John Devlin

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Das Tor zur Hölle

Das Tor zur Hölle

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Erschienen am 01.01.2007
Blood Empire - Der Rattengott

Blood Empire - Der Rattengott

 (2)
Erschienen am 10.12.2011
Blood Empire - Widergänger

Blood Empire - Widergänger

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Erschienen am 10.12.2011
Nebelwelt (Fantasy-Roman)

Nebelwelt (Fantasy-Roman)

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Erschienen am 07.09.2011
Die magische Klinge (Fantasy-Roman

Die magische Klinge (Fantasy-Roman

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Erschienen am 08.09.2011
Blood Empire - Biss zur Auferstehung

Blood Empire - Biss zur Auferstehung

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Erschienen am 10.12.2011
Blood Empire - Magierblut

Blood Empire - Magierblut

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Erschienen am 10.12.2011

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Rezension zu "Blood Empire - SCHLÄCHTER DER NACHT (Folgen 1-6, Komplettausgabe)" von John Devlin

Schlechtgeschriebene, blutleere Vampire
SomeoneElsevor 5 Jahren

Chase Blood wird vom Paten der New Yorker Vampirmafia persönlich zum Vampir gemacht, als er nach einem Mordanschlag im Sterben liegt. Der junge Mann wird schnell zur rechten Hand des Fürsten und erledigt für ihn Aufträge, die meist in Tod und Zerstörung enden.
Ich muss zugeben, kein großer Vampirfan zu sein. Doch wenn, dann eher von solchen, wie hier beschrieben und nicht weichgespülten, wie in Twilight.
Im Hintergrund der Welt halten also Vampire alle Fäden in der Hand. Sie sind nichts mehr als verschiedene Mafiaclans, die um Vorherrschaft und Macht kämpfen.
Die Vampire sind sehr traditionell. Auch was ihre Stärken und Schwächen anbelangt. Das ist ebenso einfallslos wie die Story an sich. Es ist nun wirklich nichts neues. Im Endeffekt wirkt es wie eine schlechte Serienmischung aus Krimi, Thriller, und Vampirgeschichte, die nach wenigen Folgen im Fernsehen abgesetzt wurde.
Ähnlich einfallslos sind die Gegner, die komplette Story und alle vorkommenden Charaktere. Der beste Gegner wird bereits in Teil zwei verheizt. Danach kommen nur noch Stümper und Anfänger.
Alles ist furchtbar vorhersehbar und folgt immer dem gleichen Muster. Es gibt keine wirkliche Variation davon. Die Charaktere sind oberflächlich und schlecht gezeichnet. Meist fehlt einfach eine Motivation. Man versteht nicht, warum sie gerade so handeln.
Der Stil ist grauenhaft. Über weite Strecken denkt man sich nur, wie alt der Schriftsteller war, als er das geschrieben hat.
Die normale Erzählung ist so von Umgangssprache und Slang durchsetzt, dass man das Gefühl hat, hier wollte jemand besonders kreativ jugendlich wirken.
Die Kampfszenen sind einerseits ganz gut, andererseits immer wieder das Gleiche. Dazu kommen eingesetzte Wörter, die einen nur den Kopf schütteln lassen. So "ratschen" zum Beispiel Kugeln ständig über Knochen, Metall oder ähnlichem. Das Blut spritzt und sprudelt auch immer und das Wort cool kommt gradezu inflationär vor.
Die unzähligen Fehler, die schlechte Story, die furchtbar stereotypen Figuren und die Ausdrucksweise machen das Buch zu keinem wirklich empfehlenswerten Exemplar der Gattung.

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Rezension zu "Friedhof der lebenden Toten" von John Devlin

Eine spannende Geschichte für zwischendurch!
Lauraef1966vor 6 Jahren

In der Geschichte geht es um Brad und seine Mutter, die nach dem Tot von Brad's Vater in ein anderes Haus ziehen müssen, da ihr altes zu teuer ist. In ihrem neuen Haus geschehen eigenartige Dinge und auf dem Friedhof neben an geschehen auch einige mysteriöse Dinge. Denen will Brad auf den Grund gehen, auf seiner Suche lernt er ein Mädchen namens Lana kennen. Zusammen gehen sie der Sache auf den Grund...

Eine spannende Geschichte für zwischendurch!

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Rezension zu "Das Tor zur Hölle" von John Devlin

Rezension zu "Das Tor zur Hölle" von John Devlin
stefanie_wengertvor 9 Jahren

Inhalt:
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"Hellgate" - Das Tor zur Hölle !So heißt das neue Computerspiel,das Robert von einem abgedrehten Gothic-Typen gekauft hat.Als er es mit seiner Freundin Brenda spielt,werden beide in die virtuelle Höllenwelt hineingesaugt.In eisiger Kälte müssen sie mit immer neuen Waffen und Kräften gegen Vampirfledermäuse,Zombies und Hexen kämpfen,bis sie im letzten Level dem mächtigen Dämon selbst gegenüberstehen.

Bewertung:
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Also ich fand das Jugendbuch sehr interessant geschrieben und es war schon gruselig.Es hat mich so gefesselt,das ich es in weniger als 2 Tagen durch hatte.Ich fand es toll das die Geschichte zwar gruselig beschrieben war,aber für Jugendliche nicht zu heftig war.

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