Cosa Nostra

von John Dickie 
3,7 Sterne bei59 Bewertungen
Cosa Nostra
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Antigone8s avatar

Mit viel Detailwissen und historisch genau wird hier die Geschichte der Mafia erzählt. Spannend und sehr gut erzählt.

Beusts avatar

So spannend wie eine Staffel "Allein gegen die Mafia".

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Inhaltsangabe zu "Cosa Nostra"

Das wahre Gesicht der Mafia jenseits des 'Paten'-Mythos.

Korruption, Erpressung und kaltblütiger Mord – das ist die blutige Wahrheit hinter dem Mythos Mafia. Sie ist die bekannteste und berüchtigste kriminelle Organisation der Welt, das Synonym für organisierte Kriminalität, eine gewalttätige und verschworene Geheimgesellschaft. Ihr Ehrenkodex beruht auf der omertà, der Schweigepflicht. Doch längst geht es bei der Mafia nicht mehr allein um Drogenhandel und Glücksspiel, sondern das Geld wird mit legalen Wirtschaftssektoren in enger Zusammenarbeit mit Politikern und staatlichen Funktionsträgern gemacht. Inzwischen bekämpft die Mafia den Staat nicht mehr, sondern geht in ihm auf.

Wenn Sie glauben, alles über die Mafia zu wissen, dann lesen Sie dieses Buch!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596171064
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:576 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.10.2007

Rezensionen und Bewertungen

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    SybilleBaeckers avatar
    SybilleBaeckervor 5 Jahren
    informativ

    informativer Überblick über die Geschichte der Cosa Nostra, trotz des großen Umfangs des Buches kurzweilig geschrieben und gut zu lesen.

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    Powderfingers avatar
    Powderfingervor 6 Jahren
    Rezension zu "Cosa Nostra" von John Dickie

    Die Mafia ist zweifelsohne ein sehr komplexes Thema. John Dickie wählt den Weg der historischen Aufarbeitung und versucht dabei ausserdem den bewährten angelsächsisch-lockeren Sachbuchstil zu pflegen. Da die Materie aber sehr komplex ist, geht dies an vielen Stellen schief. Es gab Phasen, da wollte ich die Lektüre gar nicht mehr fortsetzen, weil der Autor seinen Stoff mal zu oberflächlich und mal zu verwirrend behandelt. Andererseits gibt es in dem Buch auch einige sehr gelungene Passagen, so insbesondere die Schilderungen der Anfänge der ehrenwerten Gesellschaft. Kurz gesagt: kein wirklicher Flop, aber ich suche nach wie vor nach einer lesbaren und trotzdem fundierten Auseinandersetzung mit dem Mafia-Phänomen

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    awogflis avatar
    awogflivor 7 Jahren
    Rezension zu "Cosa Nostra" von John Dickie

    Mammamia!!!! Da habe ich mich so auf dieses Buch gefreut, denn seit dem Tod Falcones habe ich mich mit dem Thema nicht mehr ausführlich beschäftigt und ich wollte nach dem Film "Il divo" wieder mal Up to date im Who is Who der Mörder, Wirtschschaftsverbrecher und honorigen Leute sein.

    Nach 150 Seiten musste ich das Buch vorerst mal weglegen. Wie kann man derart langweilig über ein so spannendes Thema schreiben und dann auch noch die Wiederholungen, die Unübersichtlichkeit.....grauslich!!! - Ich bin in der historischen Mafia steckengeblieben und noch gar nicht zur Gegenwart bzw. zu jenen Kapiteln der 80er und 90er Jahre, in denen ich mich gut auskenne, vorgedrungen. Vielleicht wird es ja noch besser.

    Irgendwie scheint dieses Buch sich selbtst zu verlieren beim Anspruch wirklich historisch korrekt alle komplexen Zusammenhänge immer und immer wieder zu kauen. Dass so ein Thema nicht einfach ist, sei unbestritten, aber dass eine gute Aufarbeitung möglich ist, sieht man an David A. Yallop, der die sicher genauso komplizierten wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Finanz, Kirche und Mafia in den 80er Jahren sowohl genau und komplex als auch spannend erzählt hat.

    Deshalb verstehe ich die euphorischen Rezensionen von Tagesspiegel, Süddeutscher Zeitung und Welt am Sonntag überhaupt nicht. Aber vielleicht wirds noch besser (habe ich schon zum zweiten Mal geschrieben ist das eine Beschwörung?).

    Auf jeden Fall gilt das Zitat auf der ersten Seite nicht: Dickie mag ja sicher ein guter Historiker sein, aber auf keinen Fall ein gewandter Erzähler!!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Cosa Nostra" von John Dickie

    Viele, viele Fakten aber diese mit einem locker leichten Erzählstil verbunden. Also ein sehr empfehlenswertes Buch für Leute die sich einen ersten Überblick verschaffen wollen.

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    Domi85s avatar
    Domi85vor 10 Jahren
    Rezension zu "Cosa Nostra" von John Dickie

    Am Anfang gab es sehr viele Infosmationen und war schwierig zu lesen. Jedoch wurde es immer spannender und man kann einfach nicht mehr aufhören. Da ich diese Gegenden sehr gut kenne, sehr informativ.

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    Schwabes avatar
    Schwabevor 11 Jahren
    Rezension zu "Cosa Nostra" von John Dickie

    Mafia

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    LoKs avatar
    LoKvor 12 Jahren
    Rezension zu "Cosa Nostra" von John Dickie

    Hervorragendes Buch über die Geschichte der Mafia. Interessant vor allem auch die Beziehungen der Mafia in Sizilien mit den Ablegern in USA in New York und Chicago.

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    Antigone8s avatar
    Antigone8vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Mit viel Detailwissen und historisch genau wird hier die Geschichte der Mafia erzählt. Spannend und sehr gut erzählt.
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    Beusts avatar
    Beustvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: So spannend wie eine Staffel "Allein gegen die Mafia".
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    bahes avatar
    bahe

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    Ich weiß nicht, was ich am meisten loben soll: Dickies Sorgfalt, Genauigkeit und seinen Scharfsinn als Historiker oder […] seinen Schwung und seine Gewandtheit als Erzähler.

    bestechend gut – ohne dabei reißerisch sein zu müssen. Noch nie zuvor ist hierzulande ein so schlüssiges Werk über die sizilianische Mafia erschienen.

    Ungemein spannend rekonstruiert Dickie Schritt für Schritt, wie sich die Mafia seit dem Risorgimento entwickelte. [.] Dickie klärt auf.

    eine brillant argumentierende Pathologie des organisierten Verbrechens

    Dagegen wirkt ein Mario Puzo heute geradezu altbacken.

    Dickie berauscht sich nicht an der Brutalität der Mafia, sondern erzählt die Geschichte eines prosperierenden Wirtschaftsunternehmens und seiner unheilvollen Verquickung mit dem italienischen Staat.

    Dickies bemerkenswert gut geschriebenes und von Sebastian Vogel exzellent übersetztes Buch ist […] ein Vergnügen, weil Dickie nicht nur den Mob, sondern auch Italien kennt.

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