John Dolan George - Der Hund, der mir das Leben rettete

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Inhaltsangabe zu „George - Der Hund, der mir das Leben rettete“ von John Dolan

Die berührende wahre Geschichte eineraußergewöhnlichen Freundschaft Eine Reihe von Schicksalsschlägen hat dazu geführt, dass John Dolan auf der Straße lebt und sich mit Betteln über Wasser hält. Doch durch den Bullterrier George, der sein Zuhause verloren hat, ändert sich alles. Denn die Verantwortung für den Hund bringt John dazu, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Während die beiden jeden Tag an einer Londoner Straßenkreuzung sitzen und auf ein paar Münzen von Passanten hoffen, beginnt John nach langer Zeit wieder zu zeichnen. Ein aufmerksam gewordener Galerist bietet ihm die Mitarbeit an einem außergewöhnlichen Street-Art-Projekt an. Die daraus resultierende Ausstellung wird nicht nur ein großer Erfolg, sondern auch zum Wendepunkt im Leben von John und George. Eine herzerwärmende, ehrlich erzählte Geschichte über Verantwortung, Freundschaft und einen überraschenden Neuanfang.

Mega tolles Buch!

— Lenasbuechertraum
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  • George.Der Hund, der mir das leben rettete.

    George - Der Hund, der mir das Leben rettete
    Lenasbuechertraum

    Lenasbuechertraum

    16. April 2016 um 17:09

    Nachdem ich das Buch "Luna.Seelengefährtin" von Michaela Seul gelesen habe, und ich es sooo toll fand, musste ich auch unbedingt mit einer weiteren Hundegeschichte weitermachen. Und auch dieses Buch hat mich kein Stück enttäuscht. Ich finde das Cover wunderschön und George, der Hund ist einfach so zuckersüß. Die Geschichte hat mir ebenso gefallen, vorallem weil sie nach wahrer Begebenheit ist. Es ist einfach unglaublich, was Tiere für einen Einfluss haben können, und was sie uns alles zurückgeben, wenn man sich um sie liebevoll kümmert.Der Autor hat die Geschichte toll erzählt und ich kann dieses Buch jedem weiterempfehlen.

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  • Berührend...

    George - Der Hund, der mir das Leben rettete
    Librinchen

    Librinchen

    20. February 2016 um 18:57

    John Dolans Leben scheint seit Kindertagen unter keinem guten Stern zu stehen. Schon als kleiner Junge wird er in der Schule aufgrund seines Körperumfangs gemobbt und gemieden. Nach einigen einschneidenden Ereignissen, die in seinem familiären Umfeld passieren, fühlt er sich immer weniger dazugehörig. John verliert immer mehr an Halt, und als er dann auch noch an falsche Freunde gerät, dauert es nicht mehr lange, bis er sich in einem Teufelskreis aus Drogen und Kriminalität befindet. John ist mittlerweile ganz unten angekommen. Mit seiner Familie zerstritten und ohne Dach über dem Kopf, lebt er mit Mühe und Not in den Tag hinein. Als dann aber der Staffordshire-Terrier George in sein Leben tritt, merkt John, dass er sein Leben von Grund auf ändern muss. Die Verantwortung für den Hund lässt ihn über sich hinaus wachsen und John macht im Laufe der Geschichte eine unglaubliche Wandlung durch. Und ich glaube genau das macht dieses Buch so liebenswert und besonders. John Dolan selbst hat einen leicht zu lesenden Schreibstil und zieht den Leser mit seiner teilweise sehr urigen Art in seinen Bann. Stellenweise war mir der Erzählstil nur einfach zu emotionslos und kühl. Dort konnte ich mich weniger auf Johns Erzählungen einlassen, da sie für mich zu kühl erzählt wurden. Mag sicherlich Geschmackssache sein, aber gut :) Richtig gut gelungen fand ich hingegen die Zeichnungen von John Dolan. Seine Werke von George und die Gebäude, die er auch bei Sturm und Regen mit Hingabe gezeichnet hat, sind wirklich atemberaubend. Dieses merkt auch der Galerist Richard Howard Griffin, der John einen Vorschlag macht, den er nicht ausschlagen kann. Die Veränderungen, die John nun durchmacht, haben mich wirklich begeistert und ich ziehe meinen Hut vor so viel Durchhaltevermögen und Willenskraft, besonders in seiner ausweglosen Situation. Fazit: Eine wahre Geschichte, die einem stellenweise einen Schauer über den Rücken laufen lässt. Wer sich auf John Dolans Erzählungen einlässt, wird eine berührende und zum Nachdenken anregende Geschichte über eine Freundschaft zwischen dem Staffordshire-Terrier George und dem Obdachlosen John Dolan erleben, die einem unter die Haut geht. 4 Blutsterne und eine klare Leseempfehlung.

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  • George - Der Hund, der mir das Leben rettete

    George - Der Hund, der mir das Leben rettete
    angeltearz

    angeltearz

    Ich lese unheimlich gerne Erzählungen. Aber sie müssen spannend erzählt sein. Ich fand es als Kind schon immer toll, wenn meine Uroma von früher erzählt hat. Ich bin auch der Meinung von John und George mal vor einiger Zeit im Fernsehen was gesehen zu haben. Bin mir da aber nicht mehr so sicher. John hat in seinem Leben sehr, sehr viel durchgemacht. Bis er durch Zufall George bekommen hat. Dank George hat er sein Leben geändert bzw. ändern müssen. John schreibt toll. Er schreibt so leicht und locker, wie ich ihn mir auch im echten Leben vorstelle. Jemand, dem sein Leben durch sein hartes Leben geprägt wurde. Am Anfang des Buches schwankt er in jedem Kapitel zwischen Gegenwart und Vergangenheit. So lernt man vieles kennen. Warum lebt John, wie erlebt und warum ist alles so passiert. Er lässt dabei wenig aus und erzählt viele Kleinigkeiten von sich. Wenn es in Büchern um Hunde geht, dann werde ich immer ganz weich. Und vor allem der Titel dazu noch. Ich versprach mir soviel von dem Buch und wurde nicht enttäuscht. Sehr, sehr toll fand ich die Zeichnungen von John, die immer wieder im Buch auftauchen. Mit diesen Art von Zeichnungen hat er sein Geld verdient. Es ist schön, zu sehen, wie seine Zeichnungen sind, von denen er immer wieder erzählt. "Ich bin George unendlich viel schuldig, und ich hoffe, er weiß, wie sehr ich ihn liebe." Das ist der letzte Satz des Buches und der hat es dann noch geschafft, dass ich Tränen verdrücken musste. Das Cover: George ist so süß. Er springt einem sofort ins Auge. Die Schriftart ist auch perfekt gewählt. Passt zum Künstler. Fazit: Hach, das Buch ist so toll. Ich würde George und John sehr gerne mal kennen lernen.

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