eine von vielen ist. In einem spannenden Überlebenskampf ist das Ziel der Hauptprotagonisten herauszufinden, wer sich hinter den beiden konträren Parteien tatsächlich verbirgt, die urplötzlich ihr Leben auf drastische Art und Weise beeinflussen und welches Motiv jene antreibt.

    2. Zum Inhalt

    Wie viele Realitäten gibt es? Haben wir Parallelwelten? Hat die Menschheit einen Schöpfer oder haben wir uns im Laufe der Evolution entwickelt. Was ist vorbestimmt? Oder gibt es nur Zufälle. John D. Sikavica spielt hier mit dem Leser und nimmt ihn auf eine spannende Reise mit. Für Scifi-Fans mit einem Hang zu Verschwörungstheorien eine Fundgrube. Dem Leser werden Schöpfer und Auserwählte präsentiert, die mit unterschiedlichen Zielen arbeiten. Wer ist gut? Wer ist böse?


    5/5 Punkten

    3. Protagonisten



    Am wichtigsten erscheinen mir, der Kroate, Stipe Gudelj, ist so etwas, wie der Transporter, der Pakete zustellt. „Öffne nie das Päckchen!“ Und wenn man selbst das Päckchen ist?
    Franz Schumacher, geschieden, ein bisschen heruntergekommen und dem Alkohol sehr zugetan, ist auserwählt.
    Susanne Gerling, wird entführt, behält die Nerven, sie wurde entführt, um sie vor einer Entführung zu retten. Auch sie ist auserwählt.
    Ian McGregor, ein Professor, der an Burnout leidet und ein neues Ziel sucht. Auch der Professor ist ausgewählt.
    Warum sind diese drei Personen ausgewählt? Was ist der gemeinsame Nenner?


    4/5 Punkten

    4. Sprachliche Gestaltung



    Das Buch liest sich flott und nimmt den Leser gleich in Besitz. Der Leser ist wie auf einer Schnitzeljagd von der Lösung der einen Aufgabe zur nächsten Aufgabenstellung. Der Spannungsbogen bleibt aufrecht erhalten. Leider entwickelt sich das Ende etwas zu schnell. Ich hätte es mir am Schluss etwas ausführlicher gewünscht.
    Das Buch sollte allerdings durch ein Lektorat, um die doch zahlreichen Rechtschreibfehler zu entfernen. 


    3/5 Punkten

    5. Cover und äußere Erscheinung



    „Phase 7 - Der Schöpfermythos“, ein Science Ficton-Mystery-Thriller, ist der Debütroman von John D. Sikavica. Erschienen am 14.03.17 im Books on Demand Verlag. Auf dem Cover sind Berge, ein Anhalter und ein Autowrack zu erkennen. Finde ich gut! Geheimnisvoll! Die Schriftzüge sind in Weiß gehalten, wodurch sie auf dem teilweise hellen Hintergrund nicht gut zu erkennen sind. 


    3/5 Punkten

    6. Fazit

    Die Story gefällt mir sehr gut. Ich glaube, dass die Geschichte durchaus das Potential für eine volle Punktzahl hat. Lektorat und den Schluss etwas umfangreicher ausgearbeitet und ich hätte einen Punkt mehr gegeben.


    Ich vergebe insgesamt 4/5 Punkten.

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    MaschaHvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kurz aber trotzdem unglaublich fesselnd
    In der Kürze liegt die Würze

    Dieser Roman hat mich von den ersten Seiten an fasziert. Ich mag das Genre SF generell schon mal sehr gerne, und habe auch schone mehrere Bücher gelesen. Diese Geschichte war mal wieder etwas erfrischend Neues. Das Buch ist am Anfang aus der Sicht mehrere Personen geschrieben. Trotzdem ist der Schreibstil schön flüssig und schön bildhaft, Dabeisein beim Geschehen ist also auf jeden Fall garnantiert. Der Schöpfermythos, dass die Menschen von Ausserirdischen abstimmen ist zwar nicht mehr ganz noch, hier jedoch wieder aus einer anderen Sichtweise und anders verpackt. Auch religiöse Aspekte werden zugelassen. Das Buch ist trotz seiner Kürze oft sehr spannend und es macht Spass von der ersten bis zur letzten Seite, dem Geheimniss endlich auf die Spur zu kommen.

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    SaintGermains avatar
    SaintGermainvor einem Jahr
    spannender Auftakt einer SF-Mystery-Serie

    Ein Mann erhält eine Videobotschaft, dass er sich auf eine Reise zu begeben habe. Eine Frau wird entführt. Ein an Burn-out Erkrankter trifft auf einen jungen Mann, der den Auftrag hat, diesen nach Kroatien zu begleiten. Sie alle werden aufeinander treffen und etwas erfahren, was ihre bisherige Weltanschauung auf den Kopf stellen wird. 

    Die Handlung wirkt insgesamt wie eine Mischung aus der Theorie von Erich von Däniken und der Terminator-Reihe und doch wirkt es neu und spannend.

    Das Cover des Buches ist sehr passend und auffällig gemacht, allerdings kann man den Autorennamen nicht lesen - weiß auf weiß funktioniert nicht.

    Mit 172 Seiten in relativ großer Schrift (angenehm zu lesen!) ist der Roman nicht sehr dick, aber es ist ja der Beginn einer Reihe.

    Der Schreibstil des Autors ist sehr gut, Orte und Protagonisten werden perfekt dargestellt, nur leider hätte ein Lektorat/Korrektorat über das Buch lesen, denn es sind doch einige Fehler zu lesen. Dies betrifft vor allem die Groß-/Kleinschreibung, aber auch den Unterschied zwischen Leuten und Läuten.

    Die Spannung war von Anfang an da, flachte zu Ende des Buches aber leider ab, obwohl es einen Abschluss dieses Teiles bietet, der aber fast zu rasant geschah.

    Insgesamt sehe ich noch Steigerungspotential, aber ich fühlte mich gut unterhalten.

    Fazit: lesenswerte SF-Mystery-Story mit Steigerungspotential. 3,5 Sterne + Leseempfehlung

    Kommentare: 4
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    Irias avatar
    Iriavor einem Jahr
    Der Schöpfermythos

    Wurden wir von höheren Wesen erschaffen oder nicht? Das ist die Hauptfrage dieses Erstlingswerks und ein absolut spannendes Thema. Ich muss gestehen, dass SF absolut nicht mein Ding ist, aber es hat meine Neugier geweckt und ich wurde nicht enttäuscht.
    Der Schreibstil ist flüssig und das Buch ist auch für Laien wie mich recht nachvollziehbar.
    Zur Story: Wir begleiten vier Personen, die auf den ersten Blick nichts gemeinsam haben, aber deren Schicksale doch miteinander verbunden sind. Ihre Wege werden zusammen geführt, aber geprägt ist er von Zweifeln und Angst, denn nicht jeder will, dass sich diese Personen begegnen.
    Sie geraten in einen Konflikt zweier Parteien, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Müssen sie sich für eine Seite entscheiden? Müssen sie Glauben?
    Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und ich freue mich auf eine Fortsetzung! Absolut empfehlenswert.

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    MissBoraxs avatar
    MissBoraxvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ungewöhnlich und spannend
    Wer ist unser Schöpfer?


    Inhalt:
    Das Buch beginnt mit einem Funkgespräch kroatischer Polizisten aus dem Jahre 1997. Danach wechselt die Handlung nach 2015.
    Ein Alkoholiker bekommt eine rätselhafte Videobotschaft, ein Professor die plötzliche Idee Abenteuerurlaub machen zu wollen und eine junge Frau wird entführt. Es stellt sich die Frage was die drei gemein haben und was hat es mit dem Funkspruch aus Kroatien auf sich?


    Die Geschichte wird bildhaft erzählt und der lebendige Schreibstil des Autors nimmt den Leser schnell mit in die Geschichte. 
    Auch wenn am Anfang alles recht kryptisch erscheint und man selber genauso viel Ahnung hat wie die Protagonisten was und warum etwas geschieht fiebert man der Lösung entgegen, welche einem nur häppchenweise serviert wird. Die Charaktere sind glaubwürdig und man kann sich gut in sie hinein versetzen.


    Die Geschichte ist ziemlich komplex und vieles nicht so wie man zuerst denkt.
    Leider kommt das Ende recht überstürzt, da hätte einiges noch ausführlicher erklärt werden können. Das Ende selber ist aber schlüssig und auch logisch. 
    Da es noch einen weiteren Band geben wird kann man gespannt sein wie es weitergeht!

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    Galladans avatar
    Galladanvor einem Jahr
    Was steckt dahinter?

    Phase 7 Der Schöpfermythos von John D. Sikavica, erschienen im Books on Demand Verlag am 14. März 2017.


    Der Prolog gibt die Unterhaltung einiger Polizisten wieder, die 1997 auf der kroatischen Insel Pag sind als sie ein UFO sichten.


    Eine unbekannte Gruppe streckt ihre Finger nach ganz normalen Leuten aus, Menschen wie du und ich, gefangen in ihrem täglichen Einerlei, bewusst, dass sie beim Wettkampf um Ruhm und Ehre nur ganz unten irgendwo rumduempeln. Diese Menschen sollen auf die Reise ihres Lebens geschickt werden. Gleichzeitig versucht eine andere Gruppe diese Reise notfalls auch mit Gewalt zu verhindern.


    John D. Sikavica hat eine spannende Geschichte zu erzählen die den Leser über aktuelle Ereignisse mehr nachdenken lässt. Dabei stürmt die Geschichte vorwärts und der Leser mag das Buch gar nicht aus der Hand legen. Es ist eines dieser Buecher, wo der Leser immer noch einen Abschnitt lesen moechte, um dann sein “Weltbild” neu zu ordnen und weiter zu lesen.


    Jeder SF-Mystery Leser wird sich hier gut unterhalten fühlen und auf das nächste Buch des Autors warten. Klare Leseempfehlung.

    Kommentare: 2
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Visionaer
    Ich bedanke mich für die geknackte FB-Likes 1000er Marke mit einer 8-wöchigen Preisaktion 🤗 Das Ebook gibt es ab sofort für nur 0,99€
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    Letzter Beitrag von  Visionaervor 7 Monaten
    Noch 3 Wochen zum Aktionspreis :) ( Ebook)
    Zum Thema
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    Ich, John D. Sikavica, lade euch herzlich zur Leserunde des neuen Science Fiction - Mystery - Thrillers

    "Phase 7 - Der Schöpfermythos"

    ein.

    Bitte bewerbt euch bis zum 17.05.2017 für eines von 10 Leseexemplaren (Taschenbuch) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans.


    Über den Inhalt:

    In der Sendung: Na rubu znanosti (Grenzwissenschaften) wurde im kroatischen Fernsehen ein Funkgespräch von der Polizei der Öffentlichkeit präsentiert, welches eine UFO-Sichtung dokumentiert.

    Der Prolog ist eine 1:1 Übersetzung dieser Audio-Aufnahme.

    Daraus hat John D. Sikavica eine fiktive Story entworfen.
    Eine Gruppe Auserwählter sieht sich im Verlauf ihrer fluchtartigen Reise mit der Tatsache konfrontiert, dass unsere Realität nur eine von vielen ist. In einem spannenden Überlebenskampf ist das Ziel der Hauptprotagonisten herauszufinden, wer sich hinter den beiden konträren Parteien tatsächlich verbirgt, die urplötzlich ihr Leben auf drastische Art und Weise beeinflussen und welches Motiv jene antreibt

    Wer bin Ich?


    Gerne stelle ich mich Euch kurz vor. Im Zeichen des Wassermannes geboren, und zwar am 8.Februar ( wie u.a James Dean, John Grisham etc.), wurde mir der Drang zur Selbstverwirklichung, quasi, in die Wiege gelegt. Man sagt uns Wassermännern u.a. nach, wir wären Träumer und würden in der Vergangenheit und/oder der Zukunft leben. Nun, da ist es dann auch kein Wunder das ich endlich meinen allergrössten Traum verwirklicht habe und mit "Phase 7" mein Debüt gebe. Lange, sehr lange, hat es gedauert! ... aus verschiedenen Gründen.
    Nachdem ich schon vor über 20 Jahren ein Fernstudium zum Schriftsteller/Drehbuchautor absolviert hatte, begann ich also sämtliche Großverlage der Republik mit meinen Manuskripten zu belästigen. Nach vielen Standardabsagen bekam ich aber auch lobende Worte, tatsächlich mit Kugelschreiber geschrieben und Unterschrift der Lektorin.
    Ein Autorenvertrag wurde mir dennoch nicht angeboten . Ein Drehbuch das ich damals verfasste, habe ich bis heute niemandem angeboten. Bei einem Kurzgeschichtenwettbewerb stand ich bis 24 Std. vor Schluß auf dem dritten Rang (die ersten 10 wären veröffentlicht worden), doch dann wurde alles abgeblasen da der Herausgeber sich mit einem Autoren des vorangegangenen Wetztbewerbs, gerichtlich herumschlagen musste und sich gegen weitere Wettbewerbe entschied. Jetzt könnte ich noch weitere Punkte aufzählen, doch möglicherweise ist diese Einleitung schon etwas zu lang geraten?!

    Wie kam es also zu "Phase 7 - Der Schöpfermythos"?
    Ich schrieb für mich immer weiter. Eines Abends, vor ca. 2 Jahren war ein befreundetes Pärchen zu Besuch. Die Freundin korrigiert/lektoriert u.a Texte/Berichte für wissentschaftliche Magazine und kannte meine Vorgeschichte. Plötzlich fragte Sie mich ob sie mal einen Blick auf einen meiner Texte werfen dürfe. Mit einem etwas mulmigen Gefühl gestattete ich es und sie las unserer kleinen Gruppe 5 Seiten meines Manuskriptes vor, brach ab, drehte sich zu mir um und sprach: "Ich würde Dir gerne ein Angebot machen"
    Ich: "...und welches?"
    Sie: "...mir gefällt was ich hier lese und es macht mich neugierig. Wenn du möchtest, sende mir das komplette Manuskript zu und ich korrigiere es"

    Nachdem dann irgendwann die Arbeit getan war ging es nach Jahren wieder zur Verlagssuche, diesmal wusste ich es besser und schrieb bewusst Keine Großverlage an. Nach ca. 9 Monaten Email-verkehr mit diversen Lektorinnen und einem Angebot zur Veröffentlichung ( welches ich ablehnte) musste ich mich entscheiden was geschehen sollte. Noch mehr Geduld aufbringen? Ich entschied mich meinen eigenen Weg zu gehen. BOD hielt und halte ich für eine gute Möglichkeit, und seit 14.03.2017 muss ich nicht mehr "nur" träumen, denn Phase 7 ist nun auch der Öffentlichkeit zugänglich.



    Und hier noch die lästigen Formalien: Mit dem Erhalt eines Rezensionsexemplars verpflichtet ihr euch zur aktiven Teilnahme an der Leserunde, sowie zum Schreiben einer Rezension auf LovelyBooks.de, Thalia, Amazon, gerne auch anderen Bücher-Plattformen und supergerne auf eurem Blog. Eure Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht. Bitte beachtet, dass Bücher nur innerhalb Europas versandt werden können.

    Schreibt in eure Bewerbung einfach, wo ihr eure Rezensionen veröffentlichen werdet und wieso Euch das Buch neugierig gemacht hat.

    Welche Beschreibung trifft am ehesten auf Dich zu? 1) Ich glaube nur was ich sehe. 2.) Ich glaube es gibt viel, viel mehr und wir erkennen nur einen Bruchteil der "Realität".

    Ihr könnt euch bis zum 17.5. bewerben, am 18.5. verschicke ich die Bücher und dann können wir am 19.5./20.5. gemeinsam die Leserunde starten! Solltest Du nicht zu den Gewinnern gehören und das Buch woanders erwerben, würde ich mich natürlich sehr freuen wenn Du dennoch an der Leserunde teilnehmen würdest.

    Ich freue mich auf euch!

    Herzlichst

    Euer  John D. Sikavica

    Visionaers avatar
    Letzter Beitrag von  Visionaervor einem Jahr
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