John Eldredge Freiheit des Herzens

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Inhaltsangabe zu „Freiheit des Herzens“ von John Eldredge

Wie befreiend wäre es, wenn wir unseren Ballast loswerden könnten, all das, was uns zu schaffen macht! Denn sie steckt tief in uns: die Sehnsucht danach, heil zu sein. Schon unsere Kinder trösten wir mit den Worten "Alles wird gut". Sagen lässt sich das leicht. Doch besteht wirklich begründete Hoffnung, befreit und unbeschwert leben zu können? Hier und jetzt? John Eldredge ist davon überzeugt: Ja, wir können heil werden, und zwar durch das Geschenk der Heiligung. Sein Buch ist ein Wegweiser zu innerer Freiheit.

Gute Erarbeitung des Hauptthemas , jedoch mit einigen kleinen Schwächen :)

— Maerchentraum
Maerchentraum

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  • Gute Erarbeitung des Hauptthemas, leider vernahm ich aber einen Hauch Esoterik

    Freiheit des Herzens
    Maerchentraum

    Maerchentraum

    Cover: Das Cover finde ich super schön. Es ist in weiß gehalten, mit einem grünen Klecks, in dem mit Glattpapier ein Herz ein"gemalt" ist. :) Sehr schön. :) Inhalt: Der Inhalt hat mich irgendwie zwigespalten zurück gelassen. Ich muss sagen, dass der Anfang des Buches mir eigentlich gut gefallen hat. Am Anfang erklärt er zum Beispiel, an was Menschen unter anderem denken, wenn sie das Wort "Heiligkeit" hören. Und an mindestens eins dieser Wörter werden bestimmt einige schon mal gedacht haben.  Danach erklärt er zum Beispiel mit Matthäus 13,15, dass vielen Leuten nicht klar ist, worum es Gott ginge. Nämlich ihnen zu helfen und heil zu werden.  Das Buch befasst sich dann mit dem Frage, was der christliche Glaube für einen Menschen tun soll. Laut Eldredge, der daraufhin Epheser 1,4 zitiert, geht es darum, die Schöpfung wieder herzustellen.  Natürlich will Gott die Schöpfung wieder herstellen, allerdings lässt er dabei außer acht, dass das durch Jesus geschieht.  Später beschreibt Eldrege die Güte Jesu' und das auch sehr schön. Er möchte damit verdeutlichen, dass Menschen, die selbst nicht heilig seien, sich von der Heiligkeit Jesu angezogen fühlen würden. Erst später kommt er darauf zu sprechen, dass man die Gnade Gottes benötigt. Im weiteren Verlauf zitiert er einige Bibelstellen, die aufzeigen, dass man ein heiliges Leben führen solle. Ich finde, dass Eldrege gut verdeutlicht, dass es wichtig ist ein "heiliges Leben" zu führen und dass man dafür auch ein "reines Herz" braucht. Seine Ausführen sind schon interessant und er zeigt auch auf, dass es zum Beispiel "Begleitsünden" gibt. Auf jeden Fall zeigt er auch gut auf, dass man durch "Heiligkeit" heil werden kann und umgekehrt. Was mich nun etwas zwigespalten zurückließ, waren folgende Punkte. Zum einen gab es sehr viele vorgeschrieben Gebete. Ich weiß, dass es einigen leichter fällt vorgegeben Gebete zu beten, für mich selber trifft das aber eher weniger zu. Und einige Gebete waren zieeeemlich lang, besonders das letzte mit 4,5 Seiten.. Außerdem haben mich einige Sachen an die Esoterik, bzw. den Mystizismus erinnert. Ich weiß nicht ob es so notwendig war, z.B. Kraftfelder zu erwähnen, die in der Esoterik auch als "Aura" bezeichnet werden. Ebenfalls kam es mir so vor, als ob er die ganze Zeit nur noch dabei ist, alles zu analysieren und sich mit allem gut zu verhalten. Es wirkte ein wenig krampfhaft und als ob er dadurch Schwierigkeiten hätte einfach nur zu leben. Was natürlich nicht sagen soll, dass man sich nicht gut verhalten soll! Weiterhin fand ich einige seiner Aussagen und Ansichten zu übertrieben und ich fand auch, dass die Notwendigkeit der Buße etwas runtergespielt wurde. Er erwähnt zwar an einer Stelle, dass der Mensch von Natur aus sündigt, im weiteren Verlauf werden manche Sünden durch vergangene Wunden allerdings "entschuldigt", jedoch sind diese keine Entschuldigung selber zu sündigen, wie in Ps. 51, 6-7 deutlich wird.  Jedenfalls versucht Eldredge zu verdeutlichen, dass man mit Hilfe von Gebeten gegen die Sünden angehen kann, um dabei wieder zu einer Heilung und einer Heiligung zu kommen. Durch Beispiele wird dem Leser verdeutlicht, wie er dabei Hilfe findet. Auch, wenn manchmal nicht ganz deutlich wurde, was der Autor meinte, bzw. wie man dies erbringen sollte. Fazit: Ich finde gut, dass das Buch für den Einzelnen geschrieben wurde. Nicht alles muss immer in einer Gemeinschaft passieren. Kann, muss aber nicht, denn jeder Mensch ist anders.  Geeignet ist das Buch für alle, die sich für das Thema interessieren. Auf spezielle Fachgruppen würde ich das Buch nicht unbedingt begrenzen. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn es einige Schwierigkeiten hatte. Das Hauptthema heilig und heil wurde gut verdeutlicht, zeigte zwischendurch aber einige radikalere Ansichten. Und da ich ein leichten Esoterikhauch vernahm, gibt es für das Buch nur 2,5 Sterne. Anmerkung: Nach einer Recherche habe ich festgestellt, dass auch Eldredge davon berichtet "Gottes" Stimme zu hören und ein Hauch Mystizismus auch in anderen Büchern zu finden ist. Besonders das Buch "Der unbarmherzige Mann" ist wohl auch etwas unbiblisch. Wer sich dafür interessiert kann das Buch "Es ist nicht alles Gold was glänzt" u.a. im CLV-Verlag kostenlos runterladen.

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    • 3
  • Ein ermutigendes Buch!

    Freiheit des Herzens
    LEXI

    LEXI

    26. January 2015 um 07:49

    Der Therapeut und Bestsellerautor John Eldredge behandelt in seinem Buch „Freiheit des Herzens“ das „Heil werden durch das Geschenk der Heiligung“ und beschreibt die Sehnsucht des Menschen, heil und gut zu sein, die er als wesentliche Komponente des inneren Heilseins bezeichnet. In insgesamt zwölf Kapiteln erzählt der Autor, was der christliche Glaube in diesem Zusammenhang in einem Menschen bewirken kann und verleiht seiner festen Überzeugung Ausdruck, dass es die Bestimmung eines jeden ist, heil und heilig zu sein. Seine Ausführungen werden durch zahlreiche, in kursiver Schrift gehaltene Bibelzitate unterlegt. „Freiheit des Herzens“ soll seinen Lesern Heilung und innere Erneuerung schenken, soll Trost und Kraft für Herz, Geist und Leben vermitteln. Das Buch gliedert sich in zwei Teile – zunächst in den theoretischen ersten Teil, dem dann im zweiten Teil die praktischen Umsetzungsvorschläge und Anregungen für den Umgang im Alltag folgen. In den einzelnen Kapiteln veranschaulicht der Autor immer wieder konkrete Beispiele aus der Bibel, stellt das Handeln Jesu in den Mittelpunkt, und beleuchtet die Situation danach ein wenig näher. John Eldredge ist in seinem Buch sehr bemüht, einen Praxisbezug herzustellen und bedient sich hierbei dreier Musterbeispiele, in denen Personen mit einigen Problemen zu kämpfen haben. Er versucht auf diese Weise einen möglichen Umgang mit solchen Schwierigkeiten im Leben zu verdeutlichen. Am Beispiel des sexuellen Missbrauchs weist der Autor aber auch ausdrücklich darauf hin, dass er „hier eine Methode beschreibt, die Betroffene da anwenden können, wo sie gerade stehen, vor allem, wenn sie keine professionelle Hilfe zur Verfügung haben“. Er erwähnt jedoch im gleichen Zuge die Dringlichkeit, sich an einen Seelsorger zu wenden, sofern es irgend möglich ist. Für John Eldredge ist es ein wichtiger Aspekt, gemeinsam zu beten. Er empfiehlt, dies mit christlichen Freunden, Menschen, die Erfahrung mit Heilung durch Gebet haben, ausgebildeten Seelsorgern oder Pastoren zu praktizieren. Eldrege geht es unter anderem auch stark um die Motive unseres Denkens und Handelns, er regt seine Leser an, diese zu hinterfragen und zu reflektieren. Anfangs waren mir seine persönlichen „Gebetsvorlagen“ viel zu umfangreich und langatmig, als „Musterbeispiel“ betrachtet sind sie meiner Meinung nach hervorragend dazu geeignet, sich daran zu orientieren. Der Schreibstil des Autors ist anschaulich, der Inhalt wird zielstrebig und klar dargelegt und wirkt - zumindest kann ich dies für meine Person behaupten - äußerst einnehmend. Seine überzeugenden, in kursiver Schrift gehaltenen Zitate aus der Bibel sowie der gegenüber gestellte Praxisbezug aus dem Alltagsleben machte die Lektüre zu einer wahren Bereicherung für mich. Ich möchte an dieser Stelle auch noch auf die ansprechende Gestaltung des Buchcovers hinweisen, das in meinen Augen nicht nur optisch mit der harmonischen Farbgebung und dem symbolischen, zentral abgebildeten Herzen punktet, es besticht vor allen Dingen auch mit der hochwertigen Qualität des Umschlagpapiers und einer außergewöhnlichen Haptik. „Freiheit des Herzens“ war mein erstes Buch von John Eldredge, und ich habe nun eine entsprechend hohe Erwartungshaltung in die Lektüre weiterer Werke dieses Autors.

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  • Ein herausforderndes Buch zum Thema Heiligkeit

    Freiheit des Herzens
    heaven4u

    heaven4u

    28. September 2014 um 19:36

    Die Freiheit des Herzens ist ein Buch über Heiligkeit und Heilung. Dabei ist das Buch in zwei Teile unterteilt. Einen theoretischen Teil und einen praktischen. Im ersten geht es darum die Begriffe Heiligkeit und Heilung und was sie für uns bedeuten näher zu beleuchten. Im zweiten Teil geht es um die Umsetzung der Theorie. Wie kann ich heilig leben? Wie kann ich Heilung für mein Herz empfangen? Ich habe schon einige Bücher von John Eldredge gelesen und war gespannt auf sein neues Buch. Den ersten Teil fand ich wirklich interessant, hier wird sehr ausführlich beschrieben, was die Bibel zum Thema sagt, viele Bibelstellen sprechen für sich. Das hat mir sehr gut gefallen, dass diese Verse so eine große Rolle spielten. Zwischendrin gibt der Autor immer wieder Beispiele aus seinem Leben oder von Menschen, die er getroffen hat um einiges so zu veranschaulichen, dass es nicht nur theoretisch bleibt. An manchen Stellen musste ich schonmal innehalten, weil ich nicht wusste – meint er das wirklich ernst? Dennoch gibt es immer wieder Punkte, die mich zum nachdenken gebracht haben. Was sind meine Motive in den Gottesdienst zu gehen? Warum kleide ich mich wie ich es eben tue? Warum tue ich dies oder jenes? Weil ich Gott gefallen will oder weil ich damit etwas bezwecke? Im zweiten Teil geht es um die praktische Umsetzung des ganzen. Wie werde ich heilig? Warum ist Heilung des Herzens so wichtig? Hier habe ich mich immer wieder gefragt – was will der Autor mir hier sagen? Vieles habe ich nicht verstanden, hat eher noch mehr Fragen aufgeworfen. Und immer wieder schreibt er über das Herz. Das Herz muss heil werden von Kindheitstraumas und von Sünde und von Verletzungen die sich jahrelang gesammelt haben. Was mich hier etwas irritiert ist, dass man dafür nur lange genug beten soll und in der Bibel forschen soll. An sich ist das nichts falsches, aber bei tiefen Verletzungen wie z. B. Sexueller Missbrauch oder Agressionen ist es doch sinnvoll, wenn man nicht versucht allein daran herumzudoktern sondern sich Hilfe sucht von Menschen, die sich damit genauer befasst haben wie z. B. Seelsorger oder Psychologe. Das fehlte mir hier total. Auch kommt die Gemeinde hier nicht bzw. nur am Rande vor. Dabei ist gerade auch die Gemeinschaft mit anderen Christen wichtig um zu wachsen und aus Fehlern zu lernen, sich zurechtzuweisen. In den letzten Kaptiteln geht es darum wie ich von immer wiederkehrenden oder unbewussten Sünden abstand nehmen kann. Hier habe ich das Gefühl, dass man sich doch bei dem was Eldredge vorschlägt immer nur um sich selbst kreist und mit sich befasst und die anderen Menschen aus den Augen verliert. Ja, wir sollen der Sünde aus dem Weg gehen, aber wenn wir immer wieder uns damit befassen ist doch die Gefahr noch größer sich selbst zu verlieren. Ich würde dieses Buch Christen empfehlen die selbst in der Seelsorge sind oder langjährigen Christen, denn einige Kapitel kann man nur verstehen, wenn man sich schon etwas in der Bibel auskennt. Trotzdem war es ein interessantes Buch mit vielen neuen Einsichten, wenn ich auch nicht mit allem übereinstimmen kann was der Autor schreibt. Ich kann leider für mich persönlich nur 3 Sterne vergeben, dennoch denke ich, dass es ein lesenswertes Buch ist.

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