John Dickson Carr , John Dickson Carr Tod im Hexenwinkel

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 1 Rezensionen
(2)
(4)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Tod im Hexenwinkel“ von John Dickson Carr

Stöbern in Krimi & Thriller

Sea Detective: Der Sog der Tiefe

Ein leichter Krimi mit viel Familie.

MK262

Woman in Cabin 10

Spannender und psychologisch gut aufgebauter Thriller.

Gina1627

Wie Wölfe im Winter

Wer bildgewaltige spannende Geschichten mag, mit gut ausgearbeiteten Charakteren, wird auch von diesem Endzeitszenario begeistert sein.

Amy-Maus87

Wolfswut

Etwas langatmig, aber wer Teil 1 durchhält, wird in Teil 2 dafür belohnt.

Principessa1909

Das Wüten der Stille

Cornwalls raue Küste ist der ideale Schauplatz für diesen düsteren Krimi

tardy

Die perfekte Gefährtin

Zitat": Bedingungslose Liebe war eine Illusion, die verblasste, wenn man ihr zu nahe kam."

Selest

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Niceville" von Carsten Stroud

    Taschenbücher / Niceville

    katja78

    Hallo Zusammen! Zum Start in ein schönes Osterwochenende möchte ich zu einer Leserunde vom Dumont Buchverlag einladen. Niceville von Carsten Stroud ist diesen Monat als Taschenbuch erschienen, und der 2. Teil ist bereits im Herbstprogramm 2013 geplant.   Niceville. Eine Kleinstadt im Süden der USA, idyllisch, altmodisch und noch immer fest in den Händen der Gründerfamilien. Hier lässt es sich leben. Aber irgendetwas läuft schief in Niceville. An einem Sommertag verschwindet der kleine Rainey Teague. Zehn Tage später wird er gefunden – in einer alten Gruft. Er liegt im Koma. Nick Kavanaugh, der Ermittler, steht vor einem Rätsel. Niceville findet keine Ruhe mehr. Merle Zane und Charlie Danziger überfallen eine Bank und machen sich mit 2,5 Millionen Dollar aus dem Staub. Nach einer Meinungsverschiedenheit knallen sie sich gegenseitig ab. Beide überleben schwerverletzt. Niceville wird zu einem Ort ohne Gnade. Während eines infernalischen Wochenendes überschlagen sich die Ereignisse. Liegt ein Fluch über Niceville? Geht er aus von einem mit schwarzem Wasser gefüllten Loch indem Felsen oberhalb der Stadt? Man sagt, etwas lebt darin. Doch was? Carsten Stroud war Surfer, Bootsbauer an der Baja California und Berufstaucher in der US Army. Er hielt sich in geheimer Mission in den gefährlichsten Gegenden der Dritten Welt auf. Er ist Journalist und preisgekrönter Sachbuchautor, seine Romane sind Bestseller in den USA. Carsten Stroud hat drei erwachsene Kinder und lebt heute mit seiner Frau in Toronto. ›Niceville‹ ist sein erster ins Deutsche übersetzter Roman.     Klingt interessant für Euch? Dann sagt mir, ob ihr schon ein Buch vom Dumont Buchverlag gelesen habt und wenn ja, welches? Bewerbt euch mit der Antwort bis einschließlich 6.4.2013 für eines von 15 Leseexemplaren für diese Leserunde. Gemeinschaftliches Lesen in der Runde und das schreiben einer Rezension sollten selbstverständlich für euch sein.   Wenn ihr wollt, könnt ihr euch auch auf der Homepage des Dumont Buchverlags umschauen und stöbern :-) http://www.dumont-buchverlag.de In diesem Sinne wünschen wir ein schönes Osterwochenende!

    Mehr
    • 269
  • Gideon Fells erster Fall

    Tod im Hexenwinkel

    Stefan83

    07. October 2011 um 14:16

    Wenn man von den großen Krimiautoren des sogenannten "Golden Age" spricht, darf der Name John Dickson Carr natürlich nicht fehlen. Als einer von nur zwei Amerikanern war er Mitglied des damaligen Londoner Detection Clubs, dem unter anderen solche Größen wie Agatha Christie, Dorothy L. Sayers und G.K. Chesterton angehörten. Letzterer war nicht nur Jugendidol sondern diente ihm auch als Vorbild für seinen eigenen Krimihelden, den schwergewichtigen und scharfsinnigen Amateurdetektiv Dr. Gideon Fell. Nicht nur Fells Aussehen - riesiger Kopf, massige Gestalt, Kneifer am schwarzen Band, Umhang, Banditenschnäuzer und Zwinkern in den Augen - sondern selbst solche Eigenschaften wie die Vorliebe für Bier und Tabak und die weltzugewandte Lebensfreude galten der damaligen Öffentlichkeit gerade als unverkennbare Merkmale des berühmten Schöpfers von Pater Brown. Sogar die ausgesprochene intellektuelle Streitsucht Dr. Fells und seine für einen literarischen Detektiv nicht selbstverständliche Freude an Detektivgeschichten weisen ihn als Abbild Chestertons aus. In "Tod im Hexenwinkel" löst er seinen ersten Fall. Die Geschichte spielt im England der frühen 30er Jahre in einem kleinen, abgelegenen Nest namens Chatterham. Hier hält die Familie Starbeth seit Generationen einen mysteriösen Initiationsritus ab. Jeder männliche Erbe muss einmal des Nachts eine gewisse Zeit im Gouverneurszimmer des dortigen Gefängnisses verbracht haben. Der Amerikaner Tad Rampole, auf Empfehlung eines seiner Professoren nach England gereist, wird schon kurz nach seiner Ankunft bei Fell in einen haarsträubenden Kriminalfall verwickelt, denn Martin Starbeth wird wenige Stunden nach Antritt der nächtlichen Probe tot aufgefunden. Sein Genick gebrochen, wie bei so vielen seiner Vorgänger... Tödliche Tragödien in der Vergangenheit, Aberglaube, eine alte Gefängnisruine mit Hinrichtungsgrube, Nebelschwaden über dem Moor, krude spleenige Dorfbewohner und ein trinkfester, eigenwilliger Privatgelehrter als Detektiv mit einem amerikanischen Watson" an seiner Seite. Carr schwelgt geradezu in den Klischees des britischen Rätselkrimis. Wer sich mit dieser streckenweise völlig künstlichen Kulisse und der arg konstruierten Liebesgeschichte zwischen Tad und Dorothy Starbeth nicht anfreunden kann, wird zu dem Plot wohl keinen Zugang finden. Sieht man aber darüber hinweg, wird man von einer ironischen, augenzwinkernden, gruseligen Geschichte aus dem "guten, alten England" prächtig unterhalten, bei der es bis zum Schluss spannend und die Identität des Mörders im Dunkeln bleibt. Insgesamt ohne Zweifel ein Klassiker des "Mystery-Crime", der nicht mit Anspielungen auf Genrekollegen ("Ich sehe sie sind in Afghanistan gewesen") geizt, allerdings noch nicht die Klasse späterer Carrs erreicht.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks